Videos zu produzieren ist heutzutage einfacher als je zuvor. Für ihre wirksame Verbreitung gibt es eine hochpotente Plattform, die inzwischen auch von jenen Kunden besucht wird, die nach Produktinformationen oder Lösungen diesbezüglicher Probleme suchen.
Das Video-Marketing verfügt über eine grosse Schlagkraft, wie wir in diesem Beitrag kurz aufzeigen. Hier finden Sie auch einige praktische Tipps vom Experten Thomas Hartmann.
Content-Marketing ist als zentrales Element einer Inbound-Marketing-Strategie weitgehend bekannt. Dabei kann es selbst als ein Kalkül aufgefasst werden, das darauf aus ist, langfristig folgende Ziele zu erreichen, wobei ein Schwerpunkt meist nur auf eines davon gelegt wird: die eigene Marktpräsenz stärken (PR-Ziel), die eigene Stelle in Suchmaschinen erhöhen (SEO-Ziel) und Empfehlungen von Mund zu Mund auslösen (Social-Buzz-Ziel).
Content-Marketing ist dabei als wichtiges langfristiges Konzept zu begreifen und das eigene Unternehmen ist darauf auszurichten. „Content Marketing ist kein Sprint. Sie brauchen einen langen Atem und müssen, ähnlich wie für einen Marathonlauf, beständig trainieren“, vermerkt die Marketing-Redakteurin Martina Schindler auf content-marketing.com.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Artikel über Twitter-Hashtags wurden einige der wichtigsten Anwenderstipps der Hashtags erläutert. Es ist unumgänglich, Tags richtig zu setzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, vor der Auswahl eines Hashtags ist eine gründliche Recherche empfehlenswert, vor allem um zu prüfen, ob der Hashtag schon benutzt wird.
Nutzer im Internet reagieren sehr sensibel auf Hashtags, einmal veröffentlicht, ist deren Wirkung jedoch nicht immer vorauszusehen. Aus einer Werbekampagne kann schnell ein Destaster mit Hohn und Spott werden oder ein Shitstorm, wie ihn vor einiger Zeit Zalando erlebte, ruiniert eine wichtige Kampagne.
Wer Content-Marketing betreibt, hat meist auch Interesse an guter Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Bei der Recherche zum letzten Beitrag wurde uns klar, dass spätestens beim Brückenschlag zum Alt-Content einige SEO-Grundlagen vonnöten sind, um die Entscheidungsfindung leichter zu machen. Darum soll es in diesem Artikel gehen.
Er ist zwei Bewertungsmethoden von Suchmaschinen gewidmet, die die Relevanz einer Website für die Suchanfrage eines Nutzers bestimmen: der PageRank und die sogenannten seitenspezifischen Faktoren. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch deutlich beim PageRank.
Manchmal finden sich die besten Themen für guten Content direkt vor der eigenen Haustür. Ist man fest in den gewohnten Perspektiven gefangen, kann das allerdings für den gewinnbringenden Einsatz diese natürlichen Ressourcen hinderlich sein.
Lesen Sie hier, wie nützlich eine Betrachtung der eigenen Verkaufsprozesse aus Kundensicht sein kann. Wir skizzieren exemplarisch, wie sich aus diesem Blickwinkel gut geeigneter Content erkennen lässt.
Sollten sich zukünftig viele Journalisten eine neue Arbeit suchen müssen – könnten sie für die Marketingabteilungen von Wirtschaftsunternehmen tätig werden. Manche verdiente Vertreter dieses Berufsstandes denken ernsthaft über die Möglichkeit nach oder treiben sie sogar selbst aktiv voran.
Tatsächlich gibt es Schnittmengen zwischen Journalisten und Content-Produzenten, auch wenn eine Anstellung bei einer Firma der Wirtschaft dem bislang vorherrschenden Selbstverständnis des klassischen Journalismus widerspricht.
