Organisation

Preisgestaltung für Existenzgründer 2: Der Produktionsbetrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir uns im ersten Teil der Reihe Preisgestaltung für Existenzgründer dem Handel gewidmet haben, schauen wir jetzt in den weitaus komplexeren Bereich der Produktionsbetriebe. Hier sind bei der Preisgestaltung vom Existenzgründer nicht wesentlich andere, aber weitaus detailliertere Betrachtungen bezüglich der Preise für produzierte Wirtschaftsgüter anzustellen. Produktionsbetriebe sind aufwändige Komplexe In der Regel besteht ein Produktionsbetrieb aus mehreren Abteilungen von der Produktion über das Lager bis hin zur Verwaltung. Massgeblich wichtig für die Produktion selbst sind die Produktionsarbeiter, Produktionsanlagen und eventuell notwendige Bereiche der Zuarbeit. Dazu gesellen sich Abteilungen für die Produktentwicklung, das Marketing, den Versand und die Verwaltung. Hier entstehen Kosten, die letztlich neben den reinen Materialkosten mit in die Preisgestaltung einbezogen werden müssen.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 1: Der Handel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Weg in die berufliche Selbständigkeit ist mit vielen Stolpersteinen gepflastert und immer wieder bauen sich auch Hürden auf, die es geschickt zu nehmen gilt. Bereits vor der eigentlichen Geschäfts- oder Unternehmensgründung haben die künftigen Jungunternehmer einen Berg Arbeit vor sich, mit dessen gewissenhafter und weitblickender Erledigung die Weichen für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft schon im Vorfeld gestellt werden. Neben der Finanzierung des Unterfangens Selbständigkeit ist es vor allem die richtige Preisgestaltung für die künftig angebotenen Produkte und Leistungen, die nicht nur ein gutes Stück Rechenarbeit und Marktforschung abverlangt, sondern auch den richtigen Blick dafür, was geht und was nicht. Im Teil 1 beschäftigen wir uns mit der Preisgestaltung im Handel.

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Löhne und Gehälter sinnvoll ausgestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Allmählich schiessen sich die Bevölkerung, Gewerkschaften und Unternehmen auf die im Mai stattfindende Volksabstimmung zum Mindestlohn von 22 Franken ein. Zunehmend hörbarer und auch sichtbarer rühren Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen die Werbetrommel, während die Wirtschaft oftmals den warnenden Zeigefinger hebt. Dabei geht es nicht wirklich um die Zahl 22, sondern vielmehr darum, wie Löhne und Gehälter sinnvoll auszugestalten sind. Angesichts dieser Diskussion lohnt es, den Sinn von Arbeit und den Wert von Geld noch einmal neu zu hinterfragen.

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Die eigene Arbeitsweise reflektieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmer und Führungskräfte sind oftmals mit Personalverantwortung ausgestattet. Das bringt es mit sich, dass hier auch die Arbeitsweise der im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer bewertet wird - nicht nur dann, wenn Arbeitszeugnisse abverlangt werden. Fast täglich gehört die Bewertung von Leistungen und Verhalten der Arbeitnehmer mit in den Verantwortungsbereich von Führungskräften. Was ist aber mit der Reflexion der eigenen Arbeitsweise? Hier tun sich viele Führungskräfte, Manager und Einzelkämpfer eher schwer. Vielleicht auch, weil in vielen Unternehmen eine solche Eigenreflexion oftmals gar nicht gefragt ist.

