18 September 2016

Die Digitalisierung in Schweizer KMU

Die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und „digitalswitzerland“ haben gemeinsam eine Studie durchgeführt, in der der Stand der Digitalisierung in Schweizer KMU untersucht wird. Dabei wurden 300 Unternehmen befragt. Wesentliche Erkenntnis: die meisten mittelständischen Firmem konzentrieren sich bei der Digitalisierung noch auf interne Prozesse. Zudem hängt sie oft an Einzelpersonen. „Digitale Champions“ erklären den digitalen Wandel zu ihrer Sache und schreiten bei der Anpassung der Geschäftsstrategie mutig voran.

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ARBEIT 4.5 – der steigende Wunsch nach Selbstständigkeit

Der Wunsch nach mehr selbstständiger Arbeit steigt - immer mehr Menschen wollen sich selbstständig machen. Doch welche Hoffnungen und Ängste werden mit Selbstständigkeit und Unternehmertun verbunden? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Projekt ARBEIT 4.5 und zeigt den Alltag von Selbstständigen. Die TeilnehmerInnen werden dabei auf eine Reise ins Herz der Zürcher Kreise 4 & 5 geschickt.

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Crowdfunding – Projektfinanzierung digital

Crowdfunding liegt im Trend – anstatt mühsam nach Investoren für ein Projekt zu suchen, wird das Vorhaben einfach der Online-Community vorgestellt. Und wer will, kann sich daran beteiligen. Immer mehr Projekte werden mittels Crowdfunding umgesetzt. Ein bekanntes Beispiel ist sicherlich der Film Stromberg. Hier konnten binnen einer Woche mehr als 3000 Unterstützer gewonnen werden, die insgesamt eine Million Euro in den Blockbuster über den Büroschreck investierten.

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Apple und Cisco - Mehr Power mit iOS 10

Es ist jetzt knapp ein Jahr her, seit Apple und Cisco Partner sind. Die Partnerschaft verfolgte von Anfang das Ziel, das mobile Business mit Smartphones noch leistungsfähiger und effizienter zu gestalten. Seit Mittwochabend ist jetzt das neue iOS 10 erhältlich. Apple und Cisco haben für diese neue Version ihre Zusammenarbeit noch weiter ausgebaut, vor allem wurde eine noch stärkere Integration in das Betriebssystem realisiert. Das bedeutet mehr Power für geschäftskritische Anwendungen auf dem iPhone und iPad. So erkennen sich beispielsweise Geräte mit der neuen iOS 10 Version und Cisco Netzwerke noch einfacher. Sie verbinden sich – sozusagen per Handschlag – und optimieren die Wi-Fi Verbindung so, dass die wichtigsten Business-Anwendungen und Apps bevorzugt werden.

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Schlechte Qualität bei neuen Apps

Nicht genügend getestet, zu wenige Experten in der Entwicklung, zu schnell veröffentlicht: Die Qualität bei Apps wird immer schlechter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die F5 Networks in Zusammenarbeit mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat. Demnach sind beispielsweise sieben von zehn Sicherheitsfachleuten beunruhigt über den Experten-Mangel bei der App-Entwicklung.

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Kapitalerhöhung bei bonainvest

Die zweite Kapitalerhöhung 2016 bei bonainvest Holding AG: Bei neuen und bestehenden Aktionären hat sich das Unternehmen CHF 10 Mio. frisches Kapital gesichert. Somit beläuft sich das Eigenkapital nun auf CHF 250 Mio. Zwei neue Grundstücke in Täuffelen (Kanton Bern) und Langnau am Albis (Kanton Zürich) konnten seit der letzten Kapitalerhöhung Anfang Jahr erworben werden. Der Baubeginn dieser Projekte kann aufgrund der bereits vorliegenden Baubewilligungen nächstens erfolgen. Beide Projekte beinhalten ausschliesslich Mietwohnungen nach dem bonacasa-Konzept, die bonainvest in ihr Portfolio übernehmen wird.

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Mehr Geld für Bildung, Forschung und Innovation

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Bildung, Forschung und Innovation 2017-2020 ist der Nationalrat dem Ständerat gefolgt: Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, nimmt dies mit Befriedigung zur Kenntnis. Somit werden dem BFI-Bereich für die nächsten Jahre 395 Millionen Franken mehr zugesprochen, als der Bundesrat in seiner Botschaft verlangt hat.

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Japan fordert 105 Millionen Euro von Apple

Nachdem Apple von der EU wegen gezielter Steuervorteile in Irland zur Kasse gebeten wurde (wir berichteten), nehmen nun auch japanische Steuerfahnder das Unternehmen ins Visier. Lokalen Medienberichten zufolge soll das Finanzministerium eine Steuernachzahlung von umgerechnet rund 105 Mio. Euro von Apple verlangt haben. Grund: Eine japanische iTunes-Tochterfirma soll Gewinne zu niedrig ausgewiesen haben. Der Betrag soll bereits beglichen worden sein.

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