Allgemein

Dürfen Manager weinen?

Nein, dürfen sie nicht! Manager müssen stets ein klare, wenn nötig auch harte Linie zeigen und dürfen sich solchen Gefühlsduseleien nicht hingeben. Immerhin würde das plötzliche Losheulen der Chefs bei den Mitarbeitern für Verunsicherung sorgen und letztlich sogar die Autorität der Führungskräfte infrage stellen. Weinen als Zeichen von Schwäche fällt also aus! Selbstverständlich dürfen auch Manager weinen! Aber am besten nur dann, wenn sie allein sind. Natürlich lassen sich solche Gefühle nicht nach der Uhr steuern. Wer als Manager in einer bestimmten Situation nah am Wasser gebaut hat, sollte seine Mitarbeiter in der entsprechenden Situation darauf einstellen, damit sie sich nicht hilflos fühlen.

Weiterlesen

Knitterfrei auf Geschäftsreise - eine kleine Typologie der Gepäckstücke

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Ziel heisst Hongkong, Paris, London, Mallorca? Ob Sie auf Geschäfts- oder Urlaubsreise gehen: Den ersten Stress können Sie vermeiden, wenn Sie vorab in Ruhe für Ihre Kleidung und andere wichtige Utensilien das richtige Gepäckstück wählen und einige Tipps zum Packen beherzigen. Für die Auswahl ist es auch nicht unwichtig, mit welchem Verkehrsmittel Sie reisen - Flugzeug, Eisenbahn oder Auto schaffen unterschiedliche Voraussetzungen dafür, was machbar ist oder nicht. Koffer packen: Für die einen ist es die reinste Qual, bei den anderen weckt es das Reisefieber. So oder so - es muss sein. Machen Sie es sich möglichst angenehm und beherzigen Sie unsere kleinen Tricks, damit Ihnen nicht schon vor der Reise der Spass verdorben wird.

Weiterlesen

Wie ist das mit den Frauen an der Spitze?

Das Thema Frauenquote und Gleichberechtigung im Beruf treibt sowohl Politiker als auch Unternehmen in der Schweiz und im europäischen Ausland weiter um. Gerade dann, wenn Frauenanteile in den Führungsspitzen von Unternehmen gesetzlich quotiert werden, geht oftmals der grosse Ärger erst richtig los. Dann beginnt nämlich nicht nur das Fischen im gemeinsamen Teich, sondern auch die Diskussion um die Rolle der Frauen in den Vorständen und Aufsichtsräten. Aktuelle Nachrichten aus den Niederlanden und Deutschland zeigen, dass das Einverständnis mit der Frauenquote ebenso umstritten ist wie das Selbstverständnis vieler Frauen in Führungspositionen. Dabei wird keinesfalls in Abrede gestellt, dass Frauen positive ökonomische Akzente setzen können und bei gleicher Eignung natürlich auch gleichberechtigt in die Führungsgremien gehören.

Weiterlesen

Erfolgreiche Business-Events

Auch das Geschäftsleben ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Früher galt ein gepflegtes Geschäftsessen als wirksame Massnahme zur Kontaktpflege, heute muss man schon einiges mehr auf die Beine stellen. Wer heute eine Business-Veranstaltung besucht, möchte auf sehr individuelle und persönliche Art unterhalten werden. Erfolgreiche Events erheben den Anspruch auf Individualität. Die Gäste erwarten mehr als Informationen, die den Verstand ansprechen. Neue Erfahrungen und Erlebnisse, emotionale Herausforderungen und ein ganzheitliches Konzept entsprechen den heutigen Bedürfnissen. Bei der Planung einer Veranstaltung ist die richtige Vorgehensweise entscheidend, wichtige Trends müssen berücksichtigt werden – dann ist der Erfolg sicher.

