Organisation

Besserer Umgang mit Freelancern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dein Freelancer, das unbekannte Wesen Mancher muss sich noch daran gewöhnen, aber die medial vermittelte Auftragsvergabe, -annahme und -bearbeitung ist heute zunehmend Realität. Die verteilten Aufgaben verschwinden irgendwo im Netz und wie von Zauberhand kommt die mehr oder weniger zufriedenstellend durchgeführte Arbeit zurück. Ob Texte, Grafiken, Fotografien, Werbeideen oder selbst Konstruktionen - mehr als eine E-Mail- und Rechnungsadresse erfährt man häufig nicht von seinem Dienstleister.  Dennoch: Auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt ein Mensch aus Fleisch und Blut. Obwohl Co-Working-Büros wie Pilze aus dem Boden schiessen, in denen sich die freischaffenden Projektmitarbeiter zunehmend gerne tummeln, arbeitet das Gros der Freelancer noch in den eigenen vier Wänden. Und auch wenn die Person diesen Arbeitsweg so gewählt hat: Es bleibt eine einsame Angelegenheit.

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Brainfood: 8 tägliche Fitnessübungen für mentale Top-Performance

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele der mentalen Praktiken, die Entrepreneure sich (oft unbewusst) angewöhnen, sind im wahrsten Sinne Gift für unser Gehirn - auch wenn sie kurzfristig Erfolg generieren. Wer langfristig äusserem und innerem Druck standhalten und die mentalen Leistungen bringen will, zu denen das Gehirn grundsätzlich fähig ist, sollte sich eine kognitive Fitnessroutine aneignen. Im Folgenden stellen wir sieben Übungen vor, die das Hirn täglich optimal auf Stress-Resistenz und Performance trainieren.

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Unter schwierigen Bedingungen den Nachwuchs rekrutieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt wird enger. Geschuldet ist diese Entwicklung nicht nur einer immer geringer werdenden Zahl junger Bewerber aus dem eigenen Land. Auch im europäischen Umfeld kehrt sich die Bevölkerungspyramide um und steht in einigen mitteleuropäischen Ländern fast schon auf der Spitze. Das Plebiszit zur Masseneinwanderung wird wahrscheinlich die Situation nicht verbessern. Und selbst wenn hier arbeitsmarktfreundliche Regelungen gefunden werden, bleibt die Situation für viele Unternehmen prekär. Damit ist es an der Zeit, gerade jetzt neue Anreize für junge Menschen zu schaffen, damit diese die Belegschaftssituation der Firmen im eigenen Land stärken.

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Globale Fress-Sucht: Innovative Firmen werden zu Appetizern der Konzerne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Verlagern von Fertigungsstätten in Staaten mit signifikant günstigerem Kostenniveau ist für den einen das Charakteristikum für den unersättlichen, profitgierigen Kapitalismus. Betriebswirtschaftler und Kostenrechner mit globalem Fokus neigen jedoch eher zu einer nüchternen Betrachtungsweise. Aus ihrer Sicht birgt die fortschreitende Globalisierung Chancen und Risiken zugleich. Die USA haben jahrzehntelang vorgelebt, wie die Verlagerung von Produktionsstätten praktiziert werden kann. Jene Schwellenländer, die zu den Auserwählten der Produktionsverlagerungen zählten, konnten sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen. Unendlich viele kleine Gewinne für unendlich viele Low-Tech-Produkte, die im Auftrag der Industrienationen produziert wurden, haben die Kassen der "Schwellenländer" über die Jahrzehnte prall gefüllt. Allen voran jene der Volksrepublik (VR) China. Die aufstrebende Wirtschaftsnation macht in jüngster Zeit durch spektakuläre Firmenkäufe und -Übernahmen von sich reden. Leckere "Appetizer" finden sich in Europa, bevorzugt in der "German-Linguistic Area", bestehend aus den "D-A-CH"-Staaten Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH).

