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Aufregung durch Grossfusion in der Medizintechnik-Branche: Covidien wird von Medtronic geschluckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Selbstbereinigung des Marktes im Bereich der Medizintechnik nimmt nicht nur Formen an, sie gewinnt sogar richtig an Fahrt. Die Branche weist eine richtiggehende Konsolidierungswelle auf. So hat das US-Unternehmen Medtronic, der Klassenbeste der Branche, massiv zugeschlagen. Für die Summe von rund 43 Milliarden US-Dollar kauft es einen ernst zu nehmenden Wettbewerber und Rivalen, das Unternehmen Covidien, vom Markt weg. Zusätzlich dazu möchte Medtronic die Kriegskassen weiter füllen und beabsichtigt darum, seinen Unternehmenssitz nach Irland zu verlagern, wo weit bessere steuerliche Bedingungen locken. Medtronic, so heisst der Primus der Branche der Medizintechnik, hat für das Jahr 2014 (spätestens aber für den Beginn des Jahres 2015) einen grossen Coup eingetütet. Die Branchengrösse Covidien, die dem Unternehmen als Rivale Umsatz streitig gemacht hatte, wurde einfach gekauft. 43 Milliarden US-Dollar wollen sich die Amerikaner den Deal kosten lassen – obwohl die Börse in New York Covidien jüngst nur mit rund 32 Milliarden bewertet hatte. Beide Unternehmen, Medtronic aus den USA und Covidien aus Irland, haben sich als Hersteller von Herzschrittmachern einen Namen in der Branche gemacht. Vertraglich hat man den Kauf bereits in trockenen Tüchern, nun müssen nur noch die zuständigen Behörden die Transaktion absegnen und grünes Licht geben. Ist das erfolgt, wird die Übernahme im letzten Quartal des Jahres 2014 oder sofort zu Beginn des Jahres 2015 über die Bühne gehen.

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Das Sofa als funktionelle Alternative fürs Bett

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Wohnungen verlangen nach guten Lösungen. Es gilt ideenreich Platz zu sparen und die wenigen Quadratmeter möglichst effektiv zu nutzen. In so einer Situation gibt es die clevere Alternative, sich statt eines Bettes lieber ein Sofa anzuschaffen, das beides ist: Couch und Schlafstelle in einem. Studierende, um nur ein Beispiel zu nennen, sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, dass in den grossen Städten die Wohnungen sehr teuer sind und weit über dem Budget liegen. Da zieht man lieber in eine Wohngemeinschaft, obwohl dort der individuell nutzbare Raum begrenzt ist. Ein kleines Zimmer muss als Wohn- und Schlafzimmer dienen. Jeder Mensch, der ein kleines Zuhause sein eigen nennt, weiss das Schlafsofa zu schätzen. Allerdings ist nicht jede Schlafcouch wirklich geeignet, um das Bett dauerhaft zu ersetzen – und nicht jedes Sofa passt zum Stil der Wohnung.

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Ein exklusives Designersofa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt des Lebens in jedem Haus und jeder Wohnung. Zentrales Element ist das Sofa, das viel mehr ist als nur eine Sitzgelegenheit. Es werden hier schöne Stunden mit Freunden, der Familie oder auch alleine verbracht. Nach einem anstrengenden Arbeitstag wird hier entspannt, geredet, gespielt oder auch gefeiert. Ein Wohnzimmer zum Wohlfühlen Im Wohnzimmer spielt sich das Leben ab. Dort möchte man sich zuhause fühlen. Die Einrichtung soll daher in besonderem Masse den ganz persönlichen Geschmack widerspiegeln. Besonders wichtig ist das Sofa, der Dreh- und Angelpunkt des Raumes. Wir stellen einige Sofas vor.

