Selbstmanagement

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Oder: Wann Statusdenken sinnvoll ist

Pessimismus oder Optimismus ist eine Frage des Bewertens. Doch Bewertung hilft gerade im erfolgreichen Verkauf herzlich wenig. Ein Top-Verkäufer muss sich vor dem Termin nicht einreden, dass das Mistwetter, durch das er zum Kunden fährt, eigentlich ganz gut für die durstigen Blumen ist und dass er sich – Hurra! – das Giessen heute spart. Es gibt keinen Grund, sich durch positives Denken den Schädel von innen buntrosa zu tünchen – das führt definitiv nicht zu einer besseren Abschlussquote. Wie die Meisten denkt auch der Top-Verkäufer: Mistwetter! Während er durch den Regen fährt, weiss er aber, dass er optimal vorbereitet ist und eine Top-Leistung als Verkäufer abliefern wird, wenn er gleich beim Kunden aussteigt. Denn er hat seine wichtigsten Gedanken VOR dem Termin im Kopf gesammelt und sortiert.

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Weniger reden, mehr tun – Bewerbungsprozedere verändern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bewerbungsprozedere in Schweizer Unternehmen folgen meist einem fest eingeschliffenen Schema. Nach der Ausschreibung von Stellen werden schriftliche Bewerbungen vorsortiert, einzelne Bewerber zu Vorstellungsgesprächen oder Assessment Centern geladen, weitere Gespräche folgen und irgendwann, meist möglichst schnell, muss eine Entscheidung her. Im aufwendigen Bewerbungsprozess wird viel Papier bewältigt, mindestens ebenso viel geredet, und nicht immer ist der gewählte Kandidat dann der wirklich richtige für den avancierten Job. Oftmals fällt schon in den ersten Tagen nach der Einstellung auf, dass der Kandidat wohl doch eine Fehlbesetzung war. Damit kann man sich dann mit Hoffnung auf Besserung begnügen oder das gesamte Prozedere beginnt von Neuem.

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Karriere: Chancen, Druck und der Weg nach oben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Vielzahl ambitionierter Mitarbeiter in den Unternehmen möchte nach oben. Dieser Wille ist allerdings oftmals von den Betroffenen weniger realisiert worden als von den direkten Vorgesetzten. Für den Weg nach oben bieten solche ergebnisorientierten Vorgesetzten chancenstimulierenden Druck, der die Entwicklung der befähigten Mitarbeiter durchaus fördern kann. Meist wird Druck negativ bewertet. Das ist er allerdings nur dann, wenn er auf Angst basiert oder keine Entwicklungschancen für die Mitarbeiter bietet. Führungskräfte, die sanften Druck mit echten Chancen verbinden, können aus ihren geeigneten Mitarbeitern echte Leistungsmotoren machen.

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Vom lahmen Haufen zum Leistungsgaranten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie in fast allen Unternehmen – demotivierte Teams ohne wahre Führung und mit noch weniger Leistungskraft. Nicht selten wirken sich derart geschwächte Teams nachhaltig negativ auf das Gesamtergebnis aus und können sogar existenzgefährdend besonders für kleinere Unternehmen sein. Oftmals war es der alte Vorgesetzte, der mit mangelhafter Leitungsarbeit zu dieser Lähmung im Team beigetragen hat. Jetzt soll ein frischer Wind in das leistungsmüde gewordene Team kommen. Die Unternehmensspitze hat das Problem der unfähigen Leitung erkannt und setzt eine neue Führungskraft ein. Der Neustart kann allerdings nur gelingen, wenn der Neue weiss, wie er das demotivierte Team zu neuen Höchstleistungen führen kann.

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Alkoholmissbrauch im Unternehmen: Die Bombe Alkohol ist kaum zu entschärfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Fläschchen Bier nach Feierabend, ein Tässchen Glühwein am Weihnachtsmarkt oder ein kleiner Kelch Sekt zum Geburtstag – für die meisten Erwachsenen ein völlig normaler Alkoholkonsum. Alkohol ist kulturell akzeptiert und gesellschaftlich integriert. Er hilft, auf Feiern das "Eis zu brechen", und unterstützt bei gegebenen Anlässen durchaus das Aufkommen guter Laune. Aber bei aller gesellschaftlicher Akzeptanz und Integration – Alkohol ist und bleibt ein Nervengift, welches ein enorm hohes Suchtpotenzial mit äusserst destruktiven Folgen haben kann. In Unternehmen gilt deshalb heute ein rigoroses Alkoholverbot. Dies ist rein rechtlich ohnehin kaum noch anders machbar. Zwar dulden viele Unternehmen das Gläschen Sekt zum Einstand, Ausstand oder Geburtstag eines Mitarbeiters. Aber auch diese, früher völlig normalen, Anlässe, im Betrieb Alkohol zu trinken, werden heute zunehmend unterbunden.

