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Internetbrowser: Chrome, Internet Explorer oder Firefox?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google Chrome, Internet Explorer und Mozillas Firefox sind die am häufigsten genutzten Internetbrowser. Einer Statistik des Unternehmens Statista zufolge betrug der Marktanteil von Google Chrome in den Versionen 31 und 32 im Januar 2014 weltweit rund 37,5 %. Danach folgte Mozilla Firefox mit 14,5 %. Im Vergleich zu den rückläufigen Vormonaten konnte auch Microsoft mit seinem Internet Explorer wieder punkten. Doch was leisten die Browser im Einzelnen und welche Alternativen gibt es? Google Chrome Den Browser gibt es bereits seit 2008. Mittlerweile stellt Google Chrome in der Version 33 zum Download im Netz bereit. Der Browser lädt Webseiten zuverlässig und schnell. Wer inkognito surfen möchte, wählt das entsprechende Fenster, auf diese Weise werden auf dem Rechner keine Informationen über den Verlauf der besuchten Webseiten gespeichert. Besonders praktisch: Ruft der Nutzer eine Webseite in einer anderen Sprache auf, erscheint eine Leiste, mit der eine Übersetzung möglich ist.

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Der Handel im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahrtausenden schon bildet der Handel die Basis für den Austausch von Rohstoffen, Waren und Produkten. In vorchristlichen Zeiten zogen Handelstreibende durch das Land, oftmals über tausende Kilometer hinweg und boten ihre Waren feil. Salz, Edelmetalle, Schmuck, Gewürze, Felle und später auch Extravagantes und Kurioses waren beliebte Handelsgüter. Seit der Zeit der Karawanen und einzelner fliegender Händler hat sich im Handel viel getan. Es entstanden ganze Flotten von Handelsschiffen, die ersten Ladengeschäfte boten mehr oder weniger spezialisiert Waren vor Ort an und heute ist auch das Internet zu einer der vielgenutzten Handelsplattformen geworden. So erlebte der Handel nicht nur in der weiter entfernten Geschichte einen ständigen Wandel. Auch heute noch gibt es im Handelsbereich immer wieder Veränderungen, die sich nachhaltig auf Händler und Kunden und damit auch auf die Beziehungen untereinander auswirken.

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Der Diebstahl von Daten - Wie sichern sich Schweizer Banken in der Zukunft ab?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Abfluss von Daten im Bereich der Banken entwickelt sich dann zu einem massiven Problem, wenn sensible Daten von Kunden betroffen sind. Je nach Land kann sicher dieser Datenabfluss in strafrechtlichen Verfolgungen niederschlagen. Kann und will die Schweiz diesem "Klau von Daten" vorbeugen? Und wie soll ein solcher Schutz sensibler Daten vonstatten gehen? Schon heute müssten Diebe von Daten die vorhandenen Bildschirme einer Schweizer Bank abfotografieren, wollen sie die Daten transferieren. Doch auch anderen Diebeswegen soll der Kampf angesagt werden.

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Entgehen Sie der Datenkrake - Alternativen zu Google

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durchsuchen wir das Internet nach Informationen, "googeln" wir. Dennoch ist Google nicht die einzige Suchmaschine und nicht erst seit den Enthüllungen rund um die NSA-Affäre haben viele Bedenken, die weltgrösste Internet-Suchmaschine zu nutzen. Mit einem Marktanteil von rund 94 Prozent liegt Google bei der Suchmaschinennutzung in der Schweiz auf dem ersten Rang. Dennoch konnten anderer Anbieter seit den Enthüllungen Edward Snowdens steigende Zugriffe beobachten. Wer Wert auf Datenschutz legt und der Datensammelwut Googles entgehen möchte, hat alternative Suchmaschinen zur Auswahl.

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Medienvielfalt am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur im Hinblick auf die bevorstehende Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt das Thema Medien am Arbeitsplatz wieder verstärkt ins Bewusstsein der Unternehmen. Auch die stets steigende Zahl von Fällen der Industriespionage, die Kosten für die Medienausstattung und die Diskussion über Sinn oder Unsinn bestimmter Medien am Arbeitsplatz rückt die Debatte immer wieder neu ins unternehmerische Bewusstsein. Welche Medien heutzutage überall in den Unternehmen anzutreffen sind, was sie dort sollen und können möchte ich nachfolgend darstellen. Dabei komme ich nicht um die Kritik am schier unaufhaltsamen Medienhype mit all seinen Gefahren vorbei.

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Kundenfeedback ist für Unternehmer eine wichtige Grundlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden wissen meist sehr genau, warum sie sich genau für das eine bestimmte Produkt oder für die Dienstleistung eines Unternehmens entscheiden. Gezielte Befragungen können deshalb einen wahren Informationsschatz für ein gutes Qualitätsmanagement darstellen und bieten oft die Möglichkeit, sich gegenüber Mitarbeitern, Kunden, aber auch der Öffentlichkeit positionieren.

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Ist der Kunde noch König?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen Sie noch wie der alte Handel funktionierte? Der Kunde kam ins Geschäft, hatte eine Vorstellung davon, was er wollte und wurde zumeist direkt bedient. Praktisch alle Tätigkeiten rund um den Einkauf, teils bis zur Lieferung nach Hause wurden von Angestellten übernommen. Da war der Kunde wirklich noch König. Die sinkenden Gewinnmargen im Handel, steigende Kosten für Mitarbeiter und nicht zuletzt das Streben nach höheren Gewinnen führen dazu, dass der Kunde aus der Königsrolle zunehmend in die Rolle des Mitarbeiters schlüpft. Unbezahlte Kundenarbeit ist das Schlagwort im modernen Handel und weit darüber hinaus. Einige Fakten zur Kundenarbeit und Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Kunden selbst werden hier dargestellt.

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Mobile Arbeit - vor allem für Top-Talente motivierend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Flughäfen, in Zügen oder in Cafés ist es ein alltägliches Bild: Die Arbeit ist mobil geworden. Vor allem Fach- und Führungskräfte sind schon aus Zeitgründen darauf angewiesen, auch unterwegs jede Gelegenheit zum Arbeiten oder zur Kommunikation mit ihren Unternehmen zu nutzen. Der Software-Experte Toni Bernal stellt jetzt jedoch noch eine andere These auf: Vor allem Top-Talente geniessen die Arbeit unterwegs und betrachten die Möglichkeit dazu als motivierend.

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Die Zukunft der Bitcoin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bitcoin taucht immer wieder, in unregelmässigen Abständen, in den Wirtschaftsnachrichten auf - doch eine wirklich breite Akzeptanz hat die virtuelle Währung noch nicht finden können. Daran wird sich in nächster Zeit auch nichts ändern, denn Mt. Gox - eine der grössten Börsen für die Handlung mit Bitcoins - kann nun ein weiteres Fettnäpfchen auf die eigene Sündenliste setzen.

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Unternehmen und der sichere Datenversand im Internet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind Mitarbeiter oder Leiter eines mittelständischen oder grösseren Unternehmens und wollen Daten an eine andere Person weiterleiten - wie etwa per E-Mail oder Cloud-Dienst? Gerade bei sensiblen Daten sollten Sie jedoch aufpassen, denn die Gefahren für unternehmensinterne Datensätze und die finanziellen Schäden sind mitunter nicht absehbar.

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Unseriöse Online-Versandhäuser - und die Chancen für "echte" Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren werden heutzutage mindestens so gerne im Internet bestellt wie im echten Geschäft um die Ecke gekauft. Darunter leiden insbesondere die Einzelhandelsunternehmen, denn diese spüren seit Jahren den Druck, den die meist günstigen Preise der Online-Versandhändler ausüben. Dass aber auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt, und wie Sie sich mit Ihrem Unternehmen dagegen wehren können, zeigt dieser Artikel.

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Texten fürs Web - worauf es bei Online-Texten ankommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem Namen entsprechend werden Online-Texte für das Internet verfasst und unterscheiden sich allein schon wegen der unterschiedlichen Art der Veröffentlichung von Texten für Printmedien. Die Unterschiede beziehen sich einmal auf die Struktur der Texte sowie auf ihre Inhalte und die damit verbundene Lesbarkeit. Anders als bei Print-Texten besteht bei Online-Texten die Gefahr, dass sie sich im World Wide Web ungelesen verlieren. Doch es gibt einige Besonderheiten und Regeln, deren Einhaltung Online-Texten Beachtung auch in der Fülle des Webs bescheren.

