[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Theoretisch bin ich Millionär – aber praktisch weiss ich gar nichts. Wer ein Studium abschliesst, bringt eigentlich alle Voraussetzungen mit, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten. Im Alltag jedoch sieht die Welt anders aus.
Dort spielt nämlich die Praxiserfahrung eine gewaltige Rolle: Der Begriff Erfahrung darf auch nach jahrelangem Studium nicht unterschätzt werden. Daraus folgt, dass während des Studiums unbedingt Ausflüge in die Praxis gemacht werden müssen, denn sonst sieht es später gegen die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt sehr düster aus.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überall dort, wo es für die Lohngestaltung keine festen Regeln gibt, sind ab und an wundersame Erscheinungen zu beobachten. Wenn das Gehalt in einer gewissen Form zur Bauchentscheidung im wahrsten Sinne des Wortes verkommt, wird die Erkenntnis der Ungleichgewichtung von Löhnen und Gehältern noch eigenartiger und bekommt eine völlig neue Aussage.
Bonner Forscher des "Forschungsinstitutes zur Zukunft der Arbeit" haben in einer Studie Erstaunliches herausgefunden: Übergewichtige Männer verdienen mehr als ihre normal- oder untergewichtigen Kollegen, bei Frauen liegt der Trend eher in der umgekehrten Richtung. Dicke Frauen verdienen durchschnittlich weniger.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rechtzeitig vor dem Sommer gibt es gute Nachrichten für alle, die mit dem Flugzeug in die Ferien starten möchten. Denn die Fluggesellschaft Swiss senkt die Preise für Flüge innerhalb Europas. Ab Zürich gibt es sogar die Möglichkeit, One-Way-Tickets zu buchen, die ab 89 Franken erhältlich sind.Neues Preiskonzept als Hintergrund
Wer sich jetzt wundert, dass das Konzept zur Preisgestaltung niedrigere Tarife verspricht, der muss dies in grösserem Zusammenhang sehen. Denn der Konkurrenzdruck ist enorm, vor allem in der Schweiz selbst steht die Swiss unter genauer Beobachtung. Dies nicht zuletzt auch wegen der neuen Fluggesellschaft Etihad Regional, die wie kaum eine andere Fluglinie mit aggressiver Preispolitik arbeitet und Konkurrenten auszustechen versucht. Die etablierten Airlines werfen dem Neueinsteiger am Schweizer Himmel deshalb auch vor, aufgrund der vorhandenen Ölmilliarden des neuen Besitzers aus Abu Dhabi über enorm gute finanzielle Bedingungen verfügen zu können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich ist das in Kalifornien ansässige Unternehmen Apple bekannt für hoch moderne und funktionelle Gerätelösungen wie zum Beispiel das iPad oder das iPhone. Doch jetzt verdichten sich die Anzeichen, das der Hersteller von Computern, Betriebssystemen, Unterhaltungselektronik und Anwendungssoftware auch in das Geschäft rund um Luxusuhren einsteigt. Dass bald eine iWatch auf den Markt kommt, erscheint jedenfalls angesichts des neuesten Coups des Branchenriesen immer wahrscheinlicher: Apple hat sich nämlich die Dienste von Patrick Pruniaux, der bislang als Vertriebsvizepräsident der Luxusuhrenmarke Tag Heuer fungierte, gesichert.Schweizer Luxusuhren-Unternehmen verliert Vertriebsvizepräsidenten an Apple
