21 Mai 2014

Warum Frauen von Stellenanzeigen häufig abgeschreckt werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Offensiv und durchsetzungsstark soll der neue Bewerber laut einer Stellenanzeige sein? Das könnte klappen, aber Bewerberinnen werden mit diesem Vokabular nicht angelockt. Das zumindest behauptet eine Studie der Technischen Universität München, welche teilweise erstaunliche Zusammenhänge an den Tag fördert. Die typische Stellenanzeige Wir alle kennen sie: Ausschreibungen, in welchen nach "zielstrebigen, analytischen, charakterstarken" Persönlichkeiten gesucht wird, um bestimmte Projekte zu übernehmen. Was viele Unternehmen aber nicht wussten, sagt ihnen jetzt die TU München: Frauen nämlich fühlen sich von diesen Adjektiven eher selten angesprochen, so dass eine solche Bewerbung schon Mitarbeiter kostet, bevor diese überhaupt an die Tür des Unternehmens klopfen konnten.

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Obsoleszenz und Garantieverlängerung – der doppelte Betrug?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein neues Gerät ist immer etwas Schönes. Neue Fernseher versprechen brillante Bilder, neue Hi-Fi-Anlagen eine bislang unerreichte Klangqualität. Ebenso versprechen neue Haushaltsgeräte besonders gute Leistungen rund um die Zubereitung von Speisen oder die Reinigung von Wäsche und Geschirr. Im Werkzeug- und Spielzeugbereich ist es ebenso: Die Auswahl ist riesig, die Preise vergleichsweise niedrig, und es scheint, dass der Elektronikbereich ein Käuferparadies geworden ist. Die Betonung liegt auf "scheint", denn die preiswerten und die hervorragenden Leistungen der Neugeräte haben einen Haken. Ihre Lebensdauer ist mittlerweile dermassen verkürzt, dass man sich nur noch wundern kann. Hi-Fi-Bausteine, wie sie in den 1980ern angeboten wurden, werden in dieser Qualität faktisch nicht mehr hergestellt. Wenn man bedenkt, wie viele dieser 20 bis 30 Jahre alten Geräte noch im Einsatz sind, ist dies verwunderlich. Denn theoretisch könnte man die Bausteine durchaus so bauen, dass sie vielleicht veralten, nicht aber vorzeitig entsorgt werden müssen.

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Der Chef = der Häuptling?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soll mit einer Gruppe ein Ziel erreicht werden, ist die Aufgabenteilung das beste Mittel. Doch einer muss stets an der Spitze stehen, damit der Weg zum Ziel nicht im Nirgendwo endet. Dies ist gruppendynamisch seit Menschengedenken so. Es ist also legitim, den Chef und den Häuptling eines Stammes als identisch in Funktion und Verantwortung zu benennen. Doch wenn man die Analogie des Stammes auf einen Chef übertragen möchte, dann ist es reizvoll, dies auch auf den Rest der Firma zu tun. Wie stellen sich die modernen Business-Teams im Vergleich zu den urzeitlichen Mammutjägern dar?

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Individualität statt Mainstream - Wie Sie sich als Selbstständiger von der Konkurrenz abheben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie als Selbstständiger oder Freiberufler Erfolg haben wollen, stellt sich die Frage: Wie kann ich mich am besten am Markt positionieren? Muss ich mich von meinen Wettbewerbern abgrenzen oder muss ich mich angleichen? Die Antwort hat ein bisschen was von einer Gratwanderung. Wenn Sie sich zu sehr anpassen, wird niemand mehr wahrnehmen, dass Sie anders sind als die Konkurrenz. Wenn Sie alles anders machen wollen, laufen Sie Gefahr, als Aussenseiter abgestempelt zu werden, Die Antwort liegt - wie meistens - irgendwo in der Mitte.

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Intelligentes Beschwerdemanagement

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reklamation, Revision, Beschwerde, Meckerei – nennen Sie es, wie Sie wollen. In jedem Fall gibt es bei den Kunden, die sich so bei Ihnen melden, irgendeinen Grund zur Unzufriedenheit. Damit können Sie so oder so umgehen. Sie können die Beschwerden Ihrer Kunden ignorieren und gar nichts tun, Sie können darauf warten, was vonseiten der Kunden passiert, Sie können aber auch selbst aktiv werden und auf diese Weise dafür sorgen, dass aus unzufriedenen Kunden zufriedene werden. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, warum ein aktives Beschwerdemanagement wichtig ist und wie Sie es gestalten können. Ihr Geschäft lebt von den Kunden Ohne Kunden hat Ihr Unternehmen seinen Zweck wohl verfehlt. Allein schon aus diesem Grund ist es wichtig, Kunden nicht einfach nur von Ihrer Leistung zu begeistern und als solche zu gewinnen, sondern vor allem auch, diese Kunden zu halten. Das funktioniert in aller Regel nur dann, wenn Sie die Kunden mit ihren Ansprüchen und Erwartungen auch wirklich zufriedenstellen können.

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Wie Kommunikation auch unter Stress gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stress ist in vielen konkreten Fällen ein echter Kommunikationskiller. Kurzatmige, wenig fokussierte Gespräche, laute Auseinandersetzungen und letztlich unzufriedene Kommunikationspartner erhöhen den Stresspegel weiter, was letztlich zu einer Spirale von Missverständnissen führt, die das vernünftige Arbeiten in Phasen grosser Anspannung kaum noch ermöglichen. In diesem Beitrag werden Wege aufgezeigt, wie auch in stressbelasteten Situationen eine gelingende Kommunikation gestaltet werden kann. Damit wird letztlich dem Stress auch die Eigenenergie genommen. Was hat Stress mit Kommunikation zu tun? Stress an sich ist eine körperliche und psychische Reaktion auf Anforderungen, die im ersten Augenblick bedrohlich und nicht zu bewältigen wirken. Sowohl die Psyche als auch der Körper selbst stellen sich dann auf ein Versagen ein und sind darauf geschärft, der stressenden Situation beziehungsweise den Stressoren, soweit es geht, auszuweichen. Wenn das nicht geht, werden Möglichkeiten gesucht, dem Faktor Stress aus dem eigenen Repertoire etwas entgegensetzen zu können.

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Das Akkordeon – perfektes Instrument für Orchester und Alleinunterhalter

Bereits seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert zählt das Akkordeon in seinen verschiedenen Ausprägungen und Varianten zu den ausserordentlich beliebten Instrumenten. Über unterschiedlichste Regionen, Altersgrenzen, soziale Schichten und Musikgenres hinweg ist das Akkordeon heutzutage praktisch allgegenwärtig. Und das aus gutem Grund: Das Akkordeon ist ein echter Alleskönner! Mit Spass und Leichtigkeit – vom ersten Ton an! Das Akkordeon ist ein Instrument, das sich relativ leicht erlernen lässt. So gibt es schon für kleinere Kinder adäquate Einsteiger-Akkordeons in den entsprechenden Grössen. Doch vielmehr als diese rein äusserlichen Voraussetzungen sind es darüber hinaus die vielen weiteren Vorzüge, die das Akkordeon zu einem beliebten Instrument der musikalischen Früherziehung machen. Anders als beispielsweise bei Geige, Trompete oder Schlagzeug kann das Akkordeonspielen weitaus schneller zu ersten Erfolgserlebnissen führen. Bereits nach wenigen Wochen können Anfänger ihnen bekannte und beliebte Melodien und Lieder nachspielen.

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Personalisieren im Versand: Machen Sie Ihre Sendungen attraktiver!

Täglich werden Abertausende von Kuverts und Paketen innerhalb der Schweiz oder ins Ausland verschickt, in den meisten Fällen handelt es sich um einen Standardversand ohne optische Besonderheiten. Genau diese können je nach Art der Lieferung jedoch sinnvoll sein, um grössere Aufmerksamkeit für die eigene Sendung zu erzeugen und den Empfänger mit einer eleganten oder humorvollen Note zu überzeugen. Das Personalisieren von Postsendungen aller Art wird in den letzten Jahren immer häufiger als Dienstleistung genutzt; der richtige Partner ist für eine professionelle Gestaltung dabei unverzichtbar. Dienstleister wie die Einpack-Service Hübscher GmbH haben sich auf die besondere Gestaltung spezialisiert und bieten einen umfassenden Service.

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Krisenabteilungen mit geerbtem Personal – mehr Chance als Schrecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Umsätze sinken, die Beschwerden häufen sich und die Fluktuation ist hoch. Bei solchen Signalen aus einer Filiale oder einer Abteilung kann man als Verantwortlicher nicht abwarten und hoffen, das Problem mit Aussitzen zu beheben. Offenbar ist die Führung in dieser Dependance überfordert, ungeeignet oder schlichtweg desinteressiert. Ein Austausch, ob durch Kündigung, Versetzung oder Beförderung, ist hier nur die erste Massnahme. Was aber soll dem "Neuen" mit auf den Weg gegeben werden, um den vermutlich bis auf die Knochen frustrierten Staff wieder frischen Mut einzuhauchen? Die Rettung einer Zweigstelle kann sich zu einer Herkulesaufgabe auswachsen, wofür stets gute Nerven notwendig sind.

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Die Premium-Lösung für den Paketversand: professionelle Lettershops

Der Postversand ist für Unternehmen ein elementarer Faktor in der täglichen Arbeit, egal ob die herkömmliche Tagespost in den Versand gegeben oder Werbebriefe, Präsente und Kataloge verschickt werden. Häufig lohnt es sich für Unternehmen sogar, den Brief- und Paketversand nicht mehr eigenständig abzuwickeln, sondern professionelle Lettershops für diese Arbeit einzubeziehen. Das stellt nicht nur einen einwandfreien und fristgerechten Versand sicher, auch übernehmen professionelle Dienstleister zahlreiche kleinere und grössere Arbeiten beim Versand, für die anderenfalls die eigenen Mitarbeiter ihre Arbeitszeit aufwenden müssten.

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