Ein Betrieb ist nur so gut wie das Management, was dahinter steckt. Während sich der Einmannbetrieb noch gut ohne Software verwalten kann, wird das in grossen Betrieben schon schwieriger.
Daher setzt Kenjo auf Software, die den Arbeitsalltag erleichtert und die Digitalisierung von Betriebsabläufen vorantreibt.
Profiler sind nicht nur Programmierwerkzeuge, die das Laufzeitverhalten von Software analysieren, sondern es gibt auch ein Berufsfeld mit diesem Namen: Profiler gibt es in Wirtschaft und Kriminologie!
Sie helfen schädliche Personen zu finden.
Worauf es beim Führen in der Krise ankommt: zügig und besonnen angemessene Entscheidungen treffen.
In aussergewöhnlichen Zeiten werden alltäglichen Führungsanforderungen rasch zur unternehmerischen Überlebensfrage.
Pommes oder doch lieber die Gemüsepfanne? Schnell den Aufzug nehmen, oder die vier Etagen über die Treppe erklimmen? Im Grunde wissen die Menschen, welche Entscheidung für ihre Gesundheit die bessere ist.
Allerdings kann die Macht der Bequemlichkeit und die Macht der Gewohnheit oft dazu führen, dass die Alternative gewählt wird, die der Gesundheit weniger zuträglich ist. Nudging ist ein Ansatz, der dies ändern kann.
„Der Martens hat ja leicht reden … Erzählt mir, dass meine Abschlussquote zu schlecht wäre … dass ich an meinen Verkaufsgesprächen arbeiten muss … Der hat doch gar keine Ahnung, was da draussen abgeht! Die Kunden sind so anspruchsvoll und schwierig geworden, der würde sich selbst die Zähne ausbeissen!“
Hand aufs Herz: Könnte es sein, dass Ihre Mitarbeiter so oder ähnlich über Sie sprechen? Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es Führungskräften an Glaubwürdigkeit fehlt – gerade in Situationen, in denen es mal nicht so gut läuft. Bitte verstehen Sie mich richtig: Es ist nicht der Job einer Vertriebsführungskraft, anstelle seiner Verkäufer Kundengespräche zu führen. Doch es ist Ihre Aufgabe, Ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen.
„Herr Martens, was haben Sie denn da gemacht? Der Kunde hat doch förmlich um den Abschluss gebettelt! Wie konnte der Ihnen im letzten Moment noch von der Angel gehen? Solche Aufträge habe ich früher im Halbschlaf dingfest gemacht!“
Zugegeben: Als Führungskraft haben Sie es nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn Sie selbst auf eine erfolgreiche Karriere als Vertriebler im Aussendienst zurückblicken.
Viele Unternehmen klagen inzwischen darüber, keine guten Verkäufer mehr zu finden. Die Ursachen dafür suchen sie vor allem darin, dass immer weniger junge Leute im Vertrieb arbeiten wollen und es sowieso zu wenig Fachkräfte gibt und die Guten alle vom Markt sind.
Jetzt mal Hand aufs Herz: Das glauben Sie doch nicht wirklich, oder? Es gibt immer noch genug hungrige Verkäufer da draussen – und junge Rohdiamanten, die Sie schleifen können. Vorausgesetzt, Sie krempeln die Ärmel hoch und finden sie. Wer das Recruiting als Führungskraft jedoch an die HR-Abteilung wegdelegiert und sich nicht weiter drum kümmert, bekommt genau das, was er verdient: Die Reste, die sonst keiner haben möchte. Klingt fies, entspricht jedoch der Wahrheit.
Die BEST RECRUITERS stehen fest: Zum sechsten Mal wurde die Recruiting-Qualität von über 400 Unternehmen in der Schweiz und Liechtenstein getestet.
Hatten im Vorjahr noch Unternehmensberatung und Allbranchenversicherung die Nase vorn, geht im Jahrgang 2018/19 erstmals die Branche Gesundheits- und Sozialwesen als Sieger der Studie hervor. Der branchenübergreifende Einzelsieger mit der höchsten Recruiting-Qualität ist die Graubündner Kantonalbank.
Ob im Geschäfts- oder Privatleben, von Führungspersönlichkeiten wird erwartet, dass sie lehren, führen und unterstützen. Deshalb haben die meisten erfolgreichen Führungskräfte ein starkes Selbstvertrauen, sind sehr engagiert und können wichtige Entscheidungen für das gesamte Team treffen.
Da Menschen von Natur aus sozial sind, werden diese Führungsqualitäten mit eher extrovertierten Menschen in Verbindung gebracht. Extrovertierte strahlen Selbstvertrauen in grossen Gruppen aus und schöpfen daraus ihre Energie, so dass sie wie starke Anführer erscheinen. Sie sind nicht nur selbstbewusst und engagiert, sondern auch sehr kompetent darin, Menschen zusammenzubringen, und zeigen ein gutes Urteilsvermögen. Aber daraus zu schliessen, dass introvertierte Menschen nicht ebenso führen und in gewisser Hinsicht sogar bessere Führungskräfte und Manager sein können, wäre falsch.
