Bereits beschrieben wurde das Erstarken eines westlich angehauchten Phänomens – der eSport-Szene. Wir endeten mit dem Hinweis, auf diesen Bereich immer mal wieder ein Auge zu werfen, weil hier innovative Konzepte und Formen des Marketings zu erwarten sind.
In diesem Artikel wenden wir uns nach Osten und schauen auf eine Suchmaschine, die Inspirationen zur Umsetzung nachahmenswerter Pläne bereithält, allerdings auf Staatsebene.
Bei der Medienumstellung von Print zu Digital kommt es in einigen grossen Verlagshäusern zu Spannungen. Unlängst spaltete sich beim Spiegel die Belegschaft in zwei Lager, bei den bekannten Titeln Stern und Brigitte des Verlagsriesen Gruner + Jahr wurden im Zusammenhang mit digitalen Umstrukturierungsmassnahmen viele Stellen gestrichen.
Wenn bei den Grossen Sand im Getriebe ist, wird natürlich hingeschaut und aufgehorcht – wie konnte es dazu kommen? Wieso wurden diese Big Player und Kenner der Verlagswelt von den Auswirkungen der Digitalisierung dermassen überrascht, dass sie sich nun zu so heftigen Massnahmen gezwungen sehen? In diesem Artikel wenden wir uns den Entwicklungen zu, die für die aktuelle Journalismuskrise mit verantwortlich sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehrere Jobs gleichzeitig: Meist ist das ein unerwünschtes Szenario, oft aus der Notwendigkeit geboren und häufig in Ländern ohne Mindestlohn anzutreffen. Unter Karriere hingegen verstehen die meisten Menschen die Konzentration auf ein Spezialgebiet und eine Position, die man linear über die Jahre aufbaut. Wer würde einem Berufseinsteiger schon raten, drei parallele Berufsziele anzustreben? Klingt das nicht eher nach Unentschiedenheit und fataler Orientierungslosigkeit?
Tatsache ist, diese Perspektive auf die Erwerbstätigkeit gehört langsam, aber sicher der Vergangenheit an. Ein neues Konzept breitet sich aus: die Portfolio-Karriere. Eine erfolgreiche Berufslaufbahn muss nicht länger von der Einschränkung auf ein einziges Arbeitsfeld oder eine Branche gekennzeichnet sein. Stattdessen können sich auch unterschiedliche Teilzeit-Projekte zu einer sehr erfolgreichen Karriere addieren, die sich durch Flexibilität und vor allem Begeisterung auszeichnet – nicht viel anders als die sehr unterschiedlichen Anlagen innerhalb eines Investment-Portfolios, deren Risiken einander ausgleichen und die gerade in der Summe den finanziellen Erfolg ausmachen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing beinhaltet auch immer eine SEO-Komponente. Interne Verlinkungen von einzelnen Blog-Artikeln untereinander bilden mit der Zeit ein starkes Backlink-Rückgrat aus. Im Allgemeinen wird an dieser einmal erstellten Struktur nicht mehr gerüttelt, der eingestellte Content bleibt sich selbst überlassen. Dann fällt natürlich auch keine weitere Arbeit an. Dies muss allerdings nicht immer die effizienteste Entscheidung sein.
Wie man diese findet, erklärt Reid Bandremer, Senior Projektmanager bei Lunametrics, das ist einer der wenigen SEO-Consultants mit einer Google-Partnerschaft. In einer Artikelserie auf dem Blog dort stellt der Experte einen Rahmen vor, wie Betreiber von Internetpräsenzen mit ihrem alten Content geordnet und betriebswirtschaftlich sinnvoll umgehen können. Seine Darlegungen geben wir Ihnen hier in wesentlichen Punkten wieder.
Mario Draghi schickt den Euro in den Keller. Um den Staaten der südlichen Euro-Peripherie zu helfen, hat der Präsident der Europäischen Notenbank ein Anleihekaufprogramm in Höhe von 50 Mrd. Euro pro Monat angekündigt.
Gleichzeitig dümpelt der Leitzins seit Jahren um die Null-Linie. Für Sparer und Anleger eine katastrophale Geldpolitik, aus der es jetzt jedoch einen Ausweg gibt.