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Warum das Outfit wichtiger sein kann als Kompetenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Vortrag steht an und Sie müssen ihn halten – aber Sie haben keine Ahnung von der Thematik? Keine Angst: Sofern Sie halbwegs präsentabel aussehen, kauft man Ihnen auch kompletten Unsinn ab. Das klingt weit hergeholt, aber im Büroalltag zählt das Outfit häufig mehr als der Inhalt. Der Dr.-Fox-Effekt 1970 wurde das sogenannte Dr.-Fox-Experiment von Professoren an einer Universität in den USA durchgeführt. Dazu engagierten sie einen Schauspieler, welcher vor einer Gruppe einen Vortrag halten sollte. Das Thema klang hochtrabend, die geladenen Gäste waren allesamt vom Fach und sollten daher wissen, worüber es in dem Vortrag überhaupt gehen würde. "Mathematische Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten" lautete die Überschrift des Vortrags. Aber: Dr. Fox hatte keine Ahnung von diesem Thema und erzählte über den gesamten Vortrag hinweg nur absolut frei erfundenen Unsinn.

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Was Erfolgreiche erfolgreich macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn erfolgreiche Manager nach ihren Geheimnissen gefragt werden, kommt die Antwort meist zögerlich. Im Grundtenor sind sich die gestandenen Männer und Frauen aus Politik, Wirtschaft und Sport über eines einig: Für Erfolg gibt es kein Geheimrezept. Die Ursache dafür, dass die einen erfolgreich sind und die anderen nicht, liegt in den Unterschieden. Erfolg kommt nicht von irgendwoher und bleibt auch nicht ohne weiteres Zutun am selben Ort. Da sind sich die Spitzenmanager einig. Uneins hingegen sind sie sich über die individuellen Erfolgskonzepte, die doch immer sehr viel mit den eigenen Voraussetzungen, der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umgebung und natürlich immer auch mit etwas Glück zu tun haben.

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Schon mal in den Spiegel geschaut? Selbstreflexion als Instrument zur Steigerung der Produktivität

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie heute schon in den Spiegel geschaut? Nein, nicht in den Badspiegel und auch nicht in den grossen Spiegel im Flur. Gemeint ist hier die Selbstreflexion, also eher die Betrachtung der eigenen Arbeitsweise als die von Äusserlichkeiten. Forschungen haben erneut unter Beweis gestellt, dass eine Reflexion der eigenen Arbeit durchaus dazu geeignet ist, die Produktivität zu steigern. Dabei geht es vor allem darum, die eigene Herangehensweise an Problemstellungen zu überprüfen und dabei zu erkennen, was gut funktioniert und was hinderlich bei der Lösung von Aufgaben und Problemen ist. Im zweiten Schritt lassen sich dann ähnliche Aufgaben unter Berücksichtigung der Erkenntnis aus der Selbstreflexion viel effizienter lösen.

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Lernen und Weiterbildung – wie sieht die Zukunft aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen hat heute eine kurze Halbwertszeit. Die moderne Arbeitswelt fordert lebenslanges Lernen. Mindestens in ihren mittleren und oberen Segmenten kommt kaum jemand ohne Weiterbildung aus. Das vermutlich häufigste Curriculum dafür besteht heute aus dem Berufseinstieg als Bachelor, darauf folgen ein Masterstudium, firmeninterne Weiterbildungen oder ein berufsbegleitender MBA. Die Frage ist jedoch, wie sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen für Lernen und Weiterbildung zukünftig entwickeln werden. Bereits heute ist beispielsweise absehbar, dass sich Lernprozesse immer stärker in die virtuelle Welt verlagern. Sowohl für die Lernenden als auch die Unternehmen werden Investitionen in Bildung immer mehr zu einem relevanten Wettbewerbs- und Kostenfaktor.

