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UBS steigt zum grössten Vermögensverwalter der Welt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut einem aktuellen Ranking ist die UBS der grösste Vermögensverwalter der Welt, wobei auch andere Schweizer Institute nicht schlecht abschneiden. Aber die aktuelle Weissgeldstrategie von UBS trägt offenbar Früchte, wie nun die Entwicklung zeigt. Die UBS hat laut Analysefirma PAM Insight, die in London und Genf ihren Sitz hat, im vergangenen Jahr das meiste Kundenvermögen verwaltet. Die genannte Summe beläuft sich auf 2,05 Billionen US-Dollar. Damit ist das verwaltete Vermögen beim Finanzinstitut binnen eines Jahres um 16 % gestiegen. UBS hat so die beiden grössten Konkurrenten Morgan Stanley und die Bank of America hinter sich gelassen.

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Sommerkleidung entwickelt sich zum Preistreiber beim Konsum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der Anstieg moderat ausgefallen ist, so ist doch festzustellen, dass die Preise in der Schweiz im Vormonat um 0,3 % gestiegen sind. Schuld hat vor allem die Bekleidungsindustrie, deren Produkte wie Sommerkleider und -schuhe Auslöser für die Erhöhung der Preise sind. Auch andere Produkte sind diesem Trend gefolgt und legten zu. Die Sommermode liegt in den Regalen der Modegeschäfte, und auch wenn die Temperaturen zuletzt durchaus im oberen Bereich angesiedelt waren, entwickelte sich die Nachfrage eher moderat. Damit war die beste Voraussetzung für den Preisanstieg gegeben. Im Vergleich zum Mai stiegen die Preise um immerhin 0,3 %. Der Landesindex für Konsumentenpreise kam im Mai auf einen Stand von 99,5 Punkten, ausgehend vom Faktor 100, der im Dezember 2010 erreicht wurde, bedeutet dies den errechneten Anstieg. Im Vergleich dazu betrug die Teuerung im April noch 0,0 % und sogar –0,5 % im Mai des Vorjahres.

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Was bewirkt der Gas-Stopp aus Russland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Russland hat seine Gangart im Konflikt mit der Ukraine verschärft und die Gaslieferungen ausgesetzt. Als Grund gab man an, dass Kiew seine Schulden bislang nicht bezahlt hätte. Ob das tatsächlich die Wahrheit ist, sei dahingestellt – aber würde langfristig nicht auch die Schweiz betroffen sein? Schliesslich führen zahlreiche Pipelines, welche Gas aus Russland nach Europa führen, quer durch die Ukraine. Im Falle eines anhaltenden Versorgungsstopps wären wir also auch hier möglicherweise vom Verhalten Russlands abhängig. Inwieweit das zutrifft oder ob sich dahinter nicht doch nur eine durch die Medien geschürte Panik verbirgt, schauen wir uns ein wenig näher an.

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Konsequenzen durch Fehlverhalten am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Folgen von Fehlverhalten am Arbeitsplatz in der Schweiz sind ebenso weitreichend wie immens. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung entstehen jährlich Schäden in Höhe von über einer Milliarde Franken. Verantwortlich für die hohe Schadenssumme sind dabei nicht nur die Personen in Führungspositionen. Auch die Arbeitnehmer tragen ihren Anteil dazu bei und sorgen für ein ungesundes Arbeitsklima – und eines, welches Nachahmer anstiften könnte.

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Arbeit macht alles – nur nicht glücklich!?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele, vor allem junge Menschen können ihn kaum erwarten. Die Rede ist hier nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom ersten Arbeitstag. Schon von früher Kindheit an wurden sie auf Bildung getrimmt, die letztlich zu einem guten Beruf führen sollte. Nach der Ausbildung ist es jetzt endlich so weit, die Arbeit kann beginnen. Doch schon nach wenigen Jahren stellen sich oftmals Unzufriedenheit, Resignation oder gar Depressionen ein. Aus der glücksversprechenden Arbeit ist ein Moloch geworden, der Zeit, Persönlichkeit und Gesundheit frisst – und das mit einer schier unaufhaltsam wachsenden Gier. Aus der Arbeit ist in unserer modernen Gesellschaft so etwas wie ein Zentralgestirn geworden, um das sich nun alles dreht. Die persönliche Entwicklung, Freunde, Beziehungen und selbst die Familie werden rund um das Konstrukt der Arbeit gestrickt und degradieren die meisten berufstätigen Zeitgenossen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen der wirtschaftlichen Interessen weniger Einzelner.

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Unternehmen und Gesellschaft müssen eine Allianz bilden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nur ein paar Jahrzehnte her, dass man glaubte, Unternehmen seien einzig und allein dazu da, Ihren Eignern möglichst viel Gewinn in die Tasche zu spülen. Von Verantwortung für die Gesellschaft oder gar für die Umwelt war damals kaum die Rede. Und selbst heute gibt es noch Unternehmer, die ernsthaft der Meinung sind, dass Aktionärsinteressen über der gesellschaftlichen Verantwortung stünden. Auf der anderen Seite profilieren sich immer mehr Unternehmen als wahre gesellschaftliche Verantwortungsträger, die der Gesellschaft einen Teil davon zurückgeben, was sie durch eben diese Gesellschaft empfangen können. Hier das richtige Mass zu finden ist nicht immer leicht, aber eine wichtige Aufgabe für Unternehmen, die heute schon weit in die Zukunft blicken.