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Nach wenigen Jahren am Ende: Der Lebenszyklus der Wissensarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geschichte der modernen Industrie- und Informationsgesellschaften hat so einiges hervorgebracht. Waren es nach der industriellen Revolution die Fliessbandarbeiter, so erhob die wissenschaftlich-technische Revolution die Wissenschaft zur neuen Produktivkraft. Neben der Arbeit, dem Boden und dem Kapital etablierte sich damit ein neuer Bereich der Wirtschaft, der heute vor allem die sogenannten Wissensarbeiter beschäftigt. Ob an den grossen internationalen Börsen, in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen oder ganz oben in Politik und Management, überall sind sie zu Hause, die Wissensarbeiter der Gegenwart. So allgegenwärtig ihre Präsenz in den modernen Industriestaaten ist, so kurz ist ihr Lebenszyklus. Gemessen an einem Produktionsarbeiter, der durchschnittlich 45 Jahre bis zum Ruhestand arbeitet, ist der engagierte Wissensarbeiter so etwas wie eine Eintagsfliege. Die Halbwertszeit der modernen Wissensarbeiter ist oftmals bereits nach nur zwei Jahren erreicht. Vier Jahre Höchstleistungen mit wechselndem Erfolg - spätestens dann ist Schluss.

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Business Center in der Schweiz - Eine lohnenswerte Alternative für Start-Ups in einer mobilen Arbeitswelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Mobilitätsniveau in den Businessbereichen nahezu sämtlicher Branchen hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. So ziemlich alle Märkte und Branchen haben dem - teils zähneknirschend - Rechnung getragen und sind in der Folge weitaus mobiler geworden. Um den direkten Kontakt vor Ort zu gewährleisten, waren die Unternehmen gezwungen sich zu restrukturieren. Messen, Präsentationen beim Kunden vor Ort und der Besuch von Messen schlagen sich dergestalt nieder, dass es mehr und mehr Notwendigkeit wird, unterwegs zu sein. Nach und nach hat der feste Firmenstandort, das feste Office in greifbarer Nähe des Firmensitzes, an Wichtigkeit eingebüsst. Früher ein zwingendes Muss, ist es heute nur noch ein zusätzlicher Kostenfaktor in den Büchern der Unternehmen - der das Budget wesentlich strapaziert.

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Auf der Suche nach einem neuen Job an der Grenze zwischen Technologie und Marketing? Wie wäre es mit CDO?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wirklich neue Positionen sind in den Organigrammen von Konzernen seit Jahren nicht mehr aufgetaucht. Umso faszinierender war es, als die neue Jobbeschreibung "Chief Digital Officer", kurz CDO, in den USA zum ersten Mal die Runde machte. Insbesondere in den Jahren 2012 bis 2013 haben sich diverse Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen eigenen CDO geleistet. In den USA wird derweil prognostiziert, dass bis zum Jahre 2015 etwa 25 Prozent aller Firmen eine entsprechende Position einrichten werden.

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Kundengewinnung und Kundenbindung im Bereich Facebook und Sozialer Medien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Bedeutung der online verfügbaren Medien heutzutage bringt den Unternehmer jedes eCommerce-Bereiches in Zugzwang. Imposante Zuwächse der Verfügbarkeit von Internetzugängen allerorts und die dazu gehörigen Endgeräte in den Händen der Verbraucher mit ständig sich verbessernden Wiedergabequalitäten und Zugriffsgeschwindigkeiten setzen hier gänzlich neue Parameter. Der Kontakt mit den Verbrauchern und Abnehmern von Leistungen ist längst nicht mehr eine Einbahnstrasse. Die so genannten "Sozialen Medien" um Facebook, Twitter, Google+, Xing und Konsorten sind oftmals die genutzten Plattformen für diese neue Form der Kontakte des eCommerce mit den Verbrauchern. Interaktive Kommunikation wird hier gewünscht und die Interfaces der Giganten im Cyberspace warten nur auf Ihren Input. Sehr viele Möglichkeiten werden angeboten und viele davon sind relativ einfach und ohne besondere oder fachspezifische Vorkenntnisse wahrnehmbar für Sie.

