Marketing

Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

Weiterlesen

Wie Ihnen Produktvorstellungen gelingen

Ein Produkt vorzustellen bedeutet, die Zuschauer praktisch von Grund auf an das Thema heranzuführen, vor allem dann, wenn niemand etwas über dieses Erzeugnis weiss. Dafür ist das Event extrem wichtig: Würden Sie versagen, wird man sich später – wenn überhaupt – nur schwach für das neue Produkt interessieren. Damit Ihre Vorstellung gelingt und sich von anderen abhebt, haben wir einige Regeln für Sie zusammengestellt.

Weiterlesen

Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

Weiterlesen

Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 3

Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus. Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.

Weiterlesen

Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 2

Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten? Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.

Weiterlesen

Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 1

Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen. Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.

Weiterlesen

Bei Anruf Mord? So klappt’s mit der Telefonakquise

Das Telefon auf Ihrem Schreibtisch ist für Sie so verlockend wie eine giftige Kobra? Sie schaffen es kaum, die Hand auszustrecken und Ihnen stehen die Schweissperlen auf der Stirn, wenn Sie den Hörer endlich ans Ohr führen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon. Denn das war ich vor zwanzig Jahren. Telefonieren ist für viele Verkäufer der blanke Horror. Was, wenn niemand rangeht? Wenn ich abgewimmelt werde? Wenn ich nicht schlagfertig genug bin? Fragen über Fragen, die die Telefonakquise nicht gerade verlockend machen. Doch nicht nur in Call-Centern und Serviceabteilungen, sondern gerade im Aussendienst ist die Telefonakquise ein wichtiger Schritt, um Aufmerksamkeit und Interesse von potenziellen Kunden zu gewinnen.

Weiterlesen

Brand-Kampagnen oder Wie Sie die Bekanntheit Ihrer Marke steigern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn sie eine Brand-Kampagne für Ihr Unternehmen starten, haben Sie in der Regel ein klares Ziel vor Augen: Sie wollen die Bekanntheit Ihrer Marke steigern und die vorgesehenen Zielgruppen nicht nur erreichen, sondern auch zu einem aktiven Handeln bewegen. Eine Display-Markenkampagne, die gut gemacht und aufmerksamkeitsstark ist, kommt nicht nur bei den schon von vornherein interessierten, potenziellen Kunden an, sondern verankert Ihre Marke auch bei Nutzern, denen sie bisher unbekannt war. Dies erfordert einen starken Auftritt, der die Botschaft Ihrer Marke treffend kommuniziert und anschliessend beim Empfänger einen entsprechenden Kontaktdruck auslöst. Dafür sind drei Faktoren von wesentlicher Bedeutung: die Formatgrösse, die Gestaltung der Banner und die richtige Display-Positionierung auf den vorgesehenen Werbeseiten. Weil diese Faktoren natürlich von einem gewissen Budget bestimmt werden, liegt das Hauptaugenmerk auf der Effizienz der Markenkampagne.

Weiterlesen

Der Begriff Marketing definiert sich neu

Auch im Marketingbereich ist die Zeit nicht stehen geblieben. Sich stetig wandelnde Voraussetzungen, Gegebenheiten und Herausforderungen machen ein effektives und vor allem erfolgreiches Dialogmarketing ohne die vermehrte Integration von IT-Prozessen kaum noch realisierbar. Schliesslich eröffnen diesbezüglich gerade die zahlreichen Endgeräteinnovationen ständig neue Nutzungsszenarien im Hinblick auf das digitale Marketing. Das digitale Marketing ist diesbezüglich flügge geworden und hat sich quasi aus dem Experimentalstadium verabschiedet. Die Richtung für die kommenden Jahre scheint klar. In Zeiten von Smartphones, Social Media und Geo-Services geht es jetzt um die Gestaltung von digitalen Schnittstellen zu den potenziellen Kunden. Diese Digitalisierung von entsprechenden Kundenkontaktpunkten (Digital Touchpoints) soll den Unternehmen dabei neue Marktchancen, Kostendämpfungspotenziale sowie Wettbewerbsvorteile bescheren.

