Apps

Korrektur mit Besserwisser-App

Die App als Lehrer - mit „GrammarSnob“ lassen sich Rechtschreib- und Grammatikfehler in iMessage-Textnachrichten korrigieren. Üppiges Arsenal an Korrekturen Ähnlich wie die bekannten Sticker, die sich in Messengers als Antwort verschicken lassen, funktioniert auch die integrierte Anwendung GrammarSnob.

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Hinterlistige App für iMessage

Apples neues Betriebssystem iOS 10 wurde im September veröffentlicht. Der verbesserte Messenger macht nun möglich, was bei Facebook schon lange Standard ist: das Herunterladen von verschiedenen Stickers - gratis oder für einige Cent. Man kann sich z. B. für Super Mario, Star Wars oder Donald Duck entscheiden.

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Schlechte Qualität bei neuen Apps

Nicht genügend getestet, zu wenige Experten in der Entwicklung, zu schnell veröffentlicht: Die Qualität bei Apps wird immer schlechter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die F5 Networks in Zusammenarbeit mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat. Demnach sind beispielsweise sieben von zehn Sicherheitsfachleuten beunruhigt über den Experten-Mangel bei der App-Entwicklung.

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DatuFly(TM) – eine neue App für Feldvermessung per Drohne

Datumate ist ein israelischer Anbieter von intelligenten Lösungen im Zusammenhang mit Feld- und Flurvermessungen, die zum Beispiel bei Bau- und Infrastrukturvorhaben eine wichtige Rolle spielen. Neben hochwertiger Fototechnik haben sich dabei längst Drohnen im Einsatz bewährt. Die digitale Vernetzung eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Das gilt auch für die neue Tablet-App von Datumate, die mühelose Drohnenflugplanung und automatisiertes, hochauflösendes Foto-Shooting bei Feldvermessungen ermöglicht. Die App DatuFly(TM) spart bis zu 80 % der Zeit beim Vermessungsprozess und beseitigt die Notwendigkeit von Nachbesuchen vor Ort.

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Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder - scoop Award 2016

Verena Pausder ist die scoop Award-Preisträgerin des Jahres 2016. Kinder und Jugendliche mit dem digitalen Alltag vertraut zu machen – diesem Ziel hat sich die erfolgreiche Gründerin und Unternehmerin voll und ganz verschrieben. Seit 2012 entwickelt sie mit Fox & Sheep Apps für Kinder im Vorschulalter und hat in diesem Jahr mit dem Spielzeughersteller Haba die Digitalwerkstatt ins Leben gerufen. Dort können Kinder mit 3D-Druckern experimentieren oder erste Erfahrungen beim Coden sammeln.

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Wirecard präsentiert App für einfaches Scannen von QR-Codes

Der Zahlungsdienstleister Wirecard bringt eine mobile Zahlungsakzeptanz-Technologie auf den europäischen Markt. Diese ist auf QR-code basierte alternative Zahlungsverfahren ausgerichtet. Wirecard arbeitet hierbei mit Alipay zusammen, einem Unternehmen von Ant Finanical, das wiederum eine Tochtergesellschaft der Alibaba Gruppe ist. Mit der von Wirecard entwickelten App können Händler europaweit Alipay-Zahlungen per Scan akzeptieren und abwickeln lassen. Die Lösung richtet sich an stationäre Einzelhändler in Europa, die chinesischen Touristen die in China führende mobile Bezahlmethode Alipay anbieten möchten. In Kürze können Händler die iOS-App 'Scan Alipay' im App-Store herunterladen - eine Kassenintegration ist nicht erforderlich. Im Laufe des zweiten Halbjahres wird auch eine Android-Version hinzukommen.

