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Mit LinkedIn Business-Kontakte knüpfen - weltweit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]LinkedIn ist das Business-Netzwerk mit dem wohl grössten Potenzial für internationale Business-Kontakte. Gegründet wurde es 2003 in Kalifornien und steht seit dem 4. Februar 2009 auch in Deutsch zur Verfügung. Aufgrund der weltweiten Verbreitung in rund 200 Ländern liegt der Schwerpunkt von LinkedIn klar im internationalen Business-Geschehen, wobei die Business-Plattform neben Asien und dem Pazifikraum auch bei unseren europäischen Nachbarn in den Niederlanden, in Frankreich und in Grossbritannien überaus beliebt ist. LinkedIn und seine Bedeutung im Social Media Marketing LinkedIn stellt eine webbasierte Kommunikations-Plattform dar, mit der schnell und einfach geschäftliche Kontakte geknüpft und gepflegt werden können. Mit Millionen Nutzern ist LinkedIn das grösste Portal dieser Art mit wachsender Bedeutung im Social Media Marketing und steht als Unternehmen aus Amerika in Konkurrenz zum deutschen Anbieter Xing.

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Virtual Reality 2.0: Wie die virtuelle Wirklichkeit in Ihrem Unternehmen ankommen könnte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Anfang April war auch in diesem Blog darüber zu lesen: Das soziale Netzwerk Facebook hat für zwei Milliarden Dollar Oculus VR gekauft, einen Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Diese Investition ist symptomatisch für die zweite Welle der virtuellen Realität, die manche mit dem langsamen Dahinsiechen von Second Life bereits ad acta gelegt hatten. Tatsächlich entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten aufgrund der rasanten Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Internet-Nutzern gerade völlig neu – vor allem im Hinblick auf Optimierungen der Arbeitswelt, von Konsumerfahrungen und Kommunikationsprozessen.

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Videomarketing – Kunden gewinnen und binden mit einem "bewegenden" Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Videomarketing ist eine Möglichkeit im Online-Marketing, Botschaften eindringlich zu transportieren und zu verbreiten. Mit dem Internet als Distributionskanal werden Videos auf Unternehmenswebsites, in Unternehmensblogs, auf speziellen Videoplattformen und Community-Foren präsentiert. Warum Videomarketing? Videomarketing schafft neue und zusätzliche Anreize, um die Besucherzahlen von Unternehmenswebsites und die Verweildauer der User zu erhöhen. Dass sich Videos im Netz wachsender Beliebtheit erfreuen, liegt auch an den extrem schnellen Internetverbindungen sowie verbesserten Endgeräten zum Abspielen. Gleichzeitig erlauben es hochauflösende Digitalkameras und Handys nahezu jedermann, Videos in guter Qualität zu produzieren. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister tun sich hier neue und kostengünstige Möglichkeiten auf, das Internet als Verbreitungsmedium für Videobotschaften zu ganz unterschiedlichen Zwecken zu nutzen.

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Oft unterschätzt: Landingpages und ihre grosse Bedeutung im Online-Marketing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf eine Landingpage gelangen User über einen externen Link, der darauf abzielt, den User sprichwörtlich zu einer "Landung" zu bewegen. Erreicht wird dies beispielsweise durch einen Eintrag in einer Suchmaschine oder mit einem Werbebanner, auf den der User klickt und so auf die dazugehörige Landingpage weitergeleitet wird. Warum eine Landingpage? Landingpages spielen im Onlinemarketing eine wesentliche Rolle, da sie ein zentraler Baustein der Suchmaschinenoptimierung und entscheidend für die Conversion-Rate sind. Um diese Ziele zu erreichen, muss eine Landingpage die Erwartungen eines Users erfüllen. Daher sollten auf einer Landingpage nur solche Informationen zu finden sein, die relevant sind für das vom User gewünschte und erwartete Thema. Dies geschieht durch eine maximale Fokussierung auf die Inhalte unter Verzicht auf ablenkende Elemente wie beispielsweise die Navigation. Deshalb eignet sich eine Landingpage insbesondere für Produkte und Dienstleistungen, deren Verkauf wenig Erklärungsbedarf erfordert, wodurch schnell Kontaktdaten von Interessenten für dieses spezielle Thema erzeugt werden.

