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Ergebnisse für Brille

Die Kunst der Mitarbeiterbindung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die besten Fachkräfte in Ihrem Unternehmen sind leider auch diejenigen, die praktisch permanent andere, vielleicht ebenso interessante Angebote bekommen. Einfache Gehaltserhöhungen, um diese Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, sind jedoch nicht immer der richtige Weg. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Kunst der Mitarbeiterbindung durch andere Zusatzleistungen meistern können. Warum alternative Leistungen interessant sind Wie viel Sie Ihrer besten Fachkraft auch immer bezahlen – es ist nicht genug. Es wird immer Mitbewerber geben, welche einige Franken mehr pro Monat bezahlen würden. Dieser Mitarbeiter würde dann wahrscheinlich recht schnell wechseln. Für die gleiche Arbeit bekäme er mehr Geld – wer würde da Nein sagen? Möchten Sie ebenfalls das Gehalt dieser Fachkraft erhöhen, werden Sie sich irgendwann in einer endlosen Spirale aus immer schneller wachsenden Gehältern befinden. Auf Dauer wird das teuer und auch für den Mitarbeiter wenig attraktiv – aber es gibt eine Alternative.

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Wird Google Glass gefährlich für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google auf dem Computer, Google auf dem Handy – und Google auf der Nase? Die Datenbrille Google Glass soll Nutzern dabei helfen, Informationen schneller abzurufen. Gleichzeitig fürchten Kritiker jedoch, dass damit ein Verlust der Privatsphäre einhergehen könnte. Ob auch dieses Projekt des Unternehmens von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt daher abzuwarten. Kein Selbstläufer Derzeit – allerdings kann sich dies noch ändern, da Glass noch nicht einmal im Handel erhältlich ist – arbeiten die Vorabversionen der Brille nur im Verbund mit einem Smartphone. Dieses wird per Bluetooth mit Glass verbunden, um anschliessend alle Informationen synchronisieren zu können. Das Ziel ist natürlich eindeutig: Wenn wichtige Daten direkt im Sichtfeld des Nutzers eingeblendet werden können, spart dieser sich den Griff in die Hosen- oder Handtasche zum Handy. Der Funktionsumfang der Brille ist dabei bereits jetzt recht beeindruckend.

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Die Google-Glass-Markteinführung. Oder: Wie viele Fehler kann man machen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die digital vernetzte Brille Google Glass ist für viele Technik-Freaks die nächste grosse Sache. In Sachen mobile Online-Geräte scheint sie für eine neue Ära zu stehen, in der Mensch und Maschine immer organischer verzahnt sind. Eine "Brille", die (auf Wunsch umgebungs- und kontextrelevante) Daten in Text und Bild auf einen virtuelles Display unmittelbar vor die Augen projiziert und sprachsensibel gesteuert wird: Was kann da noch schiefgehen? Muss diese Erfindung nicht zwangsläufig die gesamte Industrie verändern – und dann noch gesteuert von einem der momentan global erfolgreichsten Informations- und Big-Data-Unternehmen? Momentan schaut es eher nach dem Gegenteil aus. Für viele ist Google Glass genau wie die Google-Drohnen der Inbegriff einer schönen neuen Welt, die Menschen endgültig zu autistischen,von Maschinen gesteuerten Cyborgs macht. Umfragen haben ergeben, dass Amerikaner durchschnittlich ziemlich entschieden anti Google Glass eingestellt sind: Sie misstrauen der Technologie und ihren Möglichkeiten.

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So kontern Sie irrationale Entscheidungen und gehen die richtigen Risiken ein (Teil 1)


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gefolge des Jahres 2008 ging eine riesige Welle der Unsicherheit über die globale Wirtschaft. Risikomanagement hat bis heute Hochkonjunktur. Unsere zweiteilige Miniserie macht die Psychologie der Risikoeinschätzung transparent und zeigt Wege zu mehr Entscheidungsfreude. Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil1) Der intelligente Umgang mit Risiken und Chancen (Teil 2) Ein neuer Konservatismus hat Einzug gehalten. Für Unternehmer und Entrepreneurs kann es in diesem Klima schwierig sein, die nötige Risikofreude aufzubringen und nicht nur im Status quo zu verharren. Echte Innovation verlangt aber eine gewisse Risikobereitschaft. Das Entscheidende ist, Risiken wirklich intelligent zu beurteilen und dann gegebenenfalls antizyklisch zu handeln. Tatsache ist, dass die meisten Menschen nachweislich nicht besonders gut darin sind, potenzielle Risiken abzuschätzen.

