Time-off: Wie Sabbaticals Ihre Karriere zünden

Wie erfolgreich oder befriedigend eine Karriere sich auch entwickelt – fast alle Arbeitnehmer kommen mal an einen Moment, an dem sie sich die Fragen stellen: "Will ich so weitermachen? Sehe ich mich an diesem Arbeitsplatz, mit diesen Projekten auch noch in 15 Jahren? Wie könnte ich meine vielen anderen Interessen mit meinem jetzigen Aufgabenfeld in Einklang bringen? Ist eine gerade Karriere wirklich ein Wert an sich? Oder will ich noch einmal etwas völlig Neues ausprobieren?"

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Tiefer Eurokurs: Waldhotel National Arosa kontert mit Spezialangebot

Die Entscheidung der SNB, den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufzugeben, macht der schweizerischen Touristik- und Gastronomiebranche zu schaffen. Das Waldhotel National Arosa macht jetzt vor, wie sich für den verstärkten Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz innovative Lösungen finden lassen. Die Antwort auf den tiefen Eurokurs liefert das Vier-Sterne-Superior-Hotel mit dem „Arosa €-Fighter“. Für März erhalten die Hotelgäste mit dem Arosa €-Fighter ein attraktives Gesamtpaket. „Wir möchten uns bei unseren Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen positionieren“, erläutert Christian Zinn, Direktor des Waldhotel National.

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Büroräume werden Wohlfühlräume: Schnelle Tipps für eine motivierende Arbeitsumgebung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer häufiger sind es nicht allein Gehälter und Boni-Systeme, die Arbeitnehmer in Umfragen als ausschlaggebend für ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber nennen. Die Gestaltung der unmittelbaren Arbeitsumgebung, aber auch der Pausen- und Meetingräume, spielt eine entscheidende und dabei doch oft ignorierte Rolle für die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und der Entscheidung für einen Wechsel in eine neue Firma. Schliesslich verbringt ein Angestellter in Vollzeit durchschnittlich 1’650 Stunden pro Jahr an seinem Arbeitsplatz. Je angenehmer das räumliche Umfeld und je inspirierender seine ästhetische Gestaltung, desto nachweislich höher auch die Qualität der dort umgesetzten Projekte und Aufgaben. Natürlich ist es am günstigsten, schon bei der Neueinrichtug eines Büros die entsprechenden Parameter zu berücksichtigen. Aber auch eine nachträgliche Investition in ansprechende und ergonomische Büroräume wirkt sich langfristig positiv aus. Dabei sind die erforderlichen Anpassungen nicht immer kostenaufwendig, ihre Notwendigkeit wird nur oft unterschätzt – wie die folgenden Veränderungsvorschläge zeigen.

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Pandas, Pinguine und Kolibris – ein Besuch im Google-Zoo (Teil 1)

Wer an SEO denkt, kommt in aller Regel auch mit Google in Berührung. Der Kampf um die vorderen Positionen im Ranking ist sehr hart und wer es einmal bis weit nach oben geschafft hat, muss die ständigen Änderungen der Suchalgorithmen im Blick behalten, um den Platz nicht schnell wieder einzubüssen. Mit diesem zweiteiligen Bericht zeigen wir Ihnen überblicksmässig einige Google-Updates, deren Namen Ihnen voraussichtlich häufiger begegnen werden.

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Zünden Sie den Manager-Turbo!

Führungsjobs sind fordernd. Sie verlangen einem ehrgeizigen Manager, einer engagierten Managerin alles ab. Kein Wunder, dass einer der häufigsten Wünsche von Führungskräften im Executive Coaching lautet: „Ich muss leistungsstärker werden. Gibt es so etwas wie einen Turbo für Manager?“ Gibt es das? Führungskräfte tun viel, um die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Einige gehen regelmässig Joggen oder ins Fitness-Studio. Andere helfen mit Pillen nach. Alle wollen „stärker“ werden. Das leuchtet ein, ist aber die falsche Tugend. Stärke würde helfen, wenn Manager Gewichtheber wären. Das sind sie nicht. Wenn man sie schon mit Höchstleistern vergleicht, dann doch besser mit jenen, die unter ähnlichen Bedingungen arbeiten.

