Digitalisierung

Einzelhandel – sich mit digitaler Transformation behaupten

Der Einzelhandel ist in einer grossen Umbruch-Situation. Mit dem Aufkommen des Internets und der Verbreitung von E-Commerce hat der stationäre Handel eine ernstzunehmende Konkurrenz erhalten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich zu behaupten. Konsumenten kaufen verstärkt sowohl online als auch im stationären Handel ein. Für Einzelhändler wird damit ein reibungsloser Omni-Channel-Ansatz entscheidend für den Erfolg und die Existenz.

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Studie: Digitalstrategie wettbewerbsentscheidend

Im Sommer 2016 wurden 500 Unternehmensentscheider in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Rahmen der CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“ zum Thema digitale Revolution befragt (zweite Auflage). Die Studie hat dabei ergeben, dass 90 Prozent der Unternehmen in den genannten Ländern davon ausgehen, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung 2020 grundlegend anders ist als heute.

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Neue UN-Studie – zehn Schritte auf dem Weg zum digitalen Bezahlen

Die „Better Than Cash Alliance“ ist ein lockerer Zusammenschluss von Regierungen, Unternehmen und Organisationen unter dem Dach der Vereinten Nationen, die sich für die Verbreitung digitaler Zahlungstransaktionen anstelle von Bargeld einsetzt. Ein aktueller Bericht der Allianz zeigt konkret zehn Schritte auf, mit denen Regierungen und Unternehmen den Übergang vom Bargeld zum bargeldlosen digitalen Bezahlen forcieren können.

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Starkes Wachstum bei digitalem Zahlungsverkehr

Weltweit erhöht sich kontinuierlich das Volumen des digitalen Zahlungsverkehrs. Für das Jahr 2015 steigt voraussichtlich die Wachstumsrate erstmals auf 10 Prozent an. In Transaktionen ausgedrückt: 426,3 Milliarden. Der bisherige Rekord aus dem Jahr 2014 von 8,9 Prozent (387,3 Milliarden Transaktionen) wird damit übertroffen. Dies ist das Kernergebnis des World Payments Reports (WPR) 2016 von Capgemini und BNP Paribas.

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Für mehr Chancengleichheit in der digitalen Schweiz

Auch in der modernen Informationsgesellschaft ist Chancengleichheit gefragt. Damit dies keine Utopie bleibt, bedarf es gezielter Unterstützung. Mit dieser Thematik hat sich eine Fachtagung des Netzwerks „Digitale Inklusion Schweiz“ in Bern befasst, an der rund 160 Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft teilgenommen haben. Verantwortlich für die Organisation waren das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) und das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Philippe Horisberger, stellvertretender BAKOM-Direktor, erklärte gleich in seiner Eröffnungsrede, dass die Chancengleichheit zu den Kernzielen der Strategie „Digitale Schweiz“ gehört. Wie kann der Diskriminierung von Personen in unserer Informationsgesellschaft entgegengewirkt werden? Diese Frage stellten sich die Teilnehmer der Fachtagung des nationalen Netzwerkes „Digitale Inklusion Schweiz“.

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Die Digitalisierung in Schweizer KMU

Die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und „digitalswitzerland“ haben gemeinsam eine Studie durchgeführt, in der der Stand der Digitalisierung in Schweizer KMU untersucht wird. Dabei wurden 300 Unternehmen befragt. Wesentliche Erkenntnis: die meisten mittelständischen Firmem konzentrieren sich bei der Digitalisierung noch auf interne Prozesse. Zudem hängt sie oft an Einzelpersonen. „Digitale Champions“ erklären den digitalen Wandel zu ihrer Sache und schreiten bei der Anpassung der Geschäftsstrategie mutig voran.

