Das WC ist eines der wichtigsten Räume in einem Betrieb. Aber wenn sie von vielen Personen genutzt wird, ist ihr stets einwandfrei hygienischer Zustand besonders wichtig. Neben dem Ort für die dringenden Bedürfnisse ist die Toilette auch ein Raum, in dem ein Mitarbeiter sich kurz sammeln und neu sortieren kann. Sitzt die Krawatte noch richtig? Habe ich einen Fleck auf dem Hemd? Wurde bei der schnellen Rasur heute früh vielleicht eine Stelle übersehen?
Im Berufsleben genauso wie in der Freizeit meldet sich das Multitalent Karomuster zurück. Ob kunterbunt, auffallend gross, mit Blumenmuster oder kleinkariert, das altbekannte Muster ist wieder da. Mit der grossen Auswahl ist dafür gesorgt, dass jeder das Passende für sich finden kann. Wirklich aus der Mode verschwunden waren sie natürlich nie, doch jetzt starten sie wieder voll durch. Im Winter 2015 sind karierte Kleider und Accessoires im Trend wie schon lange nicht mehr.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Wie motiviere ich mein Team richtig?". "Wie schweisse ich meine Mitarbeiter in Sachen Teambildung perfekt zusammen?" Solche Fragen stellen eine wirklich grosse Herausforderung für Firmenchefs und Personalmanager dar. Der Eventmarkt ist in der Lage, die richtigen Antworten zu liefern: Kochevents festigen Teams zu einer Einheit und Veranstaltungen nach der Devise "Besiege den Boss" schaffen nachhaltig Motivation unter der Belegschaft. Aber wie stellt man sich derartige Events eigentlich vor?Kochevents mit Genussgarantie Es gibt mittlerweise einige Anbieter in der Schweiz, die unvergessliche Kochevents für ganze Unternehmen veranstalten. Die Belegschaft wird dabei in einzelne Teams unterteilt, die unter fachkundiger Anleitung durch erstklassige und erfahrene Köche zuvor festgelegt Menüs zaubern sollen. Das gemeinsame Tun festigt nicht nur den Teamzusammenhalt, ausgelobte Prämien schaffen den Anreiz dafür, dass sich jede Gruppe mächtig ins Zeug legen wird. Alle wollen gewinnen und das beste Menü auf den Tisch des Hauses stellen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kameras und Fotoaufnahmen sind heute allgegenwärtig. Selbst Mobiltelefone haben eine Kamerafunktion, mit der neben Fotos auch Filmaufnahmen gemacht werden können. Am PC ist eine Webcam installiert, die ständig bereit ist für Aufnahmen, die in alle Welt gesendet werden können. Wer achtet noch auf die Kameras der Verkehrsüberwachung? Der am Rahmen einer Brille montierte Miniaturcomputer von Google Glass filmt den Alltag des Nutzers als permanentes filmisches Ereignis. Nicht immer sind fremde Augen erwünscht. Insbesondere Unternehmen haben Bereiche, die der Geheimhaltung unterliegen, weil sie für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sind. Besonderes Interesse hat die Konkurrenz an Vertragsunterlagen, Vermögensauskünften, Patententen, Technologien und Verfahren oder Sitzungsprotokollen.
Gehören die klassischen Showrooms in der Autobranche bald der Vergangenheit an? Gibt es das gewohnte Autohaus im Industriegebiet oder am Stadtrand in absehbarer Zukunft gar nicht mehr? Tatsache ist, die Autoanbieter gehen beim Verkauf neue Wege, um ganz gezielt jüngere Kundschaft anzusprechen. Dabei werden auch alte Zöpfe abgeschnitten. Mercedes-Benz fährt diesbezüglich in der Pole Position - und hat in Hamburg ein Pilotprojekt namens"Mercedes me" eröffnet – eine Begegnungsstätte rund um die Marke mit dem Charakter eines Cafés.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der guten alten Zeit dienten Patente dazu, Ideen und Erfinder zu schützen bzw. unerlaubte Weiterverwendung und Missbrauch zu verhindern. Heute jedoch treibt das Lizenzieren von stofflichen oder ideellen Dingen die seltsamsten Blüten, denn auf entsprechenden Antrag können Unternehmen nahezu alles unter Schutz stellen lassen, was ihnen dafür geeignet scheint. Das von dieser Patent-Wut verfolgte Ziel ist es, aus einem Produkt oder aus einer Idee den höchstmöglichen Gewinn herauszuholen. Um das zu erreichen, machen Firmen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auch vor der Lizenz auf Mensch und Natur nicht mehr Halt. Wir zeigen Ihnen anhand einer Auswahl der absurdesten Beispiele, wohin die Möglichkeit zum Patentieren in den letzten Jahren geführt hat:
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Klima für Firmengründungen ist in der Schweiz derzeit besser als jemals zuvor. Die Wirtschaftsauskunftei "Creditreform" rechnet damit, dass bis Ende 2014 "deutlich mehr als 41.000" neue Einträge im Handelsregister zu finden sein werden. In den Monaten Jänner bis Juni hat es demnach bereits 21.241 Neugründungen gegeben. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist dies laut "Handelszeitung" ein Plus von 4,6 %. Rechnet man die Löschungen heraus, so hat es sogar ein Netto-Wachstum von 13,5 % gegeben. Als Vergleich: Von Jänner bis Juni 2013 stand unter dem Strich ein Minus von 15,4 %.Insolvenzen sind ebenfalls rückläufig Auf dem Rückzug befinden sich auch die Insolvenzen. Wie die "Schweizer Depeschen Agentur (sda)" berichtet, sind in der ersten Jahreshälfte 2231 Firmen wegen Überschuldung Konkurs gegangen. Von Jänner bis Juni 2013 lag der entsprechende Wert noch um fünf % höher. Die Zahl der Konkurse wegen Organisationsmängeln hat sogar um 22,9 % abgenommen. In der ersten Jahreshälfte 2014 gingen insgesamt 6659 Personen und Unternehmen insolvent. Zwölf Monate zuvor lag der entsprechende Wert noch um 3,4 % höher.