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Instagram: Werbung immer stärker über Videos

Erst seit dem Jahr 2010 steht Instagram Usern als kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos zur Verfügung. Ein Angebot, von dem sehr gerne Gebrauch gemacht wird. Inzwischen sollen sich nach Mitteilung von Facebook, zu dem Instagram gehört, mehr als 500 Millionen Nutzer weltweit registriert haben. Auch für Werbezwecke wird der Dienst sehr häufig genutzt. Jede vierte Werbeanzeige über Instagram ist dabei - Stand Ende Juni – bereits ein Video. Das berichtet das Datenanalyse-Unternehmen Sensor Tower in seinem aktuellen „Ad Intelligence Data Digest“. Videowerbung wird zudem immer länger - von durchschnittlich 15 Sekunden im Januar 2016 gab es bis Juni 2016 eine Steigerung auf 25 Sekunden. Erlaubt sind seit Februar dieses Jahres sogar einminütige Clips.

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Unternehmen nutzen zunehmend Messenger-Dienste

Die Online-Kommunikation von sozialen Netzwerken verlagert sich weiter in populäre Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger. Gründe dafür sind zum einen neue Technologien, zum anderen verändertes Nutzerverhalten. Um an dieser Entwicklung teilzuhaben und ihre Zielgruppe zu erreichen, gehen auch Unternehmen neue Wege. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Messenger-Services. Der führende deutsche Dienstleister WhatsBroadcast unterstützt bereits heute rund 500 Kunden mit über 700 Kanälen, über die jeden Tag 1,5 Millionen Nutzer erreicht werden. Seit 2015 hat das Unternehmen mehr als eine Milliarde Nachrichten versandt. Anlass für die Münchner, einen Relaunch der Website www.whatsbroadcast.com und einen deutschsprachigen Blog zu den Trendthemen Messenger-Services und Bots zu präsentieren.

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Indische App „Hike" mit neuem Schub aus China

Es tut sich was in der Welt der sozialen Medien. Die indische Messenger-App „Hike“ könnte sich zu einem ernst zu nehmenden Rivalen für WhatsApp entwickeln – und das mit tatkräftiger Hilfe aus China und Taiwan. Aktuell wird das hinter „Hike“ stehende Unternehmen bereits auf einen Marktwert von rund 1.4 Mrd. US-Dollar geschätzt. Mit der möglichen Beteiligung von Chinas Tencent und Taiwans Foxconn würden zwei finanzkräftige Firmen an Bord geholt, die zusätzlichen Schub geben könnten. Beabsichtigt ist über die reine Zuführung von frischem Kapital auch eine Zusammenarbeit in punkto Technologie und Know How. Ziel ist die Entwicklung einer „All-in-one-App“, die alles von Kommunikation bis Online-Shopping abdeckt.

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Google Duo – die 1:1-App für Videoanrufe

Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist immer noch die persönlichste Art der Kommunikation. Manchmal klappt’s aber nicht mit dem Treffen. Dann ist ein Videoanruf die zweitbeste Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. In der Praxis funktioniert das allerdings nicht immer reibungslos. Die Verbindung bricht häufig ab und auch auf das jeweils verwendetete Smartphone kommt es gelegentlich an. In einer von YouGov durchgeführten Studie wurde herausgefunden, dass fast die Hälfte aller Erwachsenen in den USA ihre Mobilgeräte nicht für Videoanrufe nutzt.

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Neue Akkuspar-App ganz oben in den Download-Charts

Mit der neuen, kostenlosen App 360 Battery Plus sollen Nutzer ihre Akkulebensdauer um 50 Prozent erhöhen können. Die seit wenigen Monaten auf dem Markt befindliche App steht seit August auf Rang 1 des Tools-Download-Charts. Bei den gesamten Downloads-Charts nimmt sie Rang 4 ein – davor befinden nur noch Pokemon GO und Apps wie YouTube und Facebook. 360 Battery Plus kann mittels Stromsparmodus und Stromverbrauchüberwachung die Akkulebensdauer um 50 Prozent erhöhen und die Ladezeit verkürzen. Mit der Stromverbrauchüberwachung erkennt die App, welche Apps Akkufresser sind und informiert den Benutzer, welche beendet werden sollten, um den Akkuverbrauch zu reduzieren. Im Stromsparmodus kann der Benutzer alle stromfressenden Apps, die im Hintergrund ausgeführt werden, mit einem Fingertipp stoppen. Ausserdem verkürzt die App die Akkuladezeit, indem sie den Akkuverbrauch während der Ladezeit reduziert.