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Das "Internet der Dinge" – die nächste industrielle Revolution?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das "Internet der Dinge" ist, theoretisch betrachtet, keine ganz neue Idee. Zum ersten Mal erläutert wurde es bereits 1991 von Mark Weiser in seinem Essay "The Computer for the 21st Century"; geprägt hat den Begriff "Internet of Things" Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war schon damals, die Abgrenzung der realen und der digitalen Welt durch die Erfindung und den Gebrauch "intelligenter" Objekte immer weiter zu verwischen. Diese Objekte sollen mittels digitaler Technologie und Einbindung an die Datenströme aus dem Internet zur Unterstützung bei Aufgaben dienen und dabei so in die menschliche Umgebung eingebettet sein, dass sie weder stören oder ablenken noch auffallen. Die letzten Jahre haben nun eine zunehmende praktische Umsetzung dieses Ansatzes gezeigt, die allerdings nur die Spitze eines kommerziellen Eisberges zu sein scheint – zumindest, wenn man Trendforschern glaubt. Aber wohin entwickelt sich dieser Trend? Und wie lässt er sich ausschöpfen?

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Werbeagenturen brauchen ein neues Selbstimage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Urväter der PR waren die Marktschreier. Noch bevor das Geld, die Schrift und die Medien erfunden waren, bildete das laute Anpreisen der eigenen Ware den gängigen Weg, für möglichst viel Absatz zu sorgen. Zwar haben sich die Mittel und Wege der Public Relations in den letzten Jahren deutlich verändert, ihre Gene können die PR-Agenturen bis heute aber nicht verleugnen. Doch jene werden langsam zum Problem. Neben den Versicherern und Unternehmensberatern stehen die Werbeagenturen seit jeher unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck. Ihre Dienstleistungen kosten Geld – ihr Nutzen ist jedoch häufig nur indirekt zu beobachten. Die Weisheit, dass "50 % des Werbeetats immer ins Leere laufen", gehört zwar zu den Grundkenntnissen der Unternehmensführung. Den Umkehrschluss, dass das Budget des Kunden möglichst effizient genutzt werden sollte, lassen viele Agenturen hingegen vermissen.

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Digitales Gezwitscher: Mit Twitter geschäftliche Interessen und Ziele verfolgen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zuerst waren es vor allem Prominente und private Nutzer, die Kurzmeldungen über Twitter veröffentlichten. Mittlerweile haben auch die Massenmedien, Organisationen, Unternehmen und Politiker den 2006 gestarteten Microblogging-Dienst für ihre Zwecke entdeckt, dessen Vorteil vor allem in der Versendung von Tweets in Echtzeit von nahezu jedem Endgerät mit Internetzugang liegt. Kleines Twitter-ABC – die wichtigsten Begriffe und Funktionalitäten Twittern ist eigentlich ganz einfach, wenn man einige Begrifflichkeiten kennt. So heissen die Leser und Abonnenten eines Tweets Followers. Tweets sind Kurzbeiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen, die auch ohne vorherige Anmeldung abgerufen werden können. Sie sind auf wenige Zeichen reduziert, können jedoch über Links mit längeren Inhalten, Bildern und Videos angereichert werden, was wiederum den Website-Traffic erhöht. Nur wer als Nutzer bei Twitter registriert ist, kann über verschiedene Endgeräte Textnachrichten verfassen. Regelmässig werden sie in der Ich-Form formuliert und haben Gedanken, Informationen und Erfahrungen zum Inhalt, die wiederum von Usern kommentiert und diskutiert werden können.