Vielfach diskutiert wird die Steigerung der Produktivität mittels des Einsatzes bewährter Technologien und technischer Innovationen. Allerdings dürfte bekannt sein, dass jegliche Produktivität bestimmte Grenzen hat, die immer nur dann sprunghaft überschritten werden können, wenn es ebenso sprunghafte Entwicklungen der Technologien gibt. Das ist allgemein bekannt und unter anderem ein Grund dafür, dass immer wieder Stagnationen in der Produktivität von Unternehmen zu verzeichnen sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schlagzeilen rund um den Globus glichen sich, als Facebook vor gut zwei Jahren den Schritt an die Börse wagte: Der Aktienkurs sei überbewertet. Das soziale Netzwerk habe den Anschluss an die mobilen Märkte verpasst. Als einige Rückschläge wie das unglückselige Android-OS-Add-On "Facebook Phone" folgten, schienen sich diese Vermutungen zu bestätigen. Doch die jüngsten Quartalszahlen sprechen eine deutliche Sprache: Facebook hat verlorenen Boden gut gemacht. Sein Aktienkurs befindet sich auf Rekordniveau.Zahlen wie ein Start-up Über Marc Zuckerberg hält sich hartnäckig eine Geschichte: Der Chef von Facebook liebe es, Drucksituationen ausgesetzt zu sein. Immer dann, wenn die Erwartungen an ihn und sein Unternehmen negativ sind, funktioniere der CEO am besten und habe einen der Einfälle, der anfangs nur skeptisches Kopfschütteln auslöse, sich aber am Ende als genial erweise. Die jüngsten Quartalszahlen sind ein Beleg für dieses Gerücht: In den Monaten April bis Juni 2014 steigerte Facebook seinen Umsatz um 61 %. Der Gewinn legte um 140 % auf 2,91 Milliarden US-Dollar zu. Solche Wachstumsraten kennt man sonst nur von erfolgreichen Start-ups.
Die Sicherheit von Arbeitnehmern und der innerbetriebliche Gesundheitsschutz sind wichtige Ziele der Schweizer Sozialpolitik. Gerade in der Baubranche können Ausfallzeiten durch Verletzungen und Arbeitsunfälle gesenkt werden, wenn Arbeitgeber und Abgestellte Fehlern vorbeugen und Belastungen so anpassen, dass diese nicht zu Krankheiten oder gar chronischen Beeinträchtigungen führen. Unternehmen sind in der Pflicht, Massnahmen zu ergreifen, die Mitarbeiter vor Verletzungen und Erkrankungen schützen - auch im eigenen finanziellen Interesse.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banker fahren Mercedes oder BMW und haben zumindest finanziell keine grösseren Probleme? In der nahen Zukunft wird sich das wohl ändern, wenn man den Ausführungen der Mitarbeiter der Branche glaubt. Denn nicht wenige Bankangestellte sind davon überzeugt, dass es mit der Finanzwelt in den kommenden Jahren bergab gehen wird – und das betrifft sowohl die Gehälter als auch die Stellen selbst, was offensichtlich zu wenig Optimismus in den Kreditinstituten führt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für einige Berufsbereiche gibt es Vorschriften zur Schutzkleidung, zur Verwendung von Arbeitsmaterial und Arbeitskleidung. Andere Bereiche sind im Obligationenrecht nicht aufgeführt wie zum Beispiel die Berufskleidung. Trotzdem schreiben einige Arbeitsverträge eine bestimmte Kleidung vor oder geben Empfehlungen für den zu der Stelle passenden Stil. Was in handwerklichen Berufen für die Sicherheit notwendig ist, ist in anderen Berufen vielleicht eine Einschränkung der persönlichen Rechte. Doch eine genaue Regelvorgabe zur Handhabung bei Berufskleidung gibt es nicht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soziale Gründer sind oft auf der Suche nach einer Geschäftsidee, mit der sie sowohl ein rentables Unternehmen aufbauen als auch der Welt etwas Gutes tun können. Allerdings wenden sie sich auf der Suche nach einer entsprechenden Zielgruppe eher selten Richtung Schwellenländer. Denn diese stellen zwar einen riesigen Markt von etwa zwei Milliarden Menschen (also einem Drittel der Weltbevölkerung) dar. Pro Tag kann jedoch jeder Bewohner nicht mehr als zwei US-Dollar ausgeben – wenn überhaupt. Das macht allerdings immer noch eine kumulative Kaufkraft von jährlich über einer Billiarde Dollar aus, die sehr wohl einen rentablen Markt darstellt. Als wirklich problematisch stufen Gründer jedoch die Rahmenbedingungen ein. Viele Menschen dieser Einkommensstufe leben in fernab gelegenen Dörfern ohne Anbindung an fliessendes Wasser oder Elektrizität