24 Februar 2014

Preisgestaltung für Existenzgründer 3: Gastronomie und Beherbergung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während wir uns in den Teilen 1 und 2 mit der Preisgestaltung für Existenzgründer in den Bereichen Handel und Produktion befasst haben, kommen wir hier zur Preiskalkulation in den für die Schweiz ohnehin spannenden Bereichen Gastronomie und Beherbergungswesen. Hier bewegt sich der Markt in jedem Jahr sehr aktiv. Gastronomiebetriebe werden neu eröffnet, andere schliessen, dasselbe passiert im Hotelwesen und bei den zahllosen Pensionen. Dabei ist es interessant zu wissen, dass viele dieser Betriebe deshalb scheitern, weil sie von Beginn an Ihre Preisstrukturen falsch kalkuliert haben. In der Gastronomie und im Beherbergungswesen herrschen eben oftmals andere Regeln, als im Handel und in der Produktion.

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SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung: Ein Anti-Job-Programm für Schweizer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um Masseneinwanderung in die Schweiz wurde in den vergangenen Monaten recht emotional geführt. Im Kern ging es bei dem Urnengang um eine "kulturelle" Entscheidung, konkrete wirtschaftliche Erwägungen dürften bei den Befürwortern der SVP-Initiative mehrheitlich nicht den Ausschlag gegeben haben. Bereits sehr kurze Zeit nach dem Urnengang am 9. Februar 2013 ist absehbar, dass das Abstimmungsergebnis den Wirtschaftsstandort Schweiz nachhaltig verändern und auch Schweizer ihre Arbeitsplätze kosten könnte. Die "NZZ am Sonntag" publizierte am vergangenen Wochenende einen eher düsteren Wochenrückblick: Ein internationaler Konzern setzt die Entscheidung aus, im Kanton Zug ein Forschungs- und Entwicklungszentrum zu errichten. Kantonsvertreter befürchten, dass weitere Unternehmen vergleichbar bedauerliche Schritte unternehmen werden.

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Ständige Erreichbarkeit - die Crux der Schweizer Arbeitswelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Smartphones stehen exemplarisch für das Prinzip der ständigen Erreichbarkeit. Berufliche E-Mails checken kurz vor Mitternacht oder im Urlaub - alles kein Problem. Zumindest für die Unternehmen nicht, immer mehr Mitarbeiter bringt der Einsatz rund um die Uhr allerdings an ihre Grenzen. Deutsche Konzerne, beispielsweise die Automobilhersteller VW oder kürzlich BMW, wollen die Erreichbarkeit ihrer Angestellten administrativ beschränken. Schweizer Firmenlenker meinen, dass ein solcher Schritt nicht funktioniert. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer liess wissen, dass die digitale Erreichbarkeit der Mitarbeiter für ein international tätiges Unternehmen unabdingbar ist.

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Green your office: Wie Sie Ihren Büroalltag nachhaltiger gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie müssen kein Social Entrepreneur sein, um durch eine paar simple Veränderungen mit Ihrer Unternehmensführung Gutes für die Umwelt zu tun. "Green Office" ist das entsprechende Stichwort. Selten ist es mit nennenswerten Mehrausgaben verbunden, Büro und Logistik nachhaltiger zu gestalten - und in vielen Fällen sparen Sie dadurch langfristiger mehr, als Sie sich vielleicht vorstellen können. Und nicht nur das: Für immer mehr potenzielle Neukunden und Geschäftspartner ist ein transparent praktiziertes Nachhaltigkeitsbewusstsein ein Mitentscheidungsgrund für die Zusammenarbeit.

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Vorfahrt für Intensivkooperationen: Hochschul-Sponsoring im Kanton Luzern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nie wurden talentierten Köpfen so intensive Avancen gemacht: Schweizer Unternehmen gehen durch Universitäten und Fachhochschulen initiierte Kooperationen und Partnerschaften ein - und sponsern eine breite Palette, von gezielter Begabtenförderung über Finanzspritzen für individuelle Studierende bis zum Sponsoring kompletter Jahrgänge. Ein Beispiel ist das Grossunternehmen Emmi, das mit der Fakultät für Wirtschaft an der Hochschule Luzern (HSLU) einen Jahrgangs-Sponsoring-Vertrag besiegelte. Emmi, das sich seinen Studierenden in den kommenden drei Jahren umfassend vorstellt, hofft, auf diese Weise passende Mitarbeiter wie qualifizierte Wirtschaftsinformatiker zu rekrutieren. Bis zu 25’000 Franken jährlich lässt sich das Unternehmen diesen Exklusivkontakt kosten.

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