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Wann Mitarbeiter stolz auf ihr Unternehmen sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mitarbeiter sind das wichtigste Unterpfand eines Unternehmens. Die geballte Kraft an Wissen, Können und Erfahrung bietet sowohl in erfolgreichen als auch in schwierigen Zeiten die wichtigste Ressource im Unternehmen, die es sinnvoll zu nutzen gilt. Dabei hat sich erwiesen, dass die Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Betrieb eine Anlage ist, die sich durchweg positiv nicht nur auf das Betriebsklima, sondern vor allem auch auf die Ergebnisse auswirkt. Wie eine hohe persönliche Identifikation mit dem Unternehmen zu erreichen ist, zeigt dieser Beitrag in einem kurzen Abriss auf. Was Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiv macht Es sind nicht nur die Löhne und Gehälter, die die Zufriedenheit mit dem Unternehmen und der Arbeit an sich bestimmen. Darüber hinaus ist es vor allem der Stolz auf die Leistungen der Firma, die jeden Beschäftigten fest an den Betrieb binden. Je höher der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens im positiven Sinne ist, desto eher präsentieren sich auch die Beschäftigten gern als Teil dieses Unterfangens. Anders ist das, wenn eine Firma einen eher schlechten Ruf geniesst oder ständig vor dem wirtschaftlichen Aus steht. Dann sind auch die Mitarbeiter verunsichert und outen sich weniger gern als Teil dieses Unternehmens.

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Senioren im Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur der demografische Wandel in der Altersstruktur der Gesellschaft, sondern auch die höhere Lebenserwartung und eine gesündere Lebensweise sind Gründe dafür, dass die Zahl der älteren Arbeitnehmer in vielen Unternehmen überproportional wächst. Dazu kommt ein ständig steigender Mangel an jungen, gut ausgebildeten Fachkräften, der auch durch die recht hohe Zuwanderungsquote in der Schweiz nicht aufgefangen werden kann. Ältere Arbeitnehmer sind da nicht nur ein Gewinn an Erfahrungen und Wissen im Unternehmen, sie bedürfen zugleich einer besonderen Wertschätzung ihrer Fähigkeiten und ihres Einsatzes, teilweise weit über das Erreichen der Pensionsgrenze hinaus.

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Die häufigsten Social Media Fehler - und wie Sie sie umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders budget-bewusste, kleinere Unternehmen nutzen Social Media zunehmend als Marketingtool und zur Markenentwicklung. Gerade für inhabergeführte Firmen eignen sich soziale Netzwerke perfekt zu einem Dialog mit dem Kunden, von dem beide Seiten profitieren. Das Unternehmen bindet neue und bestehende Konsumenten, kultiviert eine interaktive Imagegestaltung und erhält direktes Produktfeedback, was kostspielige Entwicklungsschritte und Marktforschungsbemühungen spart. Die Kunden haben ihrerseits Zugriff auf wertige Inhalte und direkte Ansprechpartner, finden im virtuellen Unternehmensumfeld andere Networker mit ähnlichen Interessen und fühlen sich weniger als Dukatenesel und mehr als geschätzte Produktliebhaber.

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Warum Risikoscheue Sie zum perfekten Entrepreneur machen könnte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wenigsten Bücher und Artikel zum Thema Gründerpersönlichkeit kommen ohne mindestens zwei Seiten zur notwendigen Risikobereitschaft von erfolgreichen Entrepreneuren aus. Das Ergebnis: Viele potenzielle Unternehmer schrecken vor einem eigenen Start-up zurück, weil sie eben gerade keine grosse Risikotoleranz vorweisen können. Sollten Sie auch zu den Unglücklichen gehören, die in diese Kategorie fallen, dann lassen Sie uns gemeinsam ein kleines Gedankenexperiment durchführen: Was, wenn gerade Ihre Neigung zum exzessiven Risikomanagement Sie unter den gegebenen Umständen zum geborenen Gründer machen würde? Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass Ihr Konservatismus, den Sie manchmal heimlich verfluchen, genau die Eigenschaft ist, für die unter den sich gerade neu formierenden betriebswirtschaftlichen Parametern Bedarf besteht. Statistische Tatsache ist in jedem Fall, dass die allermeisten Entrepreneure extrem vorsichtige und risikoscheue Anleger sind, wenn es um Ihr Privatvermögen geht. Das ist zunächst natürlich logisch: Wer relativ viel Kapital im eigenen, noch nicht konsolidierten Unternehmen investiert, möchte soviel sichere Rücklagen haben wie möglich. Aber es gibt noch eine Perspektive auf diese Tatsache: Dass nämlich eine Gruppe erfolgreicher Gründer eigentlich von Natur aus nicht besonders risikofreudig ist - sondern Risiko schlicht als unangenehmen Nebeneffekt betrachtet, ohne den keine Gründung sich realisieren lässt, der aber so schnell wie möglich beseitigt gehört.

