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Auf frischer Tat ertappt - Woran Lügner zu erkennen sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im Berufsleben weiterkommen will, muss sich regelmässig von seiner besten Seite zeigen. Ehrlich währt dabei leider nicht immer am längsten. Ob Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Vorgesetzte lügen, lässt sich jedoch relativ leicht feststellen - sofern Ihnen bekannt ist, wodurch sich die Betreffenden am häufigsten selbst verraten. Gelegentlich die Unwahrheit zu sagen ist eine soziale Notwendigkeit, ohne die zwischenmenschliche Kontakte erheblich erschwert und teilweise sogar unmöglich gemacht werden. Sozialwissenschaftler und Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen sich mehrmals am Tag gegenseitig belügen. Während es sich dabei auf privater Ebene meist um weitgehend folgenlose Höflichkeitsfloskeln wie den freundlich erwiderten Morgengruss im Treppenhaus oder knappe Antworten auf das persönliche Wohlbefinden handelt, haben Lügen im Job ungleich weitreichendere Konsequenzen:

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Business-Englisch - Stolperfallen vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die weltweite Vernetzung von Unternehmen und die damit verbundenen Geschäftsbeziehungen erfordern neben umfangreichen Sprachkenntnissen auch, sich mit den Gepflogenheiten des jeweiligen Gastgebers bzw. Besuchers vertraut zu machen. Dabei lauern auf Ungeübte jedoch zahlreiche Stolperfallen... Gerade das scheinbar allgegenwärtige Englisch bietet in sprachlicher Hinsicht so manchen Fallstrick: Einige Begriffe, die durch Medien und Umgangssprache vollkommen vertraut wirken, haben im Mutterland häufig eine andere Bedeutung oder sind in einigen Fällen sogar gänzlich unbekannt. Um verbalen Entgleisungen vorzubeugen und Termine mit englischsprachigen Geschäftspartnern erfolgreich absolvieren zu können, sollten Unternehmer die diesbezüglichen Kenntnisse ihrer Mitarbeiter kritisch prüfen und gegebenenfalls auffrischen bzw. nachschulen lassen.

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Karriere-Turbo Mittelstand

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die absolute Mehrzahl junger Akademiker zieht es nach dem Uniabschluss in die Grosskonzerne. Die High Potentials erwarten sich davon spannende Aufgaben, hervorragende Karrierechancen inklusive internationaler Mobilität, einen attraktiven und zumeist urbanen Standort und selbstverständlich auch ein wettbewerbsfähiges Gehalt. Viele von ihnen stellen einige Jahre später fest, dass ihr Karrieretraum im mittleren Management versandet ist und dass sie es zumindest in absehbarer Zeit nicht in die Chefetage schaffen werden. Hervorragende Alternativen hierzu bieten oft die "Hidden Champions" des Mittelstands. Die Entscheidung für ein mittelständisches Unternehmen als Arbeitgeber kann trotz des eventuell nötigen Umzugs in die Provinz zum Karriere-Turbo werden.

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Strafsteuern: EMRK-widriges Verfahren und drakonische Strafen (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dadurch, dass Banken auf erste Anfrage hin und ohne Anhörung des Kunden umfassende Auskunft an die Staatsanwaltschaft und teilweise auch an Steuerbehörden erteilen, ist das Bankgeheimnis faktisch aufgehoben. Der laut gepflegte Unterschied von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug wird landesintern kaum beachtet. Auch das Steuergeheimnis erscheint inexistent, da die Steuerverwaltung ebenfalls auf erste Anfrage hin jeder anderen Behörde umfassend Auskunft erteilt. Die in den Gesetzen und Verordnungen formulierten formalen Anforderungen werden nonchalant übergangen. Ein Beispiel dafür ist der Fall Dieter Behring, welcher bei den Strafuntersuchungsbehörden seit rund 10 Jahren hängig ist, also noch keine Anklage vorliegt. Bei der Aktenbeschlagnahme kamen etliche unversteuerte Depots zu Tage. Die Nach- und Strafsteuerverfahren sind alle abgeschlossen und zahlreiche Personen mussten auf nicht mehr vorhandenem Vermögen Steuern und Busse zahlen.