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Welche Funktionen und Aufgaben ein Geschäftsbericht erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In seiner ursprünglichen Form hatte der Geschäftsbericht die Aufgabe, für das abgelaufene Geschäftsjahr den Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft abzubilden. Neben diesem sogenannten Lagebericht wurde der Jahresabschluss erläutert und im Anhang mit zusätzlichen Angaben belegt. Diese Begrifflichkeiten haben sich heute zugunsten des Lageberichtes und des Anhangs zum Jahresabschluss verschoben. Während der Lagebericht ein separater Teil der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist, gehört der Anhang neben der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zum Jahresabschluss. Dementsprechend versteht man heute unter einem Geschäftsbericht den veröffentlichten Jahresbericht börsennotierter Aktiengesellschaften.

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Stilvolle Vorhänge für ein schönes Zuhause

Ein schönes Zuhause hängt auch von der Wahl der Vorhänge für die verschiedenen Räume ab. Das Angebot an unterschiedlichen Varianten und Gestaltungsmöglichkeiten mit Vorhängen ist überaus gross. Sie finden nicht nur Ösenschals, Schlaufenschals und Stores, auch Schiebevorhänge und Scheibenvorhänge lassen das grosse Angebot noch attraktiver werden. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien lassen sich die Räumlichkeiten farblich, optisch und funktional den jeweiligen Gegebenheiten anpassen.

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Berufsanfänger – verkaufen Sie sich nicht zu billig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsmarkt ist gut ausgelastet und dennoch immer offen für Berufsanfänger. Die zeichnen sich oftmals durch eine hervorragende berufliche Qualifikation aus, sind hoch motiviert und neugierig auf das, was das Berufsleben für sie zu bieten hat. Allerdings fehlt ihnen vor allem Berufserfahrung und ab und an auch ein wenig menschliche Reife. Überwiegend gute Gründe für so manches Unternehmen, Berufsanfänger zu unterdurchschnittlichen Löhnen einzukaufen. Die Berufsanfänger selbst sollten sich aber nicht allzu schnell und vor allem nicht zu billig verkaufen. Immerhin sind sie neben den hochdotierten Experten ein wichtiges Unterpfand für die Zukunftsgestaltung in den Unternehmen. Nach einer geglückten Schulausbildung und einer jahrelangen beruflichen Spezialbildung bringen sie alle erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine erfolgreiche Berufsausbildung mit. Schon deshalb sind sie in den Unternehmen gefragt und auch deshalb sollte hier der Mut zum Vergleich und zur Lohnverhandlung vorhanden sein.

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Es wird heiss im Büro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten heissen Tage um Pfingsten lassen es erahnen: Uns könnte wieder einmal ein Rekordsommer bevorstehen. Schön für alle, die flexible Arbeitszeiten haben, in der Nacht arbeiten können, Ferien machen oder sowieso in angenehm klimatisierten Räumen sitzen. Schwierig für all jene, die in überhitzten Geschäftsräumen den Arbeitstag verbringen müssen und dann durch Temperaturen jenseits der 25 Grad deutlich in Ihrer Konzentration und dem Wohlbefinden gestört werden. Abgesehen von lästigem Schweissgeruch, tropfender Stirn und klebriger Wäsche sind zu hohe Temperaturen eine echte Produktivitätsbremse. Dort, wo der Einbau von Klimaanlagen technisch schwierig, zu teuer oder aus anderen Gründen nicht möglich ist, gehört einiges Geschick dazu, im Büro oder in sonstigen Arbeitsräumen einen möglichst durchweg angenehmes Raumklima zu schaffen. Dazu möchten wir Ihnen hier einige Tipps geben. So wird der Sommer trotz laufender Fussball-WM und tropischer Temperaturen dann doch nicht zu heiss.

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Welche Chancen und Gefahren sehen Verbraucher und Produzenten mit Blick auf die neuen Zollbestimmungen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist keine Neuigkeit, dass Schweizer ihre Einkäufe bevorzugt jenseits der eigenen Ländergrenzen tätigen. Der Einkaufstourismus läuft schon seit Jahren sehr gut. Ab Juli sollen nun neue Zollregelungen den Warenimport spürbar erleichtern; so verspricht es jedenfalls der Gesetzgeber, aber stimmt das wirklich? Mehrwertsteuer und Zollabgaben werden zukünftig als zwei getrennte Positionen behandelt. Hierdurch soll ein grösseres Mass an Transparenz erreicht werden – ein Verfahren, dessen Vorteile sich zumindest auf absehbare Zeit in erster Linie den Zöllnern erschliessen wird. Die Grundsatzregel lautet, dass alle Waren, die in die Schweiz eingeführt werden, zu deklarieren sind. Jeder Schweizer hat bei der Einreise anzugeben, ob er die Freigrenze in Höhe von 300 Schweizer Franken überschreitet. Im positiven Fall hat er die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag der eingeführten Waren nachzuzahlen. Das Meldeverfahren an sich wird insofern vereinfacht, als dass es möglich sein soll, die Anmeldung per Smartphone, also auf elektronischem Weg, vorzunehmen.

