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Markenschutz in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie möchten ein Unternehmen gründen und haben sich einen werbewirksamen Namen einfallen lassen? Noch haben Sie ihn nicht öffentlich preisgegeben aus Sorge, Ihr Unternehmensname könnte "geklaut" werden? Dann wird es Zeit, diesen Namen anzumelden und ihn als Marke schützen zu lassen. Was als Marke eingetragen werden kann, wo und wie das funktioniert und warum der Markenschutz so wichtig ist, lesen Sie hier. Im rechtlichen Sinn ist eine Marke ein geschütztes Kennzeichen, das einen Wiedererkennungswert hat und dazu dient, die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens von denen eines anderen Unternehmens zu unterscheiden. Als Marke geschützt werden können grundsätzlich alle grafisch darstellbaren Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen von denen der Konkurrenzunternehmen zu unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise Wörter als sogenannte Wortmarke ebenso wie bildliche Darstellungen als Bildmarke in Form eines Logos, aber auch Buchstabenkombinationen, Zahlenkombinationen, dreidimensionale Formen und Slogans. Bei der Hinterlegung kann ein Farbanspruch auf eine bestimmte Farbe beantragt werden, auf die sich der Schutz beschränkt. Wird keine Angabe gemacht, ist die Marke in jeder farblichen Gestaltung geschützt.

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KMU als zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, sind ein zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft. Sie stellen die überwältigende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz und deshalb auch zwei Drittel der Arbeitsplätze. Von der Bäckerei über Maschinenhersteller bis zu Start-ups bereichern sie das Land mit unternehmerischer Kreativität und tragen massgeblich zum Wirtschaftswachstum und zum nationalen Wohlstand bei. Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz Die Wirtschaft der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften weltweit, deren Erfolgsfaktor die Preisstabilität ist. Rund ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung ist in der Industrie und im Gewerbe beschäftigt, während nahezu zwei Drittel im Dienstleistungssektor tätig sind und damit in KMU, die nach Anzahl der Beschäftigten bemessen werden. Unabhängig von der jeweiligen Rechtsform und seiner Tätigkeit wird in der Schweiz jedes marktwirtschaftliche Unternehmen als KMU eingestuft, wenn dort maximal 249 Angestellte beschäftigt sind - ein Grenzwert, der auch in der Europäischen Union als Definitionsmerkmal für kleine und mittlere Unternehmen verwendet wird. Demzufolge ist die Bedeutung der KMU in der Schweiz sehr gross. Und so wundert es nicht, dass der Bund diesen Unternehmen besondere Beachtung schenkt.

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Finanzieller Schutz vor Risiken – die Bundesgesetze in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Insgesamt zehn Bundesgesetze gibt es, die den in der Schweiz lebenden und arbeitenden Menschen sowie ihren Angehörigen einen weitreichenden finanziellen Schutz bieten, insbesondere dann, wenn die Risiken allein nicht zu bewältigen sind. Während die einen von zu viel Schutz sprechen, meinen andere, dass diese Bundesgesetze nicht umfassend genug seien. Auch die Schweiz sieht sich hinsichtlich der Weiterentwicklung ihrer sozialen Systeme vor immer neuen Herausforderungen, die in eine Art Balanceakt zwischen optimalen Bedingungen und dem finanziell Machbaren erfordern.

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Der Arbeitsvertrag im Schweizer Recht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Arbeitsvertrag wird zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer geschlossen. Welche Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages notwendig sind und auf welche Weise ein Arbeitsverhältnis beendet werden kann, lesen Sie hier. Damit ein Arbeitsvertrag wirksam geschlossen werden kann, bedarf es der Einigung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer über den Inhalt. Rechtsgrundlage im Schweizer Recht ist OR 1 Abs. 1, wonach zwei übereinstimmende gegenseitige Willenserklärungen die Voraussetzung für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages sind. Im Arbeitsvertrag geregelt sind die Arbeitsleistung in Bezug auf das Aufgabengebiet und die zu leistende Arbeitszeit, die Einigung über die Vergütung sowie eine Einigung darüber, ob das Arbeitsverhältnis auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geschlossen werden soll. Ansonsten sind die Vertragsparteien hinsichtlich der Gestaltung des Inhalts des Arbeitsvertrages grundsätzlich frei, unter der Voraussetzung, dass die Inhalte nicht gegen die geltende Rechtsordnung verstossen. Das bedeutet, dass der Arbeitsvertrag nach OR 20 Abs. 1 keine widerrechtlichen, unsittlichen oder unmöglichen Bestimmungen beinhalten darf.