Was machen Sie als erstes, wenn Sie sich eine neue Stereoanlage kaufen wollen? Wahrscheinlich erst einmal googeln, welche Modelle in Frage kommen. Dann schauen Sie bei Amazon und Co. vorbei, um die gängigen Preise abzuchecken. Erst dann führt Sie der Weg in den Elektronikfachmarkt Ihres Vertrauens.
Früher sah die Welt anders aus. Da konnte ich mir höchstens eine Ausgabe von Stiftung Warentest kaufen und mich im Freundeskreis umhören. Heute gibt es zig Zeitschriften und Portale, die allen möglichen Krempel testen, bis der Arzt kommt.
Das Jahr 2015 hat gerade erst begonnen. Der Jahreswechsel ist in der Regel ein Anstoss, einige Entwicklungen zu reflektieren und zu extrapolieren und sich so ein ungefähres Bild von der Zukunft zu machen.
In diesem Artikel greifen wir die Prognosen von 4 Experten auf, die unserer Meinung nach für das Content-Marketing relevant sind. Die Auswahl geschah aus einem Pool von 18 Expertenaussagen, die der Autor Lars Budde vom Technikportal t3n zusammengestellt hat.
„Sie sind zu teuer!“ Autsch, das tut weh. Preisverhandlungen sind eine grosse Herausforderung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur die wirklich guten Verkäufer schaffen es, den Kunden von der Qualität des Produktes zu begeistern und ihn zum Abschluss zu führen – ohne an der Preisschraube zu drehen. Nachlass ist was für Verlierer.
Neulich hatte ich mir überlegt, ob ich nicht ein Quad kaufen sollte. Sie wissen schon, dieses tolle Spielzeug für grosse Jungs, um durchs Gelände zu pflügen. Ich rief beim Händler an, um mich zu informieren, was so ein Teil überhaupt kostet. Der Verkäufer am Telefon sagte: „Sechstausendvierhundertfünfundneunzig Euro Listenpreis. Wenn Sie bar zahlen, gebe ich Ihnen noch einen Nachlass.“
Social Media Marketing - ein Muss für viele Unternehmen. Da wird gepostet und getwittert, was das Zeug hält. Oft wird dafür die Anstellung eines eigenen Social Media Managers nötig.
Doch was bringt das Ganze? Steigert es wirklich die Umsätze? Forrester Research hat da eine höchst kritische Meinung. Am Ende könnte es allein Facebook sein, das vom Social Media Management-Hype profitiert.
Ich mag fast alles an Italien; vor allem aber die Kunst und den Espresso.
In diesem Artikel geht es um Michelangelo und um die Kunst der Veränderung. Nur einen Moment bitte, ich erkläre gleich alles der Reihe nach.
Der Entwickler von Webanalyse-Software Monetates kündigte mit seinem zweiten eCommerce Quarterly 2014 (EQ2) den baldigen Durchbruch des mobilen Marktes an. Diese Einschätzung begründete er unter anderem mit der Menge an Technologieanbietern, die inzwischen mit Erfolg an Innovationen zur Markterschliessung arbeiteten.
Offensichtlich hat auch Twitter – neben Apple und Amazon – den mobilen Markt auf seiner Agenda. Im September begann an Twitterkonten ausgewählter Partner eine Testphase für ein integriertes Shopsystem, wobei dieser Test zunächst auf den Twitter Apps läuft.
Es gibt tausend Möglichkeiten, ein Unternehmen nach aussen wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Der Web-Auftritt, ein aussagekräftiges Firmenschild, Plakate, Banner, Fahnen und natürlich Qualitätsprodukte tragen den Ruf des Betriebes in die Öffentlichkeit. Oftmals gehört zum einheitlichen Erscheinungsbild auch eine Berufsbekleidung als Corporate Fashion.
