04 Juli 2014

Cloud-Computing – lohnt es sich für mein Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cloud-Computing ist inzwischen auch bei kleineren Unternehmen angekommen und nicht mehr den wenigen grossen Konzernen dieser Welt vorbehalten. Allerdings stehen noch immer kritische Aspekte wie Sicherheit und Kosten im Raum. Dass das ganz und gar grundlos erfolgt, möchten wir Ihnen mit diesem Artikel verdeutlichen. Wir zeigen Ihnen, warum sich der Umstieg vieler IT-Ressourcen auf eine Cloud-Umgebung lohnt und wie Sie diesen Schritt auch mit einem kleinen Budget erfolgreich gehen können.

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Fünf Schweizer Kantone fördern die Ansiedlung neuer Unternehmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fünf Kantone starten eine Förderung, die die Ansiedlung neuer Unternehmen unterstützen soll. Dafür wurde von Bern, Freiburg, Neuenburg, Wallis und Solothurn eine Definition für 20 Top-Entwicklungsstandorte festgelegt. Die fünf Kantone haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach gewisse Standorte nach gemeinsamen Qualitätsstandards vermarktet werden und Unternehmen die jeweilige Wirtschaftsförderung rasch zur Verfügung haben sollen.

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Wenn Kinder Büroluft schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das eigene Kind für einen Tag im Büro – warum nicht? Was Sie vielleicht ganz locker sehen, muss nicht auch für Kollegen und/oder den Chef gelten. Denn das Verhalten von Kindern im Büro lässt sich nicht vorhersehen. Aus diesem Grund sollten Sie sich gut überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Nachwuchs an die Arbeitsstätte zu bringen. Was Sie dabei beachten müssen und wie vielleicht auch Ihre Kinder von der Anwesenheit im Büro profitieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Gesundheits-Apps: Kommt der neue Markt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]WhatsApp & Co. waren gestern, denn die Killer-Applikationen von morgen beschäftigen sich mit der Gesundheit. Im Markt der kommenden Apps für die Überwachung der Körperfunktionen streiten sich bereits jetzt zahlreiche Anbieter. Nicht zuletzt Apple hat auf der letzten grossen WWDC-Konferenz eine umfassende App angekündigt, welche zunächst in den USA und anschliessend auch für den Rest der Welt verfügbar sein soll. Aber ist dieser Markt wirklich langfristig rentabel oder handelt es sich nur um einen kurzen Trend?

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Marketing der Zukunft: Kunden und Unternehmen als gleichberechtigte Partner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ehemals vorherrschenden Denkmuster geraten immer mehr ins Abseits. Zwar erzielen die traditionellen respektive klassischen Marketinginstrumente wie zum Beispiel Werbebotschaften, Leistungsangebote oder auch Imagekampagnen immer noch oftmals eine zumeist merkliche Wirkung, aber Innovationen und neue, pfiffige Ideen heben das professionelle Marketing quasi auf eine neue Stufe. Trends rund um Consumer Generated Media, Geomarketing oder auch Responsive Marketing sind dabei nicht nur in aller Munde, sondern bilden bereits jetzt die Eckpfeiler im Hinblick auf das Marketing der Zukunft. Seit klar ist, dass die Internet-Suchdienste rund um Google und Yahoo nahezu über jeden auf dieser Erde befindlichen Quadratmeter detaillierte Informationen anbieten können, ist für Unternehmen die stetige Präsenz im weltweiten Netz nahezu Pflicht. Schliesslich belegen entsprechende Studien, dass Konsumenten die verschiedenen Suchmaschinen bzw. Internet-Suchdienste vehement nutzen, um Websites zu finden, die ihnen Daten zum Beispiel über Kinos, Hotels, Geschäfte, Markenprodukte, günstige "Schnäppchen" oder jeweils benötigte Dienstleistungen mit entsprechenden Auswahlmöglichkeiten liefern. Dabei werden vermehrt Minicomputer oder Navigationshandys zum Abrufen der gewünschten Informationen genutzt. Hier kommt Geomarketing ins Spiel.