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Der Konsumentenschutz in der Schweiz schreitet voran

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Bereichen des Verbraucherschutzes werden mit dem neuen Swissnessgesetz die Rechte der Konsumenten in der Schweiz gestärkt. Lange hinkte die Schweiz im Vergleich zum Ausland in der EU hinterher, beispielsweise beim Thema Produktsicherheit. In anderen Bereichen wie der Lebensmittelsicherheit gab es bereits weitreichendere Regelungen. Das vor kurzem in Kraft getretene Swissnessgesetz regelt die Kennzeichnung von Produkten aus der Schweiz. Für den Konsumenten bedeutet der Markenschutz eine grössere Gewissheit darüber, dass die Produkte im eigenen Land bzw. der Region produziert wurden.

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Neue Richtung der Marketing-Maschine: 5 Schritte vom klassischen zum Content-Marketing

In unseren bisherigen Beiträgen ging es darum, Content-Marketing zu definieren, Hinweise für die Content-Distribution zu geben oder gute Contents aufzuzeigen. Stillschweigend wurde vorausgesetzt, dass ein Unternehmen einerseits bereits Content-Marketing betreibt oder andererseits dieses Gebiet vollkommen neu aufbauen möchte. Was ist aber dann, wenn es schon etablierte Strukturen gibt, die einfach nur noch nicht auf Content-Marketing ausgerichtet sind?

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Dilemma: Bestimmt die inhaltliche Qualität von Content das Ziel der Reichweite oder umgekehrt?

Gegenwärtig gibt es zahlreiche Content-Kanäle, die zum Teil ganz verschiedene Anforderungen stellen. Das gilt für die Formatierung genauso wie für inhaltliche Aspekte. Und daraus entsteht ein gewisses Dilemma: Bestimmt die inhaltliche Qualität das Ziel einer hohen Reichweite oder soll es umgekehrt sein? Ist es im Zweifel besser, wenn sich viele Personen qualitativ eher suboptimalen Content anschauen – oder dass eine vielleicht kleinere Zielgruppe hochklassige Inhalte erhält?

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Adyen wickelt 2014 Zahlungsgeschäfte im Wert von 25 Milliarden US-Dollar ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Adyen, der weltweit führende Omni-Channel-Zahlungsanbieter, hat im vergangenen Jahr Zahlungen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Das bedeutet einen Zuwachs um fast 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 und ein Umsatzwachstum von über 100 Prozent. Mit einer Steigerung um 40 Prozent bei der Neukundengewinnung verzeichnete der niederländische Zahlungsanbieter zudem ein deutliches Plus. Basierend auf den Zahlen der monatlich realisierten Transaktionen von Ende 2014 hat Adyen ein hochgerechnetes Gesamtjahresvolumen von 30 Milliarden US-Dollar für seine Kunden abgewickelt!

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Beeinflussen soziale Plattformen die Kaufentscheidungen wirklich?

Vor wenigen Jahren war Facebook noch eine rein soziale Plattform, auf der vor allem die Jugendlichen ihren Alltag dokumentierten. Damals war die Frage noch berechtigt, ob eine Firmenpräsenz innerhalb einer Freizeit- und Plauderumgebung überhaupt sinnvoll sei. Mittlerweile stellt sich das „Wie“ in den Vordergrund. Viele Marketer überlegen, wie sich Social Media auf Kaufentscheidungen auswirkt – dazu beleuchten wir in diesem Beitrag vier Statistiken für eine Bestandsaufnahme.

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Marketing-Potenzial Video: eine gewaltige Schlagkraft

Videos zu produzieren ist heutzutage einfacher als je zuvor. Für ihre wirksame Verbreitung gibt es eine hochpotente Plattform, die inzwischen auch von jenen Kunden besucht wird, die nach Produktinformationen oder Lösungen diesbezüglicher Probleme suchen. Das Video-Marketing verfügt über eine grosse Schlagkraft, wie wir in diesem Beitrag kurz aufzeigen. Hier finden Sie auch einige praktische Tipps vom Experten Thomas Hartmann.

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Marathon mit Zwischenzielen: die richtige Content-Marketing-Strategie

Content-Marketing ist als zentrales Element einer Inbound-Marketing-Strategie weitgehend bekannt. Dabei kann es selbst als ein Kalkül aufgefasst werden, das darauf aus ist, langfristig folgende Ziele zu erreichen, wobei ein Schwerpunkt meist nur auf eines davon gelegt wird: die eigene Marktpräsenz stärken (PR-Ziel), die eigene Stelle in Suchmaschinen erhöhen (SEO-Ziel) und Empfehlungen von Mund zu Mund auslösen (Social-Buzz-Ziel). Content-Marketing ist dabei als wichtiges langfristiges Konzept zu begreifen und das eigene Unternehmen ist darauf auszurichten. „Content Marketing ist kein Sprint. Sie brauchen einen langen Atem und müssen, ähnlich wie für einen Marathonlauf, beständig trainieren“, vermerkt die Marketing-Redakteurin Martina Schindler auf content-marketing.com.

