13 März 2014

Schweizer Telekom-Anbieter: Druck von vielen Seiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach dem Platzen der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende erlebten Telekom-Aktionäre eine böse Überraschung. Ihre Wertpapiere verloren über Nacht und vor allem langfristig an Wert. Eine Erholung der Branche zeichnet sich an den Börsen erst seit Beginn des letzten Jahres ab. Der Stoxx-600-Europe-Index legte seit Januar 2013 um 17 Prozent zu, der Stoxx-600-Europe-Telecommunication-Index stieg im gleichen Zeitraum um 29 Prozent. Der Schweizer Marktführer Swisscom liegt auch hier im absoluten Spitzenfeld, seine Aktie hat seit Anfang 2013 um mehr als 33 Prozent zugelegt. Die Hausse an der Börse hebt den Druck, unter dem die Telekom-Anbieter stehen, allerdings nicht auf. Beobachter rechnen perspektivisch mit einer Branchenkonsolidierung, nach der in den jeweiligen Märkten nur die grössten Anbieter übrig bleiben werden, denen es gelingt, ihre Position im globalen Wettbewerb zu halten und trotz immenser technischer Investitionen noch Gewinne einzufahren.

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Vorgesetzt ohne Verantwortung - die stillen Chefs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie, auch wenn sie kaum wahrgenommen werden - die Leiter ohne Leitungsverantwortung. Zu unterscheiden sind sie von den eher unauffälligen Experten, die allein in Büros sitzen und dort schöpferische Arbeit leisten. Zu unterscheiden sind sie auch von den vielen Einzelkämpfern aus dem Heer der Freelancer, die ihr eigener Chef sind. Die Rede ist hier von Persönlichkeiten in Leitungspositionen, die zwar gut dotierte Stellen besetzen, dort aber weder Personalverantwortung noch Ergebnisverantwortung tragen. Warum es diese Positionen gibt und wie es den stillen Chefs geht, versucht dieser Beitrag exemplarisch zu beleuchten.

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Sind Ihre Rechnungen MWST-konform?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Buchführung für unsere Kunden fällt uns immer wieder auf, dass Rechnungen geschrieben werden, die bezüglich der MWST-Konformität gewisse Mängel aufweisen. Noch viel häufiger finden wir nicht konforme Lieferantenrechnungen, die ungeprüft bezahlt werden. Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne darlegen, welche Elemente eine Rechnung aufweisen muss, damit der Leistungsempfänger, sofern er dazu berechtigt ist, den Vorsteuerabzug geltend machen kann.

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Der "Seven-Dollar-PC" vom Erfinder des USB-Sticks: Computer-Power ohne Ballast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da sitzt ein Business Manager im Flieger nach New York. Die Zeit nutzt er zur Bearbeitung seines Vortrages, mit dem er bei seiner Ankunft am Zielort vor geladenen Gästen glänzen will. Beim Landeanflug schliesst er seinen Laptop, doch er verschliesst ihn nicht fachgerecht, und der Akkumulator entlädt sich. Keine Chance, den Laptop zu Beginn der Präsentation zu einem Lebenszeichen zu bewegen. Ein Anwesender bietet ihm seinen eigenen Laptop an, doch die ausgefeilte Präsentation mit allen Fakten und Grafiken steckt unerreichbar im defekten Gerät fest. Der Manager machte eine schlechte Figur an jenem Abend, aber in ihm war ein Plan gereift. Er wollte für alle Zukunft seine Präsentationen an einem sicheren Ort lagern, um auf jedem vor Ort greifbaren Computer lauffähig zu sein.

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Mitarbeitergespräche pflegen die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Mitarbeiter freut sich auf das mindestens einmal im Jahr mit dem unmittelbaren Vorgesetzten geführte Mitarbeitergespräch. Dabei ist es zumeist das einzige Gespräch, das in einer sehr persönlichen, vertrauensvollen und vertraulichen Atmosphäre zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber geführt wird. So betrachtet erhält es eine ganz andere Qualität, nämlich das eines sehr gehaltvollen Gespräches mit einer wechselseitigen Rückmeldung des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers über erlebtes und erwünschtes Verhalten. Es gibt eine Reihe von Faktoren, deren Beachtung den Erfolg eines Mitarbeitergespräches massgeblich bestimmen. Mindestens vierzehn Tage zuvor sollte der Termin gegenüber dem Mitarbeiter bekanntgegeben werden, wobei die Verantwortung für die Terminierung und das Zustandekommen im Zuständigkeitsbereich der Führungskraft liegt.

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