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Ergebnisse für Schweiz

Schweizer skeptisch gegenüber neuen FinTech-Anbietern

Die neuen Anbieter von Finanzdienstleistungen (FinTechs) betrachten viele Kunden in der Schweiz mit Skepsis. 87 Prozent der befragten Schweizer scheuen davor zurück, anonymen Startups ihre privaten Finanzen anzuvertrauen, und wollen daher lieber bei ihrer Hausbank bleiben.   Zwar finden sie mobiles Banking per Smartphone hilfreich (88 Prozent), möchten aber nicht verschiedene Applikationen von unterschiedlichen Adressen nutzen, sondern alle Dienste aus einer seriösen Hand. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Werden die neuen Anbieter im Bereich Finanzdienstleistungen die klassischen Banken ablösen?", zu der Mitte November 250 Erwachsene in der Schweiz befragt worden sind.

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Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz stark gestiegen

Die Bruttowertschöpfung der Pharmaindustrie fällt um rund ein Drittel höher aus als bisher angenommen. Im Jahr 2014 betrug sie über 25 Milliarden Franken. Zudem ist die Pharmaindustrie mit Ausfuhren von rund 71 Milliarden Schweizer Franken weiterhin die tragende Säule der Schweizer Exportwirtschaft. Seit 1995 hat sich die Zahl der Arbeitsplätze verdoppelt. Die Zahl der Beschäftigten liegt heute bei 41'800 Personen. Dies sind die Ergebnisse einer Wirkungsanalyse von BAKBASEL in Zusammenarbeit mit Polynomics.

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Schweizer Hoteliers befürchten weniger chinesische Touristen

Schweizer Hoteliers und Verkehrsdirektoren sehen ihren wichtigsten Wachstumsmarkt in Gefahr. Denn neue Visaregeln erschweren Ferienreisen für chinesische Touristen, die in der Schweiz seit Jahren traumhafte Zuwachsraten zeigen, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ein am 12. Oktober in Kraft getretenes Gesetz der europäischen Schengen-Länder, zu denen auch die Schweiz gehört, erlaubt chinesischen Staatsbürgern die Einreise per sofort nur noch mit einem biometrischen Visum. Das stellt für viele reisewillige Chinesen eine grosse Hürde dar.

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Eataly eröffnet ersten Schweizer Standort in Lausanne

Die weltweit erfolgreiche italienische Supermarkt- und Gastronomie-Kette Eataly wird in Lausanne ihren ersten Schweizer Standort für ihr Italianità-Konzept eröffnen. „Mobimo hat eine Vereinbarung mit Eataly unterschrieben“, bestätigt Jan Tanner gegenüber der „Handelszeitung“. Tanner, Leiter Quartiermanagement bei Mobimo in Lausanne, sagt zum Standort: „Das italienische Erfolgskonzept wird einige tausend Quadratmeter im Lausanner Quartier Le Flon beziehen.“

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Schweizer Einzelhandel: Online- und Offline-Kanäle besser verzahnen

Kombinierte Vertriebskanäle, wie etwa Websites, Ladengeschäfte, mobile Anwendungen und E-Mail, lassen sich vielfältig einsetzen und sind stark im Trend. Beim Einsatz verknüpfter Kommunikationskanäle droht der Schweizer Einzelhandel jedoch international ins Abseits zu geraten: Die Schweiz belegt nur Platz 14 unter 19 Platzierten im "2015 Global Omni-Channel Retail Index" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC.

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PR-Bild-Award geht für die Schweiz erstmals an zwei Unternehmen 

Die Gewinner des PR-Bild-Award 2015 stehen fest: Für die Schweiz erhielten in diesem Jahr dank gleicher Punktzahl erstmals zwei Bilder den begehrten Branchenpreis. Die Fotos "Grand Tour of Switzerland" von Schweiz Tourismus und "Matterhorn Key Visual" von Mammut Sports Group konnten sich durchsetzen. In diesem Jahr feierte der renommierte Branchenpreis der sda-Tochter news aktuell sein zehnjähriges Jubiläum. Für den Bergsportspezialisten Mammut setzte Fotograf Robert Bösch das Matterhorn in Szene. Die Erstbesteigung des Schweizer Wahrzeichens jährt sich heuer zum 150. Mal. Anlässlich des Jubiläums zeichnete der Outdoor-Spezialist zusammen mit Bergführern aus Zermatt in einer Lichterkette die Route über den Hörnligrat nach. Er erwies damit den Erstbesteigern um Edward Wymper die Ehre. Die Mitarbeiter von Mammut bildeten mit ihren Stirnlampen dabei einen Grossteil der Kette.