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Strafsteuern: EMRK-widriges Verfahren und drakonische Strafen (Teil 1)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]95% der Steuerentscheide gehen zulasten der Steuerpflichtigen. Dies geht nicht zurück auf eine formell oder materiell schlechte Ausgangslage der Steuerpflichtigen, sondern ist ein systemimmanenter Mangel des Steuerverfahrens und des Verfahrens vor den Steuergerichten. Alle Behördenmitglieder der Verwaltung und alle Richter werden von der öffentlichen Hand bezahlt. Es ist deshalb offensichtlich, dass die Praxis der Gerichte und der Steuerverwaltungen fiskalisch motiviert und grundsätzlich staatsfreundlich orientiert sind. Der Bürger und Steuerpflichtige hat das Nachsehen.

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Immer erreichbar: Allgegenwärtig im Stress

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ständige Erreichbarkeit ist in der heutigen Zeit ein Segen. Und ein Fluch gleichermassen. Denn wer sich nicht hin und wieder einmal komplett "ausklinkt", hält den Stress womöglich irgendwann nicht mehr aus. Mut zur Lücke? Das war einmal. Schon der Verzicht auf einen Anrufbeantworter war in scheinbar Lichtjahre entfernten Zeiten eine mutige Geste, die heute nicht mehr denkbar ist. Lücken bedeuten, etwas zu verpassen, an wichtigen Entscheidungen nicht beteiligt zu sein, womöglich in Ungnade des Chefs zu fallen. Also haben wir immer unser Handy oder Tablet dabei. Schliesslich müssen wir checken, ob etwas Wichtiges passiert ist. Aber müssen wir das wirklich?

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Der Mere-Exposure-Effekt, oder: Warum Kunden Gewohntes wählen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Lied fällt Ihnen anfangs kaum auf. Nur durchschnittliches Gedudel. Doch dann spielen sie es im Radio immer und immer wieder. Und auf einmal denken Sie: "Hm, doch irgendwie ein fetziger Song." Kennen Sie das? Dann haben Sie mindestens einmal den "Mere-Exposure-Effekt" erlebt. Er besagt, dass allein die Vertrautheit mit Dingen oder Personen zu einer positiveren Bewertung führt. Dies lässt sich besonders für die Werbung nutzen.

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Was bei der vorzeitigen Pensionierung beachtet werden muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sicher haben die meisten schon mal daran gedacht, dass es eigentlich ganz schön wäre, die wohlverdiente Pensionierung ein bisschen vorzuziehen und mit dem Berufsleben vorzeitig abzuschliessen. Die Gründe dafür sind so vielseitig wie die Hobbies und Lebensstile es sind. Eines aber ist bei allen potentiellen Frührentnern dasselbe: mit der Planung, vor allem derjenigen der Finanzierung des Ruhestandes, sollte man frühzeitig beginnen. In diesem Bericht beschränken wir uns auf die Folgen der frühzeitigen Pensionierung bezüglich der 1. Säule unseres Sozialversicherungssystems, der obligatorischen Alters- und Hinterlassenenversicherung.

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Die Kunst, sich selbst zu erkennen - Die 4 Persönlichkeitstypen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Normalerweise sind in einem Menschen mehrere Persönlichkeitstypen integriert. Meist zwei, oft auch drei oder vier. Daher sollte man nicht schubladendenkend beurteilen. Mehr oder weniger kann man allerdings sagen, welche der Persönlichkeitstypen bei einem Menschen dominierend ist.  Wie unser Charakter sich entwickelt, hängt stark von unseren genetischen Anlagen ab. Doch der grösste Teil wird in den ersten Lebensjahren durch die Erziehung in der Familie geprägt. Der Psychoanalytiker C. G. Jung stellte fest: „Es ist eine Tatsache, die mir in meiner praktischen Arbeit immer wieder überwältigend entgegentritt, dass der Mensch nahezu unfähig ist, einen anderen Standpunkt als seinen eigenen zu begreifen und gelten zu lassen.” Laut einer neuseeländischen Langzeitstudie aus dem Jahr 2000 der Universität Otago ist der Charakter eines Menschen schon mit drei Jahren festgelegt und seine Lebenskurve folgt einer Art „innerem Programm”.

