Marketing

Oft unterschätzt: Landingpages und ihre grosse Bedeutung im Online-Marketing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf eine Landingpage gelangen User über einen externen Link, der darauf abzielt, den User sprichwörtlich zu einer "Landung" zu bewegen. Erreicht wird dies beispielsweise durch einen Eintrag in einer Suchmaschine oder mit einem Werbebanner, auf den der User klickt und so auf die dazugehörige Landingpage weitergeleitet wird. Warum eine Landingpage? Landingpages spielen im Onlinemarketing eine wesentliche Rolle, da sie ein zentraler Baustein der Suchmaschinenoptimierung und entscheidend für die Conversion-Rate sind. Um diese Ziele zu erreichen, muss eine Landingpage die Erwartungen eines Users erfüllen. Daher sollten auf einer Landingpage nur solche Informationen zu finden sein, die relevant sind für das vom User gewünschte und erwartete Thema. Dies geschieht durch eine maximale Fokussierung auf die Inhalte unter Verzicht auf ablenkende Elemente wie beispielsweise die Navigation. Deshalb eignet sich eine Landingpage insbesondere für Produkte und Dienstleistungen, deren Verkauf wenig Erklärungsbedarf erfordert, wodurch schnell Kontaktdaten von Interessenten für dieses spezielle Thema erzeugt werden.

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Werbeagenturen brauchen ein neues Selbstimage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Urväter der PR waren die Marktschreier. Noch bevor das Geld, die Schrift und die Medien erfunden waren, bildete das laute Anpreisen der eigenen Ware den gängigen Weg, für möglichst viel Absatz zu sorgen. Zwar haben sich die Mittel und Wege der Public Relations in den letzten Jahren deutlich verändert, ihre Gene können die PR-Agenturen bis heute aber nicht verleugnen. Doch jene werden langsam zum Problem. Neben den Versicherern und Unternehmensberatern stehen die Werbeagenturen seit jeher unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck. Ihre Dienstleistungen kosten Geld – ihr Nutzen ist jedoch häufig nur indirekt zu beobachten. Die Weisheit, dass "50 % des Werbeetats immer ins Leere laufen", gehört zwar zu den Grundkenntnissen der Unternehmensführung. Den Umkehrschluss, dass das Budget des Kunden möglichst effizient genutzt werden sollte, lassen viele Agenturen hingegen vermissen.

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Marketing im Wechsel der Jahreszeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfahrene Marketing- und Werbeexperten haben es längst verstanden, den Jahreslauf fest in die Planung der Marketing- und Werbemassnahmen einzuplanen. Dabei spielen die vier Jahreszeiten eine ebenso bedeutende Rolle wie bestimmte Feiertage oder planbare gesellschaftliche und politische Ereignisse. Für weniger erfahrene Werbetreibende möchte ich hier einige Anregungen für die Werbeplanung im Jahresverlauf zusammenfassen. Der Frühling: die Zeit des Erwachens Der Frühling bietet viele Möglichkeiten einer gezielten Werbeansprache. Neben den Veränderungen in der Natur ist auch eine Wiederbelebung der Menschen selbst nach der langen dunklen Jahreszeit zu verzeichnen. Im Jahresverlauf festgelegte und nicht nur von Kindern erwartete Feiertage wie das Osterfest bringen zusätzliche Anreize für eine gelingende Werbeaktion zum Frühjahr. Nicht nur der Mai macht alles neu, schon im März und April bezaubert uns das frische Grün an den Bäumen und Sträuchern. Die ersten Blumen lassen sich blicken und allgemein wird das Leben wieder bunter. Daher ist der Frühling eine hervorragende Jahreszeit für eine zielgerichtete Werbung, die vor allem die Gefühle der Menschen anspricht.

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Lernen Sie die Sprache des Verkaufens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein tolles neues Produkt entworfen oder bieten eine nie dagewesene Dienstleistung an? Dann müsste es ja überaus einfach sein, Kunden von den Vorzügen Ihrer Errungenschaft zu überzeugen – aber das stimmt oft leider nicht. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen richtig verkaufen. Trockene Theorie führt oft ins Leere Gerade beim Verkauf von Produkten müssen Sie aufpassen, sich nicht in technischen Daten zu verlieren. Dabei müssen es auch gar keine Produkte aus dem Technikbereich sein: Ob Sie einen Computer oder nur ein einfaches Kopfkissen verkaufen möchten, spielt kaum eine Rolle. Sie dürfen sich aber niemals auf ein Datenblatt als alleinige Unterstützung beim Verkauf verlassen. Wenn Sie beispielsweise einem grösseren Kunden die Vorzüge Ihrer neuen Kissen erläutern, hilft es häufig nicht viel, wenn Sie ihn mit Details zum Stopfverfahren mit Daunenfedern aufklären.

