Personalleitung

PostFinance AG: Alex Glanzmann zum neuen Verwaltungsrat gewählt

Alex Glanzmann ist neuer Verwaltungsrat der PostFinance AG. Dies wurde in einer ausserordentlichen Generalversammlung beschlossen. Sein Amt tritt er im August 2016 an und folgt damit auf Thomas Egger, der im Juli aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden ist. PostFinance gewinnt mit Alex Glanzmann eine Persönlichkeit mit langjähriger Erfahrung im Finanzbereich. Derzeit ist Alex Glanzmann (1970) Leiter Finanzen der Schweizerischen Post. Er startete seine berufliche Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Amt für Informatik und Organisation des Kantons Solothurn. Anschliessend war er leitender Berater sowie Vizedirektor beim Wirtschaftsprüfungs- und Treuhandunternehmen BDO Visura. Im Jahr 2005 stiess er zur Schweizerischen Post, bei der er vor seiner Ernennung zum Finanzchef Konzern unter anderem sechs Jahre lang den Bereich Finanzen beim Konzernbereich PostLogistics verantwortet hat.

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Lidl Schweiz baut Geschäftsleitung aus

Ab Oktober 2016 wird Lidl Schweiz die Geschäftsleitung von vier auf fünf Mitglieder erweitern. Dann kommt Alessandro Wolf dazu und wird die Gesamtleitung des Vertriebs von Lidl Schweiz übernehmen. Diesen Bereich hat bislang Geschäftsleitungsvorsitzender Georg Kröll in Personalunion geführt. Als Lidl-Mitarbeiter der ersten Stunde trat Alessandro Wolf im August 2008 – ein Jahr vor dem Start von Lidl Schweiz – ins Unternehmen ein. Der HSG-Absolvent begann seine Karriere als Regionalleiter und übte in der Folge weitere Kaderpositionen aus. Zuletzt war er Geschäftsführer der Schweizer Gesellschaft Sévaz und hier für die erfolgreiche Eröffnung des zweiten Warenverteilzentrums von Lidl Schweiz verantwortlich. Es gilt als das modernste und nachhaltigste seiner Art in Europa.

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In der Krise? Versicherungsbroker Knip

Bislang galt der Online-Versicherungsbroker Knip als das Schweizer Vorzeige-Fintech. Nun häufen sich allerdings die Probleme, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe vermeldet. Demnach haben etliche Führungskräfte das Unternehmen kürzlich verlassen: der Produktchef im Februar, der Art Director im Mai, der Marketingchef im Juni und der Strategiechef im Juli. Passend dazu sind die Download-Zahlen der Knip-App - in der Schweiz wie in Deutschland – in den vergangenen Monaten um bis zu 90 Prozent eingebrochen.

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Peter Brabeck – Gewichtsverschiebung bei Nestlé

Nestlé, der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern mit Sitz in der Schweiz, will sich neu ausrichten. Künftig will das Unternehmen sich zur Nutrition-, Health- und Wellness Company wandeln. Diese Neuausrichtung geht auch mit einer Personalie einher, Mark Schneider wird neuer Konzernchef. „Geholt haben wir Schneider vor allem aus strategischen Gründen“, sagt VR-Präsident Peter Brabeck im Interview mit der Handelszeitung. Er äussert sich damit erstmals zum künftigen CEO. Insbesondere soll mit Schneider der Gesundheitsbereich bei Nestlé markant aufgewertet werden; künftig soll dieser Brabeck zufolge sogar „eine zentrale Bedeutung“ erhalten. Deshalb werden die beiden Gesundheitsbereiche im Konzern - Health Science und Skin Health – von CEO Schneider persönlich geführt werden. Brabeck zur strategischen Neuausrichtung: „Es geht also um eine Gewichtsverschiebung innerhalb von Nestlé - und um die Fixierung einer modifizierten Strategie.“

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Neuer Präsident von Fogal: Eberhard von Koerber

Eberhard von Koerber wird neuer Präsident des Schweizer Traditionsunternehmens Fogal. Dies berichtet die „Handelszeitung“ in ihrer neuen Ausgabe. In den Achtziger Jahren war von Koerber Vorstandmitglied bei BMW, ab 1988 zehn Jahre lang Vizepräsident der ABB-Konzernleitung. Zudem machte er sich einen Namen als Co-Präsident des Club of Rome. Der Schweizer Strumpfhersteller Fogal ist mit einem Schuldenberg von mehr als 50 Millionen Franken aus früheren Zeiten belastet und kämpft um den Turnaround. Fogal gehörte bis Ende 2015 zur Gaydoul Group, die das Unternehmen dann an die Schweizer Bademodefirma Lahco abgab.