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Steuergeschenke der Schweiz an das Ausland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz steht in einem widrigen internationalen Umfeld: Aufgrund ihres wirtschaftsfreundlichen Steuerregimes wird sie von den USA und der EU stark kritisiert. Die OECD hat die Schweiz auf der schwarzen Liste aufgeführt, unterdessen jedoch wieder entfernt. Einzelne Staaten nützen diese Position aus und drohen wieder mit der Aufnahme. Im Vergleich mit den EU-Staaten hat die Schweiz einen Belastungsunterschied bei den direkten (insbesondere Einkommens- und Gewinnsteuern) und bei den indirekten Steuern (insbesondere Mehrwertsteuer) von kumuliert rund 10-20%, je nach Einkommen. Die umliegenden Staaten haben durch die höheren Steuern nicht bewiesen, dass es den Bürgern besser geht.

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Firmengründung in fünf Etappen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]   In der Schweiz haben sich im vergangenen Jahr mehr als 40.000 Menschen für eine Existenzgründung und damit auch für ein spannendes persönliches Abenteuer entschieden. Die neuen Unternehmer haben zuvor vermutlich nächtelang über Businessplänen gebrütet, im Internet recherchiert und Ratgeber für Unternehmensgründer gewälzt. Die Literatur in diesem Bereich ist nahezu unerschöpflich: Wie schreibe ich einen Businessplan? Welche staatlichen Hilfen gibt es? Wie finde ich Investoren, die meine Start-up-Idee mit Kapital und vielleicht auch mit ihrer unternehmerischen Erfahrung unterstützen. Der freie Journalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Das Buch als Magazin“ hat einen anderen Weg beschritten, Gründern gedanklich auf den Weg zu helfen. In einem Artikel auf „Spiegel Online“ beschreibt er die fünf Etappen, in denen eine Unternehmensgründung vor sich geht, als aufeinanderfolgende unterschiedliche Erfahrungshorizonte.

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So zähmen Sie schwierige Kunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden entsprechen naturgemäss dem Durchschnitt aller Menschen: Es gibt angenehme Entgegenkommende - und anspruchsvollere Schwierige. Dennoch ist es für Unternehmensgründer, aber auch für jeden anderen Auftragnehmer, unangenehm bis unmöglich, Kunden aufgrund ihres Verhaltens abzulehnen oder deshalb aus laufenden Projekten auszusteigen. Erstens spricht sich eine derartige Selektivität herum und kann schlimmstenfalls zu einem generellen Auftragsrückgang führen (kein potenzieller Kunde möchte gern durch Ihr Raster fallen; lieber entscheidet er sich gleich für einen anderen Anbieter, als sich diese potenziellen Erfahrung auszusetzen). Zweitens ist es rechtlich oft schlicht nicht möglich, einen bestehenden Dienstleistungsvertrag zu stornieren, ohne erheblich finanzielle Einbussen zu riskieren.

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B2B-Marktforschung - heterogenes Arbeitsfeld mit toughem Anforderungsprofil

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der österreichische Marktforscher, Dozent und Buchautor Holger Sicking beschäftigt sich auf dem Informationsportal "marktforschung.de" mit neuen Herausforderungen an die B2B-Marktforschung. Grundsätzlich gilt: Hinter B2B-Research verbirgt sich ein sehr heterogenes, oft stark individualisiertes Arbeitsfeld mit neuen und komplexen Anforderungsprofilen. Wer an Marktforschung denkt, hat dabei gewöhnlich vor allem die Consumer-Marktforschung (B2C) im Blick. Produktentwicklung, Preismanagement und Markenbildung sowie entsprechende Analysen sind aus dieser recht omnipräsenten Sicht auf die Bedürfnisse und das Verhalten privater Konsumenten fokussiert. B2B-Kunden gelten dagegen oft als "blinder Fleck", der durch Marktforschung zudem nur schwer erreichbar ist.