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Der Preis des Erfolgs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Im Schweisse deines Angesichts..." Vor dem Erfolg kommt harte Arbeit! Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht die richtige Idee, dann kommt der Kampf um deren Durchsetzung und nicht selten bedarf es eines sehr langen Atems. Wenn es dann irgendwann geschafft ist, kann man sich immer noch nicht zurücklehnen, denn nun heisst es erst recht richtig rackern. Kämpfen gegen alle Widerstände Na klar, von nichts kommt nichts. Mit den drei magischen S – Sein, Schein und Schwein (haben)  – gelingt dann vielleicht der ganz grosse Erfolg. Aber der hat eben seinen Preis. Eine erste und wichtige Voraussetzung zum Erreichen eines gesetzten Ziels ist das Kämpfertum. Ohne die Bereitschaft zu kämpfen lässt sich ein hochgesteckter Wunsch kaum erreichen. Zahlreiche, teils wechselnde Widerstände stellen sich dem Erreichen eines selbst gesetzten Anliegens entgegen. Hier braucht man viel Durchsetzungsvermögen und immer auch ein wenig Glück, um letztlich erfolgreich zu sein.

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Betriebsblindheit spielt Ihrer Konkurrenz in die Hände: Sechs Krisenanzeichen, die Unternehmer häufig übersehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der komplexesten Aufgaben jedes Entrepreneurs ist es, gleichzeitig vollkommen involviert in die Geschäftsabläufe zu sein und dennoch den kritischen Blick "von aussen" zu wahren. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen geht die Aussenperspektive im operativen Tagesgeschäft verloren, sodass Sie Entwicklungen oder Versäumnisse übersehen, die schnell zu sich potenzierenden Negativresultaten führen und Ihren Wettbewerbern quasi den roten Teppich ausrollen. Hier sind sechs der häufigsten blinden Flecke auf Ihrer betrieblichen Landkarte – und warum Sie sie schnellstens ins Spotlight rücken sollten. 1. Schwacher Vertrieb Ein schwacher Vertrieb kann viele Ursachen haben – und er ist in den seltensten Fällen in der Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen begründet. Häufig jedoch setzen gerade Unternehmer, deren Schwerpunkt nicht im Handel liegt, hier ihren Controlling-Fokus und vernachlässigen darüber wichtige Aspekte in der Vertriebsentwicklung. Auch wenn Sie exzellente Salesmitarbeiter haben: Stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit über den Status quo im Verkauf informiert sind.

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Achtung Kunde – bitte füttern und streicheln!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden sind eine besonders eigenwillige Spezies! Sie sind der Grund für alle unternehmerischen Tätigkeiten, sie sind wählerisch, wechseln gern den Anbieter, nennen sich mal Geschäftspartner, mal Endverbraucher und wollen vor allem eines – gehegt und gepflegt werden. Lesen Sie hier, was eine faire und gute Beziehung zum Kunden ausmacht. Jeder Produkt- und Leistungsempfänger ist ein Kunde Kunden verstehen sich längst nicht mehr als willige Waren- und Leistungskäufer, sondern durchaus als der wichtigste Bestandteil in der Vermarktungskette. Und es gibt vieles, was Kunden wollen und mindestens ebenso vieles, was sie gar nicht mögen. Es ist egal, ob Sie mit Ihrem Unternehmen im Segment B2B unterwegs sind oder ob Sie sich mit Ihren Leistungen direkt an den Endverbraucher wenden. Und ebenso egal ist es, ob Sie Produkte und Leistungen direkt offerieren oder ob Sie als Agentur, Zwischenhändler oder Detailhändler am Markt auftreten. In jedem dieser Marktsegmente müssen Sie nicht nur Kunden suchen, sondern diese auch hegen und pflegen. Trotz all Ihrer vielleicht berechtigten Interessen muss klar sein, dass Anzahl, Zahlungskraft und Treue Ihrer Kunden die wichtigsten Grundlagen für den Erfolg Ihres Unternehmens sind. Dies gilt gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz scheinbar nie schläft und immer den berüchtigten Fuss in der Tür Ihres Kunden hat.

