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Harte Strafen für Pilzkartell - Bonduelle, Prochamp und Lutèce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pilze in Dosen oder Gläsern sind weder kulinarisch noch preislich eine grosse Nummer. Trotzdem haben drei europäische Hersteller anscheinend in den letzten Jahren sehr gutes Geld damit verdient - und zwar mehr, als eigentlich angemessen gewesen wäre. Die kürzlich aufgedeckten Absprachen von Bonduelle, Prochamp und Lutèce zum Schaden der Verbraucher hat die EU-Kommission nun hart bestraft. Bonduelle aus Frankreich muss etwas mehr als 30 Millionen Euro zahlen, Prochamp aus den Niederlanden rund 2 Millionen Euro. Die Holländer profitierten von ihrer Kooperationsbereitschaft mit den Behörden und erhielten einen Straferlass von 30 Prozent. Die ebenfalls niederländische Firma Lutèce kommt mit einer Verwarnung davon, weil sie den Wettbewerbshütern aus Brüssel den entscheidenden Tipp über die unerlaubten Absprachen gegeben hatte. Einen weiteren Nachlass von 10 Prozent bekamen die Beteiligten, weil sie ihren Betrug nach der Entdeckung unverzüglich anerkannt hatten. Auch die Grösse der Unternehmen wurde bei der Strafzumessung berücksichtigt.

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So gelingt das perfekte Sommerfest

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiterfeste im Unternehmen wollen gut geplant sein, sodass wirklich alles glattläuft und alle gemeinsam einen schönen Tag verbringen. Ein Firmen-Sommerfest ist ein ganz besonderes Event, das die Mitarbeiter näher zusammenbringt und das Teambuilding unterstützt. Wir geben Ihnen im Folgenden einige Tipps, was es bei der Vorbereitung eines Sommerfestes zu beachten gibt. Der Sommer ist natürlich die beste Jahreszeit, um eine schöne Feier auszurichten. Hier haben Sie die grösste Flexibilität bei der Planung. Während Sie im Winter und meist auch schon im kälteren und regnerischen Herbst an Innenräume gebunden sind, können Sie im Sommer ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen entscheiden. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, anhand derer Sie die wichtigsten Planungsschritte abarbeiten können und garantiert nichts vergessen.

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Paketversand: Schöner verpacken und sparen

Wer früher ein Paket versenden wollte, brachte es zur Post. Nach mehr oder weniger langem Anstehen nahm ein mehr oder weniger freundlicher Beamter das Paket entgegen, wog es ab und kassierte das Porto. Vielleicht fragte er vorher noch, ob das Paket versichert werden solle. Und dann ging es seinen Weg, packpapierbraun und bestempelt. Bei seinem Empfänger hinterliess es vor allen Dingen einen behördlichen Eindruck, es roch nach Schalter und rigiden Öffnungszeiten. Aber es kam an. Und das war früher bei Paketen die Hauptsache. Heute treten Firmen anders auf. Und auch Privatiers haben gehobene Ansprüche an den Paketversand. Ein Paket kann Botschaft sein, Werbung und Teil der Corporate Identity. Für die professionelle Umsetzung der kreativen Gestaltungsideen rund ums Paket sorgt der Versandservice von Lettershops. Er verschickt die Pakete nicht nur auf die schönste Weise – er findet auch den kostengünstigsten Weg dafür.

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Inbound-Marketing – Vorteile und Möglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marktschreierische Werbung war gestern, heute setzt man auf Inbound-Marketing, wenn bestehende Kundenbeziehungen gepflegt und Neukunden gewonnen werden sollen. Denn die Strategie, als Unternehmen dort in Erscheinung zu treten, wo die Zielgruppe nach Produkten aus der Palette des eigenen Unternehmens sucht, ist nachweislich effektiver als das breit gestreute Versenden von Werbebotschaften. Um Inbound-Marketing ist in jüngster Zeit ein regelrechter Hype entstanden, es hat die Werbeauftritte vieler Firmen grundlegend verändert. Statt permanent in allen Medien zu verkünden, dass das eigene Produkt das beste sei, hat man sein Ohr nun am Kunden, lernt seine Bedürfnisse und Wünsche kennen. Die Vorteile dieser Strategie sprechen für sich. Wenn ein Unternehmer mit seinem Angebot dort präsent ist, wo Interessenten nach Produkten aus der Angebotspalette seines Unternehmens suchen, entspricht dies dem klassischen Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage, es entsteht also ein Markt. Ohne Barrieren überwinden oder Bedürfnisse erst wecken zu müssen, können auf diese Weise mit minimalen Streuverlusten neue Kunden gewonnen werden. Die damit einhergehende interaktive Kommunikation mit der Zielgruppe über Social-Media-Kanäle kann überdies zum Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen genutzt werden.

