28 August 2016

SimpleSMS – radikale Vereinfachung der Kundenkommunikation

Stetige und umfassende Kommunikation mit den relevanten Zielgruppen ist heute für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zu diesem Zweck können und müssen unterschiedliche Kanäle bzw. Messenger eingesetzt werden. Für die Unternehmen bedeutet das einen nicht unbeträchtlichen Aufwand, denn die Versendung von Nachrichten muss für jeden Kanal bzw. Dienst jeweils gesondert erfolgen. SimpleSMS bietet jetzt eine Plattform, die das überflüssig macht. Der sonst nötige Parallelversand erübrigte sich. Nachrichten müssen unabhängig vom jeweiligen Medium nur noch einmal verschickt werden. Die zentrale Plattform optimiert Gruppenaussendungen und reduziert den täglichen Aufwand auf ein Minimum. Man erreicht die gesamte Zielgruppe mit einem Klick. Sechs Messenger plus SMS - das ist eine echte Innovation.

Weiterlesen

Computer hilft bei Suche nach Möbeln

Künstliche Intelligenz eröffnet ganz ungeahnte Potentiale. Bei der Ausschöpfung der Möglichkeiten stehen wir erst am Anfang. Nicht immer muss es dabei um hochwissenschaftliche Anwendungen gehen, oft sind es ganz alltägliche Probleme oder Fragestellungen, bei denen intelligente Computer weiterhelfen können – zum Beispiel bei der Suche nach Möbelstücken. Wer kennt das nicht. Man sieht irgendwo einen Einrichtungsgegenstand, der einem gut gefällt und den man auch gerne hätte. Aber wo ist das Stück zu finden? Forscher der US-amerikanischen Cornell University haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, allein durch das Foto einer Lampe, eines Tisches oder anderer Einrichtungsgegenstände zu erfahren, wer die einzelnen Sachen gestaltet hat und wo diese zu kaufen sind.

Weiterlesen

Lyrica beschert Northwestern-Uni Dollar-Milliarden

Rund 30 Jahre ist es her, dass Forscher an der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois das Medikament Lyrica entwickelten. Es handelt sich um einen Arzneistoff, der gegen neuropathische Schmerzen, Epilepsie sowie Angststörungen eingesetzt wird. Er ist auch heute „State of the Art“. Der Universität hat die Erfindung zu einem bemerkenswerten Reichtum verholfen. Mit den Einnahmen konnte sie den achtgrössten College-Stiftungsfonds der USA aufbauen. Er umfasst derzeit rund zehn Milliarden US-Dollar.

Weiterlesen

Instagram: Werbung immer stärker über Videos

Erst seit dem Jahr 2010 steht Instagram Usern als kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos zur Verfügung. Ein Angebot, von dem sehr gerne Gebrauch gemacht wird. Inzwischen sollen sich nach Mitteilung von Facebook, zu dem Instagram gehört, mehr als 500 Millionen Nutzer weltweit registriert haben. Auch für Werbezwecke wird der Dienst sehr häufig genutzt. Jede vierte Werbeanzeige über Instagram ist dabei - Stand Ende Juni – bereits ein Video. Das berichtet das Datenanalyse-Unternehmen Sensor Tower in seinem aktuellen „Ad Intelligence Data Digest“. Videowerbung wird zudem immer länger - von durchschnittlich 15 Sekunden im Januar 2016 gab es bis Juni 2016 eine Steigerung auf 25 Sekunden. Erlaubt sind seit Februar dieses Jahres sogar einminütige Clips.

Weiterlesen

Globale Risiken steigen weiter

BAK BASEL hat den BAK Swiss Risk Monitor für August 2016 veröffentlicht. Daraus ist ersichtlich, dass die globalen Risiken seit dem Frühjahr weiter angestiegen sind. Das gilt insbesondere für die politischen Dimensionen. Zum einen droht der Verlust des Stabilitätsankers Türkei. Zum anderen sind international die lauten und extremen Töne von Donald Trump zu nennen, die den US-Wahlkampf dominieren und eine deutlich protektionistischere Agenda befürchten lassen. Auch die Umsetzung des Brexit hat erhebliches Risikopotenzial. Für die Schweiz besteht die Gefahr, dass die EU zur Abschreckung der Briten und anderer potenzieller Austrittskandidaten ein Exempel statuiert. Dass der 9. Februar schnell näher rückt, macht dieses Risiko besonders greifbar.

Weiterlesen

Bei Hertie gilt die D-Mark wieder

Totgesagte leben länger – dieser Spruch gilt auch für die D-Mark, die bis 2001 offizielles Zahlungsmittel in Deutschland war, ehe sie vom Euro abgelöst wurde. Viele Deutsche trauern noch immer der alten Währung nach – und hüten sie zu Hause. Daran will das niedersächsische Online-Kaufhaus Hertie jetzt etwas ändern und den Deutschen die letzten D-Mark-Münzen und -Scheine abknöpfen. Hierzu hat sich das Osnabrücker E-Commerce-Unternehmen eine spezielle Aktion einfallen lassen - die D-Mark gilt nun wieder im Hertie-Online-Shop.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});