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Ergebnisse für Schweiz

Rohstoffhändler sind bei umsatzstärksten Unternehmen ganz weit vorne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist schon lange Drehscheibe für den weltweiten Handel mit Rohstoffen. Dass dieser ziemlich lukrativ ausfällt, liegt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Hand. In Zeiten der Finanzmarkt-Risiken zieht das Geschäft mit Rohstoffen wie Aluminium, Eisen, Erdöl, Kupfer oder Stahl naturgemäss an. Das zeigt die aktuelle Liste der umsatzstärksten Wirtschaftszweige, bei der Rohstoffhändler die vordersten Plätze einnehmen. Lukratives Geschäft in der Rohstoffhandelsbranche Über den Rohstoffhandelsplatz Schweiz werden Rohstoffe in die ganze Welt verkauft. Neben Erdöl, Kupfer und Nickel zählen die Agrarrohstoffe dazu. Der Umsatz dieses Handels macht immerhin 3,4 % des Bruttoinlandproduktes der Schweiz aus und ist in letzter Zeit stetig gewachsen. So weiss die aktuelle Statistik, dass der Rohstoffhandel 2013 einen 20-mal so hohen Umsatz eingefahren hat als noch im Jahr 2000.

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Positive Signale vom Arbeitsmarkt – insbesondere für die Jungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Im Juni sank die Arbeitslosenquote unter die magische Schallmauer von 3,0 % auf 2,9 %. Sie hat damit ihren Bestwert in diesem Jahr erreicht. Dies sei aufgrund der Sommerbelebung durch den Tourismus zwar nicht ungewöhnlich, trotzdem sei der Wert ausgesprochen gut, versichert das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Arbeitsmarkt nahe am Gleichgewicht? Das SECO geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Arbeitsmarkt sei mittlerweile "nahe am Gleichgewicht", heisst es in der offiziellen Stellungnahme. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte Boris Zürcher, der die Direktion Arbeit führt, dass es seit "etwa einem Jahr keine Veränderungen der saisonbereinigten Arbeitslosenquote" mehr gebe. Diese liegt nach wie vor bei 3,2 %. Das zeige, dass der Arbeitsmarkt der Schweiz momentan "sehr gut funktioniert". Es sei deshalb nicht davon auszugehen, dass die saisonbereinigte Quote künftig noch einmal nennenswert nach unten gehen werde.

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Changemanagement in Unternehmen – in nur drei Schritten zum gewünschten Ziel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen müssen sich immer häufiger und immer schneller Veränderungen unterziehen. Dies gilt für sich wandelnde Rahmenbedingungen in der Branche oder auf dem Binnen- oder Weltmarkt, für Kostenoptimierungsprogramme, aber auch für unternehmensinterne Massnahmen wie Personalabbau oder -aufbau, für einen Strategiewechsel, einen Wechsel im Management, im Rahmen einer Fusion oder einer Änderung der Unternehmensform. Die Planung und Umsetzung dieses Veränderungsprozesses ist das, was mit Changemanagement umschrieben wird. Es beginnt damit, Veränderungen anzustossen, diese zu kommunizieren und mündet in die Umsetzung der geplanten Ziele. Sind diese vollzogen, gilt es, diesen Erfolg abzusichern. Das Veränderungstempo in den Unternehmen hat an Dynamik massiv zugenommen und das, obwohl in vielen Fällen die erhofften Ergebnisse nicht erreicht werden. Erfahren Sie hier, wie Sie es besser machen können. Der erste Schritt: Veränderungen anstossen und kommunizieren Veränderungen haben unterschiedliche Anlässe und finden oftmals dann statt, wenn sie zwingend erforderlich und notwendig sind. Ob zwingend notwendig oder freiwillig aus Freude an der Entwicklung, immer gibt es Gründe und Ziele für Veränderungen, denen unterschiedliche Anlässe zugrunde liegen.

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Heftige Drohung: Pharmaindustrie geht auf Konfrontationskurs zur Politik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vorschläge von Gesundheitsminister Alain Berset haben eine heftige Reaktion der Pharmaindustrie hervorgerufen. Würde Realität, was der SP-Politiker vorschlage, so wäre die Konsequenz, dass neue Medikamente nur noch mit starker Verzögerung oder überhaupt nicht mehr in der Schweiz auf den Markt kämen, zitiert der "Tagesspiegel" den Pharmaverband "Vips". In Deutschland sei dies bereits jetzt teilweise der Fall. Die Kollegen des Lobbyverbandes "Interpharma" stimmen zu. Die Vorschläge stünden in "einem fundamentalen Widerspruch" dazu, dass offiziell der Forschungs- und Pharmastandort Schweiz gestärkt werden solle. Die Verfasser der Vorschläge wüssten entweder nicht, "was sie [...] schrieben", oder das Vorgehen sei "echt maliziös". Die Vorschläge von Berset Berset möchte die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen stoppen. Laut "SRF" betragen diese inzwischen jährlich 60 Milliarden Franken. Ein Drittel der verschriebenen Therapien sei zudem unnötig. Berset hat deshalb vorgeschlagen, die Preise für Medikamente zu senken. Auf diese Weise sollen 150 Millionen Franken eingespart werden. Diese gingen komplett zu Lasten der Unternehmen, befürchten die Branchenverbände.