Im Jahre 1880 wurde das vollständige orthografische Wörterbuch der deutschen Sprache von Konrad Duden, einem Gymnasiallehrer, veröffentlicht. Seit 1892 sind die dort ausgewiesenen Schreibweisen auch in der Schweiz verbindlich – doch leider hat es das Wort Content-Marketing noch nicht in das Regelwerk geschafft.
Somit kann der Duden in diesem Fall auch nicht mit seiner typischerweise treffenden Erklärung zur Bedeutung des Wortes aushelfen.
Cyberkriminelle kommen meist ohne einen persönlichen Kontakt zu ihren Opfern aus. Sie können also ohne körperliche Gewalt ‑ anders als bei herkömmlichem Einbruch oder Diebstahl ‑ ans Werk gehen.
Durch die Vortäuschung vermeintlicher Vorteile, die sich daraus ergeben sollen, dass man Dateien öffnet, die mit einer E-Mail verschickt wurden, oder dass man Dinge bestellt, die besonders günstig sind, erhalten die Täter Zugang zu den Rechnern, Tablets oder Smartphones der Opfer, die sich sowohl in der Nähe als auch überall auf der Welt befinden können.
Das weite Feld des Content-Marketings führt auch dazu, schnell vom Kurs abzukommen. Von der Zielgruppenanalyse über Content-Konzeption, Optimierung auf verschiedene Kanäle und letztlich das Ausspielen des Contents reicht das Gebiet.
Jedes Einzelthema ist wiederum eine Welt für sich, sodass der eigentliche Inhalt sogar leicht in Vergessenheit geraten kann. Darum widmet sich dieser Artikel wieder ganz dem Kern des Content-Marketings – dem Content selbst.
Viele Start-ups fangen klein und mit einem überschaubaren Kundenkreis an. Das hat auch Vorteile: Geschäftsführung und Vertrieb sind nah am Kunden, können so optimal kommunizieren, hören sofort heraus, wenn etwas nicht stimmt, und erkennen reale Bedürfnisse schnell genug, um Abnehmer langfristig zu halten.
Dennoch: Jeder Entrepreneur strebt Unternehmenswachstum an, auch wenn das zwangsläufig eine gewisse Distanz zum Kunden und seinen Erwartungen mit sich bringt. Nachhaltig denkende Unternehmer planen diese mögliche Entwicklung von Anfang an mit ein und machen sich früh mit Instrumenten und Wegen vertraut, die Kundennähe auch bei betrieblichem Wachstum ermöglichen.
Ich bin ein grosser Fan von Espresso; kurz, stark und gehaltvoll. Versuchen Sie nie, mir einen Lungo oder einen Filterkaffee anzudrehen.
Wissen Sie was? Ein gutes Meeting hat sehr viel mit Espresso gemeinsam. Es ist sehr konzentriert und anregend.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was geht eigentlich im Bundeshaus vor sich, wenn das Parlament gerade nicht öffentlich tagt und die Parlamentarier in irgendwelchen Ausschüssen sitzen oder sich mit Vertretern der verschiedenen Interessengruppen treffen?
Die Lobbyisten üben einen immer grösseren Einfluss auf die Politik aus, was die Diskussion über die Einflussnahme bei den Verhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zeigt. Die fehlende Transparenz macht die Bürger misstrauisch und lässt sie daran zweifeln, dass die Parlamentarier wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln und ihre politischen Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen treffen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zürcher Gastronomie-Gruppe Two Spice AG lanciert in diesem Jahr ein neues Gastronomie-Konzept: Jack & Jo eröffnet 2015 in der denkmalgeschützten Halle des Bahnhofs Winterthur sowie in der Europaallee am Zürich HB.
Im Fokus steht „Slow Fast Food“ – eine bewusste und dennoch schnelle Küche, in welche die langjährige Erfahrung der beiden Zürcher Gastronomen Daniel Kehl und Marc Saxer mit verschiedenen Gastro-Konzepten einfliesst. Auf die Gäste warten Frühstücksvarianten, Gourmet-Burger, Salate und Sandwiches – alles in der offenen Küche vor Ort frisch zubereitet und nach Wahl im Restaurant oder als Take Away erhältlich.
