[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google-Konkurrenz aus Basel? Day Software macht vor, wie ein Unternehmen auch in Zeiten der übermächtigen US-Konzerne mehr als nur eine Daseinsberechtigung im Bereich des Online-Marketings hat.
Was ursprünglich als kleines Start-up in den Markt ging, ist nun unter der Führung von Adobe Software eines der wichtigsten IT-Unternehmen in Basel und der gesamten Schweiz.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach aktuellen Erhebungen werden in Deutschland etwa die Hälfte aller Internetnutzungen über mobile Endgeräte realisiert. Damit haben Smartphone, Tablet und Co. mit dem Desktop-Computer gleichgezogen. Noch deutlicher stellt sich der Trend zur mobilen Nutzung bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dar. Hier sind es acht von zehn Nutzern, die mobil surfen. Man ist also mit zunehmender Tendenz mobil vernetzt.
Was für Deutschland gilt, ist in der Schweiz nicht erheblich anders. Auch hier erobern mobile Internetzugänge die vernetzte Welt. Das hat auch Rückwirkungen auf die Betreiber von Webportalen und Internetseiten in der Schweiz, die jetzt gefragt sind, via Responsive Webdesign ihre Angebote für die mobilen Endgeräte zu optimieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht erst seit dem Scheitern der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist die virtuelle Währung in aller Munde. Doch was sind eigentlich Bitcoins, woher kommen sie und dient das digitale Geld wirklich als Zahlungsmittel?
Der Mythos Bitcoins
Um die Entstehung der Bitcoins ranken sich viele Geheimnisse. Bisher galt ein Mann namens Satoshi Nakamoto als Erfinder der virtuellen Währung. Bis vor kurzem war so gut wie nichts über Nakamoto bekannt. Anfang März machte jedoch die Nachricht die Runde, eine US-Journalistin habe den vermeintlichen Bitcoin-Erfinder in einer kalifornischen Kleinstadt aufgespürt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor einigen Monaten prangte auf dem Titelblatt der renommierten "Wirtschaftswoche" die Frage: "Wann platzt die Amazon-Bombe?" Inhalt der Titelstory war die zunehmende Marktmacht der Versandhändler und ihre Auswirkungen auf den traditionellen Einzelhandel.
In der Tat ist es so, dass sich viele Artikel, welche beim Einkaufsbummel entdeckt wurden, im Internet günstiger finden lassen. Auch ist das Einkaufen von zu Hause aus äusserst bequem. Insofern ist die in dieser Wirtschaftszeitung geäusserte Besorgnis nicht von der Hand zu weisen. Doch das sind nun mal die Zeiten, in denen wir leben. Das Internet deswegen abzuschaffen wird wohl niemandem in den Sinn kommen. Was also tun, damit die Innenstädte nicht veröden?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da sitzt ein Business Manager im Flieger nach New York. Die Zeit nutzt er zur Bearbeitung seines Vortrages, mit dem er bei seiner Ankunft am Zielort vor geladenen Gästen glänzen will. Beim Landeanflug schliesst er seinen Laptop, doch er verschliesst ihn nicht fachgerecht, und der Akkumulator entlädt sich. Keine Chance, den Laptop zu Beginn der Präsentation zu einem Lebenszeichen zu bewegen.
Ein Anwesender bietet ihm seinen eigenen Laptop an, doch die ausgefeilte Präsentation mit allen Fakten und Grafiken steckt unerreichbar im defekten Gerät fest. Der Manager machte eine schlechte Figur an jenem Abend, aber in ihm war ein Plan gereift. Er wollte für alle Zukunft seine Präsentationen an einem sicheren Ort lagern, um auf jedem vor Ort greifbaren Computer lauffähig zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Internet und seine Nutzung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und dabei geht das Interesse längst über die Buchbestellung der aktuellen Bestseller hinaus. Tatsache ist, dass Kunden primär online sind, um Produktbeschreibungen zu lesen, sich mittels Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu informieren und gegebenenfalls auch eigene Beiträge ins Netz zu stellen.