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Lindt & Sprüngli übernimmt US-amerikanischen Schokoladenriesen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie philosophierte Tom Hanks als "Forrest Gump" in dem gleichnamigen Film so schön? "Meine Mutter hat immer gesagt: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt." In dieser Szene sass er auf einer Parkbank und hielt eine Pralinenschachtel von Russell Stover auf dem Schoss. Der Film wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet, und Russell Stover avancierte zu einer Kultmarke. Wie nun bekannt wurde, übernimmt Lindt & Sprüngli das amerikanische Unternehmen mit Sitz in Kansas City. Zwar wurden zum Kaufpreis keine Angaben gemacht, aber US-Medien gehen von einem Transaktionswert von rund 1,4 Milliarden Dollar aus. Lindt will die Finanzierung über die eigene Nettoliquidität sowie Bankdarlehen abwickeln, ohne Aktien einzusetzen. Der Umsatz der Schweizer auf dem nordamerikanischen Markt wird damit um gut die Hälfte auf 1,5 Milliarden Dollar steigen.

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Der nächste spektakuläre Fall von Preisabsprachen - Wurstkartell zu 338 Millionen Euro Bussgeld verdonnert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das kann Verbrauchern und Verbraucherschützern nicht Wurst sein: Deutsche Wursthersteller und auch die Tochter einer Schweizer Firma haben jahrelang Preise abgesprochen und die Käufer zur Kasse gebeten. Die jetzt verhängten Bussgelder von insgesamt 338 Millionen Euro gehören zu den höchsten Strafen in der Geschichte des Bundeskartellamtes. Der "Atlantic Kreis" umfasst 21 Hersteller - darunter bekannte Marken wie Meica, Böklunder, Rügenwalder, Herta und Wiesenhof - und 33 verantwortliche Manager. Die Bezeichnung geht zurück auf das Hamburger Hotel "Atlantic", wo die ersten Treffen der Beteiligten stattfanden. Nach den Erkenntnissen der Wettbewerbsbehörde stimmten sich die Mitglieder des Kartells über die Preisspannen für bestimmte Produktgruppen ab - etwa Schinken oder Brühwürste - und setzten damit höhere Preise gegenüber den Einzelhändlern durch. Die jetzt verhängten Bussgelder machen deutlich, wieviele Unternehmen beteiligt waren, über welche Zeiträume die Absprachen erfolgten und wie hoch die Umsätze in der Branche waren. Die einzelnen Strafen betragen jeweils 10 Prozent des Umsatzes auf Konzernebene.

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Fachkräftemangel: SECO klärt über betroffene Branchen auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat jüngst eine Studie veröffentlicht, in der ein neues Indikatorensystem vorgestellt wurde. Mit diesem System kann der Fachkräftemangel im Detail beleuchtet werden. Damit wird es möglich, branchenspezifisch zu differenzieren, wo Nachholbedarf besteht und an welchen Stellen bereits genügend Experten auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sind. Interessant dürfte das System vor allem hinsichtlich der Kontingente sein, die künftig den Zuzug von Ausländern regeln.

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SBB lancieren Kreditkartengeschäft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt die Zunahme an bargeldlosem Zahlungsverkehr. Ob man diesen nun für seine Einkäufe im Internet oder aber auf Reisen nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass gerade diese Optionen den Zuwachs an Kreditkarten fördern. Und so bauen viele Unternehmen, aufgrund steigender Datensicherheit und zunehmenden Komforts für die Kunden, dieses System immer weiter aus. Auch die SBB wagen sich beim Geschäft mit den Kreditkarten weiter vor und erweitern es zunehmend.