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Der überschätzte Markt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Genaue Marktanalysen gelingen nur selten. Selbst dann, wenn erfahrene Marktforscher am Werk sind, bleiben die Aussagen über den Markt im entsprechenden Segment immer eher vage und sind von Bedingungen abhängig, die sich teils täglich, manchmal sogar stündlich ändern. Besonders für Existenzgründer ist jedoch eine möglichst genau Aussage über die Nachfrage nach einem Produkt oder nach einer Leistung genauso wichtig wie die Einschätzung des aktuellen Angebotes; nur so kann ein Unternehmen rechtzeitig abschätzen, welchen Markterfolg es mit seinem Angebot unter günstigen Umständen erreichen kann. Im folgenden Beitrag möchte ich aufzeigen, wie auch der gesunde Menschenverstand Angebot und Nachfrage relativ sicher bestimmen kann – ohne hohe Kosten für Marktforschung. Die Konkurrenz beobachten Sollen Produkte oder Leistungen auf den Markt gebracht werden, die es bereits gibt, gilt der erste Blick immer der Konkurrenz. Welche vergleichbaren Angebote gibt es hier, wo sind diese zu finden und wie werden sie am Markt nachgefragt? Diese drei Fragen lassen sich verhältnismässig leicht beantworten.

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Medienbeobachtung & Wettbewerbsanalyse: Welche Art von Content funktioniert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Die wichtigste Phase im Content-Marketing ist die Konzeption zielgruppengerechter Inhalte. Hier wird der Grundstein dafür gelegt, ob sich je nach Zielsetzung Inhalte viral verbreiten, Verweise von relevanten Medien erzeugen lassen sowie mittel- bis langfristig in die Reputation und damit in die Marke und/oder das Produkt einzahlen. Auf der Suche nach immer neuen Themen spielen dabei die Medienbeobachtung und Wettbewerbsanalyse eine wichtige Rolle.

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Aus der Garage hinaus in die weite Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, keine Kraftfahrzeuge, die ihren Weg aus der Garage in die Welt hinaus finden, sind hier gemeint, sondern die kleinen Startups, die sich mit grossen Ideen und noch mehr Engagement aufmachen, die Welt zu erobern. Manchmal eben aus der sprichwörtlichen Garage heraus. Wie sich dieser Weg gestalten kann und welche Hürden dabei zu überwinden sind, zeigt der folgende Beitrag. Grosse Erfolge haben oftmals klein begonnen Wir kennen sie alle, die aufregenden und legendären Geschichten von der Bastelarbeit in der Garage oder im Schuppen bis hin zum weltweit bekannten Unternehmen. Als Beispiel kann hier die Gründungs- und Entwicklungsgeschichte von Hewlett Packard genauso dienen wie etwa die Idee eines Mark Zuckerberg, die letztlich zum weltumspannenden sozialen Netzwerk Facebook führte. Es gibt sie immer wieder, die Unternehmen, die eher im Verborgenen starten und schon bald eine ganz grosse Entwicklung hinlegen. Gestern wie heute. Sicherlich bleibt es für viele Gründer ein Traum, das ganz grosse Geld mit der Innovation aus der Garage heraus zu verdienen, aber möglich ist das immer wieder. Jedoch nur dann, wenn der Weg aus dem Verborgenen ans Licht der Öffentlichkeit auch gewagt und richtig beschritten wird.

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Die Pressemitteilung als Basiselement erfolgreicher Unternehmens-PR

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist eine der Königsdisziplinen in einem Unternehmen. Oftmals wird sie insbesondere in kleineren Unternehmen und auch von Dienstleistern aus den verschiedensten Gründen vernachlässigt, obwohl sie zu den für den unternehmerischen Erfolg maßgeblichen Faktoren gehört. Ein Basiselement erfolgreicher PR ist die Pressemitteilung, die die Schnittstelle zu einer Redaktion eines aktuellen Printmediums oder einer Fachzeitschrift ist und bestimmten Grundsätzen folgt. Der gelungene Einstieg Innerhalb von Sekunden entscheidet ein Redaktor über die Wichtigkeit einer Pressemitteilung und deren Veröffentlichung. Insoweit kommt dem Einstieg in das Thema eine wesentliche Bedeutung zu. Die Überschrift als Textaufhänger muss unmissverständlich eine thematische Einordnung der Pressemitteilung zulassen, das Hauptthema anreißen und Interesse wecken. Als Aufhänger für den sich anschließenden Text eignet sich beispielsweise ein Zitat einer bedeutenden Person im Unternehmen. Unabhängig davon, ob eine Pressemitteilung für externe oder unternehmensinterne Zwecke formuliert wird ist es sinnvoll, sie aus der Sicht des Journalisten und der angesprochenen Zielgruppe zu verfassen.