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Publireportagen

Start-Up 2.0 - Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hinsichtlich der Unternehmensgründung halten sich ein paar Empfehlungen hinsichtlich Do's and Don't hartnäckig, sowohl in der Beratungsliteratur als auch in Coachings. Dabei haben sich gerade in den letzten Jahren einige Einsichten durchgesetzt, die bisheriges Start-Up Wissen auf den Kopf stellen. Wir stellen drei dieser neuen Einsichten vor - und wie junge Unternehmer sie in ihrer Geschäftsentwicklungs-Planung berücksichtigen können.

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Essentielle Tipps für Ihre Chinareise

[vc_row][vc_column][vc_column_text]China entwickelt sich rasant und das Wirtschaftswachstum beflügelt die Weltwirtschaft. Tatsächlich führt für viele Unternehmen heutzutage kein Weg mehr an China vorbei. Auf einer vierwöchigen Geschäftsreise in die Metropolregion Shanghai durfte ich dieses faszinierende Land zum ersten Mal hautnah kennenlernen. Entstanden ist eine Sammlung von praxisnahen Tipps für die erste Zeit in China.

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Google eignet sich Know-How von Apple an

[vc_row][vc_column][vc_column_text]3,2 Milliarden Dollar für ein mittelständisches Unternehmen mit gerademal 300 Mitarbeitern? Der Suchmaschinen-Gigant Google geht in Angriffsposition. Da stellt sich doch gleich die Frage: „Hat Google etwa zu viel Geld, oder verbirgt sich ein Schatz hinter diesem Unternehmen?“ Sowohl als auch! Google kauft die Firma Nest, die Raumthermostate vermarktet. Dahinter steckt der Versuch, das Knowhow von früheren Apple-Beschäftigten anzuzapfen. Es geht um attraktive Hardware für das Internet der Dinge. Es ist die drittgrösste Übernahme in der Geschichte von Google.

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Recruiting: Wo die Probleme liegen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Auch Personaler sind nur Menschen" - mit diesem Satz beschreiben sich die Experten aus der Personalabteilung gern und häufig, ob sie dabei primär an eigene Fehlentscheidungen denken, sei einmal dahin gestellt. Wie menschlich - und wie irrtümlich - es in Personalabteilungen zugeht, zeit jetzt die Studie "Recruiting Trends 2014". Die Münchner Personalberatung Pape hat dafür 2.800 Personalentscheider aus unterschiedlich grossen Unternehmen anonym befragt. Die Personal-Experten, Geschäftsführer und Manager sprachen erstaunlich offen über die Probleme des Recruitings und zum Teil ausgesprochen teure Fehbesetzungen offener Stellen.

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Marktforscher heute - Zahlenlieferanten oder strategische Berater?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Marktforscher werden von den Kreativen oft als die "grauen Mäuse" des Marketings betrachtet, obwohl sie in vielen Unternehmen die Experten für den Markt und für die Kunden sind. Die betriebliche Marktforschung bereitet mit ihren Daten Entscheidungsprozesse zwar in komplexer Weise vor, spielt darin selbst jedoch nur eine marginale Rolle. Der freie Marktforscher und Interims-Manager Christian Halemba stellte auf dem Portal "marktforschung.de" jetzt die These auf, dass sich das Selbstbild der Branche allmählich wandelt und Marktforscher sich heute nicht mehr primär als Zahlenlieferanten, sondern als proaktive Kundenversteher sehen. In den Chefetagen sind die Vorteile daraus noch nicht immer angekommen.

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