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Finanzmarkt-Risiken: für die europäischen Banken nach wie vor akut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Medienberichte des vergangenen Jahres erweckten bei ihrem Publikum den Eindruck, die Finanzkrise sei endgültig vorbei – Experten waren sich hier von jeher nicht besonders sicher. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt in ihrem Jahresbericht nun vor neuen Krisenszenarien: Die Situation der europäischen Banken sei weiterhin fragil. Aktionen konservativer Grossanleger könnten zu neuen Turbulenzen führen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat ihren Sitz in Basel und ist eine globale Plattform für den internationalen Austausch der Notenbanker. Seinerzeit gehörte sie zu den wenigen Institutionen, die den Ausbruch der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise vorhergesehen hatten. Ihr Jahresbericht gilt in Expertenkreisen als eine wichtige Analyse der Weltwirtschaft, der internationalen Finanzpolitik sowie der Trends der Märkte. Wenn die BIZ der europäischen Bankenlandschaft Schwächen attestiert, ist dies also ein wichtiger Risiko-Indikator.

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Spanien: Erreicht der EZB-Niedrigzins sein Ziel?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hinter der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) steht ein grundsätzliches Ziel: Das billige Geld und damit günstige Kredite sollen dazu dienen, die Wirtschaft in den europäischen Krisenstaaten anzukurbeln. Das Beispiel Spanien zeigt, dass diese Strategie allmählich zumindest in Teilbereichen greift und sich auch die Banken inzwischen den überlebenden Unternehmen des Mittelstandes als potenziellen Darlehenskunden öffnen. Bisher konnten kleine und mittlere Unternehmen in Spanien selbst bei einer günstigen wirtschaftlichen Prognose kaum mit einer Kreditzusage rechnen. Erst kürzlich beschrieb die Wirtschaftszeitung "Cinco Dias" ein solches Unterfangen als eine "Mission impossible". Seit dem Beginn der Finanz- und Schuldenkrise ist die Kreditvergabe der Banken stark zurückgegangen, in seinem jüngsten Wirtschaftsreport bezifferte der Banco de España den Schwund auf 23 %.

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Familienunternehmen: Besonders erfolgreich bei der Bindung ihrer Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz machen Familienunternehmen – meist kleine oder mittlere Firmen – 88 % der Unternehmenslandschaft aus. Sie sind damit das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zum Vergleich: In der EU werden nur 60 % aller Unternehmen von ihren Inhabern geführt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie auch heute eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen geniessen. Besonders erfolgreich sind Familienunternehmen bei der Bindung ihrer Mitarbeiter. Ganz ohne Risiken geht es allerdings auch in Familienunternehmen nicht. Auch sie bleiben von Anpassungen an den Markt und veränderten Wettbewerbsstrukturen nicht verschont. Probleme können sich vor allem aus der dominierenden Stellung des Firmenchefs, traditionellen Strukturen und einem patriarchalischen Führungsstil ergeben.

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Unternehmenssteuern: Schweiz einigt sich mit EU

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz und die EU haben ihren seit 2005 andauernden Streit um die Unternehmenssteuern beigelegt. Am 1. Juli 2014 einigten sich beide Seiten auf den genauen Wortlaut der Erklärung, die endgültig dafür sorgen soll, dass die Differenzen früherer Tage der Vergangenheit angehören. Die Staats- und Regierungschef der EU hatten dem Inhalt, der ihnen in Form von Eckpunkten vorgelegt worden war, bereits auf ihrem Gipfel am 20. Juni zugestimmt. Der Bundesrat hatte seinerseits am selben Tag grünes Licht gegeben. Die EU bewertet die Einigung als grossen Sieg, da die Schweiz "ihre schädliche Haltung" geändert habe, wie es aus der Delegation des Staatenbundes heisst. Demnach sei die Schweiz nun bereit, die kritisierten Steuerregime, die den schweizerischen Unternehmen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil beschert, sondern zugleich europäische Firmen zusätzlich unter Druck gesetzt hätten, abzuschaffen. Die EU störte sich laut der Verhandlungsdelegation ganz besonders daran, dass die Unternehmensgewinne im In- und Ausland unterschiedlich besteuert werden.

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