10 September 2016

Werbemarkt – sechs Prozent Wachstum p.a. bis 2020

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Technavio wird der globale Werbemarkt bis 2020 jährlich um ca. sechs Prozent wachsen. Damit dürfte die Werbebranche 2020 einen Umsatz von rund 740 Mrd. Dollar erreichen. Mit verantwortlich für die dynamische Entwicklung – Social Media. Der Internetwerbemarkt wächst nämlich noch wesentlich schneller – um jährlich elf Prozent, wenn man den Werbeforschern glauben darf. Er wird 2020 ein Volumen von rund 280 Milliarden Dollar weltweit erreichen.

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Gewinnstarke Lebensversicherer – zu Lasten der Versicherten?

Travail.Suisse als Interessenvertretung der Schweizer Arbeitnehmer macht auf den auch in diesem Jahr starken Erfolg der Lebensversicherer aufmerksam – und kritisieren diesen nachhaltig. Komme was wolle, Frankenstärke hin, Zinsbaisse her, die Gewinne der Versicherer seien so sicher wie das Amen in der Kirche. Die gewinnorientierten Lebensversicherungsgesellschaften hätten mit der zweiten Säule Hunderte Millionen Franken Gewinn gemacht. Geschuldet sei dies einer unfairen Gesetzgebung, welche es den Versicherern erlaube, einen Grossteil der Überschüsse, die den Arbeitnehmern zustehen, für sich zu behalten. Weiter meint Travail.Suisse:

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Schweizer Banken – Regulierung und Fachkräftemangel drücken

Es sind gleich mehrere Faktoren, die die Schweizer Banken vor Herausforderungen stellen: die hohe Regulierungsdichte, die wirtschaftliche Lage und die Reform der Altersvorsorge, um die wichtigsten zu nennen. Die Studie „Arbeitgeber Banken Monitor 2016“ stellt die Aufgaben aus der Sicht von Personalverantwortlichen dar. Ein weiteres Thema dabei ist auch der Fachkräftemangel. Er hat sich verschärft, obwohl die Banken bereits heute viel für die bessere Nutzung des inländischen Fachkräftepotentials tun. Arbeitgeber Banken startet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verband Schweiz ab 2017 das Programm „Arbeitskompetenz 4.0“, mit dem gerade das Potential von älteren Mitarbeitenden gestärkt werden soll.

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Reizdarm – wenn Angst und Stress im Alltag belasten

Ein Reizdarm ist oft Folge von Stress und Angstleiden, zumindest sind dies begünstigende Faktoren. Das ist das Ergebnis einer deutsch-amerikanischen Studie. Daran war u.a. die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) beteiligt. Psychosomatische Beratung kann in diesen Fällen hilfreich für die Betroffenen sein, meinen die Experten. „Ziel der Studie war es, die individuelle Einwirkung psychologischer und demografischer Faktoren wie Alter und Geschlecht, körperlicher Symptome, sowie von Magen- und Darm-Infektionen auf die Entwicklung des Reizdarmsyndroms zu untersuchen. Insbesondere wurde die Hypothese überprüft, inwieweit psychologische Faktoren wie Ängste oder Stress vorhersagen können, ob ein Reizdarmsyndrom neu entsteht und wie es sich entwickelt“, so Studienleiter Bernd Löwe, der als Chefarzt in Hamburg arbeitet.

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