08 Juli 2014

Lindt & Sprüngli baut Vormachtstellung am Schokoladenmarkt aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn sich der internationale Gesamtschokoladenmarkt eher negativ entwickelt hat, konnte der Schweizer Hersteller aus Kilchberg, Lindt & Sprüngli, seinen Umsatz im Vorjahr deutlich steigern. Das zeigen die Zahlen des nun präsentierten Geschäftsberichtes, der von einem Plus von immerhin 8,0 % spricht. Wichtige Marktanteile erzielt Insgesamt hat der Hersteller von feiner Schokolade 2,9 Milliarden Franken Umsatz erzielt, wobei auch die organischen Verkäufe des Unternehmens mit 8,6 % deutlich zunahmen. Lindt hat damit die Entwicklung der Gesamtmärkte für Schokolade wieder einmal deutlich übertroffen und beim saisonalen Verkauf deutlich zugelegt.

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Internationales Projektmanagement – ein Überblick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Entwicklung des Projektmanagements ist seit jeher durch stetig wachsende Komplexität gekennzeichnet. Steigende Anforderungen der Wirtschaft erfordern die interdisziplinäre Zusammenarbeit zahlreicher Fachgebiete über Branchen und Strukturgrenzen hinweg; die fortschreitende Globalisierung internationaler Märkte brachte neue Formen der Projektarbeit wie Cloud-Computing hervor, welche eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ermöglichen. Der durch die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhöhte Kosten- und Wettbewerbsdruck tut ein Übriges, um die Tendenz zu verstärken, Produktions- und Vertriebsaktivitäten ins internationale Umfeld zu verlagern. Dies hat neben einer grundlegenden strategischen Neuorientierung von Management und Verwaltung eine stetig voranschreitende Internationalisierung des Projektmanagements zur Folge. Die Herausforderungen sind beachtlich. Weisen bereits nationale Projekte anforderungsbedingt meist einen hohen Komplexitätsgrad auf, kommen auf internationaler Ebene kulturelle Differenzen, Sprachbarrieren, eine inhomogene Kommunikations- und IT-Infrastruktur sowie grundsätzliche Auffassungsunterschiede hinsichtlich der Umsetzung von Projektzielen hinzu. Auf der anderen Seite begünstigen zusätzliche Realisierungsvarianten sowie ein meist breiterer Handlungsspielraum die Entstehung von Synergieeffekten, was das Erfolgspotenzial im Vergleich zu nationalen Projekten erhöht.

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Wer sind in der Weltwirtschaft die Gewinner und Verlierer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der glänzendste Stern am Ökonomen-Himmel war in den vergangenen Monaten der französische Volkswirtschaftler Thomas Piketty. Sein Werk "Das Kapital im 21. Jahrhundert" fokussiert sich auf die Einkommensschere zwischen Arm und Reich, die zu den grundlegenden Merkmalen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung gehöre und sich auch heute immer weiter öffne. Einmal abgesehen von der inzwischen manifesten und zum Teil auch ideologisch motivierten Kritik an Pikettys Werk – innerhalb der Wirtschaftswissenschaften sind auch andere Betrachtungsweisen produktiv und möglich. Gerhard Schwarz, der frühere Chef der Wirtschaftsredaktion der "Neuen Zürcher Zeitung" und heutige Direktor des liberalen Thinktanks Avenir Suisse, schreibt in seinem NZZ-Kommentar zur "Wirtschaftspolitischen Grafik" für den Juni 2014, dass ökonomische Daten immer eine bewusste und in manchen Fällen sogar unbewusste Auswahl darstellten. Sie fokussierten sich auf einen bestimmten Aspekt – geografisch, zeitlich und auch sachlich. Damit glichen sie "Scheinwerferkegeln in der Nacht" und erzeugten eine völlig andere Perspektive als ein freier Blick bei Tageslicht. Sein Artikel zielt gegenüber Piketty auf einen Perspektivenwechsel ab.

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Oettinger Davidoff vermeldet neuen Produktionsrekord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oettinger Davidoff hat ein turbulentes Geschäftsjahr hinter sich gebracht. Zum einen vermeldet der Handelskonzern aus Basel einen absoluten Produktionsrekord im Premiumsegment der Zigarren, zum anderen wird aufgrund des Firmenumbaus und der damit zusammenhängenden Verkäufe weniger umgesetzt. So viele Zigarren wie noch nie Die Oettinger Davidoff AG hat im vergangenen Geschäftsjahr so viele Zigarren verkauft wie noch nie. Trotzdem sank der Umsatz um zwei % auf insgesamt 1,2 Milliarden Franken. Was das Familienunternehmen davon als Gewinn verbucht, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 38,9 Millionen Zigarren der Hausmarke verkauft, was einer Umsatzsteigerung von knapp 25 % entspricht. Die neu im Produktportfolio befindlichen Zigarren, die in Nicaragua handgefertigt werden, waren so gefragt, dass die Kunden zeitweise Lieferengpässe in Kauf nehmen mussten.

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Cloud-Nutzungsvertrag rechtssicher abschliessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rechtlich ist ein Cloud-Nutzungsvertrag als IT-Servicevertrag anzusehen. In ihm wird vereinbart, dass durch den Cloud Service Provider (CSP) bestimmte Serviceleistungen im Web erbracht werden. Aber auch die Nutzung von Software oder IT-Plattformen sowie die Verwaltung und Speicherung von Kundendaten können Gegenstand eines Cloud-Servicevertrages sein. Da der Kunde durch den Vertragsabschluss die Kontrolle über Datenhaltung und Datenzugriff an den Cloud-Anbieter übergibt, sollte sowohl der Auswahl des Anbieters als auch der Abfassung des Nutzungsvertrages grösstes Augenmerk geschenkt werden.