Wie die LVMH-Tochter Tag Heuer offiziell mitteilte, wird Pruniaux nach insgesamt sieben Jahren zu dem Mac- und iPhone-Hersteller wechseln. Dabei ist es laut der Stellungnahme einer Sprecherin des in La Chaux-de-Fonds ansässigen Unternehmens, das vor allem für seine luxuriösen Armbanduhren international bekannt ist, vermutlich zu einer gezielten Abwerbung gekommen. Apple nahm zu diesem Vorwurf bislang keine Stellung. Da Apple seine Smartwatch, die inoffiziell häufig auch als iWatch bezeichnet wird, Medienberichten zufolge wahrscheinlich im Oktober in den Handel bringt, ist der Zeitpunkt der Abwerbung eines Spezialisten dieser Art aber sicherlich kein Zufall.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Unternehmen steht das Ausschöpfen von Sparpotenzialen an oberster Stelle der Prioritätenliste. Immer und überall geht es in Unternehmen um das Verschlanken der Kosten. Da wundert es umso mehr, dass in manchen Unternehmensbereichen das Geld sinnbildlich aus dem Fenster geworfen wird. Das gilt beispielsweise dann, wenn kreative Aufgaben an externe Dienstleister vergeben werden. Dann kommt es darauf an, Ungenauigkeiten, Missverständnisse, schlechte Kommunikation und mangelhafte Vorbereitung zu vermeiden, die erhebliche Mehrkosten verursachen können. Dies gilt insbesondere für das Briefing, das externen Dienstleistern als Arbeitsanweisung an die Hand gegeben wird, und das gezielt informieren und deshalb präzise formuliert sein sollte.Das Briefing – der sanfte Befehl an externe Dienstleister
Immer häufiger werden Leistungen im kreativen Bereich an Freiberufler und Agenturen outgesourct – die Tendenz ist steigend. Umso mehr sollte der sensiblen Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Dienstleister ein hohes Mass an Aufmerksamkeit zukommen. Denn genau an dieser Stelle werden die entscheidenden Weichen für den Erfolg der Zusammenarbeit gestellt. Ausserdem geht es darum, durch eine präzise und optimale Kommunikation unnötigen Zeitaufwand sowie überflüssige Kosten zu vermeiden. Die Schnittstelle in der Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber und dem Kreativen ist das Briefing.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die grösste französische Geschäftsbank BNP Paribas wird derzeit arg gebeutelt. Nachdem das Pariser Institut sowohl die Subprime-Krise in den USA als auch die Schulden- und Wirtschaftskrise ohne grössere Schäden überstanden hat, könnte ihm nun die Bussen-Politik der USA zum Verhängnis werden. Deretwegen drohen der Bank im laufenden Geschäftsjahr nun zum ersten Mal Verluste.
Der BNP Paribas werden – übrigens ebenso wie den beiden anderen in den USA aktiven französischen Grossbanken Société Générale und Crédit Acricole – "Sünden" aus der Vergangenheit zum Verhängnis. Gegen die drei Institute laufen Ermittlungen wegen Verletzungen diverser US-Embargos. Im Visier der US-Behörden befinden sich auch viele Schweizer Banken, die Credit Suisse hat in ihrem Fall erst kürzlich eine Einigung erzielt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fachkräftemangel, Masseneinwanderungsinitiative, Stellenboom und ein wahrer Wirtschaftsrausch – das alles ändert nichts daran, das immer mehr Schweizer Unternehmen zunehmend kritischer bei der Auswahl der Bewerber um einen angebotenen Job werden. Vor allem hochdotierte Stellen, die mit umfangreichen fachlichen und persönlichen Verantwortungen gespickt sind, werden lieber gar nicht als falsch besetzt.