Damit ist die Bedeutung der sozialen Medien klar, wobei sich gerade renommierte Marken und Unternehmer nicht nur hinter ihrer Webpräsenz verstecken können. Gefragt ist konkrete Meinungsbildung, denn genau das wollen die Personen, die im Internet positive wie auch negative Outputs auf einen Blick konsumieren können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war einmal ein Kriegsende, das Ende des fürchterlichen 2. Weltkriegs. So lässt sich der Einstieg in das Thema der Städtepartnerschaften finden. Die Welt war sich einig: Nie mehr Krieg! Diese hehre Absicht wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert, als sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, öffentlich annäherten und gemeinsam über präventive Massnahmen nachdachten.
Das Resultat ist hinlänglich bekannt. Ein deutsch-französischer Freundschaftspakt sollte als Brückenschlag zwischen den europäischen Erzfeinden ins Leben gerufen werden. In der Folge ging es darum, diesem Anspruch gerecht zu werden und das Versprechen mit praktizierter Gemeinsamkeit zu untermauern.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gutes Netzwerken war für eine erfolgreiche Karriere vermutlich schon immer wichtig, wurde aber lange vor allem als ein Essential für das Weiterkommen in den oberen Ebenen der Hierarchie betrachtet. Diese Idee hat sich allerdings längst als überholt erwiesen. Ohne ein funktionierendes professionelles Netzwerk kommen auch Berufsanfänger heute kaum noch aus.
Die Frage ist, was ein gutes Netzwerk eigentlich ist: Ein System informeller Kontakte, die sich aus den verschiedenen Stationen des persönlichen Ausbildungs- und Arbeitslebens ergeben? Eine gute Vernetzung in der eigenen Firma? Die Präsenz auf virtuellen Plattformen wie Google+, Xing oder LinkedIn?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahren schon gehört der Computer in vielen Arbeitsbereichen zum Standard. Besonders in Büros und bei vielen kreativen Arbeiten geht ohne den PC fast nichts mehr. Neben den Formen der Arbeit am Computer hat sich auch das Rechenwunder selbst stets weiterentwickelt. Schnellere Prozessoren, mehr Speicherkapazitäten und jede Menge interessanter, produktiver, unterhaltsamer oder auch nutzloser Software machen die Möglichkeiten der Rechner grösser denn je.
Aber nicht alles, was während der Arbeitszeit am Computer getan wird, ist wirklich auch ergebnis- und leistungsorientiert. Besonders das Internet mit seinen unüberschaubar vielseitigen Angeboten macht aus so mancher Arbeitsstunde ein Stück vertaner Zeit. Letztlich ist es oftmals so, dass die Arbeit am und mit der modernen Technik mehr Zeit kostet, als sie einsparen kann. In diesem Beitrag wollen wir uns damit beschäftigen, wie PC-Arbeit ergebnis- und leistungsorientierter gestaltet werden kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dein Freelancer, das unbekannte Wesen
Mancher muss sich noch daran gewöhnen, aber die medial vermittelte Auftragsvergabe, -annahme und -bearbeitung ist heute zunehmend Realität. Die verteilten Aufgaben verschwinden irgendwo im Netz und wie von Zauberhand kommt die mehr oder weniger zufriedenstellend durchgeführte Arbeit zurück. Ob Texte, Grafiken, Fotografien, Werbeideen oder selbst Konstruktionen - mehr als eine E-Mail- und Rechnungsadresse erfährt man häufig nicht von seinem Dienstleister.