Häufig wird den kleinen Details weit weniger Augenmerk entgegengebracht. Dazu gehören vor allem die Visitenkarten, welche vorrangig von Aussendienst-Mitarbeitern gewissermassen unters Volk gebracht werden. Nicht selten fertigen diese Beschäftigten die kleinen Kärtchen selbst, was mit dem Computer und entsprechenden Programmen ja kein Problem darstellt. Aber gerade hier sollten Unternehmen auf ihr Corporate Design achten.
Zahlreiche Unternehmen vergeben Kundenkarten, mit denen die Inhaber von besonderen Events sowie speziellen Vergünstigungen profitieren können. Für die Firmen sind diese Karten ein wichtiges Marketinginstrument, weil es Aufschluss über das Konsumverhalten der Kunden gibt.
Mit Fashion-Shows, Modenschauen oder Trend-Events setzt der Handel immer stärker auf exklusive Veranstaltungen für eine besondere Klientel. So werden Einladungen nur an Kundenkartenbesitzer verschickt, was das Event zu etwas Besonderem macht. An persönlichen Daten sollten die Verbraucher jedoch nicht zu viel preisgeben.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Unternehmen spielt auf irgendeine Weise auch im lokalen Umfeld eine Rolle. Deshalb kann es sinnvoll sein, darüber nachzudenken, ob Sie mehr Präsenz vor Ort zeigen möchten. Die lokale Präsenz spielt sich auf einer persönlicheren Ebene ab und auch die Pressearbeit findet in einem kleineren Rahmen statt.
Bevor Sie in der lokalen Medienlandschaft aktiv werden, sollten Sie über das Image nachdenken, das Sie nach aussen transportieren möchten. Möchten Sie als serviceorientierter Unternehmer gelten, als grösster Arbeitgeber in der Region, als origineller kreativer Kopf, als Wahrer von Traditionen, als exzellenter Ausbildungsbetrieb oder als verlässlicher Handwerker? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, Ihr Image zu formen, denn es wird ein dauerhaftes Image werden. Um nach aussen glaubhaft zu wirken, sollte dieses Image authentisch sein und insoweit mit Ihrer Person, Ihrem Denken und Handeln konform gehen.
In der Schweiz ist der automatische Massenversand von Werbung per E-Mail nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, die gesetzlich normiert sind. Wer gegen die Vorgaben verstösst, löst wegen unlauteren Wettbewerbs empfindliche Rechtsfolgen im Bereich des Zivil- und Strafrechts aus.
Rechtsgrundlage für den Massenversand von Werbung per E-Mail in der Schweiz ist das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und hier insbesondere Art. 3, der die Voraussetzungen für den E-Mail-Versand definiert.
Bei Firmennachfolgen in der Schweiz galt bisher, dass der Firmenname in der Regel aufgegeben werden musste – vor allem kleinere Unternehmen verloren damit auch ihre oft mühsam aufgebaute Identität als Marke. Neue gesetzliche Regelungen sollen hier Erleichterungen bringen.
Firmennamen sind Markennamen und haben potenziell einen hohen Wert – wenn sie aufgegeben werden müssen, bedeutet dies den Tod der Marke. Für Grossunternehmen sind auch solche Situationen zu verschmerzen, da sie die Mittel haben, ihre Markenidentität durch teure Image-Kampagnen zu erneuern oder wiederaufzubauen.
Messen sind eine Möglichkeit, um Ihr Unternehmen, Ihre Marke, Ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsvoll zu präsentieren. In diesen dreidimensionalen Erlebniswelten, die ihre Besucher mit Informationen und Reizen überfluten, wird es immer schwieriger, Interessenten für den eigenen Messestand zu gewinnen.
Sehen Sie deshalb nicht tatenlos zu, wie die Besucherströme an Ihrem Stand vorbeiziehen. Werden Sie bereits im Vorfeld aktiv, betreiben Sie Besuchermarketing und freuen Sie sich auf interessierte Besucher, qualitativ hochwertige Gespräche und konkrete Bedarfstermine zum Messetermin.