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ICT Award Night 2016 – die Preis-Anwärter

Am 22. September werden im Stadttheater Olten die diesjährigen Sieger im Wettbewerb um den ICT Award ausgezeichnet. Damit werden Unternehmen und Institutionen gewürdigt, die sich in besonderer Weise um den ICT-Nachwuchs – den Nachwuchs im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie – gekümmert haben. Die Preisverleihung ist Höhepunkt der ICT Award Night. Elf Firmen und Organisationen sind für den diesjährigen Award nominiert. Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz vergibt die Auszeichnung in insgesamt vier Kategorien an Unternehmen, Verwaltungen, Non-Profit-Organisationen und – in diesem Jahr neu – an Bildungseinrichtungen.

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Werbemarkt – sechs Prozent Wachstum p.a. bis 2020

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Technavio wird der globale Werbemarkt bis 2020 jährlich um ca. sechs Prozent wachsen. Damit dürfte die Werbebranche 2020 einen Umsatz von rund 740 Mrd. Dollar erreichen. Mit verantwortlich für die dynamische Entwicklung – Social Media. Der Internetwerbemarkt wächst nämlich noch wesentlich schneller – um jährlich elf Prozent, wenn man den Werbeforschern glauben darf. Er wird 2020 ein Volumen von rund 280 Milliarden Dollar weltweit erreichen.

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Gesundheitswesen durch Cyber-Angriffe zunehmend gefährdet

Von einer erhöhten Gefährdung durch Cyberangriffe sind auch Unternehmen im Gesundheitswesen betroffen. So nehmen Cyber-Angreifer verstärkt unzureichend geschützte Endgeräte von Mitarbeitern in der Gesundheitsbranche ins Visier. Ohne eine adäquate Endpunktsicherheitslösung, die Benutzerrechteverwaltung und Applikationskontrolle bietet, sind die Unternehmen Angreifern schutzlos ausgeliefert, meint IT-Sicherheitsexperte CyberArk.

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Kundendienst im Wandel – CX Network weist den Weg

Auch der Kundendienst ist technologischen Veränderungen unterworfen. Seit den Tagen der automatischen Anrufverteilungstechnik hat sich viel getan. Der Übergang vom ausschliesslich auf Gesprächen basierenden Callcenter zu einem mehrere Kanäle nutzenden Kontaktcenter war eine der grössten Veränderungen. Das Kontaktcenter umfasst alle möglichen Kundenkontaktstellen - vom Webchat über E-Mail bis hin zu sozialen Netzwerken und Self-Service. CX Network betrachtet diese Entwicklungen und ihre Bedeutung für Branchenführer in seinem neuesten Bericht: The Ultimate Guide to Customer Service – was man mit „Der ultimative Kundendienstleitfaden“ übersetzen könnte. Dieser Bericht deckt die enorme Entwicklung ab, die sich in Bezug auf Technologie, Werkzeuge und Prozesse vollzogen und in den letzten Jahren weiter beschleunigt hat.

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Neue Online-Plattform gestartet: digital.swiss

Der One-Stop-Shop zur Digitalisierung der Schweiz: So bezeichnet sich die neue Online-Plattform digital.swiss, die am 1. September offiziell an den Start gegangen ist. Mit der Plattform soll der Stand der Digitalisierung in der Schweiz auf den Punkt gebracht und Interessierte zur Diskussion eingeladen werden. digital.swiss misst mit Hilfe von Index und Scorecard die Digitalisierung der Schweiz und bietet einen Überblick über Digitalisierung, Projekte und Anlässe. Wirtschaft, Politik, Verwaltung und die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, auf der Plattform Informationen zu teilen und Diskussionen anzuregen. Gemeinsam sollen Ideen entwickelt und Impulse ausgelöst werden, um die Digitalisierung der Schweiz voranzutreiben.

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Stuttgarter Controller-Forum über Auswirkungen der Digitalisierung

In vielen Unternehmen und öffentlichen Organisationen sorgt die die Digitalisierung für erhebliche Veränderungen. Die „Digitale Transformation“ ist daher für viele ein grosses Thema. Am 20. und 21. September 2016 findet das 30. Stuttgarter Controller-Forum statt, bei welchem mehr als 30 Controlling- und Finance-Experten über die Möglichkeiten der Digitalisierung sprechen und Best Practices aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor vorstellen.

