Finanzen

Mit Optimierungen gegen den Konkurrenzdruck

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kosten in einem Unternehmen zu senken, ist meist eine Daueraufgabe, welche sich allerdings aufgrund des immer bestehenden Konkurrenzdrucks nicht vermeiden lässt. Warum das so ist und wie Sie sich gegen die Mitbewerber behaupten können, wenn alles bereits verloren aussieht, zeigen wir im folgenden Artikel. Woher kommt der Erfolg? Mit Ihrem Unternehmen werden Sie nur dann gegen die Konkurrenz bestehen können, wenn Sie innovativ sind und gleichzeitig Ihre Produktivität verbessern können. Sie müssen also dem stetigen Preisdruck begegnen und noch dazu dafür sorgen, dass Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten, welche Ihre Konkurrenz nicht vorweisen kann. Währenddessen können Ihre Mitbewerber einfach bei Ihnen "abkupfern" und Sie durch günstigere Preise ausbooten. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Produktivität und Ihre Innovationskraft auf einem hohen Niveau halten: Ihre Kunden werden sicherlich gerne einen Mehrpreis für Ihre möglicherweise teureren Produkte bezahlen – aber auch dieser Mehrpreis hat irgendwann seine Grenzen erreicht.

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Betrüger machen auch vor Unternehmern nicht Halt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bild vom erfolgreichen Unternehmer in der Öffentlichkeit ist klar. Unternehmer sind weltgewandt, mit allen Wassern gewaschen und fallen nicht auf die Tricks der kleinen und grossen Betrüger herein. Irrtum. Unternehmer werden genauso häufig Opfer von Betrügern wie andere Bürger auch. Allerdings treten die Unternehmensbetrüger nicht wie die klassischen Hütchenspieler auf, sondern tarnen sich hinter einem hollywoodreifen professionellen Auftritt. Drum prüfe, wer sich (irgendwie) bindet ... ... ob sich nicht was Bess’res findet. Die professionellen Betrüger, die mit Unternehmen windige Deals abschliessen, sind nicht immer einfach zu entlarven. Mit scheinbar plausiblen und durchaus attraktiven Angeboten öffnen sie sich die Türen in die Chefetagen und treffen dort auf Entscheider, die selten Herr der Lage sind. Besonders dann, wenn sich kleinere Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage befinden, stehen die vermeintlichen Retter schnell auf der Matte.

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Schulpatenschaften - mehr als Sponsoring

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen ist der Schritt mit dem Marketing in den Bereich öffentlicher Einrichtungen nicht ganz einfach. Viele Verantwortliche wollen keine Unternehmenswerbung in diesen Einrichtungen und halten sich dabei äusserst zurück. Die Form des Schul-Sponsorings eröffnet dabei interessante Möglichkeiten, die weit über eine plumpe Werbung hinausgehen. Hier bietet die Verbindung von Sponsoring und echten Patenschaften praktische Synergien, die sowohl für die Schulen als auch für die Unternehmen einen echten Zugewinn bringen können. Modelle der sogenannten Patenbetriebe in der ehemaligen DDR machen interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Schulpatenschaften auf. Ein Blick hinter die Fassaden lohnt sich allemal.

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Internationales Sozialversicherungsrecht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahre 1948 wurde die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eingeführt, die den Existenzbedarf bei Wegfall des Erwerbseinkommens in Folge von Alter oder Tod des Versorgers oder der Versorgerin decken soll.  Dazumal mit einem Beitragssatz von je 2 % für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und als einziger Sozialabzug vom Lohn. Das heutige Sozialversicherungssystem ist komplex und stetig am Wachsen. Lange Zeit stand das schweizerische Sozialversicherungsrecht als isoliertes System alleine da, internationale Doppelbelastungen gab es kaum. Mit den bilateralen Verträgen hat sich das geändert.

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Der Handel im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahrtausenden schon bildet der Handel die Basis für den Austausch von Rohstoffen, Waren und Produkten. In vorchristlichen Zeiten zogen Handelstreibende durch das Land, oftmals über tausende Kilometer hinweg und boten ihre Waren feil. Salz, Edelmetalle, Schmuck, Gewürze, Felle und später auch Extravagantes und Kurioses waren beliebte Handelsgüter. Seit der Zeit der Karawanen und einzelner fliegender Händler hat sich im Handel viel getan. Es entstanden ganze Flotten von Handelsschiffen, die ersten Ladengeschäfte boten mehr oder weniger spezialisiert Waren vor Ort an und heute ist auch das Internet zu einer der vielgenutzten Handelsplattformen geworden. So erlebte der Handel nicht nur in der weiter entfernten Geschichte einen ständigen Wandel. Auch heute noch gibt es im Handelsbereich immer wieder Veränderungen, die sich nachhaltig auf Händler und Kunden und damit auch auf die Beziehungen untereinander auswirken.

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Mit Misserfolgen konstruktiv umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht jede unternehmerische Aktivität wird zum wirtschaftlichen Volltreffer. Neben den vielen kleinen und grossen Erfolgen sammeln sich in jeder unternehmerischen Bilanz auch die Misserfolge, die von verkraftbar bis zu schmerzhaft immer kleine oder grosse Wunden reissen. Wer sich jedoch von Misserfolgen zu sehr beeinflussen lässt, beeinträchtigt damit letztlich den Gesamterfolg und wird sich dann aus einer Spirale von Misserfolgserlebnissen schnell nach unten ziehen lassen. Der konstruktive Umgang mit Misserfolgen ist eine individuelle Eigenschaft, die erlernt werden muss. Dabei lassen sich bestimmte Ärgernisse vermeiden, weil sie hausgemacht sind.

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Wofür arbeiten wir?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeit hat in der menschlichen Geschichte nicht nur ihre Inhalte, sondern immer auch ihren Stellenwert im Leben verändert. War Arbeit in prähistorischer Zeit noch allein auf die Befriedigung lebensnotwendiger Bedürfnisse wie Ernährung und Kleidung ausgerichtet, so bietet heute die Arbeit neben der Sicherung der lebensnotwendigen Grundlagen auch die Erfüllung besonderer Ansprüche und Wünsche und stellt auch im gesellschaftlichen System die Grundlage für Anerkennung und Wertschätzung dar. Für die Arbeit schlechthin gibt es heute mehrere Gründe: Geld Anerkennung Liebe und Wunscherfüllung.

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Wie kommen Start-ups an das benötigte Geld?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Idee ist da, geprüft und für gut befunden. Auch der Businessplan in sich ist stimmig, Partner und interessierte Kunden sind vorhanden, nur eines fehlt - das gute Geld. Viele, auch wirklich gute unternehmerische Ideen scheitern an der Finanzierung. Und das, noch bevor sie eigentlich an den Start gehen konnten. In der Folge werden die Ideen auf Eis gelegt, ganz verworfen und das Marktsegment wird nicht bedient oder der Konkurrenz überlassen. Damit gehen modernen Volkswirtschaften Jahr für Jahr wirtschaftliche Potenzen in Milliardenhöhe verloren. Die Ursache scheint klar zu sein, nur die Lösung wird von vielen Jungunternehmern nicht oder nicht zur richtigen Zeit erkannt. Fremdfinanzierung klingt hier immer nach Banken und Krediten, geht aber durchaus auch mit Privatanlegern - wenn man diese erreicht.

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Die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der GmbH in der Schweiz und ihre Gründungsvoraussetzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den vergangenen Jahren ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) in der Schweiz immer populärer geworden und hat zahlenmässig gegenüber der Aktiengesellschaft (AG) stark aufgeholt. Neben haftungsrechtlichen Fragen ist die GmbH auch aufgrund der zu leistenden Mindesteinlage eine interessante Alternative zur AG. Die Rechtsgrundlagen einer GmbH sind in den Artikeln 772 bis 827 des Obligationsrechts (OR) festgehalten. Darüber hinaus gelten weitere, im Obligationsrecht normierte Bestimmungen über die Geschäftsfirmen, über das Handelsregister und die kaufmännische Buchführung sowie die Bestimmungen des Fusionsgesetzes. Durch eine umfassende Revision des GmbH-Rechts seit dem 1. Januar 2008 wurde die Gründung einer GmbH vereinfacht und an die Regelungen der Aktiengesellschaft angepasst, was ihre Popularität nachhaltig stärkte.

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Die Merkmale einer Aktiengesellschaft in der Schweiz und ihre Gründungsvoraussetzungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ebenso wie die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die Aktiengesellschaft (AG) eine Kapitalgesellschaft, deren Rahmenbedingungen in den Art. 620 bis 763 Obligationsrecht (OR) normiert sind. Diese Rechtsform wird vor allem von grossen Unternehmen favorisiert, die in der Lage sind, das für die Gründung erforderliche Kapital zu erbringen.

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Der lange Atem der Existenzgründer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Startup klingt erst einmal nach schnellem Erfolg. Dieses Bild der Gründerszene resultiert wohl noch aus dem Dot-Com-Fieber aus der Zeit der Jahrtausendwende. Mittlerweile ist die Ernüchterung längst wieder eingekehrt und die Wirtschaft hat gezeigt, dass es für Existenzgründer meist das Wichtigste ist, einen langen Atem zu haben. Ein langer Atem bedeutet hier in erster Linie Ausdauer, Ausdauer und nochmals Ausdauer. Und das in jedem Bereich und in jeder Phase der Existenzgründung. Wer meint, eine Existenzgründung sei mit der Anmeldung des Gewerbebetriebes abgeschlossen, der irrt.