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Unentdeckte Stolperfallen auf Ihrem Erfolgsweg als Selbstständiger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Junge Unternehmensgründer und Selbstständige sind meist sehr sensibel für mögliche Faktoren, die ihr Start-up gefährden könnten; das liegt auch an den detaillierten Analysetools, die Businessplänen meist zugrunde liegen, sowie an der intensiven Risikobewertung ihres Projektes durch Finanzgeber. Umso gefährlicher sind die täglichen, unentdeckten Stolperfallen, die viele Entrepreneure sich nach der Gründung selbst in den Weg legen. Häufig zeigt das betriebswirtschaftliche Warnradar diese nicht an, weil sie in der Stille des Büros stattfinden. Und da sie unbewusst ablaufen und sich nicht unmittelbar, sondern schleichend negativ auswirken, bleiben sie viel zu lange unerkannt. In der Summe jedoch können diese "Bad Habits" über Aufstieg oder Fall Ihres Start-Ups entscheiden. In diesem Artikel listen wir drei dieser bremsenden Angewohnheiten auf, die Sie vielleicht selber praktizieren und von denen Sie sich endlich trennen sollten.

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Publireportagen

Wenn alles zuviel wird - Manager an der Grenze

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht oft hört man von Unternehmern, die sich das Leben nehmen. Dabei spielt dieses schreckliche Thema zumindest unter der Hand eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ursachen für Selbsttötungen bei scheinbar belastbaren Inhabern und Geschäftsführern sind oftmals Überbelastung bis an den Rand des Zusammenbruchs, wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zum Totalverlust, familiäre Zerwürfnisse und immer wieder auch eine Kombination aus mehrerer solcher Gründe. Selbst wirtschaftlich solvente Unternehmer brechen oftmals unter der Last des Geschäftslebens zusammen und sehen Ihre letzte Rettung im Freitod.

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Karriere-Sabotage: So können Sie sich dagegen wehren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem anderen Blogbeitrag ging es darum, wie distanzierte Kollegen zu Partnern werden können. Allerdings ist es essenziell, Distanziertheit von dem Versuch zu unterscheiden, Ihre Position im Unternehmen und Ihre Karriereentwicklung aktiv zu sabotieren - aus welchen Gründen auch immer. Wenn Sie das definitive Gefühl haben, dass eines Ihrer Teammitglieder oder auch ein Vorgesetzter auf dieses Ziel aus ist, müssen Sie zunächst an Ihr eigenes Wohl denken und drastischere Massnahmen ergreifen, bevor Sie sich um das generelle Arbeitsklima sorgen. Wir haben Ihnen einige Strategien zusammengestellt, wie Sie mit dieser Situation am geschicktesten umgehen können.

