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Oettinger Davidoff vermeldet neuen Produktionsrekord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oettinger Davidoff hat ein turbulentes Geschäftsjahr hinter sich gebracht. Zum einen vermeldet der Handelskonzern aus Basel einen absoluten Produktionsrekord im Premiumsegment der Zigarren, zum anderen wird aufgrund des Firmenumbaus und der damit zusammenhängenden Verkäufe weniger umgesetzt. So viele Zigarren wie noch nie Die Oettinger Davidoff AG hat im vergangenen Geschäftsjahr so viele Zigarren verkauft wie noch nie. Trotzdem sank der Umsatz um zwei % auf insgesamt 1,2 Milliarden Franken. Was das Familienunternehmen davon als Gewinn verbucht, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 38,9 Millionen Zigarren der Hausmarke verkauft, was einer Umsatzsteigerung von knapp 25 % entspricht. Die neu im Produktportfolio befindlichen Zigarren, die in Nicaragua handgefertigt werden, waren so gefragt, dass die Kunden zeitweise Lieferengpässe in Kauf nehmen mussten.

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Cloud-Nutzungsvertrag rechtssicher abschliessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rechtlich ist ein Cloud-Nutzungsvertrag als IT-Servicevertrag anzusehen. In ihm wird vereinbart, dass durch den Cloud Service Provider (CSP) bestimmte Serviceleistungen im Web erbracht werden. Aber auch die Nutzung von Software oder IT-Plattformen sowie die Verwaltung und Speicherung von Kundendaten können Gegenstand eines Cloud-Servicevertrages sein. Da der Kunde durch den Vertragsabschluss die Kontrolle über Datenhaltung und Datenzugriff an den Cloud-Anbieter übergibt, sollte sowohl der Auswahl des Anbieters als auch der Abfassung des Nutzungsvertrages grösstes Augenmerk geschenkt werden.

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Hoffmann-La Roche: Unter den Top Ten der weltweit teuersten Konzerne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) hat sein aktuelles Ranking der weltweit teuersten Konzerne vorgestellt. Das Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche hat es auf den zehnten Platz geschafft. Der Konzern mit dem Hauptquartier in Basel wies Ende Juni 2014 einen Börsenwert von 256 Milliarden US-Dollar aus und verdrängte damit den US-amerikanischen Öl-Multi Chevron aus den Top Ten des Rankings. Mit einem Börsenwert von 560 Milliarden US-Dollar bleibt Apple der globale Spitzenreiter. Auch andere Schweizer Firmen schlagen sich in diesem globalen Ranking gut. In der Rangliste der 300 wertvollsten Unternehmen ist die Schweiz mit immerhin neun Konzernen vertreten und belegt damit in der Gesamtwertung zusammen mit Australien einen achten Platz. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besetzt den elften Rang, Novartis liegt derzeit auf Platz 13. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die neun Schweizer Unternehmen ihren Börsenwert um rund 5 % erhöhen, im Vergleich zum Jahresende 2012 ist dieser sogar um 34 % gestiegen. EY-Berater Louis Siegrist formuliert im EY-Studien-Communiqué, dass die Schweizer Konzerne nun einen so hohen Marktwert erreichen, dass es schwierig werde, ihre Marktkapitalisierung weiter zu erhöhen.

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Das Schienennetz der SBB auf Sparkurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aufgrund starker Belastung des gesamten SBB-Schienennetzes ist der Nachholbedarf beim Unterhalt grösser als bisher angenommen. Die Gleise werden sehr intensiv befahren, wobei auch berücksichtigt werden muss, das meist jeder einzelne Zug schwerer ist als früher und schneller beschleunigt. Der gesamte Nachholbedarf für das Schienennetz beläuft sich auf 2,03 Milliarden CHF. Damit ist die Zahl im Vergleich zur letzten Prognose von 1,8 Milliarden CHF deutlich gestiegen. Die Fahrbahnen sind in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig erneuert und unterhalten worden, wenn man bedenkt, wie stark die Belastung gestiegen ist. Die Gleisanlagen können laut SBB nicht mehr wie bisher 37 Jahre, sondern nur noch 33 Jahre genutzt werden. Laut Netzzustandsbericht der SBB werden die Infrastrukturanlagen in der Schweiz zu 71 % als "in einem sehr guten Zustand" befindlich bewertet, immerhin noch 22,5 % erhalten die Beurteilung "durchschnittlich". Akut kritisch war keine der Anlagen, womit der gesamte Bericht das Schienennetz als durchaus in gutem Zustand bewertet.