Vor allem bei grossen Konzernen, Unternehmen, die eine gehobene Kultur pflegen oder auch an Universitäten werden Bewerber zu einem Bewerbungsessen eingeladen. In der Regel handelt es sich um einen Business Lunch. Wie so viele Trends kommt auch dieser aus den USA, dort ist die Bewerberauswahl für besondere Positionen oder Plätze an namhaften Universitäten ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren.
Ein gemeinsames Essen gehört auf jeden Fall dazu und das hat mehrere Gründe. Der zukünftige Arbeitgeber kann sich mehrere Bewerber gleichzeitig ansehen und ganz andere Fähigkeiten prüfen, als in einem schriftlichen Einstellungstest. Bei einem Essen wird darauf geachtet wie gut die Manieren und das Benehmen sind und wie es mit dem Sozialverhalten des Bewerbers aussieht. Dabei gibt es wie so oft viele kleine versteckte Hürden, an denen man besser nicht stolpern sollte.
Die Zeit in der wir heute leben ist geprägt von Veränderungen wie vielleicht keine andere. Das stellt viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen, bietet aber auch Riesenchancen.
Beobachten Sie einmal genau, was in Ihnen vorgeht, wenn von Innovation, Digitalisierung oder Disruption die Rede ist. Vermutlich wird Ihr Atem flacher und es steigen in Ihnen Empfindungen von Begeisterung ... oder eben Sorge, vielleicht sogar Angst hoch. Denn sich mit dem Neuen und Unbekannten auseinander zu setzen war schon immer prickelnd, erforderte Mut und Tatendrang.
Am 19. März 2019 zeigte die Verhaltensökonomin Marie Claire Villeval beim "Vienna Behavioral Economics Network" (VBEN), wie wichtig Teamwork für die Produktivität von Unternehmen ist - und wie man den systematisch auftretenden Schwachstellen in Teams am besten begegnet.
Spannende Einblicke von Marie Claire Villeval beim gestrige VBEN (Vienna Behavioral Economics Network) zu den Themen Teamwork und Leadership: "Teamwork führt zu einer besseren Leistung, da unter anderem kognitive Vorurteile verringert werden", so die Verhaltensökonomin bei der Veranstaltung im Haus der Industrie, Wien.
Sie sind einem Projekt als Leiter(in) zugeteilt worden? Herzlichen Glückwunsch! Der Erfolg des Projekts hängt nun massgeblich an Ihnen.
Aber wieso eigentlich immer nach Erfolg trachten? Viele Manager vor Ihnen haben es vorgemacht: Versagen ist auch mal lustig! Wir zeigen Ihnen, wie. ACHTUNG: Ironie!
Es fehlt an Nachwuchs! Gerade die Finanz- und Versicherungsbranche tun sich schwer damit, Stellen in Vertrieb und Beratung mit qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. Doch auch in anderen Segmenten sieht es nicht gerade rosig aus. Fakt ist: Wer für die Zukunft gewappnet sein will, braucht Spitzenkräfte auf allen Ebenen. Kein Wunder also, dass Recruiting auch 2019 eines der Top-Themen bleibt.
Die gute Nachricht: Auch, wenn über die Digitalisierung viel geflucht wird – wenn es um die Suche nach passenden Talenten geht, spielt sie Unternehmen eindeutig positiv in die Karten. Dass die klassische Stellenanzeige in der Tageszeitung quasi ausgedient hat, brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht zu sagen. Um sich talentierte neue Mitarbeiter zu sichern, müssen Sie dort aktiv werden, wo sich Ihre Kernzielgruppe bewegt. Mit anderen Worten: Online. Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter – Social Recruiting heisst das neue Zauberwort.
Die Migros-Gruppe hat mit ihren internen Sozial- und Vertragspartnern und dem Metzgereipersonal-Verband eine Einigung bezüglich Lohnrunde 2019 erzielt.
Die Lohnsumme wird per 1. Januar 2019 um 0.5 bis 1.0 Prozent erhöht. Dieses Verhandlungsergebnis gilt für die Mitarbeitenden und Branchen, die dem Migros-Landes-Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind.
Diese Situation kennt sicherlich jeder Chef. Er kommt ins Büro und merkt sofort: Hier stimmt etwas nicht. Die Stimmung im Team oder zwischen einzelnen Kollegen ist eisig.
Man redet entweder gar nicht mehr miteinander oder giftet sich offen an. Obwohl sie keiner haben will, gehören Konflikte zum Arbeitsalltag. Sie möglichst schnell zu klären, um weiteren Unstimmigkeiten vorzubeugen, ist Aufgabe des Chefs.
53 Prozent der Jugendlichen in der Schweiz, die diesen Sommer ihre obligatorische Schulzeit beendeten, haben nach den Sommerferien eine berufliche Grundbildung begonnen.
Ein Drittel der Schulabsolventinnen und -absolventen hat sich für das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden.