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Ergebnisse für Schweiz

Das sind die 20 stärksten Marken der Schweiz 2015

Die stärkste Marke 2015 in der Schweiz ist Google. Der Internet-Gigant aus Silicon Valley verdrängt damit die Migros auf den zweiten Platz, die 2013 noch den ersten Platz belegte. Drittstärkste Marke ist die Rega. Dies ist das Ergebnis der grössten Markenstudie der Schweiz – dem BrandAssetTM Valuator der Y&R Group Switzerland. Die Studie wird seit 1995 alle zwei Jahre durchgeführt und ist repräsentativ für die Deutsch- und Westschweiz. Zum 20-jährigen Jubiläum wurde die Studie komplett überarbeitet.

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Medienriese Vice: Schweiz erhält individuelles Programm

Das amerikanische Medienunternehmen Vice baut in der Schweiz massiv aus. Laut Recherchen der „Handelszeitung“ steht die Gründung einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Vice CEE kurz bevor. Der Bereich CEE mit Sitz in Wien verantwortet Österreich, die Schweiz und Polen. Die Online-Präsenz von Österreich und der Schweiz wurde bisher unter „VICE Alps“ zusammengefasst. In den kommenden Monaten soll für die Schweiz ein individuelles Programm entstehen.

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85% in der Schweiz nutzen mobiles Internet

Die mobile Internetnutzung ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. 85% der Befragten nutzen Tablet oder Smartphone, um mobil zu surfen. Inzwischen sind sogar mehr als die Hälfte der "Digital Natives" öfter via Smartphone im Internet als per Computer. Weitere Trends: Snapchat statt Facebook bei den Jungen, News übers Mobile, Streaming statt klassisches TV, Video on Demand, E-Commerce und Mobile-Payment.

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Stellenmarkt in der Schweiz bleibt stabil

Der Stellenmarkt in der Schweiz bleibt insgesamt stabil. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse des Europäischen Job Indexes von Robert Walters für das 3. Quartal 2015. Es gab nur einen leichten Rückgang von 3 Prozent beim Anzeigenvolumen im Vergleich zum 2. Quartal, eine im Sommer übliche Abnahme. Stellenangebote im Banking & Financial Services legten sogar gegen diese Entwicklung noch um 1 Prozent gegenüber dem letzten Quartal zu. Banken und Finanzdienstleister stellen sich den Herausforderungen, welche die neuen europäischen Regulierungsvorschriften mitbringen. Die Nachfrage nach Regulierungsexperten für Tax, Legal und Compliance dürfte sich auch im restlichen Jahr fortsetzen.

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"Angestellte Schweiz" befürchten Welle von Entlassungen

Die Angestellten Schweiz sehen sich in ihrer Befürchtung bestätigt, dass es nach den Wahlen in der Industrie zu einer Welle von Entlassungen kommen könnte. So kündigte Rieter zwei Tage nach dem Wahlsonntag eine Massenentlassung an: 150 feste und 59 temporäre Stellen sollen in Winterthur abgebaut werden - trotz beachtlichem Unternehmensgewinn 2014. Gewisse Tätigkeiten werden aus der Schweiz ins Ausland verlagert. "Seit der Aufhebung der Franken-Untergrenze sind bisher weniger Restrukturierungsmassnahmen verkündet worden als befürchtet", sagt Christof Burkard, Stellvertretender Geschäftsführer der Angestellten Schweiz. "Doch jetzt verdichten sich die Zeichen, dass es zu einem weiteren Stellenabbau kommen wird. Die Frankenkrise ist in der Industrie noch nicht ausgestanden."

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Schweiz hat viertbestes Altersvorsorgesystem der Welt

In einem aktuellen Ranking von 25 ausgesuchten Ländern verbessert sich die Schweiz bei der Altversvorsorge auf Platz 4. Damit liegt sie gleichauf mit Schweden und vor Finnland. Spitzenreiter bleibt Dänemark, gefolgt von Australien und den Niederlanden. Deutschland kommt auf Rang 12. Die Schlusslichter des Rankings bilden Indien, Südkorea und Japan. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Melbourne Mercer Global Pension Index 2015, der vom Beratungsunternehmen Mercer bereits zum siebten Mal in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde.

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Schweizer FinTech StartUp bietet sekundenschnellen Zahlungsverkehr

Auf der jetzt freigeschalteten Webseite wb21.com stellt das Schweizer FinTech StartUp WB21 ein neues Finanzdienstleistungsangebot zur Verfügung. Das in Zug (CH) ansässige Unternehmen WB21 GmbH bietet neben Online-Kontoeröffnungen für Unternehmen und Privatkunden aus 180 Ländern internationalen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Unternehmen hat hierzu ein Zahlungssystem entwickelt, das dem Kontoinhaber ermöglicht, Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei ca. 10% der üblichen Bankgebühren.

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Gastro-Riese Eataly setzt zum Sprung in die Schweiz an

Das italienische Gastro-Unternehmen Eataly kommt in die Schweiz. Über ein Joint Venture mit Signa Retail sind hierzulande erste Standorte in Planung, wie die «Handelszeitung» recherchierte. «Eataly ist zurzeit das spannendste Food-Konzept in Europa», sagt Stephan Fanderl, Geschäftsführer von Signa Retail. «Wir holen es jetzt nach Deutschland, Österreich und in die deutschsprachige Schweiz.»