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Demografischer Wandel: Kostenexplosion im Gesundheitswesen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der demografische Wandel macht nicht nur den Unternehmen Sorgen. Die steigende Lebenserwartung stellt auch die Kranken- und Pflegeversicherung vor wachsende Probleme. Zwar beträgt der Anteil der über 79-Jährigen in der Schweiz derzeit nur knapp 5 %, bis 2050 wird er allerdings auf rund 12 % gestiegen sein. Angesichts dieser Perspektiven schlagen einige Experten bereits jetzt Alarm. Aufgrund der "Überalterung der Gesellschaft" prognostizieren sie eine nicht mehr tragbare Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder auch den Pflegenotstand. In einem Artikel für die "NZZ" geht der Züricher Wirtschaftswissenschaftler Peter Zweifel der Frage nach, ob derart düstere Prognosen wirklich realistisch sind und wie die Politik sowie die Versicherungsbranche gegensteuern können. Als Lösungsansatz hat er eine Kombination aus Kranken-, Pflege- und Pensionsversicherung im Visier.

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Einzelunternehmen – Wachstum oder Stillstand auf hohem Niveau?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig Einzelunternehmen auch für eine florierende Wirtschaft sind, sie werden doch oftmals stiefmütterlich vernachlässigt. Sowohl die Politik als auch die regionale Wirtschaftsförderung verlieren die Kleinstunternehmen zunehmend aus dem Auge, von der Kreditwirtschaft ganz zu schweigen. Und dennoch oder gerade deswegen entwickeln sich viele Einzelunternehmen prächtig. Sie sind die Schnittstelle für Leistungen, die grosse und mittlere Unternehmen nicht abdecken können oder wollen, und spielen besonders im kreativen Bereich und bei der Befriedigung spezieller Wünsche eine wichtige Rolle in der Gesamtwirtschaft. Ohne Einzelunternehmen wäre unser Leben um vieles ärmer.

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Nestlé: Vom Food-Konzern zum Pharmaunternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nestlé – der weltgrösste Lebensmittelkonzern und der grösste Industriebetrieb der Schweiz – geht neue Wege. Durch Zukäufe will sich das Unternehmen als Pharmakonzern von Weltrang positionieren. Nach Ansicht von Experten hat der neue Geschäftsbereich Nestlé Skin Health das Potenzial, die Erfolgsgeschichte von Nespresso im Dermatologie- und Pharma-Markt zu wiederholen. Im April 2014 hat Nestlé den Pharmahersteller Galderma für 2,6 Milliarden Euro übernommen. Das Unternehmen mit 5000 Mitarbeitern und dem Firmensitz Lausanne war zuvor 33 Jahre lang als Joint Venture von Nestlé und L'Oréal betrieben worden. Mit dem Erwerb der weltweiten Vertriebsrechte für verschiedene Anti-Falten-Wirkstoffe steigt der Konzern nun endgültig in ein boomendes Segment des globalen Beauty-Marktes ein.

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Weniger reden, mehr tun – Bewerbungsprozedere verändern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bewerbungsprozedere in Schweizer Unternehmen folgen meist einem fest eingeschliffenen Schema. Nach der Ausschreibung von Stellen werden schriftliche Bewerbungen vorsortiert, einzelne Bewerber zu Vorstellungsgesprächen oder Assessment Centern geladen, weitere Gespräche folgen und irgendwann, meist möglichst schnell, muss eine Entscheidung her. Im aufwendigen Bewerbungsprozess wird viel Papier bewältigt, mindestens ebenso viel geredet, und nicht immer ist der gewählte Kandidat dann der wirklich richtige für den avancierten Job. Oftmals fällt schon in den ersten Tagen nach der Einstellung auf, dass der Kandidat wohl doch eine Fehlbesetzung war. Damit kann man sich dann mit Hoffnung auf Besserung begnügen oder das gesamte Prozedere beginnt von Neuem.

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Swiss Economic Forum: Ist der Euro noch zu retten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Termin des Swiss Economic Forum in Interlaken fällt in diesem Jahr mit einer wichtigen finanzpolitischen Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammen. Dass die EZB die Wirtschaft der Krisenländer in der Euro-Zone durch ihre Anleihen-Politik und vor allem durch minimale Zinsen in Bewegung bringen will, ist keine neue Nachricht; Gleiches gilt für die Warnungen vor einer Deflation in der Europäischen Union. In der vergangenen Woche wurde nun eine lange debattierte Grenze überschritten: Der Einlagenzins der EZB wurde von 0 auf –0,10 % gesenkt. Für das Parken ihrer Gelder bei der EZB bezahlen die Geschäftsbanken damit de facto einen Strafzins. Angesichts der extrem niedrigen Inflationsrate in der Euro-Zone wurden auch die Zinssätze für EZB-Kredite nochmals abgesenkt.

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