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Entscheidungsprozesse gekonnt strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Business werden ständig Entscheidungen getroffen. Diese haben mehr oder weniger weitreichende Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Bereiche und Belange im Unternehmen. Die Spannbreite der Entscheidungen reicht von Personalentscheidungen über Kostenfragen bis hin zu strukturellen Entscheidungen, die wichtig für die richtige Weichenstellung im Unternehmen sind. Darüber hinaus gibt es die tagtäglichen vielen kleinen, aber nicht unwichtigen Entscheidungen, die jeder Beschäftigte, aber vor allem Führungskräfte, ständig zu treffen haben. Besonders für komplexe Sachverhalte entwickeln sich ganze Entscheidungsprozesse, die nur dann zur richtigen Option führen können, wenn sie strukturiert gestaltet werden. Vorschnelle, unüberlegte oder nicht ausreichend abgewogene Entscheidungen ziehen oftmals unvorteilhafte Wirkungen für einzelne Arbeitnehmer, betroffene Bereiche oder für das gesamte Unternehmen nach sich.

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Energiespender und Energiefresser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn in der Schweiz und anderswo in Europa die Diskussion über ständig steigende Energiepreise immer wieder hochkocht, beschäftige ich mich hier nicht mit den Aufwendungen für Elektroenergie, Gas oder Treibstoffe. Vielmehr geht es in diesem Beitrag um die Energie, die uns selbst eigen ist, speziell um die Energiespender und die Energiefresser. Dabei greife ich auf umfangreiche Erfahrungen aus Kursen für Manager und Führungskräfte der unteren und mittleren Hierarchieebene zurück. Was Führungskräfte antreibt Persönlichkeiten mit Leitungsfunktion sind in mehrfacher Hinsicht besondere Menschen. Bereits in ihrer Biographie ist das Bestreben ersichtlich, in unterschiedlichen Gruppen eine Führungsposition einzunehmen. Wird dieses Streben nach Überordnung mit dem passenden Fundus an Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen untermauert, erwächst daraus das Verlangen, auch im Beruf Leitungsfunktionen zu übernehmen.

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Der Chef ist immer da oder: Müssen Führungkräfte wirklich länger arbeiten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist ein spannendes Thema. In der öffentlichen Wahrnehmung sind Führungskräfte und Top-Manager schwer beschäftigte Leute, die deutlich mehr arbeiten als der gewöhnliche Arbeitnehmer. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Oftmals sind Führungskräfte nur deshalb solange im Unternehmen, weil sie meinen, ständige Präsenz zeigen zu müssen. Manchmal trauen sie ihren Vertretern auch keine verantwortungsvolle Leitungstätigkeit zu oder glauben, alles immer selbst im Griff haben zu müssen. Wie Leitungsarbeit so aber auch ganz anders gehen kann, zeigt dieser Beitrag.

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Konflikte entwicklungsfördernd lösen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeitswelt ist voll von Konflikten. Solche Konflikte gibt es zwischen Personen genauso wie etwa im Verständnis von Arbeitsaufgaben, bei der Ausgestaltung der Arbeitszeiten, in der Urlaubsregelung und in vielen anderen Bereichen des betrieblichen Alltags. Während die meisten Menschen Konflikte eher als lästig und hinderlich betrachten, sind sie doch eine gute Basis für neue Entwicklungen. Aber nur dann, wenn solche Konflikte eben auch entwicklungsfördernd gelöst werden. Konfliktpotentiale erkennen, vermeiden oder nutzen In jedem Unternehmen, selbst in jedem einzelnen Bereich gibt es unterschiedliche Konfliktpotentiale. Diese sind teils hausgemacht, auf der anderen Seite spiegeln sie die Wesensverschiedenheiten von den dort beschäftigten Menschen wider. Generell lassen sich nicht alle Konflikte von vornherein ausschliessen.