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Fischer übernimmt deutschen Formenbauer Meco Eckel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Partnerschaften und Kooperationen sind in der Schweizer Wirtschaft gefragt. Da kam auch die Meldung über den in der Autozulieferbranche erfolgten Zusammenschluss zwischen dem Industriekonzern Georg Fischer und Meco Eckel nicht überraschend. GF baut Position aus Der Industriekonzern Georg Fischer aus Schafhausen stärkt seine Position im Segment der Leichtbauteile im Druckguss. So geht die Division GF Automotive eine strategische Partnerschaft mit dem Formenbauer aus Deutschland Meco Eckel ein. Dies wurde vor Kurzem öffentlich gemacht, wobei die genauen Details des Deals weitestgehend nicht bekannt werden sollen. Der Fokus des Zusammenschlusses ist auf eine verbesserte Strategie innerhalb des Marktes ausgerichtet, die wesentliche Vorteile für alle Beteiligten bringen soll.

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Ein schickes Sofa steht für Klasse und Kultur

Das gepolsterte Sitzmöbel - dessen Name ursprünglich aus dem Arabischen stammt - ist seit jeher Ausdruck höheren Sitzkomforts. Früher zum Salon oder der "guten Stube" gehörend und vorwiegend zum Vorzeigen, dem Wohlergehen von Gästen sowie Feiertagen vorbehalten, ist es heute zumeist Mittelpunkt des häuslichen Lebens. Längst gehört es nicht mehr nur zu einer stilvollen Wohnungseinrichtung. Gemütlichkeit in jedem Raum Wer erinnert sich nicht an Grossmamas Wohnküche, die das Zentrum des Familienlebens darstellte. Hier wurden Neuigkeiten erzählt, während die Oma kochte und ihre Hausarbeit. Heute erlebt das Küchensofa seine Renaissance. Klein aber fein ziert es grössere Küchen und trägt zur Geselligkeit bei. Ein schönes Sofa gehört zudem in jedes Kinderzimmer. Wurden die Kinder früher nach der Abendtoilette einfach ins Bett geschickt, so hat sich das abendlichen Kuscheln und Vorlesen bei heutigen Familien längst eingebürgert. Ein nettes Sofa mit schönem bunten Bezug oder Überwurf unterstützt eine junge Mutter auch beim Stillen und kleineren Pflegetätigkeiten durch bequemere Lage.

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PR-Krisenmanagement: Vorbeugen ist besser als reagieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Krisen in Unternehmen sind heute Normalität, wobei die meisten Manager dennoch nicht darauf vorbereitet sind. Das liegt auch daran, dass Unternehmen keine präventive Krisen-PR betreiben oder diese zu einem rein aktionistischen Beruhigungsmittel verkommen ist. Doch für ein professionelles Krisenmanagement bedarf es koordinierter Verhaltensweisen für den Fall der Fälle. Nur eine gute Vorbereitung im Bereich Krisen-PR mit einem flexiblen Team, das auf alle Eventualitäten vorbereitet ist und in der Krise angemessen agiert, kann von einem Unternehmen grösseren Schaden abwenden. Zunächst einmal ist jede Krise anders. Sie kann eine publizistische Krise sein, eine krisenhafte Situation im Unternehmen betreffen oder auch ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung. Heutzutage sind es auch multikulturelle Unterschiede, die eine Krise bedingen können. Mit Schweigen und Tabuisieren auf eine Krise zu reagieren ist tödlich, denn die Öffentlichkeit wird dadurch noch unnachsichtiger sein. Und so geht es in einer Krise vor allem darum, die Initiative zu behalten, das heisst den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem man sich mit ausgewählten Informationen oder auch Aktionen an die Öffentlichkeit wendet, mit dem Ziel, die Auswirkungen der Krise in einem kalkulierbaren Bereich zu halten.

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Wirtschaftsfaktor Sport: Neue Tätigkeitsfelder bieten zahlreiche Karrieremöglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Frage, das massentaugliche Internet hat vor Jahren einen regelrechten Boom ausgelöst. Gerade die Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf Verdienstmöglichkeiten, liessen viele Zeitgenossen geradezu jubilieren. Manch einer träumte augenzwinkernd schon von Vollbeschäftigung der speziellen Art. Inzwischen sind die Jubelarien grösstenteils verstummt. Zwar sind in der Tat neue Arbeitsplätze und Unternehmen entstanden, aber die meisten Protagonisten darben mit ihrem Gewerbe im Netz am Existenzminimum. Im Schatten des Internethypes hat sich aber ein nahezu "neues" Arbeitsfeld im Segment der sportbezogenen Dienstleistungen entwickelt, das unheimlich viele Karriereoptionen bereithält.

