Die richtigen Verpackungsmaterialien für den Versand im Betrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Versand zählt das Verpacken von Waren, Teilfabrikaten und Fertigartikeln zu den wichtigsten Aufgaben. Neben den erforderlichen Einrichtungen mit Regalen, Packtischen und entsprechenden Arbeitsgeräten gehören vor allem die richtigen Verpackungsmaterialien in den Bereich Versand. Was jeweils passend ist, entscheidet sich danach, was in den Versand kommt. Von der Briefhülle über Versandtaschen bis hin zu Kartons und Kisten reicht eine breite Auswahl an Versandmaterialien, die durch Klebebänder, Tacker, Lieferscheintaschen und Frankiermaschinen ergänzt wird. Lesen Sie hier, wie die Ausstattung im Versand mit den entsprechenden Materialien gelingt.

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Datenverlust ist misslich, aber nicht hoffnungslos

Datenverlust ist eine tragische Sache. Auf einmal kann man auf Dateien in den sich Texte, die man für die Arbeit braucht oder an Versicherungen oder Behörden geschrieben hat, nicht mehr öffnen und auch Abbildungen, Fotos oder Tabellen scheinen unwiederbringlich verloren. Aber die Situation ist nicht hoffnungslos. Selbst wenn sich ein Virus oder Trojaner in den Rechner eingeschlichen hat oder die Festplatte beschädigt wurde, lassen sich die Daten, wenn auch manchmal nicht vollständig, so doch zu grossen Teilen wiederherstellen.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 2

Was im vorhergehenden Artikel angefangen wurde, wird hier nahtlos weitergeführt. Mit Twitter und Youtube stellen wir nun das Mittelfeld der fünf beliebtesten sozialen Plattformen von Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum vor. Jedes Portrait wartet mit interessanten Informationen über die Plattform an sich sowie einer Übersicht zu Anforderungen, Chancen und praktischen Tipps für die Content-Erstellung auf.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 1

In diesem Artikel wollen wir einer These von Dominik Matyka, Geschäftsführer der Plista GmbH, nachgehen. Im März vermutete er, dass 2014 die Content-Distribution zur Queen an der Seite von King-Content gekrönt werden würde. Auch wenn es Ende 2014 vielleicht nicht so weit wäre, ist es sicherlich nicht verkehrt, ein Augenmerk verstärkt auf Content-Kanäle zu legen, um die wichtigsten kennenzulernen und weitere Entwicklungen zu verfolgen.

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So werden Preisverleihungen zu gelungenen Businessevents

Egal ob Sie Preise im Namen eines Unternehmens oder einer Organisation verleihen, eines steht fest: Das Event anlässlich der Übergabe ist mindestens so wichtig wie der Preis selbst. Zum einen ist es eine wunderbare Gelegenheit, die Preisempfänger zu ehren und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen – gerade auch, wenn diese für wohltätige Zwecke oder als gemeinnützige Unternehmer geehrt werden und ihrerseits auf Geldgeber angewiesen sind. Gleichzeitig können Sie mit einer Awards-Zeremonie den Markenwert und die Reputation Ihres Unternehmens oder Ihrer Institution stärken.

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Was bedeutet die Freigabe des CHF-Wechselkurses für die Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Aufgabe des fixen Franken-Wechselkurses am 15. Januar 2015 hat die Schweizer völlig überrascht. Im September 2011 hatte die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Wechselkurs bei CHF 1.20 pro Euro festgeschrieben, um die Schweizer Exportwirtschaft und die Tourismusindustrie vor den Folgen der seinerzeit extrem starken Aufwertung des Franken zu schützen. Die Wirtschaftswissenschaftler Jan-Egbert Sturm – Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) – und sein Kollege Alexander Rathke haben sich mit den Hintergründen der Freigabe des Wechselkurses in einem Fachartikel für die „NZZ“ etwas ausführlicher beschäftigt.

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Mozilla hat seinen Vertrag mit Google nicht verlängert – neue Anregungen für den Datenschutz in den USA?

Im Jahr 2004 schlossen Google und Mozilla einen Zehnjahresvertrag über eine Zusammenarbeit. Damit stand 2014 die Verlängerung an, welche Mozilla für eine Neubewertung und – so steht es in der offiziellen Bekanntmachung – eine Rückbesinnung auf die nicht kommerziellen eigenen Wurzeln nutzte. „Mit Firefox haben wir die Idee einer Suchmaschine im Browser populär gemacht“, beginnt Mozillas CEO Chris Beard die Bekanntgabe im eigenen Blog. Zehn Jahre war Google die Standardsuchmaschine in Mozillas Browser Firefox – der Kooperationsvertrag ist jetzt ausgelaufen und wurde nicht verlängert.