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Die Wirtschaft freut’s - Die Schweizer sind seit Monaten in Kauflaune

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur die Temperaturen und die Sonnentage haben in der Schweiz in letzter Zeit zugelegt, auch die Kaufkraft der Schweizer ist gestiegen. Somit hat sich die Geschäftslage vor allem im Detailhandel deutlich aufgehellt, während der private Autokauf wieder einmal leichter zurückgegangen ist. Schwächeres Wachstum im ersten Quartal Nach etwas schwächeren ersten drei Monaten in diesem Jahr mit einem Wachstum von lediglich 1,2 Prozent hat der Privatkonsum nun im zweiten Quartal deutlich zugelegt. Der Konsumindikator, der von UBS in regelmässigen Abständen publiziert wird, hat nun einen Anstieg von 1,68 auf 1,77 Punkte ergeben. Auch hier war es wieder der Geschäftsgang im Detailhandel, der für eine positive Entwicklung und Auftrieb sorgte. Vor allem die Händler sind optimistisch, nachdem sich die Detailhandelsumsätze noch im April um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Minus befanden. Nun wird ein deutlicher Anstieg erwartet, der auf viele unterschiedliche Branchen übergreifen sollte.

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Hoffmann-La Roche: Unter den Top Ten der weltweit teuersten Konzerne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) hat sein aktuelles Ranking der weltweit teuersten Konzerne vorgestellt. Das Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche hat es auf den zehnten Platz geschafft. Der Konzern mit dem Hauptquartier in Basel wies Ende Juni 2014 einen Börsenwert von 256 Milliarden US-Dollar aus und verdrängte damit den US-amerikanischen Öl-Multi Chevron aus den Top Ten des Rankings. Mit einem Börsenwert von 560 Milliarden US-Dollar bleibt Apple der globale Spitzenreiter. Auch andere Schweizer Firmen schlagen sich in diesem globalen Ranking gut. In der Rangliste der 300 wertvollsten Unternehmen ist die Schweiz mit immerhin neun Konzernen vertreten und belegt damit in der Gesamtwertung zusammen mit Australien einen achten Platz. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besetzt den elften Rang, Novartis liegt derzeit auf Platz 13. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die neun Schweizer Unternehmen ihren Börsenwert um rund 5 % erhöhen, im Vergleich zum Jahresende 2012 ist dieser sogar um 34 % gestiegen. EY-Berater Louis Siegrist formuliert im EY-Studien-Communiqué, dass die Schweizer Konzerne nun einen so hohen Marktwert erreichen, dass es schwierig werde, ihre Marktkapitalisierung weiter zu erhöhen.

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Anspruchsmentalität und Arbeitswirklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reihe der Wünsche, gesetzlich geregelten Ansprüche und Forderungen von Beschäftigten ist lang. Und sie scheint immer länger zu werden. Aufgelistet werden Urlaubsansprüche und Wünsche nach freien Tagen in besonderen Fällen, Prämien, Lohnerhöhungen, verkürzten Arbeitszeiten, Sozialprogrammen allenthalben und natürlich möglichst rundum weichen Kuschelzonen, die den Arbeitsplatz ein bisschen zum Zuhause werden lassen. Dem gegenüber stehen die Realitäten der Arbeitswelt, die vor allem in Hinsicht auf das Ergebnis kaum weitere Zugeständnisse erlauben. Wie die Waage zwischen Erhaltung und Steigerung der Produktivität und den Ansprüchen der Arbeitnehmer zu halten ist, macht vielen Verantwortlichen in den Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Während Grossunternehmen mit der steigenden Anspruchsmentalität noch irgendwie umgehen können, haben es kleine Betriebe zunehmend schwerer, hier eine gesunde Balance halten zu können.

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Wankt der Bankensektor in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banker fahren Mercedes oder BMW und haben zumindest finanziell keine grösseren Probleme? In der nahen Zukunft wird sich das wohl ändern, wenn man den Ausführungen der Mitarbeiter der Branche glaubt. Denn nicht wenige Bankangestellte sind davon überzeugt, dass es mit der Finanzwelt in den kommenden Jahren bergab gehen wird – und das betrifft sowohl die Gehälter als auch die Stellen selbst, was offensichtlich zu wenig Optimismus in den Kreditinstituten führt.

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Ein sorgenfreies Sommerfest dank unserer Tipps

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer ist im Anmarsch und mit ihm die Pläne für das alljährliche Sommerfest im Unternehmen. Hier zeigen wir Ihnen welche Regeln sie beachten sollten, damit Ihr Fest ein voller Erfolg wird. Keine Jahreszeit ist so gut zum Feiern geeignet wie der Sommer. Sie haben also schon mit der Entscheidung für ein Sommerfest genau die richtige Wahl getroffen. Der Sommer bietet die grösste Flexibilität. Sie sind nicht, wie im Winter, fast gezwungenermassen an Innenräume gebunden. Dank der folgenden Checkliste können Sie auch alle anderen Hürden, die Ihnen die Natur entgegenstellen mag, überwinden.

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