Eine Fehlbesetzung kostet die Unternehmen immerhin nicht nur Zeit und Geld, sondern vor allem auch Einbussen beim Image und eventuell Kunden, Marktstellung und wichtige Positionen in der wirtschaftlichen Auseinandersetzung mit der Konkurrenz. Da ist es nicht sehr verwunderlich, dass Stellen lieber monatelang unbesetzt bleiben, als mit den falschen Kandidaten besetzt zu werden. Dennoch scheint hier die Gewichtung zu sehr auf den harten Fakten denn auf den vielbeschworenen Soft Skills zu liegen. Kündigt sich hier ein Wandel in der Schweizer Arbeitswelt an?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahren gibt es weltweit einen Immobilienboom. Grund dafür ist die Politik des billigen Geldes, wie sie beispielsweise die Europäische Zentralbank für den Euroraum seit 2011 fährt. Die Finanzierungen für Neubauten wurden immer günstiger, obwohl die Preise in den Metropolen im Gegenzug immer teurer wurden. Auch in der Schweiz ist dieses Problem längst bekannt. In Brennpunkten wie Zürich oder Lausanne sind die Preise stetig in die Höhe geschossen. Nun mehren sich die Anzeichen, dass es weltweit zu einem Immobiliencrash kommen könnte. Die zuständigen Aufseher und Finanzdienstleister versuchen, das Schlimmste zu verhindern.Preisexplosion in London
Wie die "Handelszeitung" berichtet, ist die "Bank of England" wegen der Preisentwicklung von Immobilien im Vereinigten Königreich insgesamt, aber insbesondere im Grossraum London alarmiert. In der offiziellen Stellungnahme der Zentralbank der Briten wurde der Häusermarkt als "das grösste Risiko für die Wirtschaft" des Landes ausgemacht. Die Preise für neue Immobilien sind landesweit um zwölf % innerhalb von nur einem Jahr in die Höhe geschossen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines Unternehmens zeigt sich nicht nur in den Bilanzen. Vor allem die Entwicklung hin zum Social Business ist heute ein wichtiger Indikator dafür, wie sich ein Unternehmen auch künftig am Markt etablieren kann. Dabei geht es in erster Linie darum, dass sich ein Unternehmen in mehrfacher Hinsicht weiterentwickeln kann. Standen bislang reine Zahlen im Mittelpunkt der Unternehmensbewertung, so sind es künftig vor allem Faktoren, die einen Betrieb als soziale Stätte der Arbeit, des zwischenmenschlichen Kontaktes und damit der Fortentwicklung definieren.
Im folgenden Beitrag werden die drei wichtigsten Strategien zur Entwicklung eines Unternehmens zum Social Business beschrieben. Dabei kommt es entscheidend darauf an, alle drei Strategien miteinander zu verknüpfen, ohne dabei aus dem Auge zu verlieren, dass Unternehmen letztlich auch die Orte der Leistungserbringung sind. Allerdings wird das künftig nur noch dann nachhaltig gelingen, wenn sich der Begriff der Arbeit in eine Richtung entwickelt, die als gemeinschaftliche Arbeit an gemeinsamen Zielen verstanden wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieder einmal geschafft: Apple ist 2014 das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Vergleich mit den anderen neun Unternehmen der Top 10 fällt auf, dass die wertvollsten Marken vor allem aus den USA stammen. Während Nordamerika und auch Asien ebenso zahlreiche Unternehmen präsentieren können, welche weit vorne in dieser Liste auftauchen, herrscht in Europa eine eher getrübte Stimmung. Ein Blick auf die derzeit wertvollsten Konzerne lohnt sich aber dennoch.Spitzenreiter mit Abstand
Apple hat es geschafft, 2014 einen Börsenwert von 560,3 Milliarden US-Dollar zu erreichen, womit es mit Abstand den ersten Platz dieser Rangliste einnimmt. Dahinter folgt nämlich Exxon Mobil mit einem Wert von "nur" 432 Milliarden US-Dollar. Danach zeigen sich Google und Microsoft, die ebenfalls beide mehr als 300 Milliarden US-Dollar wert sind. Auffällig ist vor allem die erwähnte US-Dominanz: Von den Unternehmen in den Top 10 stammen nur zwei aus anderen Ländern oder Erdteilen: Royal Dutch Shell aus den Niederlanden und - ein kleiner Erfolg aus dem eigenen Land - Roche aus der Schweiz mit einem Wert von 256 Milliarden US-Dollar. Das erste deutsche Unternehmen beispielsweise taucht erst auf Platz 55 auf und hört auf den Namen Volkswagen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betriebswirtschaftliches Controlling ist in Betrieben, die lediglich von einer Person geführt werden (Ein-Personen-Unternehmen – EPU), selten ein Thema. Meist sehen sich Betriebe dieser Grössenordnung finanziell nicht in der Lage, einen Controller zu beschäftigen, auch fühlt man sich dem Aufwand nicht gewachsen, den Controllingtätigkeiten vermeintlich mit sich bringen.