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Klimawandel: Unternehmen müssen CO2-Ausstoss reduzieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der neue Weltklimabericht warnt deutlich vor den Gefahren der Erderwärmung: Experten gehen davon aus, dass die Erderwärmung zu einschneidenden Veränderungen führen wird, wenn der Mensch nicht gegensteuert und versucht, die Erderwärmung zu bremsen. Nach Ansicht des WWF müssen auch Unternehmen ihren Teil zur Senkung der globalen Erwärmung beitragen. Eine 50-seitige Zusammenfassung des Klimaberichts soll Politik und Wirtschaft als Grundlage für weitere Massnahmen dienen. Am 13. April wird der Bericht offiziell in Berlin vorgestellt - dabei soll es vorwiegend um Möglichkeiten gehen, die Erderwärmung zu reduzieren.

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Die wichtigsten Rechtsformen in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz stehen Unternehmern verschiedene Rechtsformen für die Unternehmensgründung zur Verfügung. Zu den wichtigsten zählen die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) als Kapitalgesellschaften sowie die Einzelfirma und die Kollektivgesellschaft als Personengesellschaften. Die Wahl der Rechtsform ist zunächst abhängig von dem Ziel, das der Unternehmer mit der Unternehmensgründung anstrebt sowie von den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dementsprechend entscheiden vor allem der Verwendungszweck, der Kapitalbedarf, das unternehmerische Risiko sowie Haftungsfragen über die Wahl der Rechtsform.

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Publireportagen

Die gefährlichen Anleihen im Mittelstand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banken haben ihr Vertrauen nach der Wirtschaftskrise auch für Sie zunächst verspielt? Dann locken Unternehmen aus dem Mittelstand mit scheinbar lukrativen Anleihen. Hohe Zinssätze werden hier ebenso versprochen wie eine angebliche Sicherheit. Dass es damit nicht weit her sein muss, wissen wir seit 2008. Warum der Handel mit den Mittelstandsanleihen trotzdem brummt - und warum Sie dennoch nicht einsteigen sollten - zeigt dieser Artikel.

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Die Zukunft der Bitcoin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bitcoin taucht immer wieder, in unregelmässigen Abständen, in den Wirtschaftsnachrichten auf - doch eine wirklich breite Akzeptanz hat die virtuelle Währung noch nicht finden können. Daran wird sich in nächster Zeit auch nichts ändern, denn Mt. Gox - eine der grössten Börsen für die Handlung mit Bitcoins - kann nun ein weiteres Fettnäpfchen auf die eigene Sündenliste setzen.

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Der Weg zum eigenen Unternehmen: Die Einzelfirma in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp die Hälfte aller in der Schweiz ansässigen Unternehmen hat die Einzelfirma als unternehmerische Rechtsform gewählt. Nicht nur in der Schweiz ist die Einzelfirma eine Möglichkeit, um als Einmannbetrieb den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Diese Entscheidung wird erleichtert durch die vergleichsweise einfachen Gründungsvoraussetzungen, die dadurch bedingt sind, dass die Einzelfirma keine eigene Rechtspersönlichkeit hat. Wie bei anderen Rechtsformen auch ist die Gründung einer Einzelfirma mit Vor- und Nachteilen verbunden.

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Die Aufgaben und wesentlichen Inhalte eines Businessplanes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es lohnt sich, Zeit in die Ausarbeitung eines Businessplanes zu investieren, denn er befasst sich inhaltlich mit Aspekten der Unternehmensgründung und der Unternehmensführung und erfüllt verschiedene Funktionen. Was mit einer Geschäftsidee und einem fragmentarischen Konzept beginnt, wird mit jedem weiteren Kapitel zu einem ausgereiften Businessplan. Sein Herzstück ist die Executive Summary, die aufgrund ihrer Wichtigkeit an den Anfang gestellt wird und eine Zusammenfassung aller nachfolgenden Fakten enthält. Es folgen unter anderem die Vorstellung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, Angaben über den Standort, die Vertriebskanäle, geplante Marketingmassnahmen, das Management sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung.

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Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Katasterämter in Städten und Kommunen sind vielen Bürgern zumindest vom Hörensagen bekannt. Insbesondere Hausbesitzer wissen, dass auch ihre Liegenschaft dort beschrieben ist und die Daten unter Beibehaltung der Regeln des Datenschutzes einsehbar sind. Im Zuge einer vom Bund initiierten "Energiestrategie 2050" mit dem Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie kommt auch der Solarenergie eine wichtige Bedeutung zu. Die Zeit drängt. Einzelabklärungen zu Eignung und Potenzial einer Hausdachfläche wären zu "hürdenreich" für einen zügigen Ausbau der Solarenergie. Kurzum: ein Solarkataster muss her. Nur so lässt sich die dezentrale Energieversorgung anschieben und das vorhandene Potenzial für Solarenergie optimal ausschöpfen.

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