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Open-Source-Software in Unternehmen und die möglichen Kosteneinsparungen für die IT

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die IT zählt in modernen Unternehmen wohl zu den wichtigsten Sektoren überhaupt. Damit die Aufgaben dieser Abteilung auch in Zukunft kostensparend realisiert werden können, setzen immer mehr Betriebe und auch Regierungen auf Open-Source-Software - aber lohnt sich das tatsächlich oder geht die Rechnung nur auf dem Papier auf? Das Beispiel Grossbritannien England soll in diesem Artikel nur als eine Art Vorbild dienen, denn derartige Überlegungen finden auch in zahlreichen anderen Nationen und eben auch in unabhängigen Unternehmen statt - und zwar nicht erst seit gestern.

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Publireportagen

Cloud Computing: Betriebe setzen zunehmend auf Outsourcing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen setzen zunehmend Cloud Computing als IT-Lösung ein. Eine aktuelle Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass innerhalb der nächsten Jahre knapp die Hälfte aller Schweizer Betriebe ihre IT in die Cloud auslagern wird. Einige Branchenkenner rechnen damit, dass das Cloud Computing bisherige IT-Strukturen in Gänze ablösen wird. Der Deutsche Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Wachstumsraten bei der Datenauslagerung in den nächsten Jahren bei mehr als 30 Prozent liegen werden. Eine hohe Kostenersparnis und eine hervorragende Flexibilität machen die Auslagerung von Daten in die "Wolke" interessant. Dennoch birgt das Cloud Computing einige Sicherheitsrisiken.

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Telemedizin und eHealth: Weites Betätigungsfeld für Gesundheits-Dienstleister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Telemedizin und eHealth sind Geschäftsfelder, die in weiten Teilen der Bevölkerung auf steigende Aufmerksamkeit stossen. Doch wie ist das geregelt mit Diagnosen über telekommunikative Kanäle, Verschreibungsregeln, Durchführung und Kontrolle von verordneten Massnahmen? Wer darf was und wer nicht? Wer stellt die ethischen Regeln auf? Und dann wäre da noch die Honorarfrage zu ventilieren: Welche Leistungen werden von wem an wen unter welchen Voraussetzungen zu welchem Zeitpunkt berechnet und vergütet? Ein spannendes Szenarium mit einiger Sprengkraft, aber zugleich chancenreichen Business-Prognosen!

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Google Chromecast als Alternative zu Apple TV

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Suchmaschinenriese Google geht in Europa mit dem Chromecast an den den Start. Vom heimischen Sofa aus können Zuschauer mit dem Adapter künftig Inhalte aus dem Internet auf den Fernseher streamen. Das kleine Gerät wird einfach an den HDMI-Anschluss des Fernsehers angeschlossen und schon laufen YouTube, Fotos oder Filme direkt auf dem TV-Gerät.

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Die elektronische Rechnung in der Schweiz und ihre besonderen Anforderungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Unternehmen mit einem hohen Transaktionsaufkommen setzen aus zeitlichen und verwaltungstechnischen Gründen verstärkt auf den elektronischen Rechnungsaustausch. Eine durchgehende Automatisierung der Verfahren und standardisierte Prozesse erleichtern das Handling mit elektronischen Rechnungen. Allerdings sind die gesetzlichen Anforderungen an elektronische Rechnungen höher als an herkömmliche Rechnungen in Papierform. Nur wer die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz kennt und diese im Umgang mit elektronischen Rechnungen entsprechend umsetzt, bewegt sich in einem rechtssicheren Raum. Wer allerdings die gesetzlichen Vorgaben missachtet, riskiert Rechtsverletzungen, die mit empfindlichen Strafen geahndet werden können.

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Retouren aus dem Ausland kostengünstig organisieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Online-Shops bieten ihre Waren international an. Das bedeutet, dass bestellte Waren auch ins benachbarte oder in das weiter entfernte Ausland verschickt werden. Das ist dann kein Problem, wenn Umtausch, Rückgabe oder Stornierungen seitens der Shopbetreiber ausgeschlossen sind. Schwieriger und vor allem teurer werden Rückläufer gesendeter Waren dann, wenn keine preisgünstigen und für den Kunden komfortablen Retourensysteme eingebaut werden. Ein hervorragendes Beispiel für das Retourenmanagement aus dem Ausland ist uns aus dem italienischen Südtirol bekannt. Hier benutzt ein Online-Anbieter von Hut- und Mützenmode sowie von Schals, Hausschuhen und Handschuhen für seine deutschen Kunden einen besonderen Dienst, der kostenlose Retouren auch für das Unternehmen preiswert gestaltet.

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