19 Juni 2014

Show, tell, sell – Mit Einzigartigkeit verkaufen

München, Köln, Wien, Hamburg, London, Zürich. Wo war ich gestern noch mal? Das Leben eines Verkäufers ist schnell, anstrengend, stressig – aber auch abwechslungsreich, spannend und inspirierend. Es geht um Termine, es geht um Wettbewerb, es geht um Prestige, es geht um Umsatz. Es geht um Zeit, und es geht um Geld. Verkäufer ticken alle ziemlich gleich. Trotzdem verkaufen sie sich individuell. Jeder ist anders, hat seine Argumente, seine Strategie, seine Witze, sein Fachwissen, seine Erfahrung – und natürlich den besonderen Kick, den sonst keiner im Markt hat.

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Swisscom Business Award: And here are the nominees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Nominierten für den Swisscom Business Award stehen fest. Wer aus der Schweiz stellt das wegweisendste ICT-Projekt auf die Beine? Diese Frage wird am 4. September dieses Jahres beantwortet, denn die Finalisten stehen endlich fest. Um die Trophäe streiten sich diesmal das Universitätsspital Basel, das Unternehmen MSC Kreuzfahrten AG, die Manor AG, die Schwyzer Kantonalbank, die Loeb AG und die Fondazione Ticino Cuore aus dem Tessin. 80 Bewerber um die Auszeichnung gab es im Vorfeld, die genannten sind unter dem Strich übrig geblieben. Wer wird es am Ende machen und den Titel einheimsen?

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UBS steigt zum grössten Vermögensverwalter der Welt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut einem aktuellen Ranking ist die UBS der grösste Vermögensverwalter der Welt, wobei auch andere Schweizer Institute nicht schlecht abschneiden. Aber die aktuelle Weissgeldstrategie von UBS trägt offenbar Früchte, wie nun die Entwicklung zeigt. Die UBS hat laut Analysefirma PAM Insight, die in London und Genf ihren Sitz hat, im vergangenen Jahr das meiste Kundenvermögen verwaltet. Die genannte Summe beläuft sich auf 2,05 Billionen US-Dollar. Damit ist das verwaltete Vermögen beim Finanzinstitut binnen eines Jahres um 16 % gestiegen. UBS hat so die beiden grössten Konkurrenten Morgan Stanley und die Bank of America hinter sich gelassen.

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Geschäftliche Verhandlungstricks erkennen und erfolgreich gegensteuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Unternehmensvertreter verhandeln, geht es meist ums Geld. Und beim Geld hört die Freundschaft bekanntermassen auf. Besonders dann, wenn um hochdotierte Verträge verhandelt wird, setzen beide Seiten gern einschlägige Tricks und Taktiken ein, um schnell zum erwünschten Abschluss zu kommen. Solche Tricks können sie erkennen und gegebenenfalls erfolgreich gegensteuern. Selbst bei eher privaten Verkaufsverhandlungen oder bei der Gehaltsverhandlung werden solche Tricks von erfahrenen Verkäufern und Verhandlungsführern gern angewandt. Auch hier zahlt es sich aus, die Signale der anderen Verhandlungspartei zu erkennen und sich selbst mit entsprechenden Reaktionen in eine bessere Verhandlungsposition zu manövrieren.

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Sommerkleidung entwickelt sich zum Preistreiber beim Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Anstieg moderat ausgefallen ist, so ist doch festzustellen, dass die Preise in der Schweiz im Vormonat um 0,3 % gestiegen sind. Schuld hat vor allem die Bekleidungsindustrie, deren Produkte wie Sommerkleider und -schuhe Auslöser für die Erhöhung der Preise sind. Auch andere Produkte sind diesem Trend gefolgt und legten zu. Die Sommermode liegt in den Regalen der Modegeschäfte, und auch wenn die Temperaturen zuletzt durchaus im oberen Bereich angesiedelt waren, entwickelte sich die Nachfrage eher moderat. Damit war die beste Voraussetzung für den Preisanstieg gegeben. Im Vergleich zum Mai stiegen die Preise um immerhin 0,3 %. Der Landesindex für Konsumentenpreise kam im Mai auf einen Stand von 99,5 Punkten, ausgehend vom Faktor 100, der im Dezember 2010 erreicht wurde, bedeutet dies den errechneten Anstieg. Im Vergleich dazu betrug die Teuerung im April noch 0,0 % und sogar –0,5 % im Mai des Vorjahres.