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Twitter-Hashtags richtig entwerfen und sich so vor Kritik und Spott schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Artikel über Twitter-Hashtags wurden einige der wichtigsten Anwenderstipps der Hashtags erläutert. Es ist unumgänglich, Tags richtig zu setzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, vor der Auswahl eines Hashtags ist eine gründliche Recherche empfehlenswert, vor allem um zu prüfen, ob der Hashtag schon benutzt wird. Nutzer im Internet reagieren sehr sensibel auf Hashtags, einmal veröffentlicht, ist deren Wirkung jedoch nicht immer vorauszusehen. Aus einer Werbekampagne kann schnell ein Destaster mit Hohn und Spott werden oder ein Shitstorm, wie ihn vor einiger Zeit Zalando erlebte, ruiniert eine wichtige Kampagne.

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Was versteht man unter PageRank als SEO-Grundlage für das Content-Marketing?

Wer Content-Marketing betreibt, hat meist auch Interesse an guter Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Bei der Recherche zum letzten Beitrag wurde uns klar, dass spätestens beim Brückenschlag zum Alt-Content einige SEO-Grundlagen vonnöten sind, um die Entscheidungsfindung leichter zu machen. Darum soll es in diesem Artikel gehen. Er ist zwei Bewertungsmethoden von Suchmaschinen gewidmet, die die Relevanz einer Website für die Suchanfrage eines Nutzers bestimmen: der PageRank und die sogenannten seitenspezifischen Faktoren. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch deutlich beim PageRank.

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Ziele setzen, Ziele erreichen: So gestalten Sie effektive Roadmaps

Natürlich gehört eine klare und dabei ambitionierte Zielsetzung besonders für Neugründungen zu den essenziellen Businessplan-Komponenten. Der betriebswirtschaftliche Gewinn durch immer wieder neu evaluierte und transparente Ergebnisorientierung für bereits etablierte und auch erfolgreiche Firmen ist aber ebenfalls unschätzbar. Ein Jahresbeginn bietet eine exzellente Gelegenheit, den wartenden Anforderungen des Tagesgeschäftes kurzzeitig den Rücken zu kehren und wieder einmal zu fragen: "Wo will mein Unternehmen oder Projekt dieses Jahr eigentlich hin?"

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Mikromanager: Wenn Chefs nicht loslassen können

Gutes Management bedeutet keinesfalls, in jedem Moment über alle Vorgänge eines Projekts, einer Abteilung oder eines Unternehmens Bescheid zu wissen. Vielmehr ist das Vertrauen in die eigene Fähigkeit entscheidend, Anstehendes an die richtigen Mitarbeiter delegiert und ein Klima von Mitbestimmung und Transparenz geschaffen zu haben, in dem relevante Probleme rechtzeitig kommuniziert werden. Leider sind sich längst nicht alle Manager darüber im Klaren, wie wichtig und motivierend der Respekt vor der Selbstverantwortlichkeit des Teams ist.

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Prozessoptimierung und Kundenperspektive als Content-Quellen

Manchmal finden sich die besten Themen für guten Content direkt vor der eigenen Haustür. Ist man fest in den gewohnten Perspektiven gefangen, kann das allerdings für den gewinnbringenden Einsatz diese natürlichen Ressourcen hinderlich sein. Lesen Sie hier, wie nützlich eine Betrachtung der eigenen Verkaufsprozesse aus Kundensicht sein kann. Wir skizzieren exemplarisch, wie sich aus diesem Blickwinkel gut geeigneter Content erkennen lässt.

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Fünf bedeutende Trends im Zuge der Digitalisierung des Finanzsektors

Finanzdienstleister stehen derzeit vor einschneidenden Veränderungen. In Folge der Finanzkrise haben nicht nur die Aufsichtsbehörden sondern auch viele Kunden das Vertrauen in die etablierten Banken weitgehend verloren, auch wenn deren Kundenbefragungen oft ein anderes Bild zu zeichnen scheinen. Hinzu kommt die aktuelle Herausforderung durch die Digitalisierung. Wohl kaum eine Entwicklung hat unsere Wirtschaft und unser alltägliches Leben so sehr verändert wie das Internet, das 2014 seinen 25-jährigen Geburtstag gefeiert hat. Dieser Trend eröffnet neue Kommunikations- und Vertriebswege und verändert das Nachfrage- und Konsumverhalten der Konsumenten nachhaltig.

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