Dennoch: Auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt ein Mensch aus Fleisch und Blut. Obwohl Co-Working-Büros wie Pilze aus dem Boden schiessen, in denen sich die freischaffenden Projektmitarbeiter zunehmend gerne tummeln, arbeitet das Gros der Freelancer noch in den eigenen vier Wänden. Und auch wenn die Person diesen Arbeitsweg so gewählt hat: Es bleibt eine einsame Angelegenheit.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Verlagern von Fertigungsstätten in Staaten mit signifikant günstigerem Kostenniveau ist für den einen das Charakteristikum für den unersättlichen, profitgierigen Kapitalismus. Betriebswirtschaftler und Kostenrechner mit globalem Fokus neigen jedoch eher zu einer nüchternen Betrachtungsweise. Aus ihrer Sicht birgt die fortschreitende Globalisierung Chancen und Risiken zugleich.
Die USA haben jahrzehntelang vorgelebt, wie die Verlagerung von Produktionsstätten praktiziert werden kann. Jene Schwellenländer, die zu den Auserwählten der Produktionsverlagerungen zählten, konnten sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen. Unendlich viele kleine Gewinne für unendlich viele Low-Tech-Produkte, die im Auftrag der Industrienationen produziert wurden, haben die Kassen der "Schwellenländer" über die Jahrzehnte prall gefüllt. Allen voran jene der Volksrepublik (VR) China. Die aufstrebende Wirtschaftsnation macht in jüngster Zeit durch spektakuläre Firmenkäufe und -Übernahmen von sich reden. Leckere "Appetizer" finden sich in Europa, bevorzugt in der "German-Linguistic Area", bestehend aus den "D-A-CH"-Staaten Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH).
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autoblech ist dünner geworden. Die Vorteile überwiegen. Weniger Stahl bedeutet weniger Gewicht. Weniger Gewicht spart Material und Kosten. Wird ein leichtgewichtiges Auto bewegt, so reicht der Treibstoff signifikant länger, als dies beim Oldtimer von Frau Benz der Fall war. Mehr Dellen beim dünnen Blech? Nicht unbedingt, es kommt darauf an, was man daraus macht.
Doch diese Grenzen sind längst ausgelotet. Selbst ausgefuchste Sparer scheuen vor nano-dünnhäutigen Blechkarossen zurück, denn dagegen sprechen Machbarkeitsgrenzen und nicht zuletzt Sicherheitsrichtlinien. Dennoch behandelt dieser Beitrag die Nano-Technologien und deren Business-Nischen. Wie wir am Automobil-Beispiel erkennen, gilt es, die Einsatzgebiete für diese Ultradünn-Technologien sorgfältig zu verifizieren. Denn Nano-Technologien tragen nicht zur uneingeschränkten Freude von Wissenschaft und Medizin bei. Feinst-Partikel durchdringen Flora und Fauna. By the way: Der Mensch und seine Organe sind davon nicht ausgenommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum zu glauben, aber wahr: Zwanzig Jahre ist es her, dass Bill Gates seinen inzwischen berühmt (und längst nicht mehr mit ihm assoziierten) Satz "Content is King" gesagt hat. Heute ist er in vieler Hinsicht wahrer denn je: Suchmaschinen legen zunehmend Wert auf wertige Inhalte (Stichwort: Semantische Suche) und die Entwicklung der Social Media Netzwerke hat das Content Marketing zur wichtigsten Online-Unternehmensstrategie überhaupt werden lassen. Darüber hinaus werden Internetnutzer immer anspruchsvoller, was die erwartete Mehrwertigkeit von Inhalten angeht. Insofern ist Content eigentlich eher Imperator geworden.
Für die damit vakante Stelle des Königs gibt es allerdings einen offensichtlichen Anwärter: Context, zur zentralen Figur gemacht durch das spätestens 2014 allgegenwärtige mobile Internet. Was dies für Marketing und Kommunikation Ihres Unternehmens bedeuten kann und wo das Potenzial des Mobile Web für Sie liegen könnte, beleuchten wir in diesem Beitrag.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Feierabend und im Urlaub abschalten? In der Schweiz ist jeder zweite Arbeitnehmer auf Dauerempfang. Repräsentative Umfragen bestätigen: 43 Prozent der Befragten arbeiten für Chefs, die das erwarten. Drei Viertel beantworten E-Mails und über 40 Prozent führen geschäftliche Telefonate. Machen sie es gern? Nein, die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmer lehnt es ab, ständig erreichbar zu sein.
