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Ergebnisse für Schweiz

Stilvolle Vorhänge für ein schönes Zuhause

Ein schönes Zuhause hängt auch von der Wahl der Vorhänge für die verschiedenen Räume ab. Das Angebot an unterschiedlichen Varianten und Gestaltungsmöglichkeiten mit Vorhängen ist überaus gross. Sie finden nicht nur Ösenschals, Schlaufenschals und Stores, auch Schiebevorhänge und Scheibenvorhänge lassen das grosse Angebot noch attraktiver werden. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien lassen sich die Räumlichkeiten farblich, optisch und funktional den jeweiligen Gegebenheiten anpassen.

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Berufsanfänger – verkaufen Sie sich nicht zu billig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsmarkt ist gut ausgelastet und dennoch immer offen für Berufsanfänger. Die zeichnen sich oftmals durch eine hervorragende berufliche Qualifikation aus, sind hoch motiviert und neugierig auf das, was das Berufsleben für sie zu bieten hat. Allerdings fehlt ihnen vor allem Berufserfahrung und ab und an auch ein wenig menschliche Reife. Überwiegend gute Gründe für so manches Unternehmen, Berufsanfänger zu unterdurchschnittlichen Löhnen einzukaufen. Die Berufsanfänger selbst sollten sich aber nicht allzu schnell und vor allem nicht zu billig verkaufen. Immerhin sind sie neben den hochdotierten Experten ein wichtiges Unterpfand für die Zukunftsgestaltung in den Unternehmen. Nach einer geglückten Schulausbildung und einer jahrelangen beruflichen Spezialbildung bringen sie alle erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine erfolgreiche Berufsausbildung mit. Schon deshalb sind sie in den Unternehmen gefragt und auch deshalb sollte hier der Mut zum Vergleich und zur Lohnverhandlung vorhanden sein.

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Es wird heiss im Büro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten heissen Tage um Pfingsten lassen es erahnen: Uns könnte wieder einmal ein Rekordsommer bevorstehen. Schön für alle, die flexible Arbeitszeiten haben, in der Nacht arbeiten können, Ferien machen oder sowieso in angenehm klimatisierten Räumen sitzen. Schwierig für all jene, die in überhitzten Geschäftsräumen den Arbeitstag verbringen müssen und dann durch Temperaturen jenseits der 25 Grad deutlich in Ihrer Konzentration und dem Wohlbefinden gestört werden. Abgesehen von lästigem Schweissgeruch, tropfender Stirn und klebriger Wäsche sind zu hohe Temperaturen eine echte Produktivitätsbremse. Dort, wo der Einbau von Klimaanlagen technisch schwierig, zu teuer oder aus anderen Gründen nicht möglich ist, gehört einiges Geschick dazu, im Büro oder in sonstigen Arbeitsräumen einen möglichst durchweg angenehmes Raumklima zu schaffen. Dazu möchten wir Ihnen hier einige Tipps geben. So wird der Sommer trotz laufender Fussball-WM und tropischer Temperaturen dann doch nicht zu heiss.

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Welche Chancen und Gefahren sehen Verbraucher und Produzenten mit Blick auf die neuen Zollbestimmungen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist keine Neuigkeit, dass Schweizer ihre Einkäufe bevorzugt jenseits der eigenen Ländergrenzen tätigen. Der Einkaufstourismus läuft schon seit Jahren sehr gut. Ab Juli sollen nun neue Zollregelungen den Warenimport spürbar erleichtern; so verspricht es jedenfalls der Gesetzgeber, aber stimmt das wirklich? Mehrwertsteuer und Zollabgaben werden zukünftig als zwei getrennte Positionen behandelt. Hierdurch soll ein grösseres Mass an Transparenz erreicht werden – ein Verfahren, dessen Vorteile sich zumindest auf absehbare Zeit in erster Linie den Zöllnern erschliessen wird. Die Grundsatzregel lautet, dass alle Waren, die in die Schweiz eingeführt werden, zu deklarieren sind. Jeder Schweizer hat bei der Einreise anzugeben, ob er die Freigrenze in Höhe von 300 Schweizer Franken überschreitet. Im positiven Fall hat er die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag der eingeführten Waren nachzuzahlen. Das Meldeverfahren an sich wird insofern vereinfacht, als dass es möglich sein soll, die Anmeldung per Smartphone, also auf elektronischem Weg, vorzunehmen.