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Kinderhotel Alpenrose – eine idyllisch gelegene Wohlfühloase für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Erwachsene in die Ferien fahren, geht es ihnen in der Regel um etwas Abstand vom aufreibenden Alltag mit all seinem Stress und seinen Problemen, um Entspannung, Wellness und neue Eindrücke. Insbesondere Eltern, die sich von morgens bis abends hingebungsvoll in den Dienst ihrer Kinder stellen und vom Management der Familienangelegenheiten pausenlos in Atem gehalten werden, brauchen von Zeit zu Zeit echte Erholung. Doch auch für die Kleinen, die ihre schulischen und sonstigen Verpflichtungen einmal hinter sich lassen möchten, sollte das Ferienangebot anregende Aktivitäten beinhalten, die keine Langeweile aufkommen lassen. Diese nur schwer zu vereinbarenden Ansprüche – einerseits auf Ruhe, Entspannung und  Abschalten, andererseits auf abenteuerliche Unternehmungen und Spiele – müssen in Familienferien unter einen Hut gebracht werden, wenn alle zufrieden wieder nach Hause kommen sollen. Damit bestimmt bereits die Wahl des richtigen Domizils wesentlich darüber, ob sich alle Bedürfnisse erfüllen lassen. Gibt es einen Ort, an dem die Eltern sorgenfrei seelisch loslassen und sich der puren Entspannung hingeben können, während die Kinder zugleich Action und Spass geniessen?

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Banken im Umbruch - versteckte Kosten

Die Finanz- bzw. Bankenbranche ist in einem grossen Umbruch. Seit dem Niedergang der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 ist die Bankenwelt ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Der Druck aus dem Ausland nimmt zu, nationale und internationale Regulierungen (MiFID, antizyklischer Kapitalpuffer, FATCA, AIA etc.) setzen den Banken ebenfalls zu. Rechts- und Compliance-Kosten steigen, Kommissionserträge brechen ein, nicht zuletzt auch aufgrund der proklamierten Weissgeld-Strategie des Bundesrates und der eidgenössischen Bankiervereinigung. Auch die sprudelnden Erträge aus den vormaligen vielbeworbenen strukturierten Produkten und Derivaten etc. sind versiebt. Viele Banken werden in naher Zukunft gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken und anzupassen. Infolgedessen werden sie versuchen, die anfallenden Mehrkosten sowie die erodierenden Wealth-Management-Margen auf die bestehenden Kunden umzuwälzen. Verschiedene Markteilnehmer gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren ca. 50 Banken in der Schweiz liquidiert werden müssen.

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Fairtrade-Handel im Aufschwung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir lieben und brauchen sie – die Produkte aus aller Welt. Nicht wenige davon kommen aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort werden Kaffee, Bananen, Blumen, Fruchtsäfte, vielerlei Rohstoffe und andere Güter unter teils schwierigen Bedingungen und nicht selten weit unter einem vernünftigen Lohnniveau produziert und für den Handel in die Industrienationen vorbereitet. Nicht selten gehen mit den äusserst niedrigen Löhnen auch Kinderarbeit, riskante Produktionsverfahren und mangelhafte bis fehlende Schulbildung und Zukunftschancen einher. Das will beispielsweise die Schweizer Stiftung Max Havelaar mit dem Fairtrade-Programm ändern. Der Einsatz für gerechtere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in den Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas trägt Früchte, die sich vor allem in grösseren Umsätzen bei ausgewählten Fairtrade-Produkten zeigen. Dennoch, so mahnt die Stiftung an, sind weitere Anstrengungen in diesem Bereich unbedingt erforderlich.

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Die arabische Staats-Airline Etihad greift die Kernkompetenz der Swiss an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt weltweit Fluglinien, die man als Herzstücke und Kernkompetenzen gewisser Airlines ansehen kann. Für die Swiss gilt, dass ihre Route mit der grössten Tradition im nationalen Luftverkehr die zwischen Zürich und Genf ist – die Business-Strecke. Die staatliche Fluggesellschaft Etihad aus Arabien will diese Strecke über ihre regionale Airline bedienen. Zusätzlich soll ein Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi zum Einsatz kommen – das gesamte Paket kann der Swiss nicht wirklich gefallen. Mit diesem Streckenausbau expandiert Etihad weiter, zieht das Netz der eigenen Flugstrecken enger und begibt sich damit in den harten Wettbewerb mit diversen europäischen Airlines. Durch das schier unerschöpfliche Finanzpolster der Scheichs – die ihre finanzielle Potenz auch in den Fussball-Ligen Europas immer wieder nachhaltig unter Beweis gestellt haben und ganze Vereine sowie Stadien kauften – wird europäischen Airlines das Leben schwer gemacht. Und besonders die Strecke zwischen Zürich und Genf ist für die Swiss eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.