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E-Commerce: Herausforderung für den Detailhandel in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Internet hat unseren Alltag und auch unsere Shopping-Gewohnheiten in den letzten 20 Jahren stark verändert. Für viele Schweizer ist der Online-Einkauf von Produkten und Dienstleistungen normal geworden. Der stationäre Handel bekommt die Folgen des E-Commerce-Booms hautnah zu spüren – die Frage ist, welche Strategien Detailhändler brauchen, um gegenüber der digitalen Shopping-Welt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Kunden profitieren von den digitalen Angeboten unter verschiedenen Aspekten: In Onlineshops sind sie an keine Öffnungszeiten mehr gebunden, der virtuelle Einkauf ist rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche möglich. Die Omnipräsenz von Smartphones hat das E-Commerce nochmals revolutioniert. Eine Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der Universität St. Gallen zeigt, dass rund ein Viertel der Schweizer nahezu im Stundentakt mit ihren Smartphones online gehen. 75 % der Schweizer Wohnbevölkerung nutzen internetbasierte Dienstleistungen – beispielsweise Produkt- und Preisvergleiche, Kundenbewertungen oder Filialsuchen – auf ihrem Smartphone.

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E-Mail-Marketing in der Schweiz – was ist erlaubt, was nicht?

In der Schweiz ist der automatische Massenversand von Werbung per E-Mail nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, die gesetzlich normiert sind. Wer gegen die Vorgaben verstösst, löst wegen unlauteren Wettbewerbs empfindliche Rechtsfolgen im Bereich des Zivil- und Strafrechts aus. Rechtsgrundlage für den Massenversand von Werbung per E-Mail in der Schweiz ist das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und hier insbesondere Art. 3, der die Voraussetzungen für den E-Mail-Versand definiert.

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Eine Brücke zwischen zwei Ländern – die Handelskammer Deutschland-Schweiz

Handelskammern in der Schweiz sind ebenso wie im europäischen Ausland Interessenvereinigungen von Handel und Gewerbe. Eine der bilateralen Handelskammern ist die Handelskammer Deutschland-Schweiz, die ihre Mitglieder beim Import und beim Export nach Deutschland unterstützt. Handelskammern in der Schweiz haben einen grossen Handlungsspielraum für ihre Aktivitäten. Das bedeutet, dass sie in der Standortförderung oftmals mit privaten Dienstleistern konkurrieren. Warum das so ist und was sie für ihre Mitglieder tun, erfahren Sie hier.

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Der Weg ans Meer führt für die Schweiz nach Norden

Insbesondere Rotterdam, aber auch die andere niederländische Hafenstadt Antwerpen sind für den Schweizer Handel die wichtigsten Tore zu den Meeren der Welt. Sie liegen zwar viel weiter weg als zum Beispiel Genua am Mittelmeer. Trotzdem werden die Container mit Schweizer Waren zur Nordsee gebracht, um dort auf Schiffe verladen zu werden. Auch wenn einige Güter mit Flugzeugen nach Übersee transportiert werden können, so wird doch das Gros mit grossen Cargoschiffen über die Weltmeere an ihren Bestimmungsort gebracht. Das dauert zwar ungleich länger als durch die Luft, ist aber im Vergleich zum Luftverkehr konkurrenzlos preiswert.

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Schweizer Retailbanken: Nachholbedarf bei digitalem Banking

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Online-Banking und Mobile Banking eigentlich selbstverständlich sein. Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) an der Hochschule Luzern zeigt jetzt jedoch, dass Schweizer Retailbanken in diesem Bereich kaum up to date sind.  In ihrer Analyse haben sich die IFZ-Experten unter anderem mit den Kommunikationswegen der Retailbanken beschäftigt und aus den Ergebnissen der Befragung Thesen zur künftigen Entwicklung dieses Teils des Bankensektors abgeleitet.

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Der Klimawandel und seine wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen für die Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erwärmung der Atmosphäre wird weltweit immer deutlicher sichtbar. Die veränderten klimatischen Verhältnisse wirken sich immer mehr auf die verschiedenen Regionen der Schweiz aus und hier insbesondere auf das Alpenvorland und die Alpen. Doch der Klimawandel bewirkt nicht allein eine Veränderung der Umwelt, sondern zieht auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen nach sich. Seit Beginn der Industrialisierung im Jahr 1864 bis zum Jahr 2012 hat in der Schweiz nachweislich eine Erwärmung von ungefähr 1,8 Grad Celsius stattgefunden. Deutlicher werden die Veränderungen bei extremeren Temperaturen. So gibt es im dicht besiedelten Mittelland mehr Sommer- und Hitzetage, was auch für Frosttage gilt, die seit den 1960er-Jahren ebenfalls zugenommen haben, während die Nullgradgrenze seit dieser Zeit um rund 300 Meter gestiegen ist.

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Schweizer Exportwirtschaft: Rekord-Plus im Oktober

Exportierende Unternehmen sind eine wichtige Säule der Schweizer Volkswirtschaft und ein wesentlicher Treiber der Schweizer Konjunktur. Im Oktober 2014 haben Schweizer Firmen Waren im Wert von knapp 20 Milliarden Franken exportiert und damit einen neuen Rekord erzielt.  In einem einzigen Monat wurden bisher noch nie derartig viele Ausfuhren Schweizer Firmen registriert. Nach Angaben der Eidgenössischen Zollverwaltung stieg der Wert der Schweizer Exporte um 8,1 % auf ein Rekordhoch von 19,8 Milliarden Franken.

