Schwellenländer gründen eigene Entwicklungsbank und Währungsfonds

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die fünf grössten Schwellenländer des Planeten – Brasilien, China, Indien, Russland und Südafrika – haben sich auf eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit verständigt. Zu diesem Zweck haben die sogenannten BRICS-Staaten eine eigene Entwicklungsbank sowie einen neuen Währungsfonds gegründet. Die entsprechenden Verträge unterzeichneten die Finanzminister der Länder sowie die fünf Präsidenten der nationalen Entwicklungsbanken im brasilianischen Fortaleza. Die fünf Länder statteten sowohl die Entwicklungsbank wie auch den Währungsfonds mit einem dicken Kapitalpolster aus, damit diese so schnell wie möglich effizient ihre Arbeit aufnehmen können. Sowohl die Bank wie auch der Fonds erhalten in einem ersten Schritt 50 Milliarden US-Dollar. Jeder der Teilnehmer zahlt zehn Milliarden ein. Später soll das Kapitalpolster in einem zweiten Schritt auf 100 Milliarden Dollar aufgestockt werden. Der Sitz der Entwicklungsbank wird in Schanghai liegen. Die Präsidentschaft soll zwischen den fünf Teilnehmern alle fünf Jahre rotieren. Indien wird den ersten Chef des neu gegründeten Geldhauses stellen.

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Das öffentliche Privatleben der Top-Verdiener

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Über Geld spricht man nicht! Zumindest nicht zu laut, nicht zu umfangreich und nicht zu offen. Ab und an lässt sich der öffentliche Gehaltsscheck nicht ganz vermeiden, und zu viele Geheimnisse um die Spitzensaläre der Top-Verdiener schaden dem Image. Moderner ist da eine gewisse Offenheit, die von Erkrankungen über sexuelle Ausrichtungen bis hin zum schöngefärbten Familienleben vieles preisgibt, was uns bisher verborgen geblieben ist. Der Trend zur neuen Offenheit des Privatlebens der Wirtschaftslenker, Stars und Sternchen läuft dabei nicht ganz ohne Kalkül. Im Gespräch bleiben, eine gewisse Öffentlichkeit und damit auch Vertrauen schaffen, Meldungen streuen, die andere Entwicklungen unwichtig erscheinen lassen, und letztlich auch die Spitzenverdiener als "normale Menschen" präsentieren – man öffnet das Leben der Top-Manager und schliesst Lücken, in die sonst Vermutungen, Gerüchte und Verdächtigungen gestreut werden könnten. Die neue Öffentlichkeit ist also kein Zugeständnis an die interessierte Gesellschaft, sondern vielmehr ein Schachzug im Kampf um die beste Markt- und Karriereposition.

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Dem Kunden aufs Maul geschaut

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Martin Luther prägte die Redewendung "dem Volke aufs Maul geschaut" und meinte damit eine Kommunikation mit dem Volk unter Nutzung dessen ureigenster Sprache. Weiter gefasst ging es auch darum, die Wünsche und Ansprüche des einfachen Volkes zu verstehen und in das Handeln der Obrigkeit einzubinden. Volksnähe und eine verständliche Sprache forderte Luther damit vor allem von den Kirchenoberen ein. Dem folgte auch seine deutsche Bibelübersetzung, die sich um Wissenschaftlichkeit und Korrektheit wenig scherte, sondern einzig und allein in ihrer Botschaft von Kleinbürgern und Bauern verstanden werden sollte. In einer Abwandlung von Luthers Ausspruch dürfte es heute für viele Unternehmen heissen: "dem Kunden aufs Maul geschaut"! Dann geht es sowohl um werbliche Sprache, Identität, Produktqualität und eben besonders um Kundenansprüche an die Produkte bis in den Handel hinein.

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Wenn der Zufall Pate steht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne Zweifel spielen für die meisten Unternehmen Innovationen eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung. Fast alle haben erkannt, dass Innovation der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist. In der Umsetzung jedoch gibt es oftmals grosse Reserven. So bleiben viele Ideen der Mitarbeiter und selbst Kundenanregungen ungenutzt. Das ist brach liegendes Kapital, das teils unverantwortlich verschenkt wird. Viele Unternehmen beschäftigen eine Menge hoch dotierter Mitarbeiter in ihren Entwicklungsabteilungen und versuchen so, die Innovation im Unternehmen voranzutreiben. Umfangreiche Mittel werden eingesetzt in der Hoffnung, endlich wegweisende Neuerungen oder zumindest tragfähige Produktverbesserungen zu entwickeln. Dabei lohnt es durchaus, auch dem Faktor Zufall ein grösseres Augenmerk zu schenken. Viele bis heute stark nachgefragte Produkte verdanken ihre Entdeckung und Nutzung einem einfachen Zufall. Einige solcher zufälligen Entdeckungen möchte ich hier vorstellen.