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Marketing über YouTube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marketing über soziale Netzwerke und ähnliche Kanäle ist schön und gut, aber 2014 – und auch darüber hinaus – muss es schon etwas mehr sein. Mit Videomarketing per YouTube und über vergleichbare Plattformen lassen sich nämlich deutlich mehr Kunden anlocken. Gerade bei der "alten Garde" stösst das jedoch mitunter auf Unverständnis. Warum sollten wir etwas ändern, was jahrelang funktioniert hat? Diese Einstellung ist für moderne Unternehmen jedoch nicht mehr tragbar. Warum das so ist, haben wir genauer für Sie analysiert.

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Kinderhotel Alpenrose – Ferienspass für grosse und kleine Gäste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerzeit – Ferienzeit! Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen ansteigen, wächst die Lust auf ausgedehnten Ferienspass mit der ganzen Familie. Doch gerade dabei stossen die Ansprüche der Eltern, die sich auf eine erholsame Zeit am Strand freuen, mit den Erwartungen der Kinder aufeinander; insbesondere die Kleinsten wünschen sich in den Ferien, den ganzen Tag zu spielen und draussen herumzutollen. Das Kinderhotel Alpenrose bietet für jeden Anspruch das Richtige – und wird mit seinem Angebot den unterschiedlichen Ansprüchen von Eltern und Kindern gerecht.

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Swisscom Business Award: And here are the nominees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Nominierten für den Swisscom Business Award stehen fest. Wer aus der Schweiz stellt das wegweisendste ICT-Projekt auf die Beine? Diese Frage wird am 4. September dieses Jahres beantwortet, denn die Finalisten stehen endlich fest. Um die Trophäe streiten sich diesmal das Universitätsspital Basel, das Unternehmen MSC Kreuzfahrten AG, die Manor AG, die Schwyzer Kantonalbank, die Loeb AG und die Fondazione Ticino Cuore aus dem Tessin. 80 Bewerber um die Auszeichnung gab es im Vorfeld, die genannten sind unter dem Strich übrig geblieben. Wer wird es am Ende machen und den Titel einheimsen?

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UBS steigt zum grössten Vermögensverwalter der Welt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut einem aktuellen Ranking ist die UBS der grösste Vermögensverwalter der Welt, wobei auch andere Schweizer Institute nicht schlecht abschneiden. Aber die aktuelle Weissgeldstrategie von UBS trägt offenbar Früchte, wie nun die Entwicklung zeigt. Die UBS hat laut Analysefirma PAM Insight, die in London und Genf ihren Sitz hat, im vergangenen Jahr das meiste Kundenvermögen verwaltet. Die genannte Summe beläuft sich auf 2,05 Billionen US-Dollar. Damit ist das verwaltete Vermögen beim Finanzinstitut binnen eines Jahres um 16 % gestiegen. UBS hat so die beiden grössten Konkurrenten Morgan Stanley und die Bank of America hinter sich gelassen.

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Sommerkleidung entwickelt sich zum Preistreiber beim Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Anstieg moderat ausgefallen ist, so ist doch festzustellen, dass die Preise in der Schweiz im Vormonat um 0,3 % gestiegen sind. Schuld hat vor allem die Bekleidungsindustrie, deren Produkte wie Sommerkleider und -schuhe Auslöser für die Erhöhung der Preise sind. Auch andere Produkte sind diesem Trend gefolgt und legten zu. Die Sommermode liegt in den Regalen der Modegeschäfte, und auch wenn die Temperaturen zuletzt durchaus im oberen Bereich angesiedelt waren, entwickelte sich die Nachfrage eher moderat. Damit war die beste Voraussetzung für den Preisanstieg gegeben. Im Vergleich zum Mai stiegen die Preise um immerhin 0,3 %. Der Landesindex für Konsumentenpreise kam im Mai auf einen Stand von 99,5 Punkten, ausgehend vom Faktor 100, der im Dezember 2010 erreicht wurde, bedeutet dies den errechneten Anstieg. Im Vergleich dazu betrug die Teuerung im April noch 0,0 % und sogar –0,5 % im Mai des Vorjahres.