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Ein Schweizer Uhrenhersteller aus dem 19. Jahrhundert kehrt zurück

Ein neues Unternehmen mit einem ehrwürdigen Namen bereichert die Schweizer Uhrenwelt. Czapek, eine Uhrenmarke, die im 19. Jahrhundert beachtliche Erfolge erzielte, wurde wieder zum Leben erweckt. Die Firma startet mit einem markanten Zeitmesser und einer innovativen Teilhaberstrategie, um Uhrenliebhaber für sich zu gewinnen. Czapek & Cie wurde von drei Unternehmern mit einer Leidenschaft für feine Uhren und hervorragende Mechanik erneut zum Leben erweckt. Der Firmengründer François Czapek war ein in Tschechien geborener, polnischer Uhrmacher, der sich 1832 in Genf in der Schweiz niederliess. 1839 gründete er mit seinem Landsmann, dem Polen Antoni Patek, die Uhrenmanufaktur Patek, Czapek & Cie. Sechs Jahre lang stellten sie aussergewöhnliche Uhren her.

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Firmeninsolvenzen: Europa erholt sich, Schweiz leidet

Während europaweit die Firmeninsolvenzen deutlich zurückgehen, fallen in diesem Herbst Hunderte Schweizer Firmen dem Währungsschock zum Opfer. Insgesamt bringt das Jahr 2015 der Schweiz 4 Prozent mehr Insolvenzen als das Vorjahr. 4400 Unternehmen müssen demnach Konkurs anmelden, analysiert der Kreditversicherer Euler Hermes in einer neuen Studie, die der «Handelszeitung» vorab vorliegt. Für 2016 erwarten die Experten einen weiteren leichten Anstieg.

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Sechs Strategien für langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Werkplatzes

In Zusammenarbeit mit der Swissmem haben Deloitte und BAKBASEL knapp 400 Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie-(MEM)-Unternehmen zu ihren aktuellen Herausforderungen und Wachstumschancen befragt. Praktisch alle (89%) der Unternehmen beurteilen die Aussichten für den Werkplatz in den nächsten zwölf Monaten negativ.   Dr. Ralf C. Schlaepfer, Leiter Manufacturing bei Deloitte in der Schweiz, zu den aktuellen Risikofaktoren der MEM-Industrie: „Die stabile Periode zwischen der Einführung der Euro- Franken-Untergrenze im September 2011 bis zu deren Aufhebung im Januar 2015 hat vielen MEM-Unternehmen Luft verschafft und zwischenzeitlich Arbeitsplätze auf dem Schweizer Werkplatz gesichert. Die Frankenstärke sowie das volatile globale Wirtschaftsumfeld zwingen dieses Jahr viele MEM-Unternehmen zu weiteren betrieblichen Anpassungen, um so Margeneinbussen aufzufangen. Auf Umsatzseite müssen langfristig neue und deutlich erweiterte strategische Massnahmen getroffen werden.“

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Neue Partnerschaft auf dem Schweizer Recruiting-Markt

Das Wiener Start-up firstbird (firstbird.eu), führendes digitales "Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm" im deutschsprachigen Raum, und der grösste Schweizer Online-Stellenmarkt jobs.ch spannen sich für eine Kooperation zusammen. Diese ermöglicht Unternehmen mit einem Klick Inserate, die auf jobs.ch geschalten worden sind, zusätzlich an die eigenen Mitarbeitenden und dessen Kontakte zu senden und Empfehlungen zu generieren, um so an mehr passende Kandidaten zu gelangen.

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Hightech-Gadgets bringen einen Hauch von James Bond in die Schweiz

Was sich im ersten Moment anhört wie die unrealistischen und faszinierenden Technologie-Spinnereien à la Q, dem genialen Tüftler aus der Bond-Filmreihe, wird teilweise schon bald Realität und für jedermann erschwinglich. Möglich macht dies eine frisch gegründete innovative Schweizer Firma mit Sitz in Zug, die sich mit der Entwicklung und der Produktion von hochmodernen, tragbaren elektronischen Gadgets anschickt, den Weltmarkt zu erobern.

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Breitbandausbau: Schweiz belegt Spitzenplatz dank Glasfaserkabelnetzen

Beim Breitbandausbau belegt die Schweiz im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt. So verfügen 99 Prozent aller Schweizer Haushalte über einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In ländlichen Gebieten beträgt dieser Wert knapp 90 Prozent, was fast viermal so hoch ist wie in der EU, wo dieser Wert bei 25 Prozent liegt. Dieser Spitzenwert ist massgeblich den Glasfaserkabelnetzen zu verdanken.