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Die falsche Theorie von der Work-Life-Balance

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Beiträgen online und offline wird über die sogenannte Work-Life-Balance diskutiert. Dabei geht der theoretische Ansatz meist von einer symbolischen Waage aus, bei der die Arbeit auf der einen Seite, das Leben auf der anderen Seite für eine unterschiedliche bis ausgewogene Gewichtung sorgen sollen. Dieser theoretische Ansatz unterstellt, dass die Arbeit losgelöst vom restlichen Leben betrachtet werden könne. Arbeit, vor allem die berufliche Arbeit, wird damit als etwas Unnatürliches, wenn nicht sogar als ein lebensfeindliches Element klassifiziert. Dass ein solcher Ansatz vom Grundprinzip her falsch ist, wird klar, wenn man sich genauer mit der menschlichen Natur befasst. Die Arbeit an sich ist eine typisch menschliche Eigenschaft, die unsere Spezies von allen anderen Lebensformen auf unserem Planeten unterscheidet. Mit unserer Arbeit verändern wir nicht nur instinktiv, sondern bewusst und zielgerichtet unsere Umwelt und das eigene Leben. Dass hier die bezahlte Arbeit im Beruf eine besondere Rolle einnimmt, ist aus der Geschichte der Arbeit heraus zu erklären.

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Hypotheken: Künftig knapper und stärker reguliert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Banken nehmen Bauherren und Immobilienkäufer stärker in die Pflicht. Im Rahmen der Selbstverpflichtung der Banken werden die Vergabekriterien für Hypotheken strenger. Unter anderem müssen die Darlehensnehmer ihre Schulden bereits innerhalb von 15 statt bisher 20 Jahren auf maximal zwei Drittel reduzieren. Die Banken wollen damit den Immobilienmarkt beruhigen, nachdem bereits seit längerer Zeit immer wieder Befürchtungen im Hinblick auf eine neue Immobilienblase aufgekommen waren. Auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) liess in der vergangenen Woche wissen, dass ihre Experten die Entwicklungen am Hypothekar- und Immobilienmarkt sehr genau verfolgten. SNB-Vizepräsident Jean-Pierre Danthine konstatierte zwar, dass sich bestehende Ungleichgewichte in letzter Zeit verlangsamt hätten – eine echte Entwarnung könne jedoch noch nicht gegeben werden.

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Europäische Zinspolitik bringt die SNB in Bedrängnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erst vor Kurzem lockerte die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik und senkte erneut den Leitzins. Allein schon deswegen müsste die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Kurs ändern, um den Immobilienmarkt nicht in Gefahr zu bringen. Doch damit kann nicht gerechnet werden, immerhin ist die SNB mehr oder weniger stark von der EZB abhängig, nicht zuletzt wegen des vereinbarten Euro-Mindestkurses. Die EZB hat Anfang Juni den Leitzins von 0,25 auf rekordverdächtige 0,15 % gesenkt. Zudem wird ein Strafzins in Höhe von 0,1 % von denjenigen Banken verlangt, die ihr Geld bevorzugt bei ihr deponieren, statt die Konjunktur für Firmen und Haushalte anzukurbeln. Doch der Franken-Euro-Kurs ist stabil, womit Gegenmassnahmen nicht notwendig seien. Genau dieses Währungspaar hat nach Aussagen der SNB kaum auf die Zinssenkung reagiert, was dem Trend der letzten Zeit entspricht. Denn der Markt wird schon länger als ruhig mit nur kleinsten Schwankungen bewertet.

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Aufregung durch Grossfusion in der Medizintechnik-Branche: Covidien wird von Medtronic geschluckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Selbstbereinigung des Marktes im Bereich der Medizintechnik nimmt nicht nur Formen an, sie gewinnt sogar richtig an Fahrt. Die Branche weist eine richtiggehende Konsolidierungswelle auf. So hat das US-Unternehmen Medtronic, der Klassenbeste der Branche, massiv zugeschlagen. Für die Summe von rund 43 Milliarden US-Dollar kauft es einen ernst zu nehmenden Wettbewerber und Rivalen, das Unternehmen Covidien, vom Markt weg. Zusätzlich dazu möchte Medtronic die Kriegskassen weiter füllen und beabsichtigt darum, seinen Unternehmenssitz nach Irland zu verlagern, wo weit bessere steuerliche Bedingungen locken. Medtronic, so heisst der Primus der Branche der Medizintechnik, hat für das Jahr 2014 (spätestens aber für den Beginn des Jahres 2015) einen grossen Coup eingetütet. Die Branchengrösse Covidien, die dem Unternehmen als Rivale Umsatz streitig gemacht hatte, wurde einfach gekauft. 43 Milliarden US-Dollar wollen sich die Amerikaner den Deal kosten lassen – obwohl die Börse in New York Covidien jüngst nur mit rund 32 Milliarden bewertet hatte. Beide Unternehmen, Medtronic aus den USA und Covidien aus Irland, haben sich als Hersteller von Herzschrittmachern einen Namen in der Branche gemacht. Vertraglich hat man den Kauf bereits in trockenen Tüchern, nun müssen nur noch die zuständigen Behörden die Transaktion absegnen und grünes Licht geben. Ist das erfolgt, wird die Übernahme im letzten Quartal des Jahres 2014 oder sofort zu Beginn des Jahres 2015 über die Bühne gehen.