Weiterlesen

Samsung verliert auf dem globalen Smartphone-Markt an Boden

Der globale Markt für Smartphones war in den vergangenen Jahren recht übersichtlich. Die Konkurrenten Apple und Samsung hatten die meisten Wettbewerber meist hinter sich gelassen. In den gigantischen Märkten Indien und China treten inzwischen jedoch leistungsstarke regionale Konkurrenten an. Das Marktforschungsinstitut Strategy Analytics liefert aktuelle Zahlen: Im dritten Quartal 2014 sind weltweit 320,4 Millionen Smartphones ausgeliefert worden - um 26,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die treibende Kraft hinter diesem Boom war die Nachfrage asiatischer und afrikanischer Kunden. In Europa und Nordamerika zeigt sich der Smartphone-Markt dagegen weitgehend gesättigt.

Weiterlesen

Erfolgreiche Business-Events

Auch das Geschäftsleben ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Früher galt ein gepflegtes Geschäftsessen als wirksame Massnahme zur Kontaktpflege, heute muss man schon einiges mehr auf die Beine stellen. Wer heute eine Business-Veranstaltung besucht, möchte auf sehr individuelle und persönliche Art unterhalten werden. Erfolgreiche Events erheben den Anspruch auf Individualität. Die Gäste erwarten mehr als Informationen, die den Verstand ansprechen. Neue Erfahrungen und Erlebnisse, emotionale Herausforderungen und ein ganzheitliches Konzept entsprechen den heutigen Bedürfnissen. Bei der Planung einer Veranstaltung ist die richtige Vorgehensweise entscheidend, wichtige Trends müssen berücksichtigt werden – dann ist der Erfolg sicher.

Weiterlesen

Jurabogen: Hemmt die Uhrenindustrie das Wachstum?

Auch wenn einige Experten für die Schweizer Wirtschaft dunkle Wolken am Horizont aufkommen sehen, kann die Wirtschaftslage der Schweiz im Vergleich zu anderen Nationen als durchaus gut und stabil bezeichnet werden. Allerdings hinkt der Jurabogen als Wirtschaftsregion den anderen eidgenössischen Regionen ein wenig hinterher. Laut einer Credit-Suisse-Studie liegt der Grund für das Stottern des Wirtschaftsmotors in diesem Gebiet in erster Linie an der Fokussierung auf die Uhrenbranche. Diese ist nämlich stets von den internationalen Entwicklungen abhängig. Die Anfang September veröffentlichte Studie zeigt denn auch klar auf, dass – fernab der wirtschaftlich starken Schweizer Zentren – der bernische Jura sowie die Kantone Jura und Neuenburg insbesondere Defizite im Hinblick auf das Beschäftigungs- und das Bevölkerungswachstum aufweisen. Ökonomin Sara Carnazzi Weber betonte bei der Präsentation der Credit-Suisse-Studie in diesem Zusammenhang denn auch folgerichtig, dass der konjunkturelle Super-Zyklus der eidgenössischen Binnenwirtschaft dem Jurabogen keine auffälligen positiven Effekte beschert habe.

Weiterlesen

Dem Kunden aufs Maul geschaut

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Martin Luther prägte die Redewendung "dem Volke aufs Maul geschaut" und meinte damit eine Kommunikation mit dem Volk unter Nutzung dessen ureigenster Sprache. Weiter gefasst ging es auch darum, die Wünsche und Ansprüche des einfachen Volkes zu verstehen und in das Handeln der Obrigkeit einzubinden. Volksnähe und eine verständliche Sprache forderte Luther damit vor allem von den Kirchenoberen ein. Dem folgte auch seine deutsche Bibelübersetzung, die sich um Wissenschaftlichkeit und Korrektheit wenig scherte, sondern einzig und allein in ihrer Botschaft von Kleinbürgern und Bauern verstanden werden sollte. In einer Abwandlung von Luthers Ausspruch dürfte es heute für viele Unternehmen heissen: "dem Kunden aufs Maul geschaut"! Dann geht es sowohl um werbliche Sprache, Identität, Produktqualität und eben besonders um Kundenansprüche an die Produkte bis in den Handel hinein.