Weiterlesen

Acht Punkte, damit Ihre Ladeneröffnung ein voller Erfolg wird

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Geschäft auf die Beine zu stellen – das ist ein grosser Schritt, den viele von uns nur einmal in ihrem Leben wagen werden! Umso wichtiger ist es, dass das Event rund um den Start perfekt geplant und organisiert wird. Hier finden Sie acht Ideen, wie Ihre Ladeneröffnung zu einem unvergesslichen Event werden kann. 1. Die Gästeliste Sie treten mit Ihrer Ladeneröffnung erstmals in Erscheinung – dieses Ereignis werden zukünftige Kunden oder Gäste in Erinnerung behalten. Auf Ihrer Gästelistestehen natürlich auch all Ihre Freunde, die Familie und viele Bekannte. Das ist gut, denn dies garantiert schon einmal einen gewissen "Grundstock" an Kunden im Laden, wodurch weitere Gäste angelockt werden können. Doch darüber hinaus sollten Sie auch Einladungen an lokale Prominente, Politiker oder Sportler verschicken. Gerade Personen wie Gemeindepräsidenten nutzen solche Möglichkeiten gern, da jeder öffentliche Auftritt auch für sie Werbung darstellt als auch ihr Engagement für die lokale Wirtschaft demonstriert. Selbstverständlich wird nicht jeder "Promi" dazu bereit sein, ohne Gage Ihrer Ladeneröffnung beizuwohnen – aber es kostet sie nichts, ihn zu fragen. Die Aussicht auf leckere Snacks und kühle Getränke hat schon so machen überzeugt.

Weiterlesen

Die Farbe des Goldes ist Weiss - zumindest in Bolivien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Smartphones, Tablets, Elektroautos - ihr Betrieb ist ohne Batterien oder Akkus undenkbar. Diese wiederum sind in ihrer modernen Form undenkbar ohne das chemische Element Lithium. Wer über diesen Rohstoff in grosser Menge verfügt, kann jetzt und in Zukunft viel Geld damit verdienen. In Bolivien liegt das grösste bekannte Vorkommen der Welt offen zu Tage - in der Salzwüste Salar de Uyuni, auf der Hochebene im Südwesten des Landes. Aber bis heute wird es nicht abgebaut. Woran liegt das? 3'500 Meter über dem Meeresspiegel liegt der wunderschöne Salzsee. Es gibt keine Strassen, nur staubige Pisten. Ackerbau ist in dieser Höhe so gut wie unmöglich, die Menschen leben vom Salz und von Touristen, die die grösste Salzfläche der Welt besuchen wollen. In der Nähe von Uyuni gibt es übrigens das erste Hotel weltweit, das komplett aus Salz besteht.

Weiterlesen

Darf Arbeit Spass machen?

Was für eine Frage! Arbeit darf nicht nur Spass machen, sie sollte es geradezu. Letztlich sind Menschen nur dann fortlaufend zu hohen Leistungen bereit und fähig, wenn sie diese in einer freudvollen Umgebung erbringen können. Und dennoch schicken viele Manager ihre Mitarbeiter zum Lachen in den Keller. Ganz einfach aus der Angst heraus, dass der Sinnhaftigkeit von Arbeit der notwendige Ernst verloren gehen könnte. Kein Spass an der Arbeit ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass Menschen den Job wechseln. Sogar überaus erfolgreiche Zeitgenossen wenden einem Unternehmen den Rücken zu, wenn dort der Spass an der Arbeit zu kurz kommt.

Weiterlesen

So klappt das Arbeiten im Grossraumbüro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grossraumbüros sind bei der Einrichtung oft beliebter, als kleine Einzelbüros. Vor allem für Arbeitsabläufe im Betrieb erhoffen sich die Planer hierbei Vorteile. Allerdings lassen sich für die Arbeit im Grossraumbüro auch einige Nachteile aufzeigen, die im folgenden Artikel dargestellt werden sollen. Ausserdem gibt der Artikel Tipps für ein insgesamt entspannteres Büroklima und damit eine bessere Arbeitsatmosphäre. Gemeinschaftsgefühl und Workflow als Vorteile des Grossraumbüros Einige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten eines Umzugs, um die Büroräume komplett neu einzurichten. Einzelne Abteilungen in einem Grossraumbüro zusammenzuschliessen hat einige Vorteile in Bezug auf den Arbeitsablauf. An Schreibtischinseln sitzen die Mitarbeiter fortan zusammen und können so direkt zusammenarbeiten. Pflanzen können für ein schönes Bild und frische Luft sorgen und gleichzeitig als Abtrennung zwischen den Inseln dienen. Die Telefonanlage als Kommunikationsweg zwischen den Mitarbeitern ist kaum noch nötig. Telefonate von aussen können mitgehört werden, was vor allem bei Anfragen eine schnellere Reaktion und damit sofortige Abwicklung eines Geschäfts ermöglicht.