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Ein Onlinebüro hat viele Vorteile

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an Büroarbeit denkt, hat immer noch das traditionelle, klassische Büro mit Schreibtisch, Aktenregal und Kollegen im Kopf. Hier gibt es viele Aspekte, die die Effizienz des Arbeitens beeinträchtigen können, wobei die Palette von klimatischen Bedingungen wie schlechter Luft oder zu warme oder kalte Temperaturen bis hin zu unangenehmen Kollegen oder einem zu hohen Lärmpegel reichen. Da kommt eine Trendwende gerade recht, die besagt, dass effizientes Arbeiten in einem physischen Büro nur bedingt möglich ist. Die Lösung, die gerade erfolgsorientierte Chefs da vorschlagen, lautet ganz einfach: Onlinebüro. Ablenkungen vermeiden und Stresspegel senken Gerade in einem Grossraumbüro ist man leicht Ablenkungen ausgesetzt, die zum einen die Motivation, aber auch die Effizienz bei der Arbeit erheblich beeinträchtigen können. Denn erfahrungsgemäss geht es in modernen Büros eher turbulent und laut zu. Dazu kommen Konferenzen, Meetings und Anfragen der Kollegen vom Nachbartisch, die den Arbeitsfluss immer wieder stören oder zum Stocken bringen. Auch der kurze Plausch mit der Kollegin, die die neuen Unterlagen oder die Post vorbeibringt, ist eine Ablenkung, die jemanden schnell aus dem Arbeitsfluss werfen kann. Wer online arbeitet, kann diesen Belastungen entgehen, ohne deswegen gleich ganz aussen vor zu bleiben. Denn Neuigkeiten, Termine oder Gesprächsnotizen können gut und gerne auch per E-Mail ausgetauscht werden.

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Wie Ihnen das Networking in neuen Unternehmen gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erstklassiger Hochschulabschluss, diverse absolvierte Praktika, Erfahrungen im Ausland – aber von der echten Welt in Unternehmen hat dieser hypothetische Bewerber dennoch keinen blassen Schimmer. Gerade beim Aufbau dringend benötigter Beziehungen tun sich viele junge Fachkräfte schwer. Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen das Networking unter den Kollegen auch ohne Erfahrung gelingt. Ausgesetzt im Dschungel Junge Mitarbeiter verbindet ein Problem: Sie sind unerfahren und verfügen über keinerlei Kontakte in der Branche oder auch nur in dem Unternehmen, in welches sie einsteigen. Dabei ist es egal, ob es sich nur um eine 17-jährige Lehrkraft handelt oder einen 24-jährigen Kollegen mit erstklassigem Universitätsabschluss. Die Ursache der Probleme ist im fremden Umfeld zu finden: Für viele Menschen ist der erste echte Arbeitstag ein Grund zur Sorge, da sowohl das Umfeld als auch die Mitarbeiter und deren Stärken, Schwächen und Persönlichkeiten vollkommen unbekannt sind.

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BKA-/Bundespolizei-/SUISA-/GEMA-/BSI-/GVU-Trojaner: So entfernen Sie die Schädlinge

Es ist der Albtraum jedes Internetnutzers. Urplötzlich stoppt der Computer, der Bildschirm zeigt nur noch eine bedrohliche Seite: "Ihr Rechner wurde wegen illegalen Aktivitäten deaktiviert." Entsperren angeblich nur durch Strafzahlung möglich. Immerhin ist der unter vielen Namen auftretende Trojaner, der dieses Unheil auslöst, inzwischen einem weiten Nutzerkreis bekannt. Dennoch: Wenn man ihn sich eingefangen hat, ist guter Rat teuer.

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Strategische Technologie-Trends 2014: Vier IT-Entwicklungen, in denen Potenzial steckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Technologische Innovationen können für Unternehmen und Entrepreneure Optimierungsoptionen ihres operativen Geschäfts oder Investionsmöglichkeiten sein und Start-up-Potenzial bergen. Schon deshalb lohnt sich ein Ausblick auf die aktuellen Trends und ihre praktische Anwendbarkeit für Industrie und Wirtschaft. 1. Immer komplexere und potentere Cloud-Services Google, Amazon, Facebook, Netflix – inzwischen tummeln sich auf dem Markt der Cloud-Anbieter quasi alle grossen Internetplayer, unabhängig von ihrem ursprünglichen Kernportfolio. Die damit einhergehenden Serviceleistungen werden ebenfalls immer vielfältiger. Hierdurch ergeben sich für Unternehmen nicht nur neue Organisationsmöglichkeiten; tatsächlich ändert sich langsam die Vorstellung davon, wie "virtuell" ein Unternehmen eigentlich überhaupt sein kann – und darf.