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Chefs können Sinnempfinden leicht zerstören

Chefs können kaum etwas dafür tun, damit Mitarbeiter ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden. Sehr leicht können Vorgesetzte allerdings das Gegenteil bewirken – dass Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit infrage stellen. Das haben Forscher der Universitäten Sussex und Greenwich ermittelt. Der Untersuchung zufolge ist schlechtes Management dabei das grösste Gift für das Gefühl, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.

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Beruf und Familie vereinbaren: Die Politik ist gefordert

Bei der Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials in der Schweiz leistet die Wirtschaft Vorbildliches. Umso schwieriger sind weitere Verbesserungen. Nach Auffassung des Schweizerischen Arbeitgeberverbands werden diese Realitäten in der Politik noch zu wenig erkannt. Der Dachverband unterstützt die Arbeitgeber bei der erfolgreichen Beschäftigung älterer Personen. Hingegen lehnt er einen Kündigungsschutz für diese Alterskategorie ab. Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordert er den Abbau von negativen Erwerbsanreizen mit Steuermassnahmen.

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Motivation: Drohende Verluste wirken mehr als Gewinne

Drohende Strafen haben bei vielen Arbeitnehmern. eine grössere Wirkung als mögliche Belohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Pennsylvania. In einem Experiment wurden 281 Angestellten der dortigen Hochschule über drei Monate hinweg dazu aufgefordert, pro Tag mindestens 7.000 Schritte zu machen. Die Forscher setzten verschiedene Anreize. Die Teilnehmer einer Gruppe bekamen 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie das vorgegebene Ziel erreichten. Eine andere Gruppe erhielt hingegen pro Monat automatisch 42 Dollar, abzüglich 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie unter 7.000 Schritten blieben. Eine dritte Gruppe bekam überhaupt keinen monetären Anreiz.

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6 Führungsstile, die Sie kennen sollten

Es gibt viele Führungsstile, doch welcher ist der beste? So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich kann auch der Stil sein, mit dem sie geführt und motiviert werden. Den einen richtigen Führungsstil gibt es nicht, denn bei der Arbeit mit Menschen kommt es immer darauf an, den individuell richtigen Ton zu treffen. Eine gute Führungskraft sollte unterschiedliche Führungsstile kennen und anwenden, um möglichst flexibel auf Menschen und Situationen reagieren zu können. Zwar macht die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung noch keine gute Führungskraft, dennoch ist es sinnvoll und wichtig, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen, um bewusster führen zu können und einen möglichst gut gefüllten „Werkzeugkasten“ mitzubringen.

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Die Personalwirtschaft und ihre 10 Aufgaben

Mit diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Aufgaben der Personalwirtschaft innerhalb eines Unternehmens. Die Mitarbeiter sind bekanntermassen das wichtigste Kapital einer Organisation und aus diesem Grund ist die Personalwirtschaft von eminenter Bedeutung. Je nachdem, wie die Personalabteilung arbeitet, bestimmt sie in einem hohen Masse über die Arbeitsleistung, die Motivation, die Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gewähren der Personalwirtschaft oftmals nur geringe Beachtung. Ich würde ihnen aber unbedingt vorschlagen, dass sie sich einmal die grossen Firmen ansehen, wie diese Personalwirtschaft betreiben.

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Voll im Trend: Arbeiten mit expliziten Zielvereinbarungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zielvereinbarungen sind eigentlich schon lange Bestandteil in beruflichen respektive unternehmerischen Prozessen. Allerdings waren Vereinbarungen dieser Art dabei vornehmlich als Leistungskontrollen im Aussendienst oder auch in der Produktion bekannt. Nunmehr hat sich der Trend durchgesetzt, dass die Arbeit mit Zielvereinbarungen in nahezu sämtlichen Branchen sowie im öffentlichen Dienst Einzug hält. Die Unternehmen haben diesbezüglich erkannt, dass die Koppelung von Bemessung, Beurteilung, Leistungsanreizen sowie transparenter Entlohnung mit geistiger Arbeitsleistung zahlreiche Vorteile offenbart. Diese Erkenntnis hat wiederum damit zu tun, dass die modernen Organisations- und Managementkonzepte mitarbeiterorientiert gestaltet werden. Somit gelten jetzt die einzelnen Mitarbeiter als die vornehmlich entscheidenden Faktoren für Kreativität, Qualität und Produktivität.

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Mitarbeiterführung: Kommt der Führerschein für den Chef?