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Das Sofa als funktionelle Alternative fürs Bett

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Wohnungen verlangen nach guten Lösungen. Es gilt ideenreich Platz zu sparen und die wenigen Quadratmeter möglichst effektiv zu nutzen. In so einer Situation gibt es die clevere Alternative, sich statt eines Bettes lieber ein Sofa anzuschaffen, das beides ist: Couch und Schlafstelle in einem. Studierende, um nur ein Beispiel zu nennen, sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, dass in den grossen Städten die Wohnungen sehr teuer sind und weit über dem Budget liegen. Da zieht man lieber in eine Wohngemeinschaft, obwohl dort der individuell nutzbare Raum begrenzt ist. Ein kleines Zimmer muss als Wohn- und Schlafzimmer dienen. Jeder Mensch, der ein kleines Zuhause sein eigen nennt, weiss das Schlafsofa zu schätzen. Allerdings ist nicht jede Schlafcouch wirklich geeignet, um das Bett dauerhaft zu ersetzen – und nicht jedes Sofa passt zum Stil der Wohnung.

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Ein exklusives Designersofa

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt des Lebens in jedem Haus und jeder Wohnung. Zentrales Element ist das Sofa, das viel mehr ist als nur eine Sitzgelegenheit. Es werden hier schöne Stunden mit Freunden, der Familie oder auch alleine verbracht. Nach einem anstrengenden Arbeitstag wird hier entspannt, geredet, gespielt oder auch gefeiert. Ein Wohnzimmer zum Wohlfühlen Im Wohnzimmer spielt sich das Leben ab. Dort möchte man sich zuhause fühlen. Die Einrichtung soll daher in besonderem Masse den ganz persönlichen Geschmack widerspiegeln. Besonders wichtig ist das Sofa, der Dreh- und Angelpunkt des Raumes. Wir stellen einige Sofas vor.

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Kinderhotel Alpenrose – eine idyllisch gelegene Wohlfühloase für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Erwachsene in die Ferien fahren, geht es ihnen in der Regel um etwas Abstand vom aufreibenden Alltag mit all seinem Stress und seinen Problemen, um Entspannung, Wellness und neue Eindrücke. Insbesondere Eltern, die sich von morgens bis abends hingebungsvoll in den Dienst ihrer Kinder stellen und vom Management der Familienangelegenheiten pausenlos in Atem gehalten werden, brauchen von Zeit zu Zeit echte Erholung. Doch auch für die Kleinen, die ihre schulischen und sonstigen Verpflichtungen einmal hinter sich lassen möchten, sollte das Ferienangebot anregende Aktivitäten beinhalten, die keine Langeweile aufkommen lassen. Diese nur schwer zu vereinbarenden Ansprüche – einerseits auf Ruhe, Entspannung und  Abschalten, andererseits auf abenteuerliche Unternehmungen und Spiele – müssen in Familienferien unter einen Hut gebracht werden, wenn alle zufrieden wieder nach Hause kommen sollen. Damit bestimmt bereits die Wahl des richtigen Domizils wesentlich darüber, ob sich alle Bedürfnisse erfüllen lassen. Gibt es einen Ort, an dem die Eltern sorgenfrei seelisch loslassen und sich der puren Entspannung hingeben können, während die Kinder zugleich Action und Spass geniessen?

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Banken im Umbruch - versteckte Kosten

Die Finanz- bzw. Bankenbranche ist in einem grossen Umbruch. Seit dem Niedergang der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 ist die Bankenwelt ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Der Druck aus dem Ausland nimmt zu, nationale und internationale Regulierungen (MiFID, antizyklischer Kapitalpuffer, FATCA, AIA etc.) setzen den Banken ebenfalls zu. Rechts- und Compliance-Kosten steigen, Kommissionserträge brechen ein, nicht zuletzt auch aufgrund der proklamierten Weissgeld-Strategie des Bundesrates und der eidgenössischen Bankiervereinigung. Auch die sprudelnden Erträge aus den vormaligen vielbeworbenen strukturierten Produkten und Derivaten etc. sind versiebt. Viele Banken werden in naher Zukunft gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken und anzupassen. Infolgedessen werden sie versuchen, die anfallenden Mehrkosten sowie die erodierenden Wealth-Management-Margen auf die bestehenden Kunden umzuwälzen. Verschiedene Markteilnehmer gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren ca. 50 Banken in der Schweiz liquidiert werden müssen.