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Strategie für Unternehmen: langfristig einen eigenen Content-Pool aufbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing ist eine Strategie, welche langfristig ausgerichtet ist. So sollte bei der Planung nicht davon ausgegangen werden, dass ein Interessent gleich nach den ersten Interaktionen mit dem ausgespielten Content zum Käufer wird. Er muss dazu erst einmal Vertrauen fassen. Diese Phase der Vertrauensbildung kann nach einem positivem ersten Kontakt mehrere Monate dauern. Das Unternehmen ist beim Suchenden sozusagen auf dem Schirm. In dieser Zeit gibt es tolle Chancen, ihm durch regelmässige Veröffentlichungen neuen Contents zu zeigen, dass sich etwas tut. Ein konstanter Content-Strom ist wichtig – er sollte über Jahre hinweg bereitgestellt werden. Bei einem so langfristig angelegtem Projekt macht es Sinn, schon bei der Content-Produktion auch an das Content-Recycling zu denken. Hier ist vor allem an die Datenablage und an ein gutes Gespür für solide Dateiformate zu denken.

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eSports – technikaffines Publikum als innovative Werbepartner

Die Unterhaltungsbranche begleitet schon immer die Menschheit. Sie hat sich letztlich mit dem technologischen Fortschritt rasch weiterentwickelt. Zurzeit durchläuft die Branche einen neuerlichen Wandel. Was bei traditionellen Sportarten schon längst gang und gäbe war, zieht nun auch bei den Computerspielern ein und versammelt ein junges und vor allem technikaffines Publikum um sich. Einige Firmen sehen hier Chancen für innovative Werbepartner und machen sich diese Entwicklung bereits für PR-Zwecke zunutze.

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Augen auf bei der privaten und beruflichen Nutzung von Computer und Smartphone

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht allein Ihr Personal Computer unter dem Schreibtisch und grosse Rechneranlagen in Unternehmen und Behörden sind durch Angriffe von Cyberkriminellen gefährdet, sondern auch alle mobilen Geräte, die Sie zur digitalen Kommunikation nutzen. Zahlreiche Viren, Trojaner und Backdoor-Programme sind im World Wide Web unterwegs und warten nur darauf, dass sich eine Lücke in Ihrem Sicherungssystem auftut, durch die sie einen Angriff auf Ihre Daten starten können. Obwohl das Thema immer wieder auf der Agenda steht – insbesondere wenn wieder ein gefährlicher Wurm in die Rechner dieser Welt eingedrungen ist –, nehmen die Fälle von Cyberkriminalität zu. Über Datensicherheit und den Einsatz von Virenschutzprogrammen sollten Sie deshalb auch dann nachdenken, wenn Sie bisher von Schadsoftware auf Ihrem Laptop, Tablet oder Smartphone verschont geblieben sind.

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Faule Kollegen? So reagieren Sie richtig

Ein Team kann nur dann optimale Ergebnisse liefern, wenn es auch als Team arbeitet – sprich, wenn jeder sein Bestes gibt. Deshalb ist es frustrierend, selber viel Zeit und Energie zu investieren, aber mit einem Kollegen arbeiten zu müssen, von dem dasselbe nicht gesagt werden kann. Gerade Perfektionisten tendieren in solchen Situationen dazu, die Minderleistung des Kollegen mit eigener Zusatzarbeit zu kompensieren.

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Das Für und Wider von One Pagern

Content-Marketing gliedern sich mittlerweile in zahlreiche, teils hochspezialisierte Unterdisziplinen auf. Neben der professionellen Zielgruppenanalyse und einer optimalen Anpassung des Inhalts auf den jeweils angepeilten Kanal – soziale Plattformen, Websites, Apps – wird besonderer Wert auf die richtige Erzählweise gelegt. Diesbezüglich hat sich die Bezeichnung Storytelling etabliert. Darunter versteht man die Kunst, eine Botschaft sehr lebendig werden zu lassen, sie unter die Haut gehend wiederzugeben und sie damit zu emotionalisieren.

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Der Weg des Content-Marketings: Hype, Differenzierung, Professionalisierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In unserem kurzen Artikel zur eSport-Szene mit ihrem Innovationspotenzial für das Online-Marketing haben wir eine Trendentwicklung gezeigt. Gegenwärtig befindet sich offenbar auch das Content-Marketing in dieser Phase: Erst wird eine Disziplin zum Massenphänomen, dann passiert innerhalb dieser Masse eine Aufspaltung in verschiedene Untergebiete, die einhergeht mit einer Professionalisierung. Am Ende ist der Bereich mehr oder weniger in zwei Lager aufgeteilt: in Profis, die Dienstleistungen anbieten, und Laien, die auf diese Dienstleistungen zurückgreifen. Content-Marketing befindet sich scheinbar gerade in der Ausdifferenzierung zu unterschiedlichen Teildisziplinen. Im vorliegenden Artikel gehen wir auf eine dieser Unterarten, die Content-Distribution, näher ein.