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Der Wechsel in die Freiberuflichkeit (Teil 1): Risikomanagement und finanzielle Sicherheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich aus einem festen Job heraus selbstständig machen möchte, erntet oft Kopfschütteln. Das ist verständlich: Schliesslich geben Sie damit ein geregeltes Einkommen auf und wagen sich auf komplett neues Terrain. Für Mitmenschen mit hohem Sicherheits- und Strukturbedürfnis ist dies oft ein unbegreifliches Vorhaben – für Sie hingegen wahrscheinlich der einzig logische Schritt, um endlich den gestalterischen Freiraum zu haben, Ihre Talente gänzlich ausleben zu können. Es gibt jedoch für die Planungs-, Übergangs- und Markteintrittsperiode Ihrer Selbstständigkeit eine ganze Reihe von Schritten, die Risiken minimieren helfen und die finanzielle Belastung in Grenzen halten. In den beiden Teilen dieses Beitrags haben wir die zehn hilfreichsten für Sie zusammengestellt, damit Ihr Weg in die Freiberuflichkeit so glatt wie möglich verläuft.

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Medienbeobachtung & Wettbewerbsanalyse: Welche Art von Content funktioniert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Die wichtigste Phase im Content-Marketing ist die Konzeption zielgruppengerechter Inhalte. Hier wird der Grundstein dafür gelegt, ob sich je nach Zielsetzung Inhalte viral verbreiten, Verweise von relevanten Medien erzeugen lassen sowie mittel- bis langfristig in die Reputation und damit in die Marke und/oder das Produkt einzahlen. Auf der Suche nach immer neuen Themen spielen dabei die Medienbeobachtung und Wettbewerbsanalyse eine wichtige Rolle.

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Publireportagen

Google aus den Wolken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google will nicht nur in der IT-Branche hoch hinaus: Ballons setzt der US-Konzern bereits ein, nun hat das Unternehmen auch einen Hersteller von Drohnen gekauft. Das Ziel dahinter soll sein, das Internet auch in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen – und davon werden indirekt wohl auch andere Unternehmen profitieren. Ein ehrbares Vorhaben Anfang April hatte Projekt Loon sein Ziel erreicht: Hinter dem Namen verbirgt sich eine Art Wetterballon namens Ibis-167, welchen Google einmal um die Welt gesendet hatte. Der Start fand in Neuseeland statt, die Route führte den Ballon einmal um die Antarktis. Nach 22 Tagen hatte der Ballon sein Ziel erreicht, ausgegangen waren die Entwickler allerdings von 33 Tagen – eine Fehlkalkulation, welche sie jedoch nicht trübe stimmen dürfte. Probleme gab es während des gesamten Fluges nicht. Das Know-how von Google überschreitet wohl inzwischen das Angebot von Suchmaschinen und Internetbrowsern deutlich.