Autofahrer wissen es: Wird beim Ölwechsel geschlampt oder die Pflege zum Beispiel der Batterie schlichtweg vernachlässigt, bringt ein Auto in der Regel auch nicht seine volle Leistung. Genau das erwarten aber oftmals Unternehmenslenker von ihren Mitarbeitern: Schlechte Pflege und trotzdem volle Leistung. Und das, obwohl inzwischen der Zusammenhang zwischen guten Geschäftsergebnissen und stimmigem Betriebsklima quasi messbar ist. Eine entsprechende innereuropäische Studie mit dem Titel "Sozialkapital - Grundlagen von Unternehmenserfolg und Gesundheit" hatte diese Verbindung nämlich bereits empirisch belegen können. Dabei wurden mehr als 2.500 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Branchen bzw. Unternehmen zu dieser Thematik befragt und zudem mehrere Fallstudien ausgewertet. Allerdings sind noch bei weitem nicht alle Chefs bereit, diesen Zusammenhang vollkommen anzuerkennen.

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Optimale Mitarbeiterführung verlangt Mitarbeiterförderung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Den meisten Unternehmern ist durchaus klar, dass der Betrieb nur so gut läuft wie die Mitarbeiter arbeiten. Dafür ist entsprechende Mitarbeitermotivation ebenso notwendig wie ein guter Führungsstil. Doch Mitarbeiterführung braucht auch vermehrt Mitarbeiterförderung. Fokus auf Förderung der Angestellten Moderne Mitarbeiterführung basiert auf der Annahme, dass die Mitarbeiter nicht nur geführt und instruiert werden müssen, sie müssen auch entsprechend gefördert werden. Nur so kann langfristig ein Mangel an Fachkräften vermieden werden. Gezielte Weiterbildung im Unternehmen soll die individuelle Qualifikation sicherstellen, wobei natürlich unterschiedliche Massnahmen zur Weiterbildung zum Einsatz kommen.

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Mitarbeiterführung der Generation Y

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Generation Y Unternehmen deutlich bereichern kann, haben wir bereits in einem anderen Artikel beleuchtet. Aber wie führen Sie als Chef diese jungen, angeblich unzähmbaren Mitarbeiter? Denn so, wie die jungen Business-Jungs und -Mädels ganz eigene Ansprüche an ihre Vorgesetzten stellen, so können Sie auch diese Mitarbeiter mit einer anderen Hand führen. Wie das genau funktioniert und wie Sie diese Kollegen dazu bringen, Top-Leistung zu zeigen, ohne dabei zu rebellieren, erklären wir Ihnen gerne.

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Anerkennungsmanagement – wie zufrieden müssen Mitarbeiter eigentlich sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fragt man Menschen nach ihrem Beruf, geben viele an, ihn wegen des Geldverdienens auszuführen. Viel seltener hört man, dass Menschen ihrer Tätigkeit aus echt verstandener Berufung nachgehen. Während diese meist sehr zufrieden und engagiert leben, fühlen sich Erstgenannte oft zu wenig beachtet und beklagen mangelnde Anerkennung, womit auch das Zufriedenheitsgefühl fehlt. Was versteht man eigentlich unter Anerkennung? Wenn Menschen mit dem reinen Arbeitsergebnis nicht mehr zufrieden sind, braucht es das Gefühl der Anerkennung. Denn eines ist klar: Der Mitarbeiter ist ein fühlender Mensch, dessen Emotionen wahrgenommen werden müssen. Anerkennung in Form von Lohn oder Gehalt sind in Wahrheit keine Anerkennung, sondern tatsächlich eine Gegenleistung des Unternehmens für erbrachte Tätigkeiten. Ist von Anerkennung die Rede, meint man damit das Gefühl, das ein freundliches Lächeln des Chefs oder sogar ein ehrlicher kräftiger Händedruck auslöst.

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Bossing ist Mobbing von ganz oben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobbing ist in der Sprache der modernen Berufswelt längst angekommen und zum gängigen Begriff geworden. Doch es gibt noch eine Steigerung dieser unangenehmen Situation am Arbeitsplatz. Bossing ist Mobbing von ganz oben und somit eine der übelsten Varianten der Demontage von Arbeitnehmern. Am Beginn stehen Ungerechtigkeiten und Schikanen Mobbing geht in den meisten Fällen von Kollegen aus, wobei dieser Umstand durchaus auch von der Firmenleitung gebilligt oder zumindest geduldet werden kann. Bossing hingegen geht darauf zurück, dass der Chef oder die Personalleitung beschlossen hat, einen Mitarbeiter systematisch aus dem Unternehmen zu vertreiben.Wer einen speziellen Kündigungsschutz hat oder aus anderen Gründen nur schwer entlassen werden kann, wird beim Bossing in die soziale Isolation gedrängt und systematisch eingeschüchtert. Häufig führt diese Taktik zum Erfolg und der Betroffene kündigt von sich aus.

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