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Schweizer Privatvermögen wachsen weiter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass die Schweiz zu den wohlhabendsten Ländern der Welt gehört und ihre Bürger in hohem Masse am gesellschaftlichen Wohlstand partizipieren, hat im vergangenen Frühjahr die OECD-Studie "Gesellschaft auf einen Blick 2014" eindrucksvoll belegt. Eine Publikation der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zeigt jetzt, in welchem Umfang die Privatvermögen der Schweizer im Jahr 2013 wuchsen. Die SNB-Erhebung beruht auf Datenmaterial vom Jahresende 2013. Demnach verfügte der Durchschnittsschweizer im letzten Jahr über ein Privatvermögen von 391’000 Franken – 15’000 Franken mehr als im Jahr zuvor. Die Gründe für den Zuwachs finden sich vor allem in steigenden Aktienkursen und höheren Immobilienpreisen.

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In der Schweiz werden mehr Informatiker gebraucht

In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Informatikern. Dabei reicht der Nachwuchs im eigenen Land nicht aus, um den steigenden Bedarf abzudecken.  Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Nur seit 2011 ist die Zahl derer, die in diesem Bereich beschäftigt werden von etwa 21‘000 auf 197‘000 gestiegen. Dieses überdurchschnittliche Wachstum stellt die ICT-Branche laut dem Schweizer Berufsverband ICT-Berufsbildung vor enorme Herausforderungen.

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Lohnt sich der Umzug in die Schweiz für deutsche Staatsbürger wirklich?

Überlegen Sie sich allen Ernstes, mit Sack und Pack in die Schweiz zu ziehen? Dann überschlagen Sie vorher den Nutzen und die Risiken, die so eine Veränderung mit sich bringen kann. Die Auswanderung in die Schweiz ist für viele Deutsche sehr verlockend. Deswegen zeigte sich auch in den letzten Monaten bei den Einwanderungen aus Deutschland keine abnehmende Tendenz. Und so hat auch die Zahl aller anderen Einwanderer in der jüngsten Vergangenheit nicht abgenommen.

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Professioneller Umzug für Senioren in der Schweiz

Ein Umzug von Senioren spielt sich meist in einer von Emotionen belasteten Situation ab. So steht eventuell die Übersiedlung in eine Seniorenresidenz oder in eine Einrichtung für betreutes Wohnen an.  Ebenso stehen ältere Menschen schwierigen Aufgaben gegenüber, wenn beispielsweise ein Umzug in einen anderen Wohnort organisiert werden soll. Wird das bisherige Zuhause geräumt, heisst das, sich von vielem trennen zu müssen, was einem viel bedeutet. Eine auf Seniorenumzüge spezialisierte Umzugsfirma ist bei Planung und Durchführung eines Seniorenumzuges eine grosse Hilfe, da sie sich auf individuelle Wünsche älterer Herrschaften gut einstellen.

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Die Armut in der Schweiz ist heute ein ernstes Problem

Im Jahre 2012 lebten bereits rund 600.000 Menschen in der Schweiz unterhalb der Armutsgrenze. Und nicht nur das - von diesen Betroffenen gehörten auch 130.000 Bürger, die trotz einer Erwerbstätigkeit an Armut litten. Heute beträgt die Anzahl der Einwohner, die sich finanziell an oder unter der Armutsgrenze befinden, ca. 1,2 Millionen – und ist in zwei Jahren damit doppelt so hoch. In dieser Randgruppe nehmen die Frauen eine besonders grosse Rolle ein und sind am stärksten gefährdet, in die Armut abzurutschen.

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Schweizer Start-ups im Fokus der Weltwirtschaft

Dass die Schweiz gemeinhin als ein Land gilt, das gerade innovative Ideen hervorbringt und fördert, ist inzwischen weltweit bekannt. Man denke nur an den Siegeszug der Spielidee Adventure Rooms. Dabei werden entsprechende Geschäftsideen immer gewagter, aber auch couragiert umgesetzt. So bestaunt die Weltwirtschaft gleich drei global ausgerichtete Start-ups, die spannende Gründungsideen rund um bahnbrechende Innovationen realisiert haben.

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Das Schweizer Dilemma: Fachkräftemangel versus Zuwanderungsbeschränkung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 30. November 2014 stimmen die Schweizer ein weiteres Mal darüber ab, welches Mass an Zuwanderung sie sich leisten wollen - bei einer Annahme der Ecopop-Initiative werden die Vorgaben dafür nochmals deutlich enger. Die Schweizer Wirtschaft ist dagegen bereits jetzt auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Initiatoren der Ecopop-Initiative wollen die "natürlichen Lebensgrundlagen" dauerhaft erhalten und streben in diesem Kontext an, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz pro Jahr um nicht mehr als 0,2 Prozent wachsen soll - Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Die Auswirkungen von Zuwanderungsbeschränkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt werden bereits seit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung debattiert. Schon durch ihre Umsetzung würden in der Schweiz die Arbeitskräfte knapp.

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