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Stress lass nach – ein Armreif hilft dabei

"The WellBe" ist ein neuartiger Hightech-Armreif, der seinem Träger helfen soll, den eigenen Stresslevel besser in den Griff zu bekommen. Finanziert wird die Entwicklung des Gadgets über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter. Ob im Büro, zuhause oder unterwegs – über die Auswertung der Herzfrequenz stellt das Gadget fest, welche Menschen einen besonders emotional belasten. Eine dazu passende App gibt dann individuelle Lösungsvorschläge an die Hand, um wieder zu innerer Ruhe zu finden.

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Postfinance lanciert weitere Bezahl-App

Postfinance lanciert eine Konkurrenz zur hauseigenen Bezahl-App Twint. Schon in „zwei bis drei Monaten“ werde die bestehende Postfinance-App für Android-Handys mit einer Funktion erweitert, die das Bezahlen mit der Postfinance Card ermögliche, so Postfinance-Manager David Kauer laut einem Bericht der „Handelszeitung“. In Unterlagen von Postfinance ist von einer Einführung im laufenden Jahr die Rede. Die App soll nur für Android-Telefone verfügbar sein, da sie – wie kontaktlose Kreditkarten – den NFC-Standard verwendet. Diesen sperrt iPhone-Hersteller Apple derzeit für Drittanbieter. Handys, auf denen die App installiert ist, sollen laut Postfinance genau gleich fürs Bezahlen verwendet werden können wie NFC-Karten: Ans Terminal halten, fertig.

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Neu: Treuhand-App für Steuerkunden

Auch vor Treuhand-Unternehmen macht die Digitalisierung nicht halt. Durch die Verbreitung von Smartphones und veränderten Kundenbedürfnissen haben sich neue Möglichkeiten eröffnet. Mit der TreuhandApp wird eine neue Generation von Steuerkunden angesprochen. Die Kunden wünschen, den Sortier- und Sammelprozess von Steuerunterlagen zu vereinfachen und mit dem Smartphone abzuwickeln. Diese Generation wird mit der TreuhandApp angesprochen. Nicht umsonst war das Thema Digitalisierung das Haupttraktandum am diesjährigen World Economic Forum WEF.

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Google Apps: Update zum europäischen Safe Harbor-Urteil

Das Google Apps-Team teilt ein Update zum europäischen Safe Harbor-Urteil mit. Wir geben im Folgenden die Mitteilung wieder.  Am 6. 10. 2015 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass das Safe Harbor-Abkommen zwischen den USA und der EU ungültig ist. Grundlage für dieses Urteil bildet die Tatsache, dass Safe Harbor keinen ausreichenden Schutz für personenbezogene Daten aus der EU bietet. Das Safe Harbor-Abkommen ist einer der rechtlichen Mechanismen, die die Übertragung personenbezogener Daten aus der EU an US-Unternehmen ermöglichen.

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Sei dein eigener Coach

Jeder hat heutzutage seinen Coach. Für alles und jedes. Für Kopf und Bauch. Für Partnerschaft und Familie. Für Glück und Erfolg. Für Krisenbewältigung und Veränderungsbereitschaft. Für Spiritualität und Erdung. Für alles steht ein Coach bereit. Auch ich habe meinen eigenen Coach. Und der passt in eine Hosentasche. Er spricht fliessend Deutsch und Englisch – und selbstverständlich auch Android und iOS. Man hat ja sonst keine Ansprüche.

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Was eine erfolgreiche App ausmacht

Wer gerne programmiert hat durch die Entwicklung einer eigenen App eine weitere Möglichkeit im Internet, gutes Geld zu verdienen. Der Markt für die kleinen Applikationen boomt seit dem Vormarsch der Smartphones. Die Downloadzahlen mancher Apps erleben eine wahre Explosion. Dabei wird jedoch häufig der Aufwand unterschätzt, der mit der Entwicklung einer App zusammenhängt.

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Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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