Weiterlesen

Ihr Business-Event im Blickpunkt – mit guten Fotografien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fotografien sind nicht nur eine schöne Erinnerung an Urlaube und besondere Ereignisse in unserem Leben. Im Marketing, für den Internet-Auftritt und die Darstellung eines Unternehmens sind professionelle Bilder nicht zu unterschätzen. Für Ihre Business-Events sollten Sie unbedingt einen erfahrenen Fotografen suchen. Ihre Vorstellungen und Erwartungen an die Aussage der Bilder muss vorher genau abgeklärt werden. Hier folgen einige Tipps für die Suche nach einem geeigneten Fotografen und der erfolgreichen Kommunikation und Koordination von Veranstaltern, Gästen und Fotografen.

Weiterlesen

Geschäftsideen: Ein Schweizer Spiel erobert die Welt

Innovationen, Kreativität, Präzision, pfiffige Ideen und Luxus. Oftmals werden die Schweiz, ihre Einwohner und auch die eidgenössische Wirtschaft mit Attributen dieser Art international in Zusammenhang gebracht. Und das wohl wirklich zu Recht: Alleine die Erfolgsgeschichte oder besser die Erfolgsidee des Berners Gabriel Palacios ist ein rundum stimmiges Beispiel für die eidgenössische Symbiose eben dieser fünf Attribute. "Swiss Made" eben; die Marke Schweiz ist nun mal nach wie vor beliebt. Eigentlich begann die Erfolgsstory am Gymnasium Hofwil in Münchenbuchsee BE, an dem Palacios bis noch vor drei Jahren als Physiklehrer tätig war. Dort entwickelte er für seine Schüler ein innovatives Abenteuerspiel, das auf einem Mix aus Computerspiel, Wissenschaft und Teambildung basierte. Zutaten, die dem Spiel quasi zu Weltruhm verhalfen.

Weiterlesen

3D-Drucker: Die wichtigsten Facts, die Sie wissen müssen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]3D-Drucker werden immer beliebter. Sie machen es möglich plastische Gebilde relativ schnell auszudrucken, um sie dann zum Beispiel direkt im Bau von Prototypen zu verwenden. Die Geräte kommen zum Teil kombiniert mit Robotern zum Einsatz, wodurch der Druck komplizierter Objekte aus Kunststoff oder Metall durchgeführt wird und dabei werden die Drucker immer günstiger. Dieser Artikel soll einen Überblick darüber geben, was derzeit schon alles möglich ist und wo sich Trends hin entwickeln. 3D-Drucker bringen in der heutigen Zeit, in der alles mehr und mehr automatisiert wird, einen entscheidenden Vorteil: Sie sparen Zeit und Geld. Machen Sie sich mit der Hilfe dieses Artikels ein eigenes Bild, vielleicht sogar in 3D.

Weiterlesen

Die Krawatte als unverzichtbares Accessoire der Business-Mode

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zu (fast) jedem korrekt getragenen Business-Outfit gehört eine Krawatte. Sie auszuwählen und ordnungsgemäss zu binden bzw. anzulegen kommt einer kleinen Wissenschaft gleich. Doch woher stammt der Brauch, dass Männer ihre Oberhemden mit einer Krawatte kombinieren? Und warum gelten die scheinbar nutzlosen "Kulturstricke" bis dato als unverzichtbares Accessoire? Unmittelbare Vorläufer der heute bekannten Krawatte finden sich bereits im antiken Rom. Hier wickelten sich Kohorten und Redner Tücher um die Hälse, um ihre empfindlichen Kehlen vor gewaltsam-tödlichen Schwerthieben zu schützen und ein wirksames Mittel gegen drohende Heiserkeit zu haben.

Weiterlesen

So starten Sie fit und hellwach in den Tag

Die meisten Menschen brauchen morgens eine ganze Weile, um richtig auf Touren zu kommen. Die im Schnitt zwei bis zehn Minuten andauernde Morgenmüdigkeit ist völlig üblich und gesundheitlich keinesfalls bedenklich. Der plötzliche Abbruch des Schlafs ist im Normalfall die Ursache. Überlastung, eine durchfeierte Nacht mit ein paar alkoholischen Getränken zu viel oder genereller Schlafmangel können ausserdem dazu führen, dass das Aufstehen morgens schwerer fällt. Sind krankheitsbedingte Gründe ausgeschlossen, darf das „Hellwach und fit in fünf Schritten“-Programm gestartet werden. Nur wenige Veränderungen im Tagesablauf können schon dafür sorgen, dass man morgens sofort hellwach ist.