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Ideenfindung für Existenzgründer: Warum die besten Ideen nicht neu sein müssen - und wie Sie auf sie kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gründer erwarten häufig von sich, "neue" Ideen zu haben. In einem Fall ist dieser Anspruch natürlich, nämlich dann, wenn jemand Gründer wird, weil er eine interessante Idee hat und bereit ist, diese selbst zu vermarkten. Umgekehrt wird es komplexer: Vielleicht wären Sie die perfekte Gründerpersönlichkeit, ausgestattet mit allen Eigenschaften erfolgreicher Entrepreneure - aber Ihnen fehlt die einzigartige, unverwechselbare "neue " Geschäftsidee? Auch wenn jede Businessplanvorlage den Begriff des Unique Selling Point bis zur Ermüdung wiederholt: Machen Sie sich frei von dem Gedanken, das Ei des Kolumbus finden zu müssen. Wirklich erfolgreiche Unternehmensgründungen basieren selten auf Produkt-Revolutionen. Die meisten der ihnen zugrunde liegenden Geschäfts -"Ideen" sind in Wirklichkeit Produkt-Evolutionen: weiterentwickelte, verbesserte, kombinierte und zielgruppengerechtere Versionen eines vorhandenen Angebots. Natürlich haben viele Menschen einen Anspruch an sich selbst, avantgardistisch zu sein und als Erfinder eines völlig originären Prinzips in die Geschichte einzugehen. Nur: Wohlhabend werden sie dabei oft nicht, da sie auch den kompletten iterativen Anpassungsprozess ihrer Idee an die marktwirtschaftliche Realität mittragen müssen.

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Gruppenintelligenz in Unternehmen gezielt nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Tierwelt heisst es Schwarmintelligenz, bei Menschen nennen wir es lieber Gruppenintelligenz. Gemeint ist letztlich dasselbe, natürlich immer mit unterschiedlichen Wirkungen auf eine fest umrissene oder offen gehaltene Gruppe von Individuen. So nutzen Zugvögel beispielsweise die Schwarmintelligenz, um sicher an das weit entfernte Ziel ihrer Reise zu kommen. Immer wieder andere Leittiere übernehmen abwechselnd die Führung des Schwarms und garantieren so das zügige und sichere Erreichen des Ziels. Bei Fischen wird die Schwarmintelligenz beispielsweise dafür eingesetzt, um bei drohender Gefahr durch Fressfeinde eine geschlossene Gruppe zu bilden, die durchaus auch als wesentlich grösser erscheinen kann als der Jäger selbst. Damit wird nicht nur der einzelne Fisch im Schwarm, sondern oftmals auch die ganze Gruppe geschützt. Auch in Unternehmen lässt sich die Gruppenintelligenz zum einen zum Erreichen gesteckter Ziele, zum anderen aber auch in krisenhaft gefährdenden Situationen sinnvoll einsetzen.

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Digitales Recruiting: Unternehmen sind in der Netzwelt angekommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktives Employer Branding ist für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bereits heute unverzichtbar. Im "Kampf um die Talente" wird sich diese Anforderung an einen wirkungsvollen Unternehmensauftritt in Zukunft nochmals stark verschärfen. Arbeitsmarkt-Experten prognostizieren, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften künftig dazu führen wird, dass sich die Firmen bei geeigneten Kandidaten für eine offene Position bewerben müssen - heute noch geltende Arbeitgeber-Bewerber-Relationen werden damit der Tendenz nach in ihr Gegenteil verkehrt. Eine aktuelle Studie weist nach, dass die Unternehmen diesen Trend begriffen haben und mit ihren Recruiting-Strategien darauf reagieren, jedoch nach wie vor einiges an Potenzial verschenken. Die Präsenz im Social-Media-Bereich, die eigene Karriere-Webseite und oft auch ein Karriereblog gehören heute zwar zum Standard; Bewerber, die mobil nach einer Stelle suchen, können dabei jedoch meist nur sehr wenig Komfort erwarten. Die Unternehmensberatung NetFederation untersucht seit 2003, wie sich die Internetauftritte von Firmen verändern. Für die Studie hat sie die Karriere-Webseiten der 100 grössten deutschen Arbeitgeber ausgewertet. Zu den insgesamt 90 analysierten Kriterien gehörten unter anderem die gezielte Ansprache verschiedener Bewerbergruppen, die generelle Übersichtlichkeit der Seiten sowie Möglichkeiten zur Direktbewerbung. Deutlich wurde, dass die meisten Unternehmen wissen, dass sie die passenden Bewerber am wahrscheinlichsten im Internet erreichen und Ressourcen in die Optimierung ihrer karriereorientierten Internetpräsenzen investieren. Zum Teil bleiben die kommunizierten Informationen jedoch unkonkret und an der Oberfläche.

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