Finanzen

Die elektronische Rechnung in der Schweiz und ihre besonderen Anforderungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Unternehmen mit einem hohen Transaktionsaufkommen setzen aus zeitlichen und verwaltungstechnischen Gründen verstärkt auf den elektronischen Rechnungsaustausch. Eine durchgehende Automatisierung der Verfahren und standardisierte Prozesse erleichtern das Handling mit elektronischen Rechnungen. Allerdings sind die gesetzlichen Anforderungen an elektronische Rechnungen höher als an herkömmliche Rechnungen in Papierform. Nur wer die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz kennt und diese im Umgang mit elektronischen Rechnungen entsprechend umsetzt, bewegt sich in einem rechtssicheren Raum. Wer allerdings die gesetzlichen Vorgaben missachtet, riskiert Rechtsverletzungen, die mit empfindlichen Strafen geahndet werden können.

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Verrechnet, verzockt, verplant - pleite!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gab es im Jahre 2013 über 4500 Firmenpleiten. Und auch der Januar 2014 macht mit 468 Konkursverfahren die Situation nicht besser. Hoffnung bietet da der Anstieg der Firmenneugründungen, die im Jahr 2013 um drei Prozent höher ausfielen als 2012. Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit sind oftmals kleinere Unternehmen mit wenig Kunden und immer wieder auch Neugründungen. Die Ursachen für die Pleiten sind vielfältig, folgen aber oftmals dem gleichen Schema. Gerade Existenzgründer verrechnen sich oft bei den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben, grössere Unternehmen verzocken sich bei den Prognosen und so mancher Unternehmer plant mit Zahlen, die es so gar nicht gibt.

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Wie Volkswagen zeigt, dass Unternehmenswachstum keine oberste Priorität geniessen muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Automobilhersteller ist Volkswagen ein Vorbild: Das deutsche Unternehmen übertrifft seit der Übernahme der Konzernführung durch Martin Winterkorn die Erwartungen deutlich und sendet damit Signale auf einen Markt, der derzeit noch von einem japanischen Konzern regiert wird. Seiner Zeit voraus VW plant, wie alle anderen Unternehmen auch, auf Jahre im Voraus. So hatte das Unternehmen unter anderem für 2018 ein ursprünglich ehrgeiziges Ziel festgelegt: Zehn Millionen Fahrzeuge sollten in diesem Jahr erstmals verkauft und damit eine magische (wenngleich künstlich festgelegte) Grenze geknackt werden.

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Die Österreichische Post und der Strukturwandel im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Zeitalter irgendwo zwischen der klassischen Briefpost und der E-Mail befinden sich vor allem die Versanddienstleister im Umbruch. Als Beispiel kann die Österreichische Post dienen: Dort schwankt das Unternehmen gleichzeitig zwischen hohen Gewinnen und düsteren Zukunftsprognosen. Werfen wir also stellvertretend für wahrscheinlich alle anderen europäischen Länder einen Blick auf die Zahlen unseres Nachbarn. Die Gewinne sind stabil - aber wie lange noch? Vormachen müssen wir uns nichts: Während wichtige Amtsbriefe noch immer per Briefpost zugestellt werden, ist es gerade im privaten Umfeld inzwischen üblich, einfach eine schnelle E-Mail zu schreiben. Das bekommt auch die Österreichische Post zu spüren: Das Geschäft mit dem Briefverkehr brach 2013 deutlich ein, genaue Zahlen dazu legte das Unternehmen nicht vor.

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Fluch oder Segen? Die virtuelle Währung Bitcoins

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht erst seit dem Scheitern der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist die virtuelle Währung in aller Munde. Doch was sind eigentlich Bitcoins, woher kommen sie und dient das digitale Geld wirklich als Zahlungsmittel? Der Mythos Bitcoins Um die Entstehung der Bitcoins ranken sich viele Geheimnisse. Bisher galt ein Mann namens Satoshi Nakamoto als Erfinder der virtuellen Währung. Bis vor kurzem war so gut wie nichts über Nakamoto bekannt. Anfang März machte jedoch die Nachricht die Runde, eine US-Journalistin habe den vermeintlichen Bitcoin-Erfinder in einer kalifornischen Kleinstadt aufgespürt.

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Sind Ihre Rechnungen MWST-konform?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Buchführung für unsere Kunden fällt uns immer wieder auf, dass Rechnungen geschrieben werden, die bezüglich der MWST-Konformität gewisse Mängel aufweisen. Noch viel häufiger finden wir nicht konforme Lieferantenrechnungen, die ungeprüft bezahlt werden. Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne darlegen, welche Elemente eine Rechnung aufweisen muss, damit der Leistungsempfänger, sofern er dazu berechtigt ist, den Vorsteuerabzug geltend machen kann.

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Goldpreis 999: der Preis für Gold von höchster Reinheitsstufe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gold, dieses begehrte Edelmetall, ist der Stoff aus dem schon immer Träume sind und auch künftig sein werden. Es ist eines der wenigen farbig vorkommenden Metalle.  In der Chemie trägt es das Elemente-Symbol "Au" als Kürzel für das lateinische Substantiv Aurum, Gold. Da es an einigen Orten der Erde auch in gediegener (wenn auch nicht reiner) Form in der Natur auftritt, ist Gold auch ein anerkanntes Mineral. Seit nunmehr 100 Jahren wird der "Goldpreis 999" täglich auf einen aktuellen Wert fixiert. Auf diese Weise nimmt der Goldpreis direkten Einfluss auf das Börsengeschehen an den weltweiten Finanzplätzen.

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Co-Working für effizientes Freelancing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir haben uns bereits an anderer Stelle kritisch zum Thema Freelancing geäussert. Zwar empfehlen wir auch heute sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern in ein festes, gegenseitig verpflichtendes Arbeitsverhältnis einzutreten. Dennoch: Besser als Arbeitslosigkeit ist das Freelancing allemal. Die Freiheiten, welche man als Freiberufler geniesst, sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Zwar verzichtet man weitestgehend auf die Annehmlichkeiten eines sozialen Netzes. Dafür hat man im Gegenzug aber stets die volle Kontrolle über Art und Umfang der übertragenen Aufgaben. Ob als Grafiker, Texter, Redakteur, Fotograf oder selbst als Konstrukteur - wie bei allen Tätigkeiten gilt auch hier: Professionalität und Qualität sind die Schlüssel zum Erfolg.

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Business Angels: Knowhow-Bringer mit persönlicher Unternehmereinlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bibel beschreibt Engel als Himmelswesen. Selbst hierarchische Strukturen werden bei der Lektüre der Heiligen Schrift erkennbar. Da gibt es als oberste Ebene die Erzengel namens Gabriel und Michael. Näher an der Endlichkeit des menschlichen Daseins positioniert ist der Schutzengel. Als eine Art "Body Guard" obliegt ihm der Schutz eines einzelnen Menschen - von der Wiege bis zur Bahre. Erst wenn der Todesengel naht, findet ein Wachwechsel statt. Glaubt man den Eingeweihten, so vollzieht sich der Abgang aus dem materiell-menschlichen Dasein gleichsam engelsgleich. Business Cards, Kontonummern, Portemonnaies und andere Status-Symbole verlieren Bedeutung und Wert. Das letzte Hemd hat keine Taschen! Wie lässt sich dieses Engels-Thema in unsere heutige Business-Welt transformieren? Salopp formuliert könnte man einen Bezug herstellen zwischen * dem vor Unfällen bewahrenden Schutzengel und * dem zum aufblühenden Unternehmen verhelfenden Business Angel (BA).

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Besserer Umgang mit Freelancern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dein Freelancer, das unbekannte Wesen Mancher muss sich noch daran gewöhnen, aber die medial vermittelte Auftragsvergabe, -annahme und -bearbeitung ist heute zunehmend Realität. Die verteilten Aufgaben verschwinden irgendwo im Netz und wie von Zauberhand kommt die mehr oder weniger zufriedenstellend durchgeführte Arbeit zurück. Ob Texte, Grafiken, Fotografien, Werbeideen oder selbst Konstruktionen - mehr als eine E-Mail- und Rechnungsadresse erfährt man häufig nicht von seinem Dienstleister.  Dennoch: Auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt ein Mensch aus Fleisch und Blut. Obwohl Co-Working-Büros wie Pilze aus dem Boden schiessen, in denen sich die freischaffenden Projektmitarbeiter zunehmend gerne tummeln, arbeitet das Gros der Freelancer noch in den eigenen vier Wänden. Und auch wenn die Person diesen Arbeitsweg so gewählt hat: Es bleibt eine einsame Angelegenheit.

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Crowd Funding: Social-Business-Finanzierung 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschend viele Menschen haben inzwischen von der faszinierenden Strategie gehört, die notwendige Finanzierung eines Projektes über zahlreiche (Privat-)Investoren zu realisieren, die jeweils kleinere Summen einbringen und auf unterschiedliche Weisen am finalisierten Projekt beteiligt werden. Bekannt wurde das entsprechend benannte Crowd Funding aus dem künstlerischen Umfeld: Bands produzieren ihre Alben so ohne den Umweg über Plattenfirmen, Dokumentarfilm-Regisseure realisieren auf diesem Weg Filme, die für grosse Produktionsfirmen zu kontrovers wären, Journalisten und Autoren lassen sich bei Reportagen und Büchern unterstützen, für die die Redaktionen der Mainstream-Medien längst keine Budgets mehr haben.