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Schweizer Staatsschulden seit Finanzkrise klar gesunken

Wie kaum ein anderes Land auf der Welt hat die Schweiz seit Ausbruch der schweren Finanzkrise ihre Staatsschulden reduzieren können. Häufen fast alle Industriestaaten rund um den Globus bis heute Jahr für Jahr neue Verbindlichkeiten auf, konnte die Schweiz von 2007 bis 2015 ihre Verschuldung um 7 Punkte auf 46 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) senken. Dies zeigt eine Analyse auf Basis der jüngst veröffentlichten Zahlen des Internationalen Währungsfonds.

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BlueGlass erhält als erster Schweizer Searchmetrics-Partner den „Sapphire“-Status

Die Online Marketing Agentur BlueGlass Interactive (kurz: BlueGlass) erhält im Rahmen des neuen Searchmetrics Partnerprogramms als erstes Schweizer Unternehmen die höchste Zertifizierungsstufe – die „Sapphire“-Autorisierung. Ab sofort profitiert die Schweizer Agentur vom umfassenden Support- und Schulungsangebot von Searchmetrics und kann den Kunden ein noch intensiveres Beratungsangebot rund um Search und Content Performance bieten. BlueGlass erreichte hierbei die höchste 5-Sterne-Zertifizierung.

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Finanzmarktregulierungen: ABVU sieht Standort Schweiz in Gefahr

Eine Verschlechterung der Schweizer Standortattraktivität befürchtet der „Arbeitskreis besorgter Vermögensverwalter und Unternehmer gegen schädliche Finanzmarktregulierungen“ (ABVU). Laut dem ABVU bergen verschiedene anstehende wirtschaftspolitische Baustellen das Risiko einer Abwanderung von hier ansässigen Unternehmen. Auch Bundesrat Schneider-Ammann betonte am 23. September 2015 in der Nationalrats-Debatte zur Frankenstärke die grosse Bedeutung der Schweizer Standortattraktivität, um Deindustrialisierung zu verhindern. Dafür brauche es Rechtssicherheit und Kostenentlastung.

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Schneider – noch heute ein Beruf in der Schweiz

Die Anfertigung von Kleidungsstücken aller Art war über Jahrhunderte hinweg die Aufgabe des Schneiders. Im Zeitalter der industriellen Anfertigung von Textilien ist das Berufsbild des Schneiders etwas in den Hintergrund gerückt, dennoch handelt es sich hierzulande weiterhin um einen Lehrberuf. Auch wenn sich das Aufgabenspektrum des Schneiders mit der Zeit geändert hat, steht der Beruf weiterhin für kreative Herausforderungen, die mit handwerklichem Geschick zu meistern sind. Im Folgenden soll gezeigt werden, was ein moderner Schneider zu leisten hat und wie sich die Ausbildung in dieser Branche gestaltet.

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„Smart Factory“ findet Einzug in Schweizer Industrieunternehmen

Die Schweizer Industrie ist auf einem guten Weg zur vernetzten Wirtschaft. So beschäftigen sich knapp zwei von drei Firmen bereits mit der intelligenten Fabrik – oftmals im Beobachtungs- und Analysestadium, aber auch in Einzelprojekten. Das ist das Ergebnis einer länderübergreifenden Studie der Unternehmensberatung Staufen AG. Für den Industrie 4.0-Index wurden im Sommer 2015 insgesamt 329 Industrieunternehmen in der Schweiz, Deutschland und China befragt. Aus der Schweiz stammen 50 der Teilnehmer.

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Schweizer Baumeisterverband lanciert Kampagne

Eine landesweite Kampagne über die Arbeitsbedingungen auf dem Bau lanciert der Schweizerische Baumeisterverband. Auf über tausend Baustellen werden Plakate aufgehängt. Diese sollen zeigen, dass der Landesmantelvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe der mit Abstand arbeitnehmerfreundlichste Gesamtarbeitsvertrag für Handwerker in der Schweiz ist. So gilt für Bauarbeiter die Rente ab 60. Für Maurer und Strassenbauer EFZ gilt ein Mindestlohn von 5500 Franken. Und sogar für Hilfsarbeiter ohne Ausbildung gilt noch ein Minimallohn von 4600 Franken.

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Erste Instagram-Kampagne der Schweiz

Instagram erlaubt seit heute auch Schweizer Werbetreibenden den Zugang zum Sozialen Netzwerk. Serranetga und Campari machen mit einer Kampagne für Aperol als erste von dieser Möglichkeit Gebrauch. Serranetga wird ihrer Vorreiterrolle in Sachen Digital ein weiteres Mal gerecht. Die Agentur, welche bereits Facebook-Werbung und Real Time Advertising in die Schweiz brachte, lanciert gemeinsam mit Campari die schweizweit erste Kampagne auf Instagram. Unter dem Motto „Das Original“ wird dem Instagram-Nutzer der unvergleichliche Aperol Spritz samt Mix-Anleitung angepriesen.

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Schweizer Haushalte bleiben die reichsten weltweit

Heute hat die Allianz die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Die Schweiz führt die Rangliste mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 157'446 Euro (rund 171'600 Franken) wie in den Vorjahren unangefochten an. Herr und Frau Schweizer haben mit rund 80'000 Euro (rund 87'000 Franken) pro Kopf aber auch die höchste Schuldenlast im weltweiten Vergleich. Zudem ist die Ungleichheit in der Vermögensverteilung weiter gestiegen.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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