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Zuwanderung von Fachkräften im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Schweizer Arbeitsmarkt ist im Wandel: Seit der Finanzkrise 2008 hat sich zwar nicht unbedingt die Menge der Immigranten geändert, welche in der Schweiz Arbeit suchen, wohl aber die Herkunft und Qualität der Fachkräfte. Bemerkbar ist das vor allem am niedrigeren Bildungsniveau, das viele Arbeitskräfte, die neu in die Schweiz kommen, derzeit vereint. Auch das damals stärkste Zuwanderungsland – Deutschland – zeigt nur noch ein gedämpftes Interesse daran, die Schweiz als Arbeitsmarkt dem eigenen Land vorzuziehen.

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Vorteile von Apps für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Website, eine Präsenz bei Facebook und Twitter, Profile bei Google+ und Xing – damit dürfte ein Unternehmen doch in der modernen Welt des Internets ausreichend vertreten sein, oder? Leider stimmt das nur fast. Eine wichtige Sache, die Sie übersehen haben, sind Apps für Smartphones und Tablets. Da es inzwischen kein allzu grosser Aufwand mehr ist, diese kleinen Anwendungen programmieren zu lassen, sollten Sie sich überlegen, ob eine App für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – und dafür zählen wir Ihnen einige Vorteile auf.

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Bit-Cloud auf Wachstumskurs: Ausschreibung soll die Belieferung optimieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch das schweizerische Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Zeichen der Zeit erkannt und wagt einen Vorstoss in das moderne Cloud-Zeitalter. Gesucht wird im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung diesbezüglich ein seriöser und leistungsstarker Lieferant, der als Generalunternehmer entsprechende Management-Systeme, Software sowie Hardware für die vom BIT betriebene Cloud-Plattform "Cumulus" bereitstellt. Zudem zählen im Hinblick auf das Gesamtsystem explizite Wartungs- und Pflegeverträge sowie Schulungen des BIT-Personals zum Auftragsvolumen. Dem Gewinner der Ausschreibung winkt dabei ein langfristiger Auftrag, wobei der Beschaffungszeitraum auf die Jahre 2015 bis Ende 2024 terminiert ist. Ausschreibung für das Grossprojekt "Cumulus": BIT-Cloud will auf über 8000 Server wachsen Mit dieser Ausschreibung soll das Wachstum und die Leistungskraft des Grossprojekts "Cumulus" weiter forciert werden. Laut BIT-Mediensprecherin Sonja Uhlmann-Haenni soll die "Cumulus" genannte Cloud-Plattform des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation in naher Zukunft als Basis einer hochmodernen Infrastruktur fungieren. Innerhalb der nächsten sechs Jahre soll die Cloud-Plattform von aktuell etwa 4000 Server auf rund 8000 Server kontinuierlich und organisch wachsen. Über 70 % der aktuellen Kunden sind dabei momentan virtualisiert.

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Victorinox investiert viel in Zusatz "Swiss Army"

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Victorinox zählt national wie international zu den bekannten Traditionsunternehmen in der Schweiz. Für den durchaus wertvollen Zusatz auf ihren Produkten "Swiss Army" zahlt das Unternehmen rund eine Million Franken pro Jahr an die Schweizer Armee. Doch diese Investition lohnt sich, wie man auf den zweiten Blick gut feststellen kann. Wichtiger Namenszusatz, der viel wert ist Die Marke "Swiss Army" ist für Victorinox mehr als wertvoll. Genau dieses Label verhilft nämlich den Produkten des Unternehmens, wie Parfums, Koffer oder Kleider und Sackmesser, zu Weltruhm. Da lohnt sich die Investition von einer Million Franken als Lizenzgebühr.

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Mega-Übernahme unter Versicherern? Helvetia bietet für Nationale Suisse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem schweizerischen Versicherungsmarkt bahnt sich eine gewaltige Übernahme an. Wie der "Tagesanzeiger" berichtet, bietet der Konzern Helvetia für seine Konkurrentin Nationale Suisse. Der Deal soll demnach ein Volumen von 1,432 Milliarden Franken haben. Ziel der Übernahme sei es, so heisst es von Helvetia, "eine klare Nummer drei" auf dem Versicherungsmarkt entstehen zu lassen. Nationale Suisse empfiehlt die Übernahme Die 1,432 Milliarden Franken sollen an die Aktionäre fliessen, damit diese ihre Anteile an der Versicherung abtreten. Der Verwaltungsrat von Nationale Suisse hat bereits empfohlen, das Angebot anzunehmen. Man brauche wieder klare Mehrheitsverhältnisse, erklärte das Organ des Versicherers, der noch vor einigen Monaten grossspurig erklärt hatte, man wolle auf keinen Fall seine Eigenständigkeit aufgeben.

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