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Es werde Licht! -- Was die so genannte Beleuchtungsstärke-empfehlung Ihnen rät

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben der farblichen Gestaltung und der zweckmässigen Einrichtung eines Raumes trägt auch die Beleuchtung massgeblich zu einem angenehmen Betriebsklima bei. So einfach wie im oben angeführten Bibelzitat ist die fach- und sachgerechte Illumination von Arbeitsplätzen jedoch nicht. Weil Hygiene-Beauftragte, Sicherheitsinspektoren und Psychologen das wissen, verweisen sie gern auf die so genannte Beleuchtungsstärkeempfehlung. Wer diesen finster klingenden Begriff noch nie gehört hat und schon beim Lesen desselben schwarz sieht, wird durch den nachfolgenden Artikel möglicherweise nachhaltig „erleuchtet“.

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Schreibtisch - aufgeräumt oder Zettelchaos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Schreibtische, übrigens auch die anderswo, sind entweder sehr aufgeräumt oder versinken scheinbar im totalen Chaos. Während in einzelnen Unternehmen selbst an die Ordnung auf dem individuellen Schreibtisch klare Massstäbe angelegt werden, bleibt in vielen Firmen das Schlachtfeld auf dem Schreibtisch eine Art Privatsache. Hauptsache die Leistung stimmt. Die lässt sich aber fast immer verbessern, wenn der Arbeitsplatz so organisiert wird, dass sinnvoll strukturiertes Arbeiten überhaupt erst möglich ist.

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Ihr Unternehmen im richtigen Gewand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt es wohl, das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Aus Furcht vor der kaiserlichen Strafe oder aus Eitelkeit lobte ein jeder das neue Gewand des Königs in höchsten Tönen. Der clevere Schneider verlangte dafür ein gutes Stückchen Geld und eigentlich könnten alle zufrieden sein. Wenn, ja wenn nicht einer kleiner Bub ausgerufen hätte: "Der ist ja nackt!", dann wäre die Geschichte möglicherweise anders ausgegangen. Wie Sie mit dem richtigen "Kleid" für Ihr Unternehmen eine möglichst erfolgreiche Geschichte schreiben, betrachtet dieser Beitrag.

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Leiten ohne Leiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Führungskräfte in der Schweizer Wirtschaft leiden, statt zu leiten. Besonders in der unteren und mittleren Führungsebene ist ein regelrechter Verschleiss an Kadern zu beobachten, der aber auch nicht vor der oberen Führungsriege Halt macht. Die Ursachen für das meist stille Leiden der Entscheider sind vielfältig. Falsch gedachtes und ebenso falsch gemachtes Karrierestreben, ein fehlerhaftes Rollenverständnis, Überforderung und völlig überzogene Erwartungen gehören hier ebenso zum Alltagsgeschäft wie ein übergrosses Engagement in der Leitungsverantwortung. Damit Leiten nicht zum dauerhaften Leiden wird, lohnt es sich, die eigenen Fähigkeiten, die Rolle im Gesamtgefüge und die Erwartungen an Führungskräfte näher unter die Lupe zu nehmen.

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Kleiner Aufwand mit großer Wirkung - Wie Farben den Büroalltag beeinflussen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rein wissenschaftlich betrachtet ist die Fähigkeit Farben zu sehen auf die Gesetze der Lichtbrechung und die individuelle Wahrnehmung zurückzuführen. Gleichzeitig beeinflussen Farben jedoch auch das Unterbewusstsein und üben eine nachhaltige Wirkung auf die Stimmung und die Produktivität aus. Warum das so ist, welche Effekte die einzelnen Farben hervorrufen und wie sie gezielt eingesetzt werden können, erfahren Sie hier.