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Tradition vs. Moderne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Leben der einfachen Menschen, aber auch in der Wirtschaft spielt sich fast täglich die Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne ab. Gern lauschen wir den Erzählungen der Alten, wollen aber auch auf die Errungenschaften der heutigen Zeit nicht verzichten. Mit einer gewissen Wehmut erinnern sich Ältere an die vermeintlich (oder tatsächlich) guten alten Zeiten, während fast jeder heute dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt hinterherläuft. Auch Unternehmen sind von diesem Spagat zwischen Tradition und Moderne betroffen. Und immer mit Folgen für das Produktportfolio und für die weitere Entwicklung.

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Publireportagen

Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis - die drei Erfolgsgaranten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Verbraucherbeurteilung sind es vor allem drei Merkmale, die das Verhältnis zwischen Unternehmen oder Produkt und dem Kunden bestimmen. Dabei geht es um Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis. Das sind die drei wichtigsten Erfolgsgaranten, die wesentlich darüber bestimmen, wie ein Unternehmen oder ein Produkt wahrgenommen wird. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wie diese Kernpunkte einer gesunden Unternehmenspolitik wahrgenommen werden und letztlich weiter ausgestaltet werden können. Die Glaubwürdigkeit steht ganz oben in der Kundenwahrnehmung Es ist eine Tatsache, die oftmals klar unterschätzt wird. Die Rede ist von der Glaubwürdigkeit von Unternehmen und Produktversprechen. Beides hängt eng miteinander zusammen, darf aber gern auch getrennt voneinander betrachtet werden. Im Kern geht es um das Vertrauen, dass der Abnehmer eines Produktes oder einer Leistung diesen entgegenbringt. Vertrauen ist eines der wichtigsten immateriellen Güter, die ein Unternehmen erreichen kann. Dabei hängt das Vertrauen im Wesentlichen von der Glaubwürdigkeit ab. Je authentischer und damit auch glaubwürdiger ein Unternehmen am Markt auftritt, desto eher wird aus einem einfachen Urvertrauen ein gesteigertes Vertrauen in Unternehmen und Produkte.

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Sponsoring - wozu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sponsoring an sich ist in vielen Kreisen stark umstritten. Während die einen mit der Förderung von Einzelpersonen, Personengruppen oder von Veranstaltungen und Organisationen ihre Öffentlichkeitsarbeit im Marketingmix verbessern, betrachten andere diese Form der Förderung als einseitige Einflussnahme auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. Beiden Gruppen ist eines gleich - sie verstehen das Sponsoring als eine Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam aufzutreten. Dazu bedarf es natürlich auch der gewünschten öffentlichen Wahrnehmung, die das Sponsoring für Unternehmen erst einmal sinnvoll macht. Ein Sponsoring im Geheimen wäre dann eher eine Vergabe von dubiosen Spenden, nicht aber ein Beitrag zur Imagebildung von Unternehmen oder zu einer erweiterten Werbung.

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Verpackung als Kaufanreiz gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Auge isst mit. Nicht nur beim guten Essen, sondern auch beim Kauf unterschiedlichster Produkte spielt die Verpackung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Diese wird jedoch oftmals noch unterschätzt. Besonders unerfahrene Unternehmer messen der Verpackung immer wieder einen zu geringen Stellenwert im Verkaufsprozess bei. Ein gutes Produkt bedarf hingegen eben auch der guten Verpackung, die nicht nur schützend und praktisch, möglichst umweltfreundlich und billig, sondern eben auch verkaufsfördernd sein soll.

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Uhrenhersteller aus aller Welt auf der Baselworld

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der wichtigsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Uhrenmessen überhaupt findet derzeit in Basel statt. Auf der Baselworld zeigen insgesamt etwa 1’500 Unternehmen die Zukunft der Uhrenbranche. Für jedes Budget soll dabei die richtige Uhr zu finden sein - aber ein Besuch zeigt, dass auch in dieser Branche nur die wenigsten Unternehmen grosse Erfolge feiern können.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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