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Publireportagen

Was tun, wenn Talente das Unternehmen verlassen wollen?

Headhunter und Personalentwickler wissen es längst: Qualifizierte, engagierte und loyale Mitarbeiter sind ein seltenes Gut. Junge Talente für sich zu gewinnen und zu halten, ist daher erst recht ein kritisches Thema im HR-Bereich vieler Unternehmen. Um die klugen Köpfe am besten direkt nach dem Hochschulabschluss einzustellen, lassen sich die Unternehmen so einiges einfallen: Sie bieten Talentprogramme, flexible Arbeitszeiten, attraktive Sonderleistungen und vieles mehr. In den meisten Fällen enden die Bemühungen jedoch dann, wenn sich High Potentials dafür entscheiden, das Unternehmen wieder zu verlassen. Dabei ist es ein schwerwiegender Fehler, sie einfach fallen zu lassen, sobald sie das Unternehmen verlassen wollen.

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So finden Sie im Job wieder zu sich selbst

Werden Burn-out-Patienten nach den Ursachen für ihren Zustand befragt, tauchen häufig Sätze auf wie "Ich habe mich in meiner Arbeit einfach nicht mehr wiedergefunden" oder "Die Arbeit hat mich zu einem Menschen gemacht, der ich nie sein wollte". Dabei liegt offenbar mehr im Argen als nur eine fehlende Übereinstimmung der eigenen Fähigkeiten mit spezifischen Jobanforderungen.  Es geht vielmehr darum, dass Menschen nicht (mehr) das Gefühl haben, ihre Persönlichkeit als Ganzes in ihrem Beruf einbringen und verwirklichen zu können. Es ist der berühmte Moment, in dem man in einer Arbeitspause in den Spiegel schaut und sich fragt: "Wer bin ich eigentlich – und was mache ich hier?"

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Interessantes aus Russland – eine staatliche Suchmaschine bietet Vorteile

Bereits beschrieben wurde das Erstarken eines westlich angehauchten Phänomens – der eSport-Szene. Wir endeten mit dem Hinweis, auf diesen Bereich immer mal wieder ein Auge zu werfen, weil hier innovative Konzepte und Formen des Marketings zu erwarten sind. In diesem Artikel wenden wir uns nach Osten und schauen auf eine Suchmaschine, die Inspirationen zur Umsetzung nachahmenswerter Pläne bereithält, allerdings auf Staatsebene.

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Aufdeckung der Ursachen für die Krise des Journalismus, Skizzierung eines Auswegs

Bei der Medienumstellung von Print zu Digital kommt es in einigen grossen Verlagshäusern zu Spannungen. Unlängst spaltete sich beim Spiegel die Belegschaft in zwei Lager, bei den bekannten Titeln Stern und Brigitte des Verlagsriesen Gruner + Jahr wurden im Zusammenhang mit digitalen Umstrukturierungsmassnahmen viele Stellen gestrichen. Wenn bei den Grossen Sand im Getriebe ist, wird natürlich hingeschaut und aufgehorcht – wie konnte es dazu kommen? Wieso wurden diese Big Player und Kenner der Verlagswelt von den Auswirkungen der Digitalisierung dermassen überrascht, dass sie sich nun zu so heftigen Massnahmen gezwungen sehen? In diesem Artikel wenden wir uns den Entwicklungen zu, die für die aktuelle Journalismuskrise mit verantwortlich sind.

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Warum ein Job, wenn mehrere drin sind: Die Portfolio-Karriere, Teil I

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehrere Jobs gleichzeitig: Meist ist das ein unerwünschtes Szenario, oft aus der Notwendigkeit geboren und häufig in Ländern ohne Mindestlohn anzutreffen. Unter Karriere hingegen verstehen die meisten Menschen die Konzentration auf ein Spezialgebiet und eine Position, die man linear über die Jahre aufbaut. Wer würde einem Berufseinsteiger schon raten, drei parallele Berufsziele anzustreben? Klingt das nicht eher nach Unentschiedenheit und fataler Orientierungslosigkeit? Tatsache ist, diese Perspektive auf die Erwerbstätigkeit gehört langsam, aber sicher der Vergangenheit an. Ein neues Konzept breitet sich aus: die Portfolio-Karriere. Eine erfolgreiche Berufslaufbahn muss nicht länger von der Einschränkung auf ein einziges Arbeitsfeld oder eine Branche gekennzeichnet sein. Stattdessen können sich auch unterschiedliche Teilzeit-Projekte zu einer sehr erfolgreichen Karriere addieren, die sich durch Flexibilität und vor allem Begeisterung auszeichnet – nicht viel anders als die sehr unterschiedlichen Anlagen innerhalb eines Investment-Portfolios, deren Risiken einander ausgleichen und die gerade in der Summe den finanziellen Erfolg ausmachen.

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