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Publireportagen

So erhöhen Sie den Preis für Ihr Produkt und behalten den Kunden trotzdem

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher oder später ist bei jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo die Preise ihrer Waren oder Dienstleistungen entsprechend angepasst werden müssen. Doch in Zeiten des ewigen Niedrigpreises sind gerade Erhöhungen schwer zu verkaufen und werden oft als tatsächliches Tabu angesehen. Wenn von Adaptierungen die Rede ist, dann werden Reduzierungen erwartet und kaum Erhöhungen. Doch Preissteigerungen haben in der Wirtschaft auch ihre Berechtigung, die man den entsprechenden Einkäufern oder Partnerunternehmen entsprechend selbstbewusst und offen erörtern sollte.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 4: Dienstleistungen und Kreativarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während in den produzierenden Bereichen und im Handel, aber auch in der Gastronomie und im Hotelwesen die Preisgestaltung relativ übersichtlich ist und klaren Regeln folgt, müssen im Dienstleistungsgewerbe und bei der schöpferischen Arbeit andere Massstäbe angelegt werden. Hier zählen vor allem der Einsatz von Zeit und die besondere Art der Leistungserbringung, aber auch Werte, die sich nicht einfach monetär abbilden lassen. Wie Sie bei Dienstleistungen und in der kreativen selbständigen Arbeit dennoch unternehmerisch klug Ihre Preise gestalten, soll hier kurz angerissen werden. Dienstleistungen - gefragt und wertvoll Moderne Gesellschaften entwickeln sich zunehmend weg von Produktionsgesellschaften hin zu so genannten Dienstleistungsgesellschaften. Das Dienstleistungsgewerbe umfasst, kreative und künstlerische Leistungen ausgenommen, alle Bereiche, die die Produktion unterstützen oder begleiten und solche, die auf die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen ausgerichtet sind. Entsprechend gefragt und wertvoll sind auch die Ergebnisse der Dienstleistungen. So sollten diese auch honoriert werden.

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Erreichbar bis zum Umfallen: Warum Stress im Job die Wirtschaft ausbremst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Feierabend und im Urlaub abschalten? In der Schweiz ist jeder zweite Arbeitnehmer auf Dauerempfang. Repräsentative Umfragen bestätigen: 43 Prozent der Befragten arbeiten für Chefs, die das erwarten. Drei Viertel beantworten E-Mails und über 40 Prozent führen geschäftliche Telefonate. Machen sie es gern? Nein, die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmer lehnt es ab, ständig erreichbar zu sein. Der Ferienreport 2014 des Schweizer Reiseexperten Kuoni ist eindeutig: Insgesamt möchten 93 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auch am Strand nicht auf SMS, E-Mail, Smartphone und Tablet verzichten, aber - so eine durch comparis.ch beauftragte Umfrage des Link-Instituts - 53 Prozent schalten diese im Urlaub regelmässig ab. Jeder Achtzehnte telefoniert regelmässig mit Chef und Kollegen.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 3: Gastronomie und Beherbergung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während wir uns in den Teilen 1 und 2 mit der Preisgestaltung für Existenzgründer in den Bereichen Handel und Produktion befasst haben, kommen wir hier zur Preiskalkulation in den für die Schweiz ohnehin spannenden Bereichen Gastronomie und Beherbergungswesen. Hier bewegt sich der Markt in jedem Jahr sehr aktiv. Gastronomiebetriebe werden neu eröffnet, andere schliessen, dasselbe passiert im Hotelwesen und bei den zahllosen Pensionen. Dabei ist es interessant zu wissen, dass viele dieser Betriebe deshalb scheitern, weil sie von Beginn an Ihre Preisstrukturen falsch kalkuliert haben. In der Gastronomie und im Beherbergungswesen herrschen eben oftmals andere Regeln, als im Handel und in der Produktion.

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Vorfahrt für Intensivkooperationen: Hochschul-Sponsoring im Kanton Luzern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nie wurden talentierten Köpfen so intensive Avancen gemacht: Schweizer Unternehmen gehen durch Universitäten und Fachhochschulen initiierte Kooperationen und Partnerschaften ein - und sponsern eine breite Palette, von gezielter Begabtenförderung über Finanzspritzen für individuelle Studierende bis zum Sponsoring kompletter Jahrgänge. Ein Beispiel ist das Grossunternehmen Emmi, das mit der Fakultät für Wirtschaft an der Hochschule Luzern (HSLU) einen Jahrgangs-Sponsoring-Vertrag besiegelte. Emmi, das sich seinen Studierenden in den kommenden drei Jahren umfassend vorstellt, hofft, auf diese Weise passende Mitarbeiter wie qualifizierte Wirtschaftsinformatiker zu rekrutieren. Bis zu 25’000 Franken jährlich lässt sich das Unternehmen diesen Exklusivkontakt kosten.

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