Weiterlesen

Publireportagen

Passen E-Commerce und stationärer Handel zusammen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der E-Commerce scheidet die Geister. Zum einen verzeichnet er einen enormen Wachstum und verspricht damit Gewinne, zum anderen bedeutet die Erweiterung von stationären Händlern auf E-Commerce beträchtliche Arbeit und damit Risiko. Darüber hinaus bringt der Onlinehandel auch die ein oder andere Schwierigkeit. In manchen Branchen scheint Onlinehandel prinzipiell schwierig umzusetzen, wie z.B. in der Lebensmittelindustrie und manch einer fragt sich, ob beide Konzepte überhaupt miteinander vereinbar sind. Alexander Graf beantwortet diese Frage mit einem deutlichen Nein. „E-Commerce & stationärer Handel passen nicht zusammen“ lautet die Überschrift eines Artikels des Geschäftsführers der Beratungsfirma eTribes.

Weiterlesen

Social Media – nützlich für den E-Commerce?

Social Media sind allgegenwärtig und werden von den meisten in irgend einer Form genutzt. Viele verfügen über ein Profil bei Facebook oder Google+, schauen auf YouTube Videos an, teilen Fotos und Videos über Pinterest bzw. Instagram oder verschicken kurze Nachrichten über den bekannten Mikroblogging-Dienst Twitter. Es bietet sich deshalb an, Social Media als Marketingmassnahme zu nutzen, um die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu vergrössern und eine eigene Community aufzubauen. Wichtig ist nur, die richtigen Social Media-Kanäle für sich auszusuchen und diese regelmässig zu bedienen sowie in Verbindung miteinander zu setzen.

Weiterlesen

Kunden halten ist billiger als Kunden gewinnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kundenbindung ist das Zauberwort für alle Unternehmen, die sich besonders intensiv in stagnierenden Märkten bewegen. In einem anderen Beitrag habe ich bereits erläutert, warum Märkte nicht grenzenlos wachsen können und welche Bedeutung dies für die Unternehmen hat. Dabei geht es letztlich immer um Kundengewinnung und Kundenbindung. Erfahrene Marktstrategen und Marketingexperten wissen, dass die Neuakquise von Kunden sechs- bis siebenmal teurer ist, als die Kundenbindung mit einem bereits bestehenden Kundenstamm. Abgesehen von den Kosten frisst die Neukundenakquise auch jede Menge Zeit. Zeit, die so manches Unternehmen angesichts eines wachsenden Konkurrenzdruckes gar nicht hat.

Weiterlesen

Inbound-Marketing: Konzept mit tiefgreifenden Änderungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Inbound-Marketing soll die klassischen Werbekonzepte ablösen und wird von Experten als zukunftsweisend angesehen. Gleichzeitig, so schreiben die Experten, müssten Unternehmen tiefgreifende Strukturveränderungen vornehmen, um dieser Strategie gerecht zu werden. Insbesondere Markt-Analysten sollen in Zukunft stärker gefragt sein. Werbung wird mehr und mehr als störend empfunden, sodass sich eine gewisse Werbeblindheit unter der Bevölkerung eingestellt hat. PopUp-Fenster werden intuitiv weg geklickt, der Werbebannerbereich auf Websites wird vom inneren Auge ausgeblendet und AdBlocker gehören zum Standardrepertoire eines internetfähigen PCs oder Macs.

Weiterlesen

Empfehlungen