01 April 2015

Was Manager und Unternehmer von Sylvester Stallone alias Rocky Balboa lernen können – Teil 2

Lektion 4: Die Grösse spielt keine Rolle! Der Kampf zwischen Ivan Drago und Rocky im vierten Teil spielt ein wenig auf die biblische Geschichte von David und Goliath an. Drago ist einen Kopf grösser und 30 Kilogramm schwerer als Rocky. Aber dieser trifft trotzdem immer wieder den Kopf des Gegners und schlägt ihn schliesslich nieder.  Viele Manager arbeiten in kleinen Unternehmen und müssen ständig gegen die grossen Konzerne mit ihren gewaltigen Ressourcen ankämpfen. Aber wenn Sie den unbedingten Willen zu siegen haben, finden Sie auch Ihren Weg. Rockys Trainer Mickey sagt in einer Szene, Boxen passiert zu 90 Prozent im Kopf. Sie müssen lernen, die Konkurrenz zu überlisten: mit Ihren Fähigkeiten, mit Schnelligkeit und mit Zielstrebigkeit.

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Was Manager und Unternehmer von Rocky Balboa lernen können – Teil 1

Die meisten unserer Leser werden die Geschichte bzw. die Filme über den Boxer Rocky Balboa kennen. 1976 kam der erste Teil in die Kinos, 2006 der sechste und letzte. In diesen drei Jahrzehnten wurde Rocky einer der bekanntesten Charaktere in der Geschichte des Films und sein Darsteller Sylvester Stallone zum Superstar.  Sylvester „Sly“ Stallone (geb. 1946) machte seine ersten Gehversuche als Schauspieler bereits in der Grundschule, obwohl seine Lehrer ihm davon abrieten. Grund dafür war sein bis heute seltsam anmutender Gesichtsausdruck. Stallone kam per Zangengeburt auf die Welt und erlitt dadurch eine Muskellähmung, mit der er besonders in jungen Jahren sehr zu kämpfen hatte. Er liess sich aber nicht beirren. Während seiner weiteren Ausbildung lernte er u.a. auch am American College of Switzerland (ACS) in Leysin (Kanton Waadt).

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Der b24-Wochenrückblick: Vertrauen in die Schweizer Wirtschaftskraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Befürchtungen, dass die Schweizer Wirtschaft aufgrund des starken Frankens schrumpfen könnte, sind bis auf weiteres offenbar vom Tisch. Nach der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat nun auch die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich eine aktuelle Konjunkturprognose abgegeben. Statt des ursprünglich angenommenen negativen Trends erwarten die Wirtschaftsforscher für das Gesamtjahr 2015 nun einen leichten Zuwachs. Die SNB hat in ihrem Geschäftsbericht 2014 Zahlen vorgelegt, die belegen, dass die Kosten für die Erhaltung des Mindestwechselkurses zuletzt in keiner vertretbaren Relation zu dessen Nutzen für die Schweizer Wirtschaft standen. Finanz-Experten und kommerzielle Anleger rechnen damit, dass der schwache Euro nicht zum Dauerzustand wird. Die Schweizer Uhrenindustrie präsentierte sich auf der Baselworld investitionsfreudig und trotz des Franken-Hochs verhalten optimistisch. Auch bei den Inflationsprognosen könnte es in absehbarer Zeit Veränderungen geben: Der Konflikt im Jemen treibt den Ölpreis in die Höhe.

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Bitte Lächeln!

Heute geht es ums Lächeln und die Erkenntnisse einer Forschungsgruppe. ** Nicht nur lächeln wir häufig, sondern wir tun es auch aus verschiedenen Gründen oder gar zweckorientiert. Wir lächeln automatisch bzw. unbewusst, wenn wir uns freuen, können es aber aus Höflichkeit  anwenden oder um negative Gefühle zu maskieren.  Die besagte Forschungsgruppe wollte dem Lächeln nun auf den Grund gehen und hat 19 verschiedene Lächeln „erarbeitet“, welche sie den Probanden auf Videos gezeigt hat. Hätten Sie gedacht, dass man so viele Arten davon im Labor produzieren kann?

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