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So erhöhen Sie den Preis für Ihr Produkt und behalten den Kunden trotzdem

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher oder später ist bei jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo die Preise ihrer Waren oder Dienstleistungen entsprechend angepasst werden müssen. Doch in Zeiten des ewigen Niedrigpreises sind gerade Erhöhungen schwer zu verkaufen und werden oft als tatsächliches Tabu angesehen. Wenn von Adaptierungen die Rede ist, dann werden Reduzierungen erwartet und kaum Erhöhungen. Doch Preissteigerungen haben in der Wirtschaft auch ihre Berechtigung, die man den entsprechenden Einkäufern oder Partnerunternehmen entsprechend selbstbewusst und offen erörtern sollte.

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Publireportagen

Preisgestaltung für Existenzgründer 4: Dienstleistungen und Kreativarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während in den produzierenden Bereichen und im Handel, aber auch in der Gastronomie und im Hotelwesen die Preisgestaltung relativ übersichtlich ist und klaren Regeln folgt, müssen im Dienstleistungsgewerbe und bei der schöpferischen Arbeit andere Massstäbe angelegt werden. Hier zählen vor allem der Einsatz von Zeit und die besondere Art der Leistungserbringung, aber auch Werte, die sich nicht einfach monetär abbilden lassen. Wie Sie bei Dienstleistungen und in der kreativen selbständigen Arbeit dennoch unternehmerisch klug Ihre Preise gestalten, soll hier kurz angerissen werden. Dienstleistungen - gefragt und wertvoll Moderne Gesellschaften entwickeln sich zunehmend weg von Produktionsgesellschaften hin zu so genannten Dienstleistungsgesellschaften. Das Dienstleistungsgewerbe umfasst, kreative und künstlerische Leistungen ausgenommen, alle Bereiche, die die Produktion unterstützen oder begleiten und solche, die auf die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen ausgerichtet sind. Entsprechend gefragt und wertvoll sind auch die Ergebnisse der Dienstleistungen. So sollten diese auch honoriert werden.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 3: Gastronomie und Beherbergung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während wir uns in den Teilen 1 und 2 mit der Preisgestaltung für Existenzgründer in den Bereichen Handel und Produktion befasst haben, kommen wir hier zur Preiskalkulation in den für die Schweiz ohnehin spannenden Bereichen Gastronomie und Beherbergungswesen. Hier bewegt sich der Markt in jedem Jahr sehr aktiv. Gastronomiebetriebe werden neu eröffnet, andere schliessen, dasselbe passiert im Hotelwesen und bei den zahllosen Pensionen. Dabei ist es interessant zu wissen, dass viele dieser Betriebe deshalb scheitern, weil sie von Beginn an Ihre Preisstrukturen falsch kalkuliert haben. In der Gastronomie und im Beherbergungswesen herrschen eben oftmals andere Regeln, als im Handel und in der Produktion.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 2: Der Produktionsbetrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir uns im ersten Teil der Reihe Preisgestaltung für Existenzgründer dem Handel gewidmet haben, schauen wir jetzt in den weitaus komplexeren Bereich der Produktionsbetriebe. Hier sind bei der Preisgestaltung vom Existenzgründer nicht wesentlich andere, aber weitaus detailliertere Betrachtungen bezüglich der Preise für produzierte Wirtschaftsgüter anzustellen. Produktionsbetriebe sind aufwändige Komplexe In der Regel besteht ein Produktionsbetrieb aus mehreren Abteilungen von der Produktion über das Lager bis hin zur Verwaltung. Massgeblich wichtig für die Produktion selbst sind die Produktionsarbeiter, Produktionsanlagen und eventuell notwendige Bereiche der Zuarbeit. Dazu gesellen sich Abteilungen für die Produktentwicklung, das Marketing, den Versand und die Verwaltung. Hier entstehen Kosten, die letztlich neben den reinen Materialkosten mit in die Preisgestaltung einbezogen werden müssen.

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Löhne und Gehälter sinnvoll ausgestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Allmählich schiessen sich die Bevölkerung, Gewerkschaften und Unternehmen auf die im Mai stattfindende Volksabstimmung zum Mindestlohn von 22 Franken ein. Zunehmend hörbarer und auch sichtbarer rühren Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen die Werbetrommel, während die Wirtschaft oftmals den warnenden Zeigefinger hebt. Dabei geht es nicht wirklich um die Zahl 22, sondern vielmehr darum, wie Löhne und Gehälter sinnvoll auszugestalten sind. Angesichts dieser Diskussion lohnt es, den Sinn von Arbeit und den Wert von Geld noch einmal neu zu hinterfragen.

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Mindestlohn - eine Rechnung, die aufgeht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Mai wird es wieder einmal spannend. Dann nämlich entscheidet das Schweizer Wahlvolk darüber, ob ein Mindestlohn von 22 Franken die Stunde obligat wird. Während die einen noch feilschen und andere schon frohlocken, schauen wir hinter die Kulissen einer Mindestlohnregelung, die auch nach der Verabschiedung immer noch drei Jahre Zeit zur Umsetzung bekommt. Was ist die Produktivkraft Mensch wert?

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