Das Sofa als funktionelle Alternative fürs Bett

25.06.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Das Sofa als funktionelle Alternative fürs Bett
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Kleine Wohnungen verlangen nach guten Lösungen. Es gilt ideenreich Platz zu sparen und die wenigen Quadratmeter möglichst effektiv zu nutzen. In so einer Situation gibt es die clevere Alternative, sich statt eines Bettes lieber ein Sofa anzuschaffen, das beides ist: Couch und Schlafstelle in einem.

Studierende, um nur ein Beispiel zu nennen, sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, dass in den grossen Städten die Wohnungen sehr teuer sind und weit über dem Budget liegen. Da zieht man lieber in eine Wohngemeinschaft, obwohl dort der individuell nutzbare Raum begrenzt ist. Ein kleines Zimmer muss als Wohn- und Schlafzimmer dienen. Jeder Mensch, der ein kleines Zuhause sein eigen nennt, weiss das Schlafsofa zu schätzen. Allerdings ist nicht jede Schlafcouch wirklich geeignet, um das Bett dauerhaft zu ersetzen – und nicht jedes Sofa passt zum Stil der Wohnung.



Das Allzweckwunder – die Schlafcouch

Während es nachts als Schlafstelle dienen soll, muss die Schlafcouch tagsüber eine ganze Reihe an weiteren Funktionen erfüllen: Das Sofa ist nämlich nicht einfach nur irgendein Platz zum Sitzen, sondern soll Entspannung bringen und einen gemütlichen Fernsehabend ermöglichen. Es soll für Freunde ausreichend Platz bieten und später mit wenigen Handgriffen zum Bett umgebaut werden. Darüber hinaus dient es möglicherweise sogar als Arbeitsplatz zum Lernen oder muss mit einem kleinen, niedrigen Tisch die Essecke ersetzen. Das Schlafsofa muss also wahrlich vielen Zwecken dienen und vielen Ansprüchen genügen!

Das Sofa ist nämlich nicht einfach nur irgendein Platz zum Sitzen, sondern soll Entspannung bringen. (Bild: Edyta Pawlowska / Shutterstock.com)

Das Sofa ist nämlich nicht einfach nur irgendein Platz zum Sitzen, sondern soll Entspannung bringen. (Bild: Edyta Pawlowska / Shutterstock.com)

Darüber hinaus kommt das Schlafsofa zum Einsatz bei Gelegenheiten, die den meisten Studierenden eher zweitrangig vorkommen dürften, aber für viele grössere Haushalte essenziell sind: Ein Sofa mit Zweitfunktion wird nicht nur als Bett genutzt, sondern steht zentral im Gästezimmer oder im Wohnzimmer. Primärer Zweck ist jener der Sitzgelegenheit. Doch im Falle von Besuch, der über Nacht bleibt, wird die zweite Funktion genutzt. Aus diesem Grund ist der ästhetische Anblick des Sofas sehr wichtig und sollte zur Einrichtung des Zimmers passen: Farbe und Design spielen eine sehr grosse Rolle, aber auch Grösse und Gewicht müssen mit in die Überlegung einfliessen. Ein kleiner Tipp: Bei der Suche nach einem neuen Sofa mit Schlaffunktion sollte man sich beide Versionen anschauen: die Sitz-Ausgabe sowie die Bett-Variante. Nur dann weiss man wirklich, ob genug Platz vorhanden ist.



Ein Sofa im Schlafzimmer

Nicht nur eine Schlafcouch hat ihre Daseinsberechtigung im Schlafzimmer, auch ein ganz normales Sofa kann dort sehr sinnvoll sein: In vielen Wohnzimmern wird das Sofa auf den Fernseher ausgerichtet und soll so für Ablenkung und Entspannung sorgen. Oftmals bringt aber genau diese Ausrichtung eine gewisse Unruhe und unerwünschte Ablenkung mit sich, wenn man gerade mal nicht das TV nutzen möchte. Dann kann man sich hervorragend zum Lesen ins Schlafzimmer zurückziehen und dort auf der Couch wunderbar entspannen, während im Wohnzimmer Kinder oder Partner ihr Programm ansehen.



Gerade bei Jugendlichen ist das Sofa ausserdem als Ablageort für Kleidung, Schulsachen und Bücher sehr beliebt. Es dient gewissermassen als eine Art universeller Schrank. Dort können Schulbücher gelesen, wichtige Telefonate geführt und Musik gehört werden. Es ist ein Ort für die Stofftiersammlung und eine Übernachtungsmöglichkeit für Freunde. Und natürlich der perfekte Ort, um sich vor dem Stress mit Geschwistern und Eltern zurückzuziehen und für sich selbst zu sein!

Was sollte ein Sofa mitbringen?

Um den vielen Ansprüchen gerecht zu werden, muss die Sitzgelegenheit in erster Linie gemütlich sein. Das bedeutet, dass das Sofa weich sein soll und auch nach einigen Stunden Sitzen und Liegen nichts an Bequemlichkeit missen lässt. Die Couch muss natürlich farblich zur Einrichtung passen, aber auch das Design muss überzeugen: Harte und klinisch wirkende Designer-Sofas mögen zwar schick aussehen, doch es fehlt ihnen möglicherweise an Gemütlichkeit und Wärme. Ein Sofa mit Kissen und Decken hingegen lädt förmlich zu einem gemütlichen Abend ein.


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Oberstes Bild: © Vereshchagin Dmitry – Shutterstock.com

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