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Demografischer Wandel: Kostenexplosion im Gesundheitswesen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der demografische Wandel macht nicht nur den Unternehmen Sorgen. Die steigende Lebenserwartung stellt auch die Kranken- und Pflegeversicherung vor wachsende Probleme. Zwar beträgt der Anteil der über 79-Jährigen in der Schweiz derzeit nur knapp 5 %, bis 2050 wird er allerdings auf rund 12 % gestiegen sein. Angesichts dieser Perspektiven schlagen einige Experten bereits jetzt Alarm. Aufgrund der "Überalterung der Gesellschaft" prognostizieren sie eine nicht mehr tragbare Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder auch den Pflegenotstand. In einem Artikel für die "NZZ" geht der Züricher Wirtschaftswissenschaftler Peter Zweifel der Frage nach, ob derart düstere Prognosen wirklich realistisch sind und wie die Politik sowie die Versicherungsbranche gegensteuern können. Als Lösungsansatz hat er eine Kombination aus Kranken-, Pflege- und Pensionsversicherung im Visier.

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Einzelunternehmen – Wachstum oder Stillstand auf hohem Niveau?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig Einzelunternehmen auch für eine florierende Wirtschaft sind, sie werden doch oftmals stiefmütterlich vernachlässigt. Sowohl die Politik als auch die regionale Wirtschaftsförderung verlieren die Kleinstunternehmen zunehmend aus dem Auge, von der Kreditwirtschaft ganz zu schweigen. Und dennoch oder gerade deswegen entwickeln sich viele Einzelunternehmen prächtig. Sie sind die Schnittstelle für Leistungen, die grosse und mittlere Unternehmen nicht abdecken können oder wollen, und spielen besonders im kreativen Bereich und bei der Befriedigung spezieller Wünsche eine wichtige Rolle in der Gesamtwirtschaft. Ohne Einzelunternehmen wäre unser Leben um vieles ärmer.

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Nestlé: Vom Food-Konzern zum Pharmaunternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nestlé – der weltgrösste Lebensmittelkonzern und der grösste Industriebetrieb der Schweiz – geht neue Wege. Durch Zukäufe will sich das Unternehmen als Pharmakonzern von Weltrang positionieren. Nach Ansicht von Experten hat der neue Geschäftsbereich Nestlé Skin Health das Potenzial, die Erfolgsgeschichte von Nespresso im Dermatologie- und Pharma-Markt zu wiederholen. Im April 2014 hat Nestlé den Pharmahersteller Galderma für 2,6 Milliarden Euro übernommen. Das Unternehmen mit 5000 Mitarbeitern und dem Firmensitz Lausanne war zuvor 33 Jahre lang als Joint Venture von Nestlé und L'Oréal betrieben worden. Mit dem Erwerb der weltweiten Vertriebsrechte für verschiedene Anti-Falten-Wirkstoffe steigt der Konzern nun endgültig in ein boomendes Segment des globalen Beauty-Marktes ein.

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Weniger reden, mehr tun – Bewerbungsprozedere verändern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bewerbungsprozedere in Schweizer Unternehmen folgen meist einem fest eingeschliffenen Schema. Nach der Ausschreibung von Stellen werden schriftliche Bewerbungen vorsortiert, einzelne Bewerber zu Vorstellungsgesprächen oder Assessment Centern geladen, weitere Gespräche folgen und irgendwann, meist möglichst schnell, muss eine Entscheidung her. Im aufwendigen Bewerbungsprozess wird viel Papier bewältigt, mindestens ebenso viel geredet, und nicht immer ist der gewählte Kandidat dann der wirklich richtige für den avancierten Job. Oftmals fällt schon in den ersten Tagen nach der Einstellung auf, dass der Kandidat wohl doch eine Fehlbesetzung war. Damit kann man sich dann mit Hoffnung auf Besserung begnügen oder das gesamte Prozedere beginnt von Neuem.

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Swiss Economic Forum: Ist der Euro noch zu retten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Termin des Swiss Economic Forum in Interlaken fällt in diesem Jahr mit einer wichtigen finanzpolitischen Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammen. Dass die EZB die Wirtschaft der Krisenländer in der Euro-Zone durch ihre Anleihen-Politik und vor allem durch minimale Zinsen in Bewegung bringen will, ist keine neue Nachricht; Gleiches gilt für die Warnungen vor einer Deflation in der Europäischen Union. In der vergangenen Woche wurde nun eine lange debattierte Grenze überschritten: Der Einlagenzins der EZB wurde von 0 auf –0,10 % gesenkt. Für das Parken ihrer Gelder bei der EZB bezahlen die Geschäftsbanken damit de facto einen Strafzins. Angesichts der extrem niedrigen Inflationsrate in der Euro-Zone wurden auch die Zinssätze für EZB-Kredite nochmals abgesenkt.

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Aktienkurse: Mit diesen Schwankungen können Sie rechnen – oder auch nicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohin allzu übermütige Spekulationen führen können, haben wir Ihnen bereits am Beispiel der sogenannten Tulpenkrise von 1637 vor Augen geführt. Damals fiel der Wert für die gehandelten Objekte buchstäblich über Nacht auf einen bemerkenswerten Tiefstand und führte zum weltweit ersten Finanzcrash. Doch ist der Verlauf von Börsenkursen wirklich so unberechenbar, wie das historische Debakel es uns lehrt? Die überraschende Antwort lautet "Nein!". Was zunächst seltsam klingt, ist wissenschaftlich bewiesen, denn die Entwicklung von Börsenkursen war bereits mehrfach Gegenstand entsprechend orientierter Untersuchungen. Dabei liess sich ein Phänomen beobachten, das unter Fachleuten als Montagseffekt bezeichnet wird: Beim abendlichen Börsenschluss zu Wochenbeginn lagen die Aktienkurse stets unter den Abschlusswerten des vorausgegangenen Freitags.

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Soft- und Hardware – was ein Unternehmen braucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Unternehmen mit einem ebenso modernen Produktportfolio kommen heutzutage kaum noch ohne zeitgemässe PC-Technik mit der jeweils passenden Software aus. Selbst echte Traditionsunternehmen stützen sich auf die Leistungskraft und den Komfort der EDV und unterstützen damit viele Prozesse im Unternehmen. Wie die passende Hard- und Software aussehen kann, soll dieser Beitrag kurz umreissen. Dabei wird weniger auf einzelne Branchen, Hardware oder Software, sondern vielmehr auf nützliche Standards eingegangen. Übrigens kann hier wahre Professionalität auch in der Kunst des Weglassens bestehen.

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Wie wird die Zuwanderungsinitiative kompatibel zur EU?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die am 9. Februar 2014 angenommene Masseneinwanderungsinitiative und das Abkommen über Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU kollidieren. Die Frage ist, ob und wie sich diese Konfrontation rechtlich lösen lässt. Zwei auf dem Schweizer Rechtsportal Jusletter publizierte Studien legen nahe, dass Politiker und Juristen hier einen grösseren Interpretationsspielraum haben als bisher angenommen. Im Hinblick auf die anstehenden Entscheidungen des Schweizer Bundesrates zur Zuwanderungsinitiative verfolgt die Europäische Union eine harte Linie. Erst am vergangenen Wochenende liess Richard Jones, der EU-Botschafter für die Schweiz, nochmals wissen, dass es bei der Personenfreizügigkeit keine Kompromisse geben werde. Gegenüber der SRF-Rundschau äusserte er, dass der Gedanke, Kontingente einzuführen, weder für das neue Europäische Parlament noch für die EU-Mitgliedsstaaten akzeptabel wäre. Der Schweiz droht damit die politische und wirtschaftliche Abkopplung von der EU. Falls es für die Personenfreizügigkeit keine konstruktive Lösung geben sollte, würde dies auch eine ganze Reihe damit verbundener Verträge kippen.