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Aktenordner – einfach unverbesserlich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Ihre Konstruktion und ihr Design sind so perfekt, dass eine Verbesserung weder nötig noch möglich ist. Keine Zeit und kein Zeitenwandel können ihnen etwas anhaben. Und vermutlich werden sie auch in 50 Jahren noch genauso aussehen und in gleicher Weise funktionieren wie heute. Eins dieser Dinge ist der in jedem Büro anzutreffende Aktenordner. Auf kaum ein von Menschen geschaffenes Produkt trifft die alte Weisheit "Form follows function" so zu wie auf den Ordner, um den es in diesem Artikel gehen soll. An seiner Gestaltung findet sich nichts – aber auch gar nichts – Überflüssiges. Jedes einzelne Detail an ihm erfüllt seine vorbestimmte Funktion.

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Was bewirkt der Gas-Stopp aus Russland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Russland hat seine Gangart im Konflikt mit der Ukraine verschärft und die Gaslieferungen ausgesetzt. Als Grund gab man an, dass Kiew seine Schulden bislang nicht bezahlt hätte. Ob das tatsächlich die Wahrheit ist, sei dahingestellt – aber würde langfristig nicht auch die Schweiz betroffen sein? Schliesslich führen zahlreiche Pipelines, welche Gas aus Russland nach Europa führen, quer durch die Ukraine. Im Falle eines anhaltenden Versorgungsstopps wären wir also auch hier möglicherweise vom Verhalten Russlands abhängig. Inwieweit das zutrifft oder ob sich dahinter nicht doch nur eine durch die Medien geschürte Panik verbirgt, schauen wir uns ein wenig näher an.

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Mit "Google My Business" lässt sich der Webauftritt von Unternehmen kinderleicht verwalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google geht mit grosser Power die Unternehmen an. Google My Business soll dafür Sorge tragen, dass sich Webauftritte von Unternehmen spielend leicht verwalten lassen. Damit trägt Google dem Trend Rechnung, dass nicht nur private Nutzer Klicks und Traffic bringen, sondern auch und besonders Firmenkunden dafür sorgen, dass die Plattform – wie bei Facebook zum Beispiel – stark frequentiert wird. Mit Google My Business sollen Unternehmen auf bequeme Weise ihren Auftritt via Google aufbauen und plattformübergreifend pflegen können. So weit der Gedankenansatz. Doch wie schaut die Realität aus?

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Konsequenzen durch Fehlverhalten am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Folgen von Fehlverhalten am Arbeitsplatz in der Schweiz sind ebenso weitreichend wie immens. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung entstehen jährlich Schäden in Höhe von über einer Milliarde Franken. Verantwortlich für die hohe Schadenssumme sind dabei nicht nur die Personen in Führungspositionen. Auch die Arbeitnehmer tragen ihren Anteil dazu bei und sorgen für ein ungesundes Arbeitsklima – und eines, welches Nachahmer anstiften könnte.

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E-Mails in der geschäftlichen Kommunikation

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schnelle elektronische Post hat längst den Alltag erreicht. Im privaten Umfeld kursieren die mehr oder minder sinnvollen und wichtigen Nachrichten und Grüsse genauso wie im unternehmerischen Kontext. Während die E-Mail im persönlichen Bereich eher einen Ersatz für ganz persönliche Postkarten und Briefe bietet und manchmal eben auch unbedacht dahergetippt wird, müssen in der geschäftlichen Kommunikation klare Spielregeln eingehalten werden, wenn die elektronische Post funktionieren soll. Von der Betreffzeile über die optische Form bis zur Grussformel und zu den Absenderangaben ist hier jedes Detail wichtig. Deshalb tippen Sie die E-Mail an Geschäftskontakte oder interne Bereiche nicht einfach so in das Formular, sondern überlegen Sie sich vorher genau, wem Sie etwas wie kommunizieren möchten.

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