Wie wir gleich sehen werden, muss effizientes Controlling jedoch keineswegs aufwendig sein. Die Situation von Ein-Personen-Unternehmen in der Wirtschaft ist generell durch eine sowohl in räumlicher als auch in organisatorischer Sicht kleine Dimensionierung des Betriebes gekennzeichnet. Dieser Umstand bringt es mit sich, dass betriebliche Abläufe im Regelfall von einer zentralen Stelle aus durch einen Verantwortlichen überblickt und gesteuert werden können.
Nicht nur eine Couch mit Stoffbezug kann durch aufregende Farben glänzen oder sich mit dezenten Tönen perfekt in den Look des Wohnzimmers integrieren. Inzwischen sind auch Ledersofas in vielfältigen Farben erhältlich. Schwarz und Braun dominieren die Kollektionen nicht mehr so wie früher.
Weitere Naturtöne, wie Aubergine, Violett, Rot und Grün sowie leuchtende Blau-Nuancen, haben das Angebot erweitert. Mit einem bunten Ledersofa können Sie Ihren Wohlfühlbereich farbig aufwerten und das Sofa besser auf die Einrichtung abstimmen. Neben der Farbe wird die Form zum Designelement. Auch hier ist eine Abkehr vom klassischen Zwei- oder Dreisitzer mit Lehne zu beobachten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Japan ist der Schweizer Pharmakonzern Novartis mit einer juristischen Klage konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen früheren Mitarbeiter der japanischen Novartis-Niederlassung – Novartis Pharma KK – erhoben. Dieser soll die Daten einer klinischen Studie für das blutdrucksenkende Medikament Diovan gefälscht und damit missbräuchlich geworben haben. Nach japanischem Recht werden für Vergehen einzelner Mitarbeiter oft auch die Unternehmen selbst belangt. Novartis Japan hat die Klage zwar noch nicht offiziell erhalten, weiss jedoch von ihrer Existenz. Vorgeworfen wird dem Unternehmen die Verletzung seiner Aufsichtspflichten.
Die aktuelle Situation wirft ein weiteres Licht auf Probleme bei Novartis Japan, die seit Langem schwelen. Auch um die Kommunikation mit dem Hauptquartier in Basel stand es wohl nicht besonders gut. Erst Anfang April 2014 hatte sich das globale Management des Unternehmens dazu entschlossen, bei Novartis Japan drastisch durchzugreifen. Die bisherige japanische Führungsspitze wurde komplett ausgetauscht, das Ruder hat ein internationales Trio mit langjährigen Erfahrungen im Konzern übernommen. Für die Vorstellung des neuen Teams war David Epstein, der Chef der globalen Novartis-Pharmadivision, persönlich nach Tokio gereist. Er wollte damit unter anderem deutlich machen, dass das Unternehmen bereit ist, einen Neuanfang zu wagen. Im Rahmen einer Medienkonferenz entschuldigte er sich mit einer Verbeugung für begangene Fehler, was Japan als wichtiges kulturelles Zeichen deuten dürfte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Kurzem ist bekannt, dass die Bankengruppe Valartis für das erste Halbjahr mit einem deutlichen Verlust rechnet. Zurückgeführt wird das seitens des Unternehmens auf die deutlich gesunkenen Zinserträge, die aus dem Teilverkauf des Obligatenportfolios resultieren. Auch das tiefe Zinsumfeld ist einer der Gründe für das deutliche Minus.Verkauf wird abgeschlossen
