23 September 2016

Investitionen durch Regulierung von neuen Netzen gefährdet

Die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Teilrevision des Fernmeldegesetztes (FMG) wurden vom Bundesrat zur Kenntnis genommen. Der Bundesrat hat ausserdem das UVEK beauftragt, bis September 2017 eine Botschaft zur Änderung des FMG auszuarbeiten. Swisscom ist angesichts des dynamischen Wettbewerbs in der Branche und des laufenden Ausbaus der ICT-Infrastruktur gegenüber einer Ausdehnung der Netzzugangsregulierung auf neue Technologien und einer Revision des Fernmeldegesetztes zum aktuellen Zeitpunkt noch skeptisch.

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Siemens liefert sieben Vectron-Lokomotiven an Railcare

Das Schweizer Bahnverkehrsunternehmen hat bei Siemens sieben Vectron-Lokomotiven bestellt. Mit Railcare gewinnt Siemens den 25. Kunden für Fahrzeuge dieses Typs. Der Vertrag umfasst zusätzlich die Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von acht Jahren. Die Vectron-AC-Lokomotiven sollen im Güterverkehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Kilometer pro Stunde bei einer Antriebsleistung von 6,4 MW.  

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Übergewicht schadet bei der Jobsuche

Eigentlich sollen Schönheit und Körperformen ja keine Rolle bei Jobchancen spielen – doch die Realität sieht anders aus. Gerade das Gewicht kann entscheidend bei der Jobsuche sein. Und Frauen werden dabei kritischer beäugt als Männer. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der Universitäten Strathclyde, St. Andrews und Toronto. Dabei wagten sie ein Experiment: Sie verwendeten Fotos von jeweils vier Frauen und Männern - einmal im Original und einmal durch Bildbearbeitung mit mehr Rundungen versehen.

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Neue Branchenorganisation für Stadien und Arenen

Dieses Jahr wurde unter dem Namen „Swiss Stadia&Arena“ eine neue Branchenorganisation der grossen Sportstadien und Eventarenen in der Schweiz gegründet. Ins Leben gerufen wurde der Verein Schweizer Stadion- und Arenabetreiber VSSA (kurz: „Swiss Stadia&Arena“) von den vier Gründungsmitgliedern Hallenstadion Zürich, Letzigrundstadion Zürich, Vaillant Arena Davos und Stade de Suisse Bern. Der Direktor der AG Hallenstadion Zürich Felix Frei ist der erste Präsident der neuen Organisation.

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Gewerkschaft Unia nimmt Stellung zur Zuwanderungsinitiative

Der Nationalrat hat am 22. September einen Beschluss zur Umsetzung der Zuwanderungsinitiative gefasst. Die Gewerkschaft Unia ist damit nur teilweise einverstanden und bezieht Stellung. Die Unia begrüsse es, dass der Beschluss auf diskriminierende Kontingente verzichte. Allerdings würden Vorschläge fehlen, um Arbeitnehmende besser vor Missbrauch zu schützen. Der Ständerat müsse hier dringend nachbessern.

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Jörg Wild - ab 2017 neuer CEO bei Energie 360° AG

Die Energie 360° AG, die sich fast zu hundert Prozent im Besitz der Stadt Zürich befindet, erhält ab 2017 einen CEO. Jörg Wild, bisher Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG, wird die operative Leitung übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge des scheidenden Kurt Lüscher an. Der Bestellung von Jörg Wild liegt ein entsprechender Verwaltungsratsbeschluss zugrunde. Der 48- jährige Urner hat sich gegen insgesamt 110 externe und interne Kandidaturen in einem mehrstufigen Verfahren durchgesetzt. Jörg Wild ist seit 2007 Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA), einer Unternehmung der CKW-Gruppe mit rund 300 Mitarbeitenden.

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PwC-Thesenpapier: Versicherer 4.0

Durch neue Technologien und Mitbewerber wie junge Insurtech-Unternehmen werden bewährte Geschäftsmodelle der Versicherungsbranche in Frage gestellt. Zu diesen Trends hat PwC Schweiz fünf Thesen ausgearbeitet: Kunden wollen erstens massgeschneiderte Pakete, da sich zweitens mit dem gesellschaftlichen Wandel auch ihre Bedürfnisse verändern. Drittens sind Partnerschaften mit Insurtech-Unternehmen sowie viertens Investitionen in digitale Talente der Schlüssel zum Erfolg. Automatisierung erleichtert zudem fünftens die Anpassung an neue Regulierungen.

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Neue UN-Studie – zehn Schritte auf dem Weg zum digitalen Bezahlen

Die „Better Than Cash Alliance“ ist ein lockerer Zusammenschluss von Regierungen, Unternehmen und Organisationen unter dem Dach der Vereinten Nationen, die sich für die Verbreitung digitaler Zahlungstransaktionen anstelle von Bargeld einsetzt. Ein aktueller Bericht der Allianz zeigt konkret zehn Schritte auf, mit denen Regierungen und Unternehmen den Übergang vom Bargeld zum bargeldlosen digitalen Bezahlen forcieren können.

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Starkes Wachstum bei digitalem Zahlungsverkehr

Weltweit erhöht sich kontinuierlich das Volumen des digitalen Zahlungsverkehrs. Für das Jahr 2015 steigt voraussichtlich die Wachstumsrate erstmals auf 10 Prozent an. In Transaktionen ausgedrückt: 426,3 Milliarden. Der bisherige Rekord aus dem Jahr 2014 von 8,9 Prozent (387,3 Milliarden Transaktionen) wird damit übertroffen. Dies ist das Kernergebnis des World Payments Reports (WPR) 2016 von Capgemini und BNP Paribas.

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Verdienen Versicherer übermässig mit beruflicher Vorsorge?

Travail.Suisse hat sich auf der Grundlage von veröffentlichten Finma-Zahlen intensiver mit den Gewinnen der Versicherungswirtschaft befasst. Nach Ansicht der Arbeitnehmer-Interessenvertretung gingen zuletzt in der Diskussion um die Altersreform die Gewinne der Versicherungen fast unter. Die Ergebnisse der Analyse sind laut Travail.Suisse bedenklich. Die untersuchten Unternehmen hätten 2015 rund zwei Drittel ihrer Gewinne mit der beruflichen Vorsorge erwirtschaftet. Dabei handele es sich explizit um eine gesetzliche Sozialversicherung. Konkret stellt die Organisation dazu fest:

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