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Viva Helvetia – und die Helvetismen gleich mit!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Offiziell weist die in der Schweiz gebräuchliche Schriftsprache nur wenige Unterschiede zu der anderer deutschsprachiger Länder oder Regionen auf. Dennoch sorgt sie in der Korrespondenz mit Geschäftspartnern aus Deutschland oder Österreich manchmal für Verwirrung, denn regelkonformes Schweizer Hochdeutsch hat einige Besonderheiten zu bieten – die so genannten Helvetismen … Als Leser aus der Schweiz haben Sie wahrscheinlich bereits in diesem kurzen Abschnitt einen Punkt gefunden, der Sie stört. Oder sind es zwei? Oder sogar drei? Natürlich müssen Sie Ihre Sprache geografisch nicht näher eingrenzen. Aus Ihrer Sicht bedienen Sie sich eines ganz normalen Wortschatzes, den Sie nach für Sie geltenden Regeln der Grammatik und Aussprache anwenden. Wollen Sie sich brieflich mitteilen, richten Sie sich nach den orthografischen Anforderungen des in der Schweiz üblichen Schriftdeutsch. Was also ist so besonders daran, dass wir dem von Ihnen angewendeten Schweizerhochdeutsch einen eigenen Beitrag auf unserer Plattform widmen?

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Vergleichen lohnt sich – oder auch nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Niemand ist davor gefeit und es gibt kaum eine Person, die es nicht schon mindestens einmal getan hat: Vergleiche zu ziehen gehört zum täglichen Leben einfach dazu. Doch es soll hier nicht um das Abwägen von Preisen oder Qualitätsstandards gehen. Unser Beitrag beschäftigt sich mit jenen Parametern, die sich nicht messen lassen und die einem Vergleich in der Regel nur schwer standhalten: eigene oder fremde Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Beispiele für solche meist unangebrachten Gegenüberstellungen kennt wohl jeder. Neben dem gesellschaftlichen Status, dem Einkommen, den Wohnverhältnissen oder der Position innerhalb der Firma werden auch das Aussehen, die Kleiderordnung oder der Erziehungsstil immer wieder Vergleichen unterzogen. Während Frauen sich dabei häufiger auf sozialer Ebene messen, bewegen Männer sich eher im wirtschaftlichen Bereich.

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Menschen machen Fehler, Unternehmen auch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen sind schöpferische Wesen, die sich in ihrer interpersonellen Struktur deutlich voneinander unterscheiden. Diese Unterschiede, die wir allgemein als so wichtig erachten, sind im Arbeitsalltag nicht immer förderlich. Aus der Unterschiedlichkeit von Charakteren, Auffassungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Erfahrungen und Vorkenntnissen, aber auch aus unterschiedlichen Stimmungslagen und der Einwirkung äusserer Faktoren entstehen Fehler. So betrachtet sind Fehler immer nur eine Form der Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Lebenswirklichkeit in der entsprechenden Situation. Eine Maschine macht von sich aus keine Fehler, ist aber nicht in der Lage, wahrhaft schöpferisch zu arbeiten. Das unterscheidet Maschinen und Menschen grundsätzlich voneinander.

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Herrlich wahnsinnig - Psychopathen im Nadelstreif

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was im Titel noch recht harmlos klingt, kann in der betrieblichen Realität tiefgreifende Folgen haben. Unterschiedliche Forschungen und Studien gehen davon aus, dass etwa jeder zehnte Manager in den unterschiedlichen Hierarchieebenen psychopathische Züge zeigt. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit, einen Psychopathen als Vorgesetzten zu erwischen relativ hoch und steht bei 1:10. Wie ausgeprägt die sozial-krankhaften Züge im Einzelnen sind, ist dabei sehr unterschiedlich zu bewerten. Ebenso unterschiedlich zu bewerten sind die Anteile der psychopathisch veranlagten Führungskräfte am Unternehmensergebnis. Fest zu stehen scheint, dass gerade Führungskräfte mit psychopathischen Zügen durch ihr Anderssein auch bestimmte Entwicklungen in den Unternehmen anstossen, die durchaus positiv sein können - zumindest zeitweise.

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Dicke Luft im Büro – wenn das Miteinander auf die Nase schlägt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herrscht im Büro "dicke Luft", ist das schon im übertragenen Sinne nicht angenehm. Richtig kritisch wird es jedoch, wenn ein solches Missempfinden durch tatsächlich existierende Gerüche hervorgerufen wird. Woran aber liegt es, dass Düfte eine solche Wirkung haben und dass Sie manche KollegInnen mehr, andere weniger "gut riechen" können? Die Fähigkeit, Gerüche wahrnehmen zu können, ist einer der am zeitigsten entwickelten und am meisten beeinflussbaren Sinne. Ob Sie das, was Ihnen in die Nase steigt, als angenehm oder unangenehm empfinden, hat sich schon in sehr frühen, oft noch unbewussten Phasen Ihres Lebens entschieden. Je nachdem, unter welchen Umständen Sie einem Duft ausgesetzt waren, prägt sich diese Erfahrung unauslöschlich in den dafür bestimmten Speicher Ihres Gehirns – das limbische System – ein.