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Was kosten Sie Konflikte im Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine eigenartige Frage? Durchaus nicht. Konflikte im Unternehmen sind ein Kostenfaktor, der oftmals nicht erkannt wird oder nicht berechenbar erscheint. Besonders dann, wenn das Konfliktmanagement im Unternehmen nicht stimmig ist oder vielleicht gar nicht vorhanden, drohen Verluste, die sich zwar im Einzelfall nur selten in Zahlen ausdrücken lassen, in der Masse aber doch empfindlich zu Buche schlagen. Wie hoch andauernde Konflikte auf der Minusrechnung erscheinen und wie ein vernünftiges Konfliktmanagement hier Abhilfe schaffen kann, überdenkt der Autor in diesem Beitrag. Dabei geht es hier weder um Zahlen in Franken und Rappen noch um den "heissen Tipp" zum Konfliktmanagement. Vielmehr beschreibt der Autor Standards, die sich in jedem Unternehmen umsetzen lassen.

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Geht es aufwärts mit Europa?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geht es bergauf mit Europa? Nach Banken-, Finanz- sowie Immobilien- und Arbeitslosenkrisen herrscht jetzt vielleicht ein zumindest vorrübergehendes Klima der Besserung. Konkret bezieht sich das EU-Statistikamt Eurostat auf die Inflationsrate und die Arbeitslosenquote, welche europaweit in den letzten Monaten gesunken sein sollen. Ob sich dahinter nur eine Art Frühjahrsaufschwung verbirgt oder ob es für die krisengeplagten Länder tatsächlich wieder ein wenig Anlass zur Freude gibt, zeigen wir in diesem Artikel.

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Alkoholmissbrauch im Unternehmen: Die Bombe Alkohol ist kaum zu entschärfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Fläschchen Bier nach Feierabend, ein Tässchen Glühwein am Weihnachtsmarkt oder ein kleiner Kelch Sekt zum Geburtstag – für die meisten Erwachsenen ein völlig normaler Alkoholkonsum. Alkohol ist kulturell akzeptiert und gesellschaftlich integriert. Er hilft, auf Feiern das "Eis zu brechen", und unterstützt bei gegebenen Anlässen durchaus das Aufkommen guter Laune. Aber bei aller gesellschaftlicher Akzeptanz und Integration – Alkohol ist und bleibt ein Nervengift, welches ein enorm hohes Suchtpotenzial mit äusserst destruktiven Folgen haben kann. In Unternehmen gilt deshalb heute ein rigoroses Alkoholverbot. Dies ist rein rechtlich ohnehin kaum noch anders machbar. Zwar dulden viele Unternehmen das Gläschen Sekt zum Einstand, Ausstand oder Geburtstag eines Mitarbeiters. Aber auch diese, früher völlig normalen, Anlässe, im Betrieb Alkohol zu trinken, werden heute zunehmend unterbunden.

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Vermögensverteilung unter der Lupe: Thomas Pikettys "Das Kapital im 21. Jahrhundert"

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben vielleicht schon davon gehört: Thomas Pikettys Thesen aus seinem Buch "Das Kapital im 21. Jahrhundert" sind unter Ökonomen derzeit in aller Munde – obwohl das Werk eigentlich keine Neuigkeiten verbreitet, über welche wir nicht schon längst Bescheid wüssten. Dennoch muss Pikettys Buch etwas aufzeigen, das auch fachfremde Menschen aufhorchen lässt. Wie sonst wäre es zu erklären, dass eine etwa 1000 Seiten starke Fachpublikation in den Bestseller-Listen dieser Welt auftaucht? Sehen wir uns also etwas genauer an, was Piketty über Unternehmen, Wohlstand, Reichtum und unsere Gesellschaft aussagt.

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