Weiterlesen

Publireportagen

Die Dress-Decodierung

Eigentlich ist der Dresscode eine feine Sache, denn er ermöglicht allen Teilnehmern einer Veranstaltung, in angemessener Kleidung zu erscheinen und so ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Personen auszudrücken. Was aber verbirgt sich hinter den Angaben, die sich unter dem Einladungstext von Business-Schreiben finden? Wir haben alle wichtigen Codes der Geschäftswelt und die daran geknüpften Erwartungen oder Vorschriften für Sie dechiffriert und listen sie in absteigender Relevanz auf.

Weiterlesen

Schweizer Grossstädte als Touristenattraktion

Verkehrte Welt in der Schweiz. Die klassischen Touristenzentren des Landes rund um Wallis, Graubünden und dem Tessin vermelden eher durchwachsene Besucherzahlen. Demgegenüber legen die eidgenössischen Grossstädte in der Gunst der Feriengäste respektive Touristen deutlich zu. Von dieser erstarkten Beliebtheit profitiert vor allem die Region Zürich, die eine Zunahme von 7,5 % an Logiernächten generieren kann. Auch Genf sowie das Genferseegebiet legen deutlich zu. Graubünden büsste dagegen im Hinblick auf die Übernachtungsanzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 6,3 % ein. Ganz so desaströs fiel das Ergebnis im Tessin und im Wallis nicht aus. Trotzdem aber musste das Tessin ein Minus von 1 % und Wallis einen Rückgang um 3 % hinnehmen. Diese Zahlen, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) ermittelt wurden, machen nicht gerade Hoffnung, dass die Tourismusbranche in der Schweiz das Jahr mit einem ähnlich guten Ergebnis wie im Rekordjahr 2013 beenden kann.

Weiterlesen

RFID – Der Nutzen liegt klar auf der Hand

Kryptische Abkürzungen erobern die moderne Welt. Eine von ihnen ist RFID. Ungefähr 15 Jahre lang wird die RFID-Technik schon angewandt. Sie dient mit großem Erfolg besonders der innerbetrieblichen Logistik. Die Öffnung zu dieser Technik gestaltet sich teilweise immer noch recht schwierig. Die Abkürzung RFID steht für "Radio Frequency Identification". Die Technologie steht für integrierte Schaltkreise und  wird auch als „Chips“ bezeichnet. Diese Chips werden aus einem Speicherbaustein und einer Antenne zusammengesetzt und werden von Lesegeräten erkannt. Die eingestrahlte Energie des Lesegerätes wirkt auf den Chip, der dann seine abgespeicherten Informationen ausgibt.  Die Antenne ist für den Abfrageempfang, aber auch für das Senden der Antworten da.  Damit sind zwei Vorzüge vorhanden.

Weiterlesen

Betriebseinrichtungen – ein nie endender Prozess im Business

Inventar und Inventur sind Begriffe, die beim Jahresabschluss in den Focus eines Unternehmens geraten. Um eine ordnungsgemäße Buchhaltung durchführen zu können, ist eine lückenlose Inventur im Unternehmen zu erledigen. Regelmäßig werden beispielsweise das Anlage- und Umlaufvermögen sowie der Fuhrpark neu geprüft und gegebenenfalls wird es notwendig, Maschinen zu veräußern, sie reparieren zu lassen oder auch neu anzuschaffen.

Weiterlesen

Wenn die "Generation Relaxed" die Führung übernimmt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alles redet von der Generation Y, die als um 1980 geborene Generation die Geschehnisse um den 11. September 2001 bewusst miterlebt hat und seitdem die Unsicherheit als die grösste Sicherheit im gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben wähnt. Auf der Grundlage dieser Wandlungsfähigkeit und der opportunen Gesamthaltung ist die Generation Y durchaus in der Lage, sich von den meist geradlinigen Lebenswegen ihrer Vorväter abzukoppeln und sich durch geschicktes Taktieren in vielen Lebenssituationen viele Optionen offenzuhalten. Interessant ist das natürlich auch für den Arbeitsalltag vor allem im mittleren Management. Während sich offenbar die ganze Welt auf die Generation Y stürzt und von ihr den Wandel in der Arbeitswelt erwartet, entwickelt sich fast im Verborgenen nicht etwa schon die Generation Z, sondern eher die Generation Relaxed. Hier versammeln sich die Mittzwanziger der neuen Angestellten- und Management-Generation, die längst nicht mehr die Arbeit als Übersinn des menschlichen Lebens betrachtet. Ein ganz neues Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird hier genauso propagiert wie ein viel bewussteres Verhältnis zum wahren Erleben des Lebens.

Weiterlesen

Empfehlungen