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Fairtrade-Handel im Aufschwung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir lieben und brauchen sie – die Produkte aus aller Welt. Nicht wenige davon kommen aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort werden Kaffee, Bananen, Blumen, Fruchtsäfte, vielerlei Rohstoffe und andere Güter unter teils schwierigen Bedingungen und nicht selten weit unter einem vernünftigen Lohnniveau produziert und für den Handel in die Industrienationen vorbereitet. Nicht selten gehen mit den äusserst niedrigen Löhnen auch Kinderarbeit, riskante Produktionsverfahren und mangelhafte bis fehlende Schulbildung und Zukunftschancen einher. Das will beispielsweise die Schweizer Stiftung Max Havelaar mit dem Fairtrade-Programm ändern. Der Einsatz für gerechtere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in den Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas trägt Früchte, die sich vor allem in grösseren Umsätzen bei ausgewählten Fairtrade-Produkten zeigen. Dennoch, so mahnt die Stiftung an, sind weitere Anstrengungen in diesem Bereich unbedingt erforderlich.

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Die arabische Staats-Airline Etihad greift die Kernkompetenz der Swiss an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt weltweit Fluglinien, die man als Herzstücke und Kernkompetenzen gewisser Airlines ansehen kann. Für die Swiss gilt, dass ihre Route mit der grössten Tradition im nationalen Luftverkehr die zwischen Zürich und Genf ist – die Business-Strecke. Die staatliche Fluggesellschaft Etihad aus Arabien will diese Strecke über ihre regionale Airline bedienen. Zusätzlich soll ein Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi zum Einsatz kommen – das gesamte Paket kann der Swiss nicht wirklich gefallen. Mit diesem Streckenausbau expandiert Etihad weiter, zieht das Netz der eigenen Flugstrecken enger und begibt sich damit in den harten Wettbewerb mit diversen europäischen Airlines. Durch das schier unerschöpfliche Finanzpolster der Scheichs – die ihre finanzielle Potenz auch in den Fussball-Ligen Europas immer wieder nachhaltig unter Beweis gestellt haben und ganze Vereine sowie Stadien kauften – wird europäischen Airlines das Leben schwer gemacht. Und besonders die Strecke zwischen Zürich und Genf ist für die Swiss eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.

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Marketing über YouTube

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marketing über soziale Netzwerke und ähnliche Kanäle ist schön und gut, aber 2014 – und auch darüber hinaus – muss es schon etwas mehr sein. Mit Videomarketing per YouTube und über vergleichbare Plattformen lassen sich nämlich deutlich mehr Kunden anlocken. Gerade bei der "alten Garde" stösst das jedoch mitunter auf Unverständnis. Warum sollten wir etwas ändern, was jahrelang funktioniert hat? Diese Einstellung ist für moderne Unternehmen jedoch nicht mehr tragbar. Warum das so ist, haben wir genauer für Sie analysiert.

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Kinderhotel Alpenrose – Ferienspass für grosse und kleine Gäste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerzeit – Ferienzeit! Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen ansteigen, wächst die Lust auf ausgedehnten Ferienspass mit der ganzen Familie. Doch gerade dabei stossen die Ansprüche der Eltern, die sich auf eine erholsame Zeit am Strand freuen, mit den Erwartungen der Kinder aufeinander; insbesondere die Kleinsten wünschen sich in den Ferien, den ganzen Tag zu spielen und draussen herumzutollen. Das Kinderhotel Alpenrose bietet für jeden Anspruch das Richtige – und wird mit seinem Angebot den unterschiedlichen Ansprüchen von Eltern und Kindern gerecht.

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Swisscom Business Award: And here are the nominees

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Nominierten für den Swisscom Business Award stehen fest. Wer aus der Schweiz stellt das wegweisendste ICT-Projekt auf die Beine? Diese Frage wird am 4. September dieses Jahres beantwortet, denn die Finalisten stehen endlich fest. Um die Trophäe streiten sich diesmal das Universitätsspital Basel, das Unternehmen MSC Kreuzfahrten AG, die Manor AG, die Schwyzer Kantonalbank, die Loeb AG und die Fondazione Ticino Cuore aus dem Tessin. 80 Bewerber um die Auszeichnung gab es im Vorfeld, die genannten sind unter dem Strich übrig geblieben. Wer wird es am Ende machen und den Titel einheimsen?

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