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Betrifft die Heartbleed-Sicherheitslücke auch Ihr Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Datenskandal mehr oder weniger in Zeiten der NSA-Spionage – wen interessiert das schon? Angesichts der Brisanz der neuen Heartbleed-Sicherheitslücke sollten Unternehmen jedoch schnell reagieren, denn sonst droht Datenverlust, welcher durchaus teuer werden kann. Wie Sie sich am besten schützen und auch in Zukunft besser mit IT-Sicherheitslücken umgehen, zeigt dieser Artikel. Wie gefährdet Heartbleed mein Unternehmen? Die Sicherheitslücke existiert bereits seit etwa zwei Jahren in der SSL-Verschlüsselung. Sie wird immer dann genutzt, wenn sensible Daten über Internetverbindungen transportiert werden – also etwa beim Online-Banking, bei Einkäufen im Internet oder grundsätzlich allen Angeboten, die in irgendeiner Weise etwas mit Geld zu tun haben. Der Fehler liegt in diesem Fall zum Glück nicht bei Ihnen: Eine sichere SSL-Verschlüsselung ist Aufgabe des Serverbetreibers, so dass Sie in diesem Fall keine Schuld trifft. Fahrlässig würden Sie nur dann handeln, wenn Sie etwa noch immer auf Windows XP setzen würden.

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Mit Backlinks gelingt die Onpage Optimierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer seine Internetseite konzipiert oder in Auftrag gibt - der sollte Umsicht walten lassen. Geht es doch um nicht weniger, als darum einen professionellen Internet-Auftritt zu inszenieren. Eine Homepage ist nur dann eine sinnvolle Visitenkarte eines Unternehmens, wenn sie dem mit seinem Keyword nach Ergebnissen suchenden Internet-User unter den allerersten Suchergebnissen auf "Seite 1" aufgelistet präsentiert wird. Um ein optimiertes Google Listing schon bei der Konzeption sicher zu stellen, sind möglichst vielfältige Backlinks unverzichtbar. Backlinks sind Rückverweise Der Anglizismus "Backlink" lässt sich zu Deutsch am besten mit "Rückverweis" beschreiben. Er fungiert als Links, als Verknüpfung, die in einer Webseite eingebettet ist. Sowohl Blogs als auch Homepages kommen dafür in Betracht. Der Backlink ist dabei so angelegt, dass erwünschte Rückverweise auf Seiten mit thematisch passendem Inhalt automatisch generiert werden. Der Besucher einer Webseite wird mit Hilfe interessanter Links dazu animiert, sich auf dem "verlinkten" Internetauftritt zusätzliche Informationen zu seinem Thema zu besorgen. 

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Ausblick auf den Glücksspielmarkt der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hat das Glücksspiel in der Schweiz (abseits von fragwürdigem Aktienhandel) noch eine Zukunft? Die Zahlen der Casinos in der Schweiz sehen nicht allzu rosig aus, ausserdem kämpft die Branche seit Jahren mit einem Besucherrückgang in den Glücksspielstätten. Daran ist auch der Online-Markt schuld – aber einige Probleme sind auch ganz einfach hausgemacht. Der Blick zurück Im November 2012 eröffnete die Swiss Casino Holding direkt in Zürich ein neues Casino – aber das lief schlechter als geplant. Die Kosten für den Bau explodierten, unter dem Strich blieb ein Verlust von 8,8 Millionen Franken für das gesamte Geschäftsjahr bestehen. 2014 soll dann die Kehrtwende gelingen, dann nämlich wäre es endlich an der Zeit für schwarze Zahlen – zumindest sehen das die Verantwortlichen des Casinobetriebs so. Ob das auch tatsächlich gelingt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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Burnout - die Krankheit der digitalisierten Welt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Burnout gilt in den Industriegesellschaften als Massenphänomen. Die chronische Erschöpfung befällt vor allem engagierte und leistungsstarke Menschen, für manche von ihnen bedeutet sie den dauerhaften Abschied vom Beruf. Als volkswirtschaftlicher Faktor ist Burnout nicht zu unterschätzen - die gesellschaftlichen Folgekosten addieren sich jedes Jahr auf etwa vier Milliarden Franken. Wie sich Überforderung und permanenter Stress vermeiden lassen, beschäftigt die Entscheidungsträger in den Firmen ebenso wie Ärzte und Psychologen. Der Berner Historiker Patrick Kury stellt in seinem Buch "Der überforderte Mensch" jedoch eine andere These auf. Aus seiner Sicht sind Stress und Burnout nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein kulturelles Phänomen, das aus der Leistungsgesellschaft und der digitalen Welt erwächst.

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