innerhalb der Haushalte. In vielen Fällen können die Haushaltsmitglieder nicht lesen und mit den herkömmlichen Marketing-Instrumenten nicht erreicht werden, verfügen über keinerlei Ersparnisse oder Kreditzugang und sind oft noch von Krankheiten und instabilen politischen Verhältnissen bedroht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen hat heute eine kurze Halbwertszeit. Die moderne Arbeitswelt fordert lebenslanges Lernen. Mindestens in ihren mittleren und oberen Segmenten kommt kaum jemand ohne Weiterbildung aus. Das vermutlich häufigste Curriculum dafür besteht heute aus dem Berufseinstieg als Bachelor, darauf folgen ein Masterstudium, firmeninterne Weiterbildungen oder ein berufsbegleitender MBA. Die Frage ist jedoch, wie sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen für Lernen und Weiterbildung zukünftig entwickeln werden. Bereits heute ist beispielsweise absehbar, dass sich Lernprozesse immer stärker in die virtuelle Welt verlagern. Sowohl für die Lernenden als auch die Unternehmen werden Investitionen in Bildung immer mehr zu einem relevanten Wettbewerbs- und Kostenfaktor.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise vor einigen Jahren sind die Ratingagenturen ein brisantes Thema. Denn kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue bedenkliche Meldungen über kriselnde EU-Staaten wie Griechenland, Italien oder Portugal die Runde machen. Denn das Schreckensszenario "insolventer" Staaten ist nach wie vor Thema und bedroht letztendlich die komplette Weltwirtschaft. Fixer Bestandteil diverser Informations- und Nachrichtensendungen sind daher die Analysen und Einschätzungen von Ratingagenturen. Doch wer sind diese Meinungsmacher eigentlich wirklich? Grundsätzlich sind Ratingagenturen einfach Unternehmen, deren Geschäft darin besteht, Risikobewertungen von Wertpapieren abzugeben. Dabei geben die Ratings lediglich die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der betreffenden Aktie oder Anleihe an. Meist arbeiten die Agenturen im Auftrag des Emittenten, der die Wertpapiere auf den Markt gibt und letztendlich für die Analyse bezahlt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Anfang April war auch in diesem Blog darüber zu lesen: Das soziale Netzwerk Facebook hat für zwei Milliarden Dollar Oculus VR gekauft, einen Entwickler von Virtual-Reality-Brillen. Diese Investition ist symptomatisch für die zweite Welle der virtuellen Realität, die manche mit dem langsamen Dahinsiechen von Second Life bereits ad acta gelegt hatten. Tatsächlich entdecken Unternehmen das Potenzial virtueller Erlebniswelten aufgrund der rasanten Entwicklung einsetzbarer Technologien und der zunehmenden Vernetzung von Internet-Nutzern gerade völlig neu – vor allem im Hinblick auf Optimierungen der Arbeitswelt, von Konsumerfahrungen und Kommunikationsprozessen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man muss nicht jedes Mal ein Erfinder sein um einen kurzzeitigen, aber phänomenalen Geschäftserfolg zu haben. Häufig reicht das Kombinieren von wenigen altbekannten Elementen, um ein neues, äusserst marktfähiges Produkt zu generieren. Der Sommer steht vor der Tür, was neben Hose, Hemd und Schuh stets auch bei einem anderen Accessoire für ständige Innovationen und Modetrends sorgt. Die Rede ist von der in der heissen Jahreszeit unverzichtbaren Sonnenbrille.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So komfortabel und faszinierend die heutige Technik mit all ihren Möglichkeiten auch ist, der Teufel steckt häufig im Detail. Ob Kabelbrüche, Kabelsalat, unauffindbare Telefone oder überhitzte Notebooks, die Arbeit wird häufig durch unerwartete Missstände unterbrochen. Dabei ist es häufig mit einfachsten Mitteln möglich, den Alltag im Büro besser, effizienter und auch lustiger zu gestalten. Mobiltelefone sind heute weitaus mehr als einfache Person-zu-Person-Gegensprecher. Sie sind Multimedia-Stationen, welche vom Konzert bis zur Telefonkonferenz ein umfassendes Portfolio an visuellen und akustischen Möglichkeiten bieten. Dazu dient ein leistungsstarker Lautsprecher, welcher fester Bestandteil dieser kleinen Geräte ist. Häufig reicht dessen Leistung jedoch nicht aus. Umgebungsgeräusche vermindern die akustische Sende- und Empfangsleistung eines Smartphones erheblich.