Marketing

Das Geheimnis des erfolgreichen Discounthandels

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Brüder Theo und Karl Albrecht sind tot. Besonders berühmt wurden die so medienscheuen Geschwister durch die Gründung der Discounterkette Aldi, die nicht nur in Deutschland und der Schweiz, sondern weltweit Erfolge im Discounthandel erzielt, die bislang unerreicht scheinen. Mittlerweile haben auch andere Discounter die Geheimnisse der Aldi-Brüder erkannt und machen sich auf, dem bekannten und beliebten Handelsunternehmen den Spitzenplatz im Detailhandel abzujagen. Sparsamkeit, eine detailversessene Akribie und immer wieder der Blick auf die Kundenbedürfnisse haben Aldi zu dem gemacht, was es heute ist. Und so wird der Handelsriese wohl auch in Zukunft auf seine Tugenden setzen und der Konkurrenz den Kampf um die weltweite Nummer eins immer wieder schwierig machen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und in diesem Beitrag einige Erfolgsgeheimnisse der Aldi-Kette genauer betrachten.

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Fusion von Online- und Offline-Welt: Erfolgreiches Multichannel-Shopping

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der stationäre Handel wird in den letzten Jahren zunehmend durch preisaggressive Konkurrenz aus dem Onlinehandel unter Druck gesetzt. Anstatt sich auf einen eher aussichtslosen Preiskampf einzulassen, gehen kreative Vordenker einen anderen Weg. Sie verbinden die Vorteile einer Onlinepräsenz mit ihren eigenen Stärken als stationärer Händler. Wir portraitieren in diesem Artikel zwei Beispiele einer erfolgreichen Online/Offline–Kombination. Das Konsumerverhalten hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Mit den erfolgreichen Auftritten von Amazon - das jetzt auch Smartphones vertreibt - und eBay wurden in grossem Stil Teile des stationären Handels ins Internet verlagert. Konsumer bekamen die Möglichkeit Produkte online zu erwerben, die sie sonst nur in einem örtlichen Geschäft hätte kaufen können.

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Hören Sie auf, sich zu präsentieren, zeigen Sie sich einfach!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen Umfeld gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die erfordern, dass Sie sich entsprechend als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Das kann bei der Akquise von Kunden ebenso sein wie bei einem Event oder aber bei einem Business-Frühstück. In erster Linie geht es immer darum, dass Sie sich selbst als Mensch und Persönlichkeit zeigen. Zeigen statt präsentieren Doch bei vielen ist dieser Gedanke noch nicht angekommen, die meisten glauben, dass sie sich in Szene setzen und effektiv präsentieren müssen. Dabei spricht nichts gegen diesen letztgenannten Begriff, überbewertet ist einfach oft die zugewiesene Bedeutung.

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So wird Ihr Directmailing garantiert erfolgreich!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Directmailing gilt als wichtiger und kostengünstiger Faktor eines ausgewogenen Marketingmix. Doch damit Sie tatsächlich Erfolg damit haben und eine hohe Rücklaufquote erreichen, müssen Sie erst mal Ihre Kunden richtig ansprechen. Und das gelingt am besten, wenn Sie folgende Punkte in Ihre Planung einbeziehen. Zielgruppe richtig definieren und bestimmen Wie bei jeder anderen Werbemassnahme auch, gilt es, eine konkrete Zielgruppe zu definieren. Das heisst, Sie müssen ohne viel Aufwand eine Segmentierung vornehmen können, die die Adressaten Ihres Mailings eingrenzt. Am besten geben Sie dazu an, für wen die Aktion – auch innerhalb der Zielgruppe – interessant ist. Hier sollten Sie auf sozioökonomische Kriterien wie Ausbildung, Einkommen und ausgeübter Beruf ebenso achten wie auf psychologische Kriterien. Diese können vorhandene Motive, der praktizierte Lebensstil oder aber auch gewisse Werthaltungen sein.

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So holen Sie Ihre Kunden zurück!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Unternehmen geben verlorene Kunden einfach auf. Entweder sie vergessen sie komplett oder sie führen sie als "Karteileichen" noch einige Zeit in der Datenbank, bevor sie auch da gelöscht werden. Dabei schlummert gerade im Ex-Kundenkreis ein beträchtliches Potenzial für Umsatz und Ertrag, das sich ohne Weiteres systematisch zurückgewinnen lässt. Drei Arten der Umsatzgewinnung Es gibt grundsätzlich drei Arten, wie ein Unternehmen Umsatz generieren kann. Entweder es hat loyale Kunden, die dem Unternehmen und seinen Leistungen emotional verbunden sind und die in letzter Konsequenz zu Empfehlern werden. Dieses ist die ergiebigste Art, die auch am meisten Umsatz bei wenig Einsatz auslöst.