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Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen – so gelingt die Kommunikation

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Damit ein Unternehmen auf dem Markt bestehen kann, ist in vielen Fällen eine Zusammenarbeit mit ausländischen Handelspartnern notwendig. Sei es für den Export oder als Kooperation bei der Produktentwicklung, der globale Markt bietet viele Chancen. Doch schnell werden die Schwierigkeiten deutlich. Die Kommunikation beinhaltet nicht nur die verbale Sprache, sondern auch das Verhalten und die Gestik. Zwischen europäischen Geschäftspartnern ist in der Regel nur die Sprache das Hauptproblem. In diesen Fällen kann entweder ein Dolmetscher oder ein entsprechend qualifizierter Mitarbeiter eingesetzt werden. Berücksichtigt werden müssen allerdings immer die kulturellen Besonderheiten. Schnell kann eine Handlung unbeabsichtigterweise als unhöflich angesehen werden. Daher müssen alle Mitarbeiter, welche Kontakt mit ausländischen Partnern haben, entsprechend vorbereitet werden.

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Neue Marken-Vorgaben für Swissness

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wichtigste Marke der Schweiz ist seit jeher die Schweiz – Swissness verkauft sich weltweit und ist wie jede andere Marke auch natürlich schützenswert. Der Bundesrat verabschiedete jetzt ein Paket von Verordnungsentwürfen, welche die Marke Schweiz in Zukunft besser schützen sollen. Mit der neuen Swissness-Vorlage beschäftigt sich das Parlament bereits seit mehreren Jahren – unter intensiver Mitwirkung der Lobbyisten aus der Industrie. Mit der Präsentation der neuen Regelungen ist die Debatte darüber jedoch nicht abgeschlossen.

Freuen konnten sich vor allem die Schweizer Uhrenhersteller sowie die Landwirtschaft. Für Industrieprodukte, die das Swissness-Label tragen wollen, müssen in Zukunft mindestens 60 % der Herstellungskosten im Inland angefallen sein. Die neue Verordnung für Schweizer Lebensmittel sieht vor, dass gewichtsmässig mindestens 80 % der Rohstoffe von einheimischen Erzeugern stammen müssen. Im Kern geht es also darum, die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz durch harte Fakten zu unterstützen.

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Effektives Qualitätsmanagement – wie Kunden davon profitieren!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der modernen Wirtschaft wird viel über Qualität diskutiert, Schlagworte wie Qualitätsbewusstsein, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind in aller Munde. Aber wie viel "Qualität" braucht ein Produkt oder ein Unternehmen tatsächlich? Kann man Qualität überhaupt managen? Diesen und anderen Fragen geht dieser Bericht nach. Alle strategischen, organisatorischen und operativen Massnahmen, welche auf die Erhaltung und Verbesserung der Qualität innerbetrieblicher Prozesse und Leistungen sowie des qualitativen und quantitativen Produktionsergebnisses abzielen, werden unter dem Begriff Qualitätsmanagement (QM) zusammengefasst.

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Was ist eigentlich Fatca?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 1. Juli 2014 trat das Fatca-Regime in Kraft. Für die Umsetzung des Monsterprogramms haben die Schweizer Banken bereits die geschätzte Summe von 300 Millionen Franken aufgewendet. Für den Start des Programms sind sie jetzt startklar. Alternativen zur Beteiligung haben die Institute nicht. Hinter Fatca verbirgt sich der "Foreign Account Tax Compliance Act". Das neue Gesetz verfolgt das Ziel, ausländische Finanzdienstleister, die Zugang zum US-amerikanischen Finanzmarkt haben wollen, bei ihren steuerlichen Meldepflichten US-amerikanischen Finanzintermediären gleichzustellen. Im Klartext: Mit Fatca wenden die Vereinigten Staaten US-amerikanisches Recht exterritorial auf ausländische Unternehmen an. Internationale Banken, Investment- und Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter, Treuhänder und Versicherer sind verpflichtet, die Daten von US-Kunden sowie US-dominierten ausländischen Rechtsträgern automatisch an die Steuerbehörde der USA (IRS) zu melden.