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Berufliche Visionen: Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie möchten Ihre beruflichen Visionen endlich umsetzen? Lesen Sie dazu den zweiten Teil unserer Serie über zehn Denkbarrieren, die Sie aufgeben müssen, um endlich der „Hätte ich doch“-Falle entgehen zu können. Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1) Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2) 4. Selbstzweifel sind zu Ihrem zweiten Ich geworden. Jeder von uns kennt die innere Stimme, die uns suggerieren will, dass wir nicht gut genug, nicht mutig genug, nicht clever genug, nicht vernetzt genug seien, um unseren Berufstraum erfolgreich leben zu können. Dieselbe Stimme weiss auch alles über die möglichen Risiken (unabsehbar und wahrscheinlich fatal) und die Marktsättigung (höchstwahrscheinlich haben da draussen genug fähige Leute die gleiche Idee oder keiner kann sie eigentlich brauchen). Was manche von uns von anderen unterscheidet, ist der Raum, den sie diesem eingebauten Zensor einräumen – nämlich keinen.

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Berufliche Visionen: Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Monaten ist ein Buch zum Bestseller geworden, das von den fünf Dingen handelt, die Sterbende am meisten bereuen. Ganz oben auf dieser Liste steht das Bedauern, aus den falschen Gründen (beruflich) nicht das gemacht zu haben, was man eigentlich wirklich tun wollte. Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1) Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2) Das kommt Ihnen bekannt vor? Viele von uns finden sich irgendwann an einem Arbeitsplatz wieder, den wir eigentlich nicht ungern ausfüllen; der seine sehr befriedigenden Momente hat; an dem wir von netten Kollegen und alles in allem kompetenten Vorgesetzten umgeben sind; und der auch irgendwie inhaltlich mit dem verwandt ist, was uns mal leidenschaftlich und brennend interessiert hat. Trotzdem bleibt ein Gefühl der Leere – denn ultimativ ist der Job einfach nicht das, was wir eigentlich immer hatten tun wollen.

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Sie möchten Freundschaften im Büro aufbauen? Dann nutzen Sie Ihre Kollegen aus!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seien Sie bloss nicht nett zu Ihren Kollegen – denn das könnte Sie unbeliebt machen. Was zuerst paradox klingt, gilt inzwischen als wissenschaftlich erwiesen. Wir selbst – oder besser gesagt: unser Gehirn – sind schuld daran, dass diese Strategie aufgeht. Warum das so ist und wie Sie im Büro handeln sollten, zeigt der Artikel. Der Neue ist da! Sie alle kennen die Situation: In einem Büro fängt ein neuer Kollege oder eine neue Kollegin an. Um zu Beginn gleich das Eis zu brechen und für ein angenehmes Klima zu sorgen, überlegen Sie sich vielleicht, wie Sie der Person jetzt helfen könnten. Das kann auch eine kleine Sache sein: Vielleicht bringen Sie dem Mitarbeiter eine Tasse Kaffee mit, vielleicht erledigen Sie einen kurzen Botengang, den Sie ohnehin geplant hatten.

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So unterstützen Sie Mitarbeiter effektiv während persönlicher Krisen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Menschen sind keine Maschinen – und sollen es auch nicht sein. Als Konsequenz daraus beeinflussen persönliche Krisen natürlich die Arbeitsweise und die Ergebnisse so gut wie jedes Mitarbeiters und können langfristig vor allem bei kleineren Teams und KMU dem operativen Tagesablauf und der Geschäftsentwicklung spürbar schaden. Ihren Mitarbeitern in Zeiten privater Schwierigkeiten hilfreich zur Seite stehen zu wollen, ist also nicht nur ein verständliches menschliches Anliegen. Sie erfüllen damit auch einen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Gleichzeitig gilt es, die sinnvolle Trennung zwischen privatem und Arbeitsleben zu bewahren. Wie auch immer die Unterstützung aussieht, die Sie als Geschäftsführer, Team- oder Projektleiter einem Kollegen anbieten, sie muss innerhalb der Grenzen bleiben, die Ihr gemeinsames Umfeld Ihnen setzt. Ansonsten wird die private Krise schnell zur tagesfüllenden Beschäftigung – und die gefährdeten Projekte leiden noch mehr.