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Studie zeigt Stärken und Herausforderungen der Schweizer Fintech-Industrie

Der Finanzplatz Schweiz bietet für Fintech-Firmen vielversprechende Bedingungen. Im Vergleich zu den führenden Fintech-Hubs (z. B. London oder Silicon Valley) bleibt die Schweiz aber noch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann es der Schweiz gelingen, ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub zu stärken und weiter auszubauen. Rund Dreiviertel der befragten Schweizer Fintech-Unternehmen geben an, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen welt- bzw. europaweit vertreiben möchten. Für die Weiterentwicklung des Fintech-Hub Schweiz werden nebst einem gesunden Wettbewerb auch innovative Kooperationen und erste Erfolgsgeschichten von entscheidender Bedeutung sein.

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Anteil Säule-3a-Sparer in der Schweiz steigt erstmals auf über 50 Prozent   

Mehr als die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer (51 Prozent) sparen im Jahr 2015 über die private Vorsorge der Säule 3a. Dies sind 16 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Für ihr 3a-Geld bevorzugen Deutschschweizer und Frauen die Banklösung. Den Zinssatz auf dem Säule-3a-Konto kennt die Mehrheit der Schweizer nicht. Während jüngere Sparer deutlich früher mit der privaten Vorsorge beginnen als ihre Eltern und Grosseltern, sind sie bei der Vorsorge 3a mit Wertschriften zurückhaltender. Sparen mit Wertschriften bleibt in der Schweiz grundsätzlich wenig genutzt.

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Modernstes Flusskraftwerk der Schweiz nimmt Betrieb auf

Nach einer vierjährigen Bauzeit ist es nun soweit: Mit dem neuen Flusskraftwerk Hagneck setzen die BKW und der Energie Service Biel/Bienne (ESB) einen Meilenstein in der Erzeugung von sauberem und erneuerbarem Strom. Das neue Kraftwerk Hagneck liefert 40 Prozent mehr Strom als das alte. Dank moderner Technik punktet es durch eine hohe Energieeffizienz. Der Bau besticht aber auch durch seine aussergewöhnliche Architektur, die sich unauffällig in den Uferbereich des Hagneckdeltas einfügt. Das Kraftwerk Hagneck hat neben der Stromproduktion eine weitere wichtige Funktion: Seine deutlich erhöhte Abflusskapazität bietet in der Zukunft einen effizienten Hochwasserschutz.

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Schweizer Finanzsektor mit grossen Schritten auf Erholungskurs

Der Schweizer Finanzsektor erholt sich weiterhin in grossen Schritten von der einschneidenden Finanz- und Wirtschaftskrise, womit er seine Position als Schlüsselsektor der Schweizer Volkswirtschaft bekräftigt. Aus seiner wirtschaftlichen Tätigkeit resultierten 2014 unter Einbezug direkter und indirekter Effekte eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 81.1 Mia. und 393‘000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze. Dies zeigen die Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV).

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Amazon hat neuen Ableger in der Schweiz

Der Online-Händler Amazon ist mit einer neuen Firma in der Schweiz vertreten. Jüngst im Handelsregister eingetragen wurde die Amazon Web Services Switzerland mit Sitz in Zürich. Als Geschäftsführer wird Urs Bruggisser aufgeführt, stellvertretender Direktor der Genfer Privatbank Pictet. Zudem hat Amazon die Kanzlei Baker & McKenzie in Genf mit der Firmengründung beauftragt.

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Chinas rote Riesen in der Schweiz auf dem Vormarsch

Immer mehr Unternehmen aus der Volksrepublik China investieren in der Schweiz oder lassen sich gar nieder. Der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B registriert in der Schweiz bereits mindestens 60 Firmen mit chinesischen Muttergesellschaften, wie die "Handelszeitung" berichtet. Auch bei der Zahl der Übernahmen hiesiger Firmen durch chinesische Eigner ist die Schweiz im Europavergleich top. So hat die auf China-Deals spezialisierte The Corporate Finance Group (TCFG) zwischen 2011 und 2015 insgesamt 44 Übernahmen ausgemacht. Bezogen auf die paneuropäischen M&A-Aktivitäten der Chinesen schneidet die Schweiz damit überdurchschnittlich gut ab. Sie landet hinter Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Platz sieben.

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