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Der Pausensnack – die erste Wohltat im beruflichen Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nichts entgeht einer gebührenden Beachtung mehr als die Dinge, die uns ständig umgeben. Schon im Beitrag über den Aktenordner haben wir Ihnen bewiesen, dass manche Gegenstände aus dem unmittelbaren Umfeld durchaus eine nähere Betrachtung wert sind. In Fortführung dessen soll es auch diesmal um etwas scheinbar ganz Profanes gehen: Ihr tägliches Pausenbrot. Unabhängig davon, ob Sie es selbst zubereiten, von liebevollen Angehörigen überreicht bekommen oder beim Bäcker an der Ecke erwerben – mit jedem Sandwich, das Sie verzehren, führen Sie eine lange Tradition fort. Zwischen den beiden Brotscheiben eines solchen Snacks verbergen sich nämlich nicht nur diverse Beläge und Aufstriche, sondern auch jede Menge Geschichte und Geschichten, denn die Zubereitung und der Verzehr belegter Brote reicht viel weiter zurück, als man zunächst annehmen würde.

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EZB macht Strich durch die Pläne der SNB

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündete Anfang Juni 2014 einige aggressive Massnahmen, welche die Zinsen in der Euro-Zone weiter nach unten drücken sollten. Derzeit beweist sich, dass diese Pläne Wirkung zeigen. Wie das "Handelsblatt" berichtet, hat die EZB damit einen Strich durch die Pläne der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gemacht. Die SNB muss die Mindestkurspolitik vom Franken zum Euro damit länger als geplant fortsetzen. Eigentlich sollte langsam wieder eine Normalisierung der Geldpolitik einsetzen, doch diese hat sich erst einmal erledigt, da EZB-Präsident Mario Draghi ankündigte, dass es sogar zu weiteren scharfen Massnahmen kommen könne, man habe "noch Pfeile im Köcher". Die EZB befürchtet in Südeuropa eine Deflation, weil sich die dortige Inflationsrate in Richtung null bewegt. Dies würgt ausgerechnet in den europäischen Krisenstaaten die Wirtschaft ab.

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Die Chancen nutzen: Das Freihandelsabkommen mit China

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat mit dem Freihandelsabkommen einen wichtigen Schritt in Richtung Steigerung des Exportes gemacht. Von der Vereinbarung profitieren beide Seiten, auch andere europäische Länder diskutieren über ähnliche Regelungen. Die Schweizer Wirtschaft erhofft sich hohe Kosteneinsparungen sowie einen Ausbau der Handelsbeziehungen. Am 1. Juli 2014 ist das Freihandelsabkommen in Kraft getreten. Es regelt die Ein- und Ausfuhrbedingungen für Schweizer und chinesische Produkte. Auf der einen Seite wurden die Zölle auf chinesische Industrieimporte gestrichen und auf der anderen Seite findet eine Lockerung der Handelsschranken für Schweizer Erzeugnisse statt. Vor allem die Unternehmen der Schweiz freuen sich über die neuen Möglichkeiten und erhoffen sich eine deutliche Zunahme der Handelsbeziehungen.

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Gewusst, wie: Mit geschickter Medienarbeit das Sommerloch profitabel gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sommerloch steht vor der Tür. Sowohl im realen als auch im virtuellen Geschäftsleben geht es deutlich ruhiger zu. Die Angst vor Umsatzeinbussen macht die Runde. Studien haben diesbezüglich gezeigt, dass gerade in den Sommermonaten übermässig viele Geschäftsinhaber aufgeben. Das muss aber nicht sein. Zum Vergleich: Alleine im Jahr 2013 haben sich explizit in der Zeit von Juni bis August hochbewertete Start-ups erfolgreich auf dem Markt positioniert. Aber auch "alteingesessene" Unternehmen – insbesondere Webfirmen – können durchaus vom Sommerloch profitieren.

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Finanzmarkt-Risiken: für die europäischen Banken nach wie vor akut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Medienberichte des vergangenen Jahres erweckten bei ihrem Publikum den Eindruck, die Finanzkrise sei endgültig vorbei – Experten waren sich hier von jeher nicht besonders sicher. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt in ihrem Jahresbericht nun vor neuen Krisenszenarien: Die Situation der europäischen Banken sei weiterhin fragil. Aktionen konservativer Grossanleger könnten zu neuen Turbulenzen führen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat ihren Sitz in Basel und ist eine globale Plattform für den internationalen Austausch der Notenbanker. Seinerzeit gehörte sie zu den wenigen Institutionen, die den Ausbruch der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise vorhergesehen hatten. Ihr Jahresbericht gilt in Expertenkreisen als eine wichtige Analyse der Weltwirtschaft, der internationalen Finanzpolitik sowie der Trends der Märkte. Wenn die BIZ der europäischen Bankenlandschaft Schwächen attestiert, ist dies also ein wichtiger Risiko-Indikator.