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Wie attraktiv ist der Standort Schweiz für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Unternehmer stellen sich die Frage, wie attraktiv der Standort Schweiz ist. Die Löhne sind im Vergleich zu Nachbarländern teilweise sehr hoch, sodass sich vermeintlich auch die Produktionskosten erhöhen. Doch lohnt sich eine Verlegung des Betriebes oder ist es von Vorteil, im Land zu bleiben? Die Stundenlöhne sind nur ein Faktor bei der Wahl des Standortes. Entscheidend sind auch die Rahmenbedingungen, welche in der Schweiz sehr günstig sind. Dies betrifft sowohl die politischen wie auch die wirtschaftlichen Verhältnisse. Sie zeichnen sich durch eine grosse Stabilität aus und auch das klare Rechtssystem ist für Unternehmen vorteilhaft.

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Die Bedeutung des Firmenlogos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Unternehmen auf dieser Welt ist für andere Produkte oder Dienstleistungen bekannt, doch eine Gemeinsamkeit teilen sie sich alle: sie nutzen ein Logo. Ohne ein Logo geht es nicht, aber im Laufe der Jahre verändern sich die Anforderungen an dieses Merkmal eines Unternehmens. Im Jahr 2014 und auch darüber hinaus wird dabei wieder ein Schritt zur Simplifizierung gewählt. Dies können Sie auch ganz einfach selbst feststellen: Vergleichen Sie die Logos erfolgreicher Unternehmen heute und vor fünf Jahren. Sie werden bei (fast) allen Beispielen grosse Unterschiede feststellen. Wir zeigen Ihnen deshalb, wohin der Trend beim Firmenlogo geht.

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Marketing der Zukunft: Kunden und Unternehmen als gleichberechtigte Partner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ehemals vorherrschenden Denkmuster geraten immer mehr ins Abseits. Zwar erzielen die traditionellen respektive klassischen Marketinginstrumente wie zum Beispiel Werbebotschaften, Leistungsangebote oder auch Imagekampagnen immer noch oftmals eine zumeist merkliche Wirkung, aber Innovationen und neue, pfiffige Ideen heben das professionelle Marketing quasi auf eine neue Stufe. Trends rund um Consumer Generated Media, Geomarketing oder auch Responsive Marketing sind dabei nicht nur in aller Munde, sondern bilden bereits jetzt die Eckpfeiler im Hinblick auf das Marketing der Zukunft. Seit klar ist, dass die Internet-Suchdienste rund um Google und Yahoo nahezu über jeden auf dieser Erde befindlichen Quadratmeter detaillierte Informationen anbieten können, ist für Unternehmen die stetige Präsenz im weltweiten Netz nahezu Pflicht. Schliesslich belegen entsprechende Studien, dass Konsumenten die verschiedenen Suchmaschinen bzw. Internet-Suchdienste vehement nutzen, um Websites zu finden, die ihnen Daten zum Beispiel über Kinos, Hotels, Geschäfte, Markenprodukte, günstige "Schnäppchen" oder jeweils benötigte Dienstleistungen mit entsprechenden Auswahlmöglichkeiten liefern. Dabei werden vermehrt Minicomputer oder Navigationshandys zum Abrufen der gewünschten Informationen genutzt. Hier kommt Geomarketing ins Spiel.

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Alt, aber bewährt – und noch immer beliebt: die E-Mail

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als erstes Medium, welches das Internet hervorgebracht hat, blickt die E-Mail auf ein erstaunlich langes Bestehen zurück. Trotz ihres vergleichsweise hohen Alters behauptet sie sich hartnäckig gegen wesentlich jüngere Errungenschaften der Social Media und ist bis heute eines der beliebtesten Marketing-Instrumente. Worin genau liegen die Vorteile der E-Mail und wie lassen sie sich für den Kontakt zu Ihren Kunden nutzen? Gliche das schnelllebige Internet dem Verlauf der Erdzeitalter, wäre die E-Mail wohl ein Dinosaurier. Sie ist das Medium, welches die weltweite, unkomplizierte und blitzschnelle Kommunikation zwischen Personen, Unternehmen und Kontinenten möglich gemacht hat. Allein durch diesen Umstand ist der E-Mail immerwährende Aufmerksamkeit sicher.