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Was bewirkt der Gas-Stopp aus Russland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Russland hat seine Gangart im Konflikt mit der Ukraine verschärft und die Gaslieferungen ausgesetzt. Als Grund gab man an, dass Kiew seine Schulden bislang nicht bezahlt hätte. Ob das tatsächlich die Wahrheit ist, sei dahingestellt – aber würde langfristig nicht auch die Schweiz betroffen sein? Schliesslich führen zahlreiche Pipelines, welche Gas aus Russland nach Europa führen, quer durch die Ukraine. Im Falle eines anhaltenden Versorgungsstopps wären wir also auch hier möglicherweise vom Verhalten Russlands abhängig. Inwieweit das zutrifft oder ob sich dahinter nicht doch nur eine durch die Medien geschürte Panik verbirgt, schauen wir uns ein wenig näher an.

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Konsequenzen durch Fehlverhalten am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Folgen von Fehlverhalten am Arbeitsplatz in der Schweiz sind ebenso weitreichend wie immens. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung entstehen jährlich Schäden in Höhe von über einer Milliarde Franken. Verantwortlich für die hohe Schadenssumme sind dabei nicht nur die Personen in Führungspositionen. Auch die Arbeitnehmer tragen ihren Anteil dazu bei und sorgen für ein ungesundes Arbeitsklima – und eines, welches Nachahmer anstiften könnte.

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Arbeit macht alles – nur nicht glücklich!?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele, vor allem junge Menschen können ihn kaum erwarten. Die Rede ist hier nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom ersten Arbeitstag. Schon von früher Kindheit an wurden sie auf Bildung getrimmt, die letztlich zu einem guten Beruf führen sollte. Nach der Ausbildung ist es jetzt endlich so weit, die Arbeit kann beginnen. Doch schon nach wenigen Jahren stellen sich oftmals Unzufriedenheit, Resignation oder gar Depressionen ein. Aus der glücksversprechenden Arbeit ist ein Moloch geworden, der Zeit, Persönlichkeit und Gesundheit frisst – und das mit einer schier unaufhaltsam wachsenden Gier. Aus der Arbeit ist in unserer modernen Gesellschaft so etwas wie ein Zentralgestirn geworden, um das sich nun alles dreht. Die persönliche Entwicklung, Freunde, Beziehungen und selbst die Familie werden rund um das Konstrukt der Arbeit gestrickt und degradieren die meisten berufstätigen Zeitgenossen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen der wirtschaftlichen Interessen weniger Einzelner.

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Unternehmen und Gesellschaft müssen eine Allianz bilden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nur ein paar Jahrzehnte her, dass man glaubte, Unternehmen seien einzig und allein dazu da, Ihren Eignern möglichst viel Gewinn in die Tasche zu spülen. Von Verantwortung für die Gesellschaft oder gar für die Umwelt war damals kaum die Rede. Und selbst heute gibt es noch Unternehmer, die ernsthaft der Meinung sind, dass Aktionärsinteressen über der gesellschaftlichen Verantwortung stünden. Auf der anderen Seite profilieren sich immer mehr Unternehmen als wahre gesellschaftliche Verantwortungsträger, die der Gesellschaft einen Teil davon zurückgeben, was sie durch eben diese Gesellschaft empfangen können. Hier das richtige Mass zu finden ist nicht immer leicht, aber eine wichtige Aufgabe für Unternehmen, die heute schon weit in die Zukunft blicken.

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Welche Funktionen und Aufgaben ein Geschäftsbericht erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In seiner ursprünglichen Form hatte der Geschäftsbericht die Aufgabe, für das abgelaufene Geschäftsjahr den Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft abzubilden. Neben diesem sogenannten Lagebericht wurde der Jahresabschluss erläutert und im Anhang mit zusätzlichen Angaben belegt. Diese Begrifflichkeiten haben sich heute zugunsten des Lageberichtes und des Anhangs zum Jahresabschluss verschoben. Während der Lagebericht ein separater Teil der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist, gehört der Anhang neben der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zum Jahresabschluss. Dementsprechend versteht man heute unter einem Geschäftsbericht den veröffentlichten Jahresbericht börsennotierter Aktiengesellschaften.

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