Der Ferienreport 2014 des Schweizer Reiseexperten Kuoni ist eindeutig: Insgesamt möchten 93 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auch am Strand nicht auf SMS, E-Mail, Smartphone und Tablet verzichten, aber - so eine durch comparis.ch beauftragte Umfrage des Link-Instituts - 53 Prozent schalten diese im Urlaub regelmässig ab. Jeder Achtzehnte telefoniert regelmässig mit Chef und Kollegen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Smartphones stehen exemplarisch für das Prinzip der ständigen Erreichbarkeit. Berufliche E-Mails checken kurz vor Mitternacht oder im Urlaub - alles kein Problem. Zumindest für die Unternehmen nicht, immer mehr Mitarbeiter bringt der Einsatz rund um die Uhr allerdings an ihre Grenzen.
Deutsche Konzerne, beispielsweise die Automobilhersteller VW oder kürzlich BMW, wollen die Erreichbarkeit ihrer Angestellten administrativ beschränken. Schweizer Firmenlenker meinen, dass ein solcher Schritt nicht funktioniert. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer liess wissen, dass die digitale Erreichbarkeit der Mitarbeiter für ein international tätiges Unternehmen unabdingbar ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mobilitätsniveau in den Businessbereichen nahezu sämtlicher Branchen hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. So ziemlich alle Märkte und Branchen haben dem - teils zähneknirschend - Rechnung getragen und sind in der Folge weitaus mobiler geworden.
Um den direkten Kontakt vor Ort zu gewährleisten, waren die Unternehmen gezwungen sich zu restrukturieren. Messen, Präsentationen beim Kunden vor Ort und der Besuch von Messen schlagen sich dergestalt nieder, dass es mehr und mehr Notwendigkeit wird, unterwegs zu sein. Nach und nach hat der feste Firmenstandort, das feste Office in greifbarer Nähe des Firmensitzes, an Wichtigkeit eingebüsst. Früher ein zwingendes Muss, ist es heute nur noch ein zusätzlicher Kostenfaktor in den Büchern der Unternehmen - der das Budget wesentlich strapaziert.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wirklich neue Positionen sind in den Organigrammen von Konzernen seit Jahren nicht mehr aufgetaucht. Umso faszinierender war es, als die neue Jobbeschreibung "Chief Digital Officer", kurz CDO, in den USA zum ersten Mal die Runde machte.
Insbesondere in den Jahren 2012 bis 2013 haben sich diverse Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen eigenen CDO geleistet. In den USA wird derweil prognostiziert, dass bis zum Jahre 2015 etwa 25 Prozent aller Firmen eine entsprechende Position einrichten werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Bedeutung der online verfügbaren Medien heutzutage bringt den Unternehmer jedes eCommerce-Bereiches in Zugzwang. Imposante Zuwächse der Verfügbarkeit von Internetzugängen allerorts und die dazu gehörigen Endgeräte in den Händen der Verbraucher mit ständig sich verbessernden Wiedergabequalitäten und Zugriffsgeschwindigkeiten setzen hier gänzlich neue Parameter.
Der Kontakt mit den Verbrauchern und Abnehmern von Leistungen ist längst nicht mehr eine Einbahnstrasse. Die so genannten "Sozialen Medien" um Facebook, Twitter, Google+, Xing und Konsorten sind oftmals die genutzten Plattformen für diese neue Form der Kontakte des eCommerce mit den Verbrauchern. Interaktive Kommunikation wird hier gewünscht und die Interfaces der Giganten im Cyberspace warten nur auf Ihren Input. Sehr viele Möglichkeiten werden angeboten und viele davon sind relativ einfach und ohne besondere oder fachspezifische Vorkenntnisse wahrnehmbar für Sie.