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Publireportagen

Was Seriengründer von der Masse der Existenzgründer unterscheidet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt eine Spezies von Existenzgründern, die sich vom Durchschnitt oftmals dadurch unterscheidet, dass sie nicht nur ein Unternehmen gründet, sondern gleich eine ganze Reihe unterschiedlichster Geschäftsideen in entsprechend unterschiedliche Unternehmen giesst. Solche "Seriengründer" sind in der Schweiz und in Europa überhaupt eher die Ausnahme, im kalifornischen Silicon Valley zählen sie zum gewohnten Standard. Was die Seriengründer tun und warum sie das genau so machen, untersucht dieser Beitrag. Mehr Chancen auf Erfolg Die Masse der Existenzgründungen in der Schweiz geht jeweils auf eine Geschäftsidee zurück. An dieser Idee wird gebastelt und gefeilt, es wird analysiert, optimiert und der Vergleich mit der Konkurrenz angestellt. Am Ende der Ideenfindung und -optimierung soll die eine möglichst rundum erfolgreiche Firma stehen, die sich schnell am Markt etabliert und mindestens genauso schnell zum wirtschaftlichen Erfolg führt.

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Individualität statt Mainstream - Wie Sie sich als Selbstständiger von der Konkurrenz abheben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie als Selbstständiger oder Freiberufler Erfolg haben wollen, stellt sich die Frage: Wie kann ich mich am besten am Markt positionieren? Muss ich mich von meinen Wettbewerbern abgrenzen oder muss ich mich angleichen? Die Antwort hat ein bisschen was von einer Gratwanderung. Wenn Sie sich zu sehr anpassen, wird niemand mehr wahrnehmen, dass Sie anders sind als die Konkurrenz. Wenn Sie alles anders machen wollen, laufen Sie Gefahr, als Aussenseiter abgestempelt zu werden, Die Antwort liegt - wie meistens - irgendwo in der Mitte.

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Fitness für Mitarbeiter: Das richtige Bewegungsprogramm fürs Team finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bewegung und Ernährung sind die entscheidenden Faktoren für die Gesundheit eines Menschen. Seelische Zufriedenheit tut ihr Übriges. Bei allen drei Faktoren ist die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers gefragt.  Die Ernährung eines Mitarbeiters ist durchaus seine Privatangelegenheit. Dennoch sollte ein Vorgesetzter und Chef im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv werden, wenn er die fahrlässige Ernährungsweise eines Mitarbeiters beobachtet. Eine Keksdose in der Büroküche ist das eine. Tonnen von Süssigkeiten auf dem Tisch eines ohnehin übergewichtigen Mitarbeiters sind etwas völlig anderes. So etwas kann durchaus im Rahmen eines persönlichen Gesprächs thematisiert werden.

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Was macht einen guten Chef aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das ist eine Frage, die immer wieder neu diskutiert wird. Veränderungen in der Arbeitswelt und eine veränderte Selbstwahrnehmung der Chefs und der Beschäftigten lassen auch die Antworten auf diese Frage immer etwas anders aussehen. Grundsätzlich gilt: "Wie die Leitung, so die Leistung!" Gerade aus dieser Sicht heraus stellt sich die Frage nach den Skills eines guten Chefs besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten auf eine eigene Weise. Was Sie zum guten Chef macht, beleuchtet dieser Beitrag in einigen exemplarischen Auszügen.

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Mit kleinen Tricks den Büroalltag verbessern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So komfortabel und faszinierend die heutige Technik mit all ihren Möglichkeiten auch ist, der Teufel steckt häufig im Detail. Ob Kabelbrüche, Kabelsalat, unauffindbare Telefone oder überhitzte Notebooks, die Arbeit wird häufig durch unerwartete Missstände unterbrochen. Dabei ist es häufig mit einfachsten Mitteln möglich, den Alltag im Büro besser, effizienter und auch lustiger zu gestalten. Mobiltelefone sind heute weitaus mehr als einfache Person-zu-Person-Gegensprecher. Sie sind Multimedia-Stationen, welche vom Konzert bis zur Telefonkonferenz ein umfassendes Portfolio an visuellen und akustischen Möglichkeiten bieten. Dazu dient ein leistungsstarker Lautsprecher, welcher fester Bestandteil dieser kleinen Geräte ist. Häufig reicht dessen Leistung jedoch nicht aus. Umgebungsgeräusche vermindern die akustische Sende- und Empfangsleistung eines Smartphones erheblich.

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