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Familienunternehmen: Besonders erfolgreich bei der Bindung ihrer Mitarbeiter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz machen Familienunternehmen – meist kleine oder mittlere Firmen – 88 % der Unternehmenslandschaft aus. Sie sind damit das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zum Vergleich: In der EU werden nur 60 % aller Unternehmen von ihren Inhabern geführt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sie auch heute eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen geniessen. Besonders erfolgreich sind Familienunternehmen bei der Bindung ihrer Mitarbeiter. Ganz ohne Risiken geht es allerdings auch in Familienunternehmen nicht. Auch sie bleiben von Anpassungen an den Markt und veränderten Wettbewerbsstrukturen nicht verschont. Probleme können sich vor allem aus der dominierenden Stellung des Firmenchefs, traditionellen Strukturen und einem patriarchalischen Führungsstil ergeben.

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Das erste Halbjahr 2014 – so schnitten die Banken ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das erste Halbjahr 2014 ist beendet und es stellt sich die Frage, wie erfolgreich die letzten Monate für die Banken in der Schweiz waren. Konnten die Gewinne gesteigert werden oder steht eine schwere Zeit bevor? Hierbei spielen sowohl die Begebenheiten im Land selbst wie auch auf dem europäischen und internationalen Markt eine wichtige Rolle. Zieht man ein Resümee, dann stellt man fest, dass das Jahr bisher für die Banken stark unterschiedlich gelaufen ist. Die Bankenwelt sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber und muss aktuell mit vielen Schwierigkeiten kämpfen. Da die Anlage ausländischer Gelder in der Schweiz in puncto möglicher Steuerhinterziehung stark in der Diskussion steht, verschlechterte sich die Ausgangssituation für die Banken. Diese mussten daher Einnahmeneinbussen fürchten. Bereits das Jahr 2013 war sehr durchwachsen. Während die allgemeine Lage gut war, schrieb jede sechste Bank rote Zahlen.

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Wenn der Flug auf Dienstreisen ausfällt

Flugausfälle auf Dienstreisen sind nicht nur ärgerlich, sondern können schwerwiegende Folgen haben: Veranstaltungen müssen abgesagt werden, Dienstleistungen werden nicht erbracht und Verträge nicht eingehalten. Wenn der betroffene Reisende richtig Pech hat, fallen dadurch nicht nur Einnahmen aus, sondern es werden für die Konsequenzen seines Nichterscheinens auch noch Zahlungen verlangt. Um dieses Risiko möglichst zu vermeiden, ist ein ausreichend grosses Zeitfenster zwischen Anreise und Termin unerlässlich. Was viele Unternehmen zudem noch nicht für sich nutzen: Wenn die Fluggesellschaft nachweislich Schuld am Flugausfall oder an der Flugverspätung ist, stehen dem Dienstreisenden Schadensersatzleistungen in Höhe von bis zu 730 Franken zu – hier kann flightright an Board geholt werden.

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BVG-Vorbezug: Neue Einschränkungen für Hauskäufer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Häuserbauer und Wohnungskäufer in der Schweiz ist der Juni 2014 ein schwarzer Monat. Erst vor wenigen Tagen haben die Banken ihre Selbstverpflichtung in Bezug auf Hypotheken revidiert, für Immobiliendarlehen werden in sehr absehbarer Zeit strengere Vergabekriterien gelten. Jetzt will der Bundesrat auch die vorzeitige Entnahme von BVG-Geldern zum Erwerb von Wohneigentum verbieten. Bei der Entscheidung der Banken ging es vor allem darum, eine Überhitzung des Immobilienmarktes zu vermeiden. Der Bundesrat will mit seinem Schritt dagegen das System für Ergänzungsleistungen respektive die sozialen Sicherungssysteme entlasten. Durch die Umsetzung der Bundesrats-Direktive würden vor allem jüngere Hauskäufer und Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen auf der Verliererseite stehen.

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Medizintechnik: Eine Branche definiert sich neu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Medizintechnik-Firmen der Schweiz sind in vielen Bereichen Weltmarktführer. In den letzten Jahren sind sie jedoch immer stärker unter Druck geraten. Wachsender Preisdruck und schrumpfende Margen limitieren das Wachstumspotenzial der Branche. Eine jetzt veröffentlichte Studie aus dem vergangenen Herbst belegt, dass sich viele Unternehmen Sorgen machen – nicht nur in der Schweiz, sondern in globalem Massstab. In der Krise befindet sich die insgesamt hochprofitable Branche jedoch noch lange nicht. Strukturelle Veränderungen – Fusionen – sollen ihre Zukunft sichern.

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