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Digitaler Wandel im Mittelstand – Opacc auf der topsoft 2016

Am 30./31. August findet die topsoft 2016 in Zürich statt – eine günstige Gelegenheit gerade für kleine und mittlere Unternehmen, sich über die Möglichkeiten der digitalen Transformation zu informieren. Denn der Trend zur Digitalisierung macht auch vor dem Mittelstand nicht Halt. Opacc Software AG gibt bei dieser Gelegenheit Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels. Das Unternehmen bietet integrierte Anwendungen auf einer einzigen, durchgängigen Plattform.

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„CGI Global 1000“: digitale Transformation muss schneller werden

Globale Markttrends führen dazu, dass Unternehmen und Organisationen die Testphasen für Projekte verkürzen und digitale Transformation schneller verwirklichen können und müssen. Das ist das Resultat einer Umfrage von CGI unter dem Titel „CGI Global 1000“. Sie wird jedes Jahr in persönlichen Gesprächen mit Führungskräften aus IT-Fachabteilungen durchgeführt – 2016 in 20 Ländern und 10 verschiedenen Branchen. „Die diesjährige Kundenumfrage CGI Global 1000 zeigt, dass die meisten Unternehmen bereits umfangreiche Massnahmen zur Umsetzung einer digitalen Transformationsstrategie ergriffen und grosse Fortschritte erzielt haben. Legacy-Systeme wurden modernisiert und mit einem digitalisierten Geschäfts- und Betriebsmodell verknüpft“, sagt Michael E. Roach, President und Chief Executive Officer von CGI.

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Stand der Digitalisierung – „Telefonica Index on Digital Life“

Der Telekommunikations-Dienstleister Telefónica hat einen neuen Index vorgestellt, mit dem der digitale Entwicklungsgrad eines Landes bewertet wird. Der „Telefonica Index on Digital Life“ untersucht insgesamt 34 Länder. Den höchsten Wert von insgesamt 100 möglichen Punkten erreichen die USA (96,3 Punkte). In Relation zum Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt zeigen sich allerdings Kanada, Grossbritannien, Kolumbien, Australien und Chile als noch „digitalisierter“. Der Index weist auf erhebliche länderspezifische Unterschiede beim Digitalisierungsgrad hin. Dabei wird - im Gegensatz zur bisher rudimentären Bewertung der digitalen Wirtschaft – erstmals auf eine ganzheitlichere Betrachtung der verschiedenen sozio-ökonomischen Aspekte, die das digitale Leben in Volkswirtschaften bestimmen, abgestellt.

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Zürcher Bankmitarbeiter: Digitalisierung als Chance

„Robo-Advisors“ und „Fintech-Lösungen“ – das sind zwei Schlagworte, die Zürcher Bankangestellte nicht als Bedrohung für ihren Arbeitsplatz empfinden. Ganz im Gegenteil – sie sehen den technologischen Fortschritt im Finanzsektor als Chance. Dagegen machen die zunehmende Regulierung und das Standort-Marketing des Finanzplatzes Sorgen. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Zürcher Bankenverbands (ZBV) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Finanzportal finews.ch.   Die Erhebung ging der Frage nach, wie die derzeitige Befindlichkeit unter dem Zürcher Bankpersonal ist. Trotz Digitalisierung und laufender Sparrunden bei vielen Instituten haben drei Viertel der Befragten keine Angst, in den nächsten zwölf Monaten den Job zu verlieren. Damit offenbart sich eine überraschend positive Einschätzung der aktuellen Situation. Die mit Abstand grössten Wachstumsfelder sehen die Bankangestellten nach wie vor im Kerngeschäft Private Banking (23,5 Prozent) sowie im Fintech-Bereich (23,4 Prozent).

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