Das Obligatenportfolio wurde von Valartis bereits Ende des Vorjahres grösstenteils abgestossen, vor allem, um das Risikoprofil zu minimieren. Erst Mitte Mai dieses Jahres wurde bekanntgegeben, dass die Valartis Bank Schweiz sowie das Valartis Wealth Management an die Banque Cramer abgegeben werden. Dieser Vorgang soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 zu Ende gebracht werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz rückt eine Reform der Verrechnungssteuer immer näher. Bundesrat und Parlament sind aber noch mit den expliziten Details des diesbezüglichen Reformpakets beschäftigt. Dabei steht vor allem eine Umstrukturierung der schweizerischen Verrechnungssteuer im Fokus. Laut entsprechenden Schätzungen könnte im Zuge einer solchen Reform die wirtschaftliche Wertschöpfung in der Alpenrepublik um rund 300 bis 600 Millionen Franken pro Jahr wachsen.Umstrukturierung der klassischen Verrechnungssteuer: Die Zahlstellensteuer soll kommen
Dabei sind sich Experten schon lange einig, dass der bisherige Umgang mit der Verrechnungssteuer dazu beiträgt, dass sich – im Hinblick auf die Auslandstätigkeiten – die international tätigen schweizerischen Unternehmen weitgehend über sogenannte Offshore-Gesellschaften finanzieren. Der Bundesrat hat diesbezüglich Anfang Juli vorgeschlagen, dass eine Zahlstellensteuer integriert wird, die das Finanzierungsgeschäft zu einem grossen Teil wieder in die Schweiz verlagert.
Rattanmöbel gehören zu den flexibelsten und schönsten Möglichkeiten, die eigene Wohnung oder das eigene Haus wohnlich und gemütlich zu gestalten. Die oftmals bequemen Möbelstücke verfügen dabei aufgrund ihrer hohen Fertigungsqualität und dank ihres natürlichen Aussehens über eine ideale Kombinationsfähigkeit.
Vor allem im Landhaus-Stil können diese Rattanmöbel problemlos als ergänzendes und strukturierendes Element im Wohnraum eingesetzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn sich der internationale Gesamtschokoladenmarkt eher negativ entwickelt hat, konnte der Schweizer Hersteller aus Kilchberg, Lindt & Sprüngli, seinen Umsatz im Vorjahr deutlich steigern. Das zeigen die Zahlen des nun präsentierten Geschäftsberichtes, der von einem Plus von immerhin 8,0 % spricht.Wichtige Marktanteile erzielt
Insgesamt hat der Hersteller von feiner Schokolade 2,9 Milliarden Franken Umsatz erzielt, wobei auch die organischen Verkäufe des Unternehmens mit 8,6 % deutlich zunahmen. Lindt hat damit die Entwicklung der Gesamtmärkte für Schokolade wieder einmal deutlich übertroffen und beim saisonalen Verkauf deutlich zugelegt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der glänzendste Stern am Ökonomen-Himmel war in den vergangenen Monaten der französische Volkswirtschaftler Thomas Piketty. Sein Werk "Das Kapital im 21. Jahrhundert" fokussiert sich auf die Einkommensschere zwischen Arm und Reich, die zu den grundlegenden Merkmalen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung gehöre und sich auch heute immer weiter öffne. Einmal abgesehen von der inzwischen manifesten und zum Teil auch ideologisch motivierten Kritik an Pikettys Werk – innerhalb der Wirtschaftswissenschaften sind auch andere Betrachtungsweisen produktiv und möglich.
Gerhard Schwarz, der frühere Chef der Wirtschaftsredaktion der "Neuen Zürcher Zeitung" und heutige Direktor des liberalen Thinktanks Avenir Suisse, schreibt in seinem NZZ-Kommentar zur "Wirtschaftspolitischen Grafik" für den Juni 2014, dass ökonomische Daten immer eine bewusste und in manchen Fällen sogar unbewusste Auswahl darstellten. Sie fokussierten sich auf einen bestimmten Aspekt – geografisch, zeitlich und auch sachlich. Damit glichen sie "Scheinwerferkegeln in der Nacht" und erzeugten eine völlig andere Perspektive als ein freier Blick bei Tageslicht. Sein Artikel zielt gegenüber Piketty auf einen Perspektivenwechsel ab.