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Berufswelt im Wandel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schlägt man in einschlägigen Berufsratgebern nach, dann wird man von einer wahren Fülle unterschiedlichster Ausbildungsberufe förmlich erschlagen. Zu finden sind dabei die klassisch beliebten Berufe genauso wie moderne Berufsfelder oder solche, die mittlerweile antiquiert bis exotisch wirken. Die Berufswelt ist im Wandel, und sicherlich sah ein solcher Berufekatalog vor 30 Jahren völlig anders aus als heute. Und einige, besonders Handwerksberufe, sind mittlerweile völlig verschwunden oder vom Aussterben bedroht. Dazu kommt eine Menge an Tätigkeitsfeldern, die aufgrund veränderter Technologien auf dem existenziellen Prüfstand stehen.

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Hilft Big Data auch Ihrem Unternehmen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Big Data ist ebenso wie das Internet der Dinge eines jener Stichworte, welche in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werden – und zwar auch für kleinere Unternehmen. Allerdings ist vielen Unternehmern nicht klar, was genau Big Data überhaupt bedeutet und wo die Vorteile durch die Nutzung dieser Technologie im Kampf gegen die Konkurrenten liegen. Damit dieser Zustand nicht von Dauer ist, haben wir einen Artikel für Sie verfasst, der Ihnen zeigt, wie Big Data Unternehmen helfen kann.

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Sechs Wege, wie Gründer bares Geld sparen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gründungen sind immer mit Investitionen verbunden - daher auch die Notwendigkeit, genug Start-Up-Kapital zu sichern und eine genaue Planung des Liquiditätsflusses bereits im Businessplan zu verankern. Ist jedoch das Gründungskapital einmal bereitgestellt, kann es keinesfalls schaden, unmittelbar mit dem Sparen zu beginnen. Denn ein solides Liquiditätspolster hat schon manches Start-Up vor dem vorzeitigen Aufgeben gerettet, wenn die Rentabilität in den ersten Monaten unterhalb der Erwartungen lag. Nicht umsonst verzeichnet die Schweiz einen Rekordboom an Gründungen, die dann trotz guter Geschäftsidee wegen fehlendem Finanzpolster wieder aufgeben müssen. Wir haben sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie während und nach Ihrer Gründung kräftig sparen können. 1. Nehmen Sie Weiterbildungsmassnahmen massvoll in Anspruch Dieser Tipp scheint gegenläufig zu allem zu sein, was Gründungsberater und die Literatur predigen - nämlich, dass nur eine ständige Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen und selbstmotivierte Weiterbildung Entrepreneuren die "cutting edge" verleihen, welche sie konkurrenzfähig bleiben lässt. Das stimmt an sich. Es führt aber auch zu der häufigen Fehleinschätzung von Gründern, dass exzessiver und vor allem teurer Konsum von Informationsprodukten wie eBooks, Online- und Offline-Kursen, Seminaren und Workshops, Zertifikaten und Coaching-Angeboten sie vor den Risiken des freien Marktes bewahren und ihr Unternehmen automatisch stabilisieren könnte. Meist ist dies ein Trugschluss - schon deshalb, weil häufig die Zeit und die Erfahrung fehlen, um das Gelernte auch tatsächlich ins operative Geschäft zu implementieren. Sehr viel sinnvoller ist es, sich während der Konsolidierungsphase auf die eigenen, vorhandenen Fähigkeiten zu konzentrieren und der initialen Business-Idee zu vertrauen. Das eingesparte Geld kann stattdessen in die Akquise von externer Kompetenz investiert werden, sollte diese tatsächlich notwendig sein (was sie überraschend häufig nicht ist).

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Verkaufsstrategien im Einzelhandel: Warum Tante-Emma-Läden wieder gefragt sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit, als Sie bevorzugt nach der Schule in einem kleinen Laden Schokolade und Bonbons gekauft haben? Lange war dieses Ladenmodell vom Aussterben bedroht, doch nun erlebt es ein umfassendes Revival. Nachstehend finden Sie einige Gründe, warum der Tante-Emma-Laden heute wieder gefragt ist. Einkaufen ist nicht mehr bloss Produkte erwerben Es ist erwiesene Tatsache, dass Menschen nicht mehr nur einkaufen gehen, weil sie Lebensmittel oder andere Dinge für den Haushalt benötigen. Vielmehr geht es darum, etwas zu erleben wie etwa die neue Frühjahrskollektion auf einer Modenschau oder aber ein leckeres Fondue bei Schweizer Wochen im Supermarkt. Auch der Einkauf um die Ecke im kleinen Laden oder einer entsprechend eingerichteten Abteilung in einem grossen Einzelhandelsgeschäft ist beliebt. Hier herrscht ein besonderes Ambiente, vor allem wenn alