22 Mai 2014

So unterstützen Sie Mitarbeiter effektiv während persönlicher Krisen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Menschen sind keine Maschinen – und sollen es auch nicht sein. Als Konsequenz daraus beeinflussen persönliche Krisen natürlich die Arbeitsweise und die Ergebnisse so gut wie jedes Mitarbeiters und können langfristig vor allem bei kleineren Teams und KMU dem operativen Tagesablauf und der Geschäftsentwicklung spürbar schaden. Ihren Mitarbeitern in Zeiten privater Schwierigkeiten hilfreich zur Seite stehen zu wollen, ist also nicht nur ein verständliches menschliches Anliegen. Sie erfüllen damit auch einen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Gleichzeitig gilt es, die sinnvolle Trennung zwischen privatem und Arbeitsleben zu bewahren. Wie auch immer die Unterstützung aussieht, die Sie als Geschäftsführer, Team- oder Projektleiter einem Kollegen anbieten, sie muss innerhalb der Grenzen bleiben, die Ihr gemeinsames Umfeld Ihnen setzt. Ansonsten wird die private Krise schnell zur tagesfüllenden Beschäftigung – und die gefährdeten Projekte leiden noch mehr.

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Soziale Reflexe: Neuroleadership als Führungs-Tool

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Arbeitswelt sind wir daran gewöhnt, uns über rationale Kriterien zu definieren. Auch von Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen erwarten wir professionelle Rationalität. Diese prägt in der Regel auch die Art und Weise, wie wir führen. Management-Konzepte, die positive Emotionen als eine entscheidende Grundlage für Mitarbeiterbindung und Motivation betrachten, setzen sich in den Unternehmen erst allmählich durch. Aktuelle neurowissenschaftliche Studien nähern sich der Frage, wie gute Führung funktioniert, neuerdings noch von einer anderen Seite. Menschliche Interaktionen ziehen demnach immer auch "soziale Reflexe" nach sich. Sogenannte Neuroleadership-Modelle knüpfen an diese These an.

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Messespionage – das unterschätzte Risiko

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Messen geben sich Unternehmen offen, kommunikativ und transparent, schliesslich wollen sie sich gegenüber potenziellen Kunden so attraktiv wie möglich präsentieren. Mögliche Geschäftspartner stellen unter Umständen viele Fragen – nach den technischen Spezifikationen eines Produktes, nach Konditionen oder Lieferanten. Sicherheitsfachleute schlagen hier Alarm: Aus ihrer Sicht können auch scheinbar unauffällige Fragen ein Indiz für Wirtschaftsspionage sein. Experte Doug Helton von der Spionageabwehrfirma Spear Tip meint, dass Messen perfekte Orte für geheimdienstliche oder kriminelle Aktivitäten seien. Er weiss, dass asiatische Wirtschaftsspione auf Industriemessen recht regelmässig festgenommen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist damit nicht verbunden. Kaum ein Unternehmen kann sich heute leisten, den chinesischen Markt bei seinen geschäftlichen Aktivitäten auszublenden.

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Geschlechterrollen in Unternehmen oder das Fehlverständnis von Gleichberechtigung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann es auch zu weit treiben: Einige Tage nach der Kündigung der ehemaligen Chefredakteurin der New York Times, Jill Abramson, wird Kritik à la Geschlechterdiskriminierung laut. Aber hat das noch etwas mit Gleichberechtigung zu tun – oder doch mit fehlgeleitetem Verständnis davon, was dieser Begriff eigentlich bedeutet? Gründe für die Kündigung Arthus Sulzberger Jr., Verleger der New York Times, geriet immer wieder mit Abramson aneinander – und das ist auch kein Geheimnis. Am 14. Mai folgte dann die Kündigung. Die offiziellen Gründe sehen unter anderem so aus, dass die Frau in der Führungsposition zu aggressiv, zu schroff und einfach "kratzbürstig" gewesen sein soll. Das sieht nicht nur Sulzberger Jr. so, sondern auch andere Mitarbeiter, die sich über den eigenwilligen Führungsstil beschwert hatten. Mangelnde Kommunikation und scheinbar willkürliche Entscheidungen zählten zu den Kritikpunkten.

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Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbeziehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oben wird entschieden, unten wir ausgeführt. So funktioniert das althergebrachte Entscheidungsprozedere noch in vielen Unternehmen. In der Folge werden Entscheidungen besonders in der Masse der Arbeitnehmerschaft nicht verstanden, entsprechend wenig motiviert umgesetzt und manches Mal schlichtweg ignoriert. Gelingt es jedoch, die einfachen Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess überall dort mit einzubinden, wo diese Entscheidungen auch den einzelnen Beschäftigten betreffen, dann ist mit einer deutlich besseren Umsetzung von Veränderungen zu rechnen. Warum viele Entscheidungsprozesse umgekehrt werden sollten und welche Effekte das bringt, ist Thema dieser Auseinandersetzung.

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Wirtschaft lernen – mit der eigenen Pilzzucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfolgreich zu wirtschaften bedeutet, ein möglichst gutes Verhältnis zwischen dem Ankauf und dem Verkauf einer Sache zu erzielen. Der grundlegenden Formel "Angebot und Nachfrage" kann mit Handel und Transport, Kauf und Veredelung sowie Bereitstellung einer Dienstleistung begegnet werden. Ziel ist es also, mit wenig Einsatz an Investitionen und Mitteln ein Produkt zu generieren, welches sich zu einem guten Preis weiterverkaufen lässt. Ideal sind dabei seit jeher Pflanzen – sie haben die äusserst angenehme Eigenschaft, sich um ihre Veredelung selbst zu kümmern. Man kann jahrelang BWL studieren und noch länger in einer verwaltenden Funktion eines Wirtschaftsunternehmens beschäftigt sein. Den echten Reiz der Geldvermehrung erhält man jedoch erst, wenn man seine Talente unter den realen Marktbedingungen testet.

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Jetzt wird es Zeit für eine Pressekonferenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Pressekonferenz ist ein hervorragender Anlass, um ein Unternehmen zu präsentieren, es in den Fokus des Medieninteresses zu rücken sowie vorhandene Pressekontakte zu intensivieren und neue zu knüpfen. Allerdings ist die Organisation einer Pressekonferenz arbeitsintensiv und auch kostenaufwendig, so dass Anlass und Zeitpunkt sorgfältig gewählt werden sollten. Auf den Zeitpunkt und das öffentliche Interesse kommt es an Drei wesentliche Voraussetzungen bedingen den Erfolg einer Pressekonferenz: ein aktuelles Thema, der richtige Einladungsverteiler sowie eine professionelle Organisation. Es gibt viele Gründe, zu einer Pressekonferenz einzuladen. Anlass können beispielsweise eine Erweiterung des Leistungs- oder Produktportfolios sein, ein Firmenjubiläum, eine Firmengründung oder die Änderung der Rechtsform, eine personelle Erweiterung oder ein Wechsel in der Geschäftsführung, die Firmenübergabe an die nächste Generation, die Einweihung neuer Räumlichkeiten oder auch die Präsentation des aktuellen Geschäftsberichtes.

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Sand: Ein knappes Gut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Knappheit von Gold und Diamanten ist bereits Kindern bekannt. Von der Verknappung von Öl hört man schon seit Jahrzehnten. In den letzten Jahren kamen noch die "seltenen Erden" dazu. Doch nun wird eine Verknappung eines Werkstoffs gemeldet, von dem man es niemals erwartet hätte. Die Rede ist von – Sand. Der simple, geradezu profane Stoff aus zerkleinertem Gestein, welcher seit frühester Kindheit als allgegenwärtig wahrgenommen wird. Wie kann Sand knapp werden?

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Was Seriengründer von der Masse der Existenzgründer unterscheidet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt eine Spezies von Existenzgründern, die sich vom Durchschnitt oftmals dadurch unterscheidet, dass sie nicht nur ein Unternehmen gründet, sondern gleich eine ganze Reihe unterschiedlichster Geschäftsideen in entsprechend unterschiedliche Unternehmen giesst. Solche "Seriengründer" sind in der Schweiz und in Europa überhaupt eher die Ausnahme, im kalifornischen Silicon Valley zählen sie zum gewohnten Standard. Was die Seriengründer tun und warum sie das genau so machen, untersucht dieser Beitrag. Mehr Chancen auf Erfolg Die Masse der Existenzgründungen in der Schweiz geht jeweils auf eine Geschäftsidee zurück. An dieser Idee wird gebastelt und gefeilt, es wird analysiert, optimiert und der Vergleich mit der Konkurrenz angestellt. Am Ende der Ideenfindung und -optimierung soll die eine möglichst rundum erfolgreiche Firma stehen, die sich schnell am Markt etabliert und mindestens genauso schnell zum wirtschaftlichen Erfolg führt.

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Shareconomy: Teilen ist das neue Kaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Airbnb, Citycar, Toolpool. Obwohl sich die Ersteren mit Wohnraum, die Zweiten mit Autos und die Dritten mit Werkzeug beschäftigen, verbindet sie eine gemeinsame Idee: das zeitweise Überlassen eines Gutes, was seinen Kauf und seinen Besitz ersetzen soll. Diese Idee soll etliche Vorteile bringen – bei näherem Hinsehen stimmt dies auch grösstenteils. Das Mieten einer Sache zum Bruchteil ihres Kaufpreises spart zunächst einmal Erhebliches an Anschaffungskosten. Am Beispiel einer Bohrmaschine wird dies deutlich: Alles, was dieses Gerät leisten soll, ist das gelegentliche Anfertigen einer Bohrung in Haus, Hobbykeller oder Garten. Zwar findet sich heute in fast jedem Haushalt ein solches Gerät. Dieses liegt aber die meiste Zeit nur herum. Wie oft im Jahr benutzt man denn schon wirklich eine solche Maschine? Zusammengerechnet mit Sicherheit weniger als zwei Stunden.

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