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Erfolgreiche Pressearbeit für Ihren Messeauftritt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pressearbeit beginnt nicht während einer Messe, sondern bereits im Vorfeld und basiert auf einer gezielten Vorbereitung, auf flankierenden PR-Massnahmen während der Messe sowie einer sorgfältigen Nachbereitung und der anschliessenden Pflege neuer Pressekontakte. Kündigen Sie Ihre Messeteilnahme rechtzeitig bei den Medien an, und zwar bei denen, für die Messethemen interessant sind. Richten Sie dabei Ihre Pressearbeit auf die unterschiedliche Berichterstattung dieser Medien aus. Die Fachpresse berichtet regelmässig über Spezialthemen, und das meist sehr ausführlich. Insoweit sollten Sie Ihre vorbereiteten Pressemitteilungen mit dem entsprechenden Bildmaterial rund zehn Wochen vor der Messe bei den für die Berichterstattung infrage kommenden Fachmedien einreichen. Dazu gehört auch eine Angabe Ihres Messestandortes mit der Hallen- und Standnummer sowie mit Informationen über Neuheiten, die den Besucher an Ihrem Stand erwarten.

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Inbound-Marketing – Vorteile und Möglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marktschreierische Werbung war gestern, heute setzt man auf Inbound-Marketing, wenn bestehende Kundenbeziehungen gepflegt und Neukunden gewonnen werden sollen. Denn die Strategie, als Unternehmen dort in Erscheinung zu treten, wo die Zielgruppe nach Produkten aus der Palette des eigenen Unternehmens sucht, ist nachweislich effektiver als das breit gestreute Versenden von Werbebotschaften. Um Inbound-Marketing ist in jüngster Zeit ein regelrechter Hype entstanden, es hat die Werbeauftritte vieler Firmen grundlegend verändert. Statt permanent in allen Medien zu verkünden, dass das eigene Produkt das beste sei, hat man sein Ohr nun am Kunden, lernt seine Bedürfnisse und Wünsche kennen. Die Vorteile dieser Strategie sprechen für sich. Wenn ein Unternehmer mit seinem Angebot dort präsent ist, wo Interessenten nach Produkten aus der Angebotspalette seines Unternehmens suchen, entspricht dies dem klassischen Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage, es entsteht also ein Markt. Ohne Barrieren überwinden oder Bedürfnisse erst wecken zu müssen, können auf diese Weise mit minimalen Streuverlusten neue Kunden gewonnen werden. Die damit einhergehende interaktive Kommunikation mit der Zielgruppe über Social-Media-Kanäle kann überdies zum Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen genutzt werden.

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Marketing über YouTube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marketing über soziale Netzwerke und ähnliche Kanäle ist schön und gut, aber 2014 – und auch darüber hinaus – muss es schon etwas mehr sein. Mit Videomarketing per YouTube und über vergleichbare Plattformen lassen sich nämlich deutlich mehr Kunden anlocken. Gerade bei der "alten Garde" stösst das jedoch mitunter auf Unverständnis. Warum sollten wir etwas ändern, was jahrelang funktioniert hat? Diese Einstellung ist für moderne Unternehmen jedoch nicht mehr tragbar. Warum das so ist, haben wir genauer für Sie analysiert.

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Sommerkleidung entwickelt sich zum Preistreiber beim Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Anstieg moderat ausgefallen ist, so ist doch festzustellen, dass die Preise in der Schweiz im Vormonat um 0,3 % gestiegen sind. Schuld hat vor allem die Bekleidungsindustrie, deren Produkte wie Sommerkleider und -schuhe Auslöser für die Erhöhung der Preise sind. Auch andere Produkte sind diesem Trend gefolgt und legten zu. Die Sommermode liegt in den Regalen der Modegeschäfte, und auch wenn die Temperaturen zuletzt durchaus im oberen Bereich angesiedelt waren, entwickelte sich die Nachfrage eher moderat. Damit war die beste Voraussetzung für den Preisanstieg gegeben. Im Vergleich zum Mai stiegen die Preise um immerhin 0,3 %. Der Landesindex für Konsumentenpreise kam im Mai auf einen Stand von 99,5 Punkten, ausgehend vom Faktor 100, der im Dezember 2010 erreicht wurde, bedeutet dies den errechneten Anstieg. Im Vergleich dazu betrug die Teuerung im April noch 0,0 % und sogar –0,5 % im Mai des Vorjahres.