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Die Businessreise Teil I: So zeigen Sie dem Jetlag die kalte Schulter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geschäftsreisen können vom notwendigen Übel bis zur interessanten Abwechslung ein breites Spektrum an Erfahrungen abdecken. Es gibt eine ganze Reihe an wertvollen Erfahrungswerten von Vielfliegern und jahrelangen Business-Reisenden, die jeden Unternehmenstrip angenehmer gestalten und Sie erholter in Ihre Meetings gehen lassen. In dieser dreiteiligen Serie finden Sie viele Tipps, wie aus gezwungenermassen ertragenen Reisen entspannte Auszeiten werden – und wie Sie die am häufigsten gemachten Fehler schon vor Reiseantritt einfach vermeiden. Viel ist natürlich abhängig vom Land, in das Sie reisen, den Ergebnissen Ihres Trips und Ihrer persönlichen Affinität zum Fliegen, zum Schlafen in Hotelbetten und anderen individuellen Parametern. Im ersten Teil dreht es sich aber um fast von jedem Reisenden gefürchtetes Phänomen: den Jetlag. In Zeiten der Globalisierung einerseits und gekürzter Budgets andererseits sind Reisen rund um den Globus und zurück innerhalb weniger Tage leider keine Seltenheit geworden. Gut ist das Zeitzonen-Springen für den menschlichen Organismus in keinem Fall; die resultierende circadiane Dysrhythmie (also Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus) wird nicht umsonst auch Zeitzonenkater genannt. Dennoch gibt es ein paar erprobte Methoden, drohenden Jetlag zu überlisten. Hier sind die zehn besten, wenn Sie nicht zu medizinischen Präparaten greifen wollen.

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Facebook kauft Oculus VR

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Facebook übernimmt den nächsten grossen und paradoxerweise gleichzeitig unscheinbaren Fisch am IT-Markt: Für etwa 2,04 Milliarden Franken hat das soziale Netzwerk Oculus VR übernommen. Hinter dem Unternehmen steht ein Hersteller von Virtual-Reality-Brillen - und warum dieser Kauf so wichtig ist, zeigt dieser Artikel.

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Powernap - Mit einem kurzen Büroschlaf die Leistungsfähigkeit steigern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schlafen während der Arbeitszeit? Bisher ein absolutes No-Go! Was in Spanien mit der Siesta absolut üblich ist, hält jedoch inzwischen unter der Bezeichnung "Powernap" immer mehr Einzug in mitteleuropäische Unternehmen. Mit Massagesesseln und Ruheräumen sorgen einige Betriebe für eine entspannte Mittagspause. Nach einem kurzen Nickerchen geht es um so motivierter und kreativer an den Arbeitsplatz zurück!

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Die 50 innovativsten Unternehmen der Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Es mag schwierig erscheinen, zu definieren was eine wirklich pfiffige Firma ausmacht, aber Sie erkennen eine sofort, wenn Sie sie sehen." Mit diesen Worten leitet MIT Technology Review-Redakteur Brian Bergstein einen faszinierenden Rückblick ein, der auch gleichzeitig ein Ausblick und Überblick ist: MIT Technology Review hat die 50 pfiffigsten und innovativsten Unternehmen 2013 gekürt. Der Kriterienkatalog bewegt sich dabei fernab statistisch erfassbarer und doch irgendwie nichtssagender Zahlen wie die Menge der angemeldeten Patente oder die Anzahl der Doktorarbeiten. Nach eigenen Angaben hat das US-amerikanische Magazin eher augenfällige Merkmale herangezogen.

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Nachhaltigkeit - die Kunst des Weiterlebens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnelllebige Zeiten erfordern nicht nur einen schnelleren Takt im Leben von Unternehmen. Sie erfordern insbesondere Innovationen, die heute schon auf das Morgen vorbereitet und auch übermorgen noch gefragt sind. Die Rede ist letztlich von Nachhaltigkeit in der Entwicklungs- und Produktphilosophie. Eine solche Nachhaltigkeit spart nicht nur Kosten, sondern bleibt auch für künftige Entwicklungen offen. Keiner muss das Rad neu erfinden, aber vielleicht die Achse Das Rad wurde vermutlich um 3500 v. Chr. erfunden. Seit dem ist es idealerweise kreisrund und dient als bewegliches Teil an Fahrzeugen der Fortbewegung und dem Kraftschluss zum Untergrund. In Maschinen spielt das drehende Rad vor allem in der Kraftübertragung eine wichtige Rolle. Im Wesentlichen ist das Rad also seit über 5000 Jahren das geblieben, was es schon immer war, also rund. Erfinden muss das Rad keiner neu.

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Linkaufbau oder Content Marketing? Paradigmenwechsel in der SEO-Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die SEO (Search Engine Optimization)-Branche war viele Jahre lang ein Wachstumszweig der Internetwirtschaft. Zu ihrem Kerngeschäft gehörte vor allem der Aufbau von Backlinks. Im vergangenen Jahr baute der Hype um das Content Marketing jedoch einen nicht unerheblichen Druck auf, diesen klassischen Aufgabenbereich immer mehr durch die Erstellung von hochwertigen Inhalten und Branding zu ersetzen. Doch kann SEO das überhaupt leisten? Der SEO-Experte Olaf Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR und Gründer von SEM Deutschland, hat sich in einem hervorragenden Artikel der Frage gewidmet. Seine Gedanken, zusammengefasst - auf den Punkt gebracht.

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