Google ist gegenwärtig die mit Abstand am meisten genutzte Suchmaschine. Wer es schafft, seine eigene Präsentation unter einem Money-Keyword bei Google weit oben zu platzieren, darf sich berechtigterweise Hoffnungen auf eine hohe Wahrnehmung bei interessierten Käufern machen.
Allerdings: Eine Spitzenposition zu erbeuten ist gerade bei beliebten Keywords meist ein hartes Stück Arbeit.
Der Arbeitsmarkt verändert sich hin zu einem Bewerbermarkt. Unternehmen sollten sich deshalb stärker an den Erwartungen ihrer Bewerberzielgruppen orientieren, wollen sie weiterhin offene Stellen zeitnah und anforderungsgerecht besetzen.
Genau das passiert aber noch zu wenig, wie Bewerbererfahrungen zeigen. Mit einem Check-up des eigenen Recruitings kann man zielgerichtet an relevanten Stellschrauben drehen.
Egal, ob Jungunternehmer oder Privatperson – beide Personengruppen legen viel Wert darauf, ein schönes Büro zu besitzen. Dabei ist es enorm wichtig, dass das Büro zunächst gut gelegen ist, eine passende Ausleuchtung besitzt und zum Schluss mit den richtigen Möbeln ausgestattet ist.
Doch ist das nicht immer einfach. Werden Schreibtisch und Bürostuhl gekauft, wird häufig nicht an die Lichtverhältnisse oder an die Ordnung gedacht. Die Folge? Schon nach wenigen Wochen verkommt das Büro zur Abstellkammer, in der man sich nicht mehr konzentrieren kann. Damit diese Probleme nicht auftreten, gibt es einige Tipps zu beachten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Unternehmen hat eine. Aber was für eine? Wie lässt sie sich beschreiben und...noch viel wichtiger: Was lässt sich damit machen und wofür ist sie gut? Wenn sich Unternehmen heute im Markt nach passenden Mitarbeitenden umsehen, wenn sie aus Einzelkämpfern schlagkräftige Teams entwickeln oder sich mit anderen Unternehmen zusammentun - immer geht es dabei um dieses eine Thema: Unternehmenskultur.
Als junger Consultant war ich im Recruiting tätig. Da war dieser damals 38jährige Techniker. Er hatte infolge eines Unfalls mit Langzeitfolgen eine Position als Führungskraft verloren, war dann als Sachbearbeiter in den Öffentlichen Dienst gewechselt, aber kaum zwei Jahre später lockte ihn erneut eine Aufgabe in der Industrie.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an den Punkt kommt, seine bisherige Tätigkeit hinter sich lassen und einen neuen Karrierestart wagen zu wollen, tut dies natürlich nicht von heute auf morgen. Auch mit der ohnehin nötigen Selbstsicherheit einerseits und einem bestehenden Leidensdruck andererseits geht diesem Sprung meist eine Phase intensiver Vorbereitung voraus. Nicht selten weiss man ja auch nur, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann – noch nicht aber, wohin es gehen könnte und welche alternativen Szenarien eigentlich denkbar und realistisch sind.
Die Lösung scheint naheliegend: Internetrecherche! Wo sonst lässt sich so viel über potenzielle neue Jobs und Projekte, Arbeitgeber und Unternehmen erfahren wie im Netz? Die Antwort lautet sicherlich: in dieser gebündelten, schnell zugänglichen, einfach aufbereiteten Form nirgendwo. Doch die Stunden, die Sie mit dem Surfen auf den für Sie relevanten Seiten verbringen, bergen auch gravierende Minuspunkte, die ob der Faszination der verfügbaren Information leicht übersehen werden. Wir werfen einen Blick auf die Fallstricke, die das Googeln des neuen Karriereweges mit sich bringt.
Wie erfolgreich oder befriedigend eine Karriere sich auch entwickelt – fast alle Arbeitnehmer kommen mal an einen Moment, an dem sie sich die Fragen stellen: "Will ich so weitermachen? Sehe ich mich an diesem Arbeitsplatz, mit diesen Projekten auch noch in 15 Jahren?
Wie könnte ich meine vielen anderen Interessen mit meinem jetzigen Aufgabenfeld in Einklang bringen? Ist eine gerade Karriere wirklich ein Wert an sich? Oder will ich noch einmal etwas völlig Neues ausprobieren?"