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Publireportagen

Wie Sie mit Sponsoring Ihre werblichen Ziele erreichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grundsätzlich ist es eine gute Sache, mit Sponsoring Einzelpersonen, ganze Organisationen oder auch Veranstaltungen durch Geld- oder Sachleistungen zu unterstützen. Damit ist grundsätzlich beiden Seiten geholfen – Ihnen als Sponsor allerdings nur dann, wenn Sie mithilfe des Sponsorings Ihre kommunikationspolitischen Ziele erreichen. In welchen Bereichen Sie sich engagieren können, wie Sie Sponsoringaktivitäten planen und welche Vor- und Nachteile dieses Kommunikationsinstrument hat, erfahren Sie hier. Je nachdem, was oder wer gesponsert wird, wird Sponsoring in verschiedene Bereiche aufgeschlüsselt:

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Spanische Modeketten erobern die Bekleidungsbranche in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Spaniens Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit weiss man auch in der Schweiz nur zu gut Bescheid – doch wie kann es dann sein, dass spanische Modeketten wie Zara, Mango oder Desigual immer mehr Präsenz in Schweizer Städten zeigen? Während das Mittelmeerland also unter der Krise litt, erzielten die Labels für Bekleidung und Schuhe satte Umsatzgewinne. Und das Geheimnis des Erfolgs ist schnell erklärt. Tatsächlich ist die Modebranche in Spanien eine der führenden des gesamten Landes. Und das ist schnell erklärt, denn die spanischen Modeketten vereinigen jeden Schritt der Wertschöpfung. Vom Entwurf der Kleidungsstücke über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Verkauf, alles erfolgt unter einem Firmendach. Damit kann innerhalb kürzester Zeit auf Modetrends oder individuelle Wünsche der Kunden eingegangen und genau das gefertigt werden, was gerade angesagt ist.

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Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]XING hiess bis Ende 2006 noch openBC, stellvertretend für Open Business Club. Der Name wurde aus Gründen der Internationalisierung geändert und bedeutet im Chinesischen "es funktioniert" und im Englischen "Crossing" im Sinne der Begegnung von Geschäftskontakten. Damals und heute werden über dieses soziale Netzwerk vorrangig berufliche Kontakte geschlossen. Betreiber ist die XING AG aus Hamburg, die seit Dezember 2006 an der Börse notiert, seit 2011 im TecDAX gelistet und deren Hauptaktionär Hubert Burda Digital ist, ein Tochterunternehmen der Hubert Burda Media. XING ist anders als beispielsweise das international ausgerichtete Business-Netzwerk LinkedIn auf den deutschsprachigen Raum, also insbesondere die Schweiz, Österreich und Deutschland, begrenzt.

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Fünf digitale Tools, die sogar Technologiefirmen vernachlässigen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das richtige Tech-Tool für den richtigen Job einzusetzen, ist in Zeiten von Apps, Clouds und anderen IT-Errungenschaften eine Frage von Know-how, nicht von Ressourcen. Denn es gibt selbst für das kleinste KMU die perfekte technische Anwendung für fast jede sich stellende Aufgabe. Doch sogar auf IT und innovative Technologien spezialisierte Unternehmen nutzen diesen Pool an verfügbaren Helfern nicht immer umfänglich aus. Wir zeigen Ihnen, wo selbst Profis (und Laien sowieso) noch hinterherhinken, wenn es um die Nutzung verfügbarer digitaler Technologien geht, und wie Sie dies für Ihr Unternehmen ändern können. Das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts anderes, als dass Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während programmierte Helferlein die peripheren Aufgaben für Sie erledigen.

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Hilfe, mein Google-Ranking fällt! – 5 Gründe, warum die Suchmaschine Sie plötzlich schlechter einstuft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suchmaschinenkriterien für die Einstufung von Websites verfeinern sich nahezu wöchentlich. Die fast 200 Parameter, nach denen Google & Co. die Relevanz und Wertigkeit Ihrer Internetpräsenz beurteilen, sind fast unüberschaubar komplex geworden. Das ist mit ein Grund, warum gute SEO-Agenturen beste Umsätze einfahren. Doch mit etwas Recherche und der Bereitschaft, Zeit in die Materie zu investieren, können auch KMU ohne professionelle Beratung gute Rankingplätze gelingen. Umso enttäuschender, wenn Ihr an sich gut platziertes Unternehmen scheinbar aus dem Nichts signifikant nach unten geschoben wird – oder plötzlich auf den wichtigen ersten drei Google-Seiten zu relevanten Keywords gar nicht mehr auftaucht. Wir listen Ihnen die fünf wichtigsten Gründe für einen derartigen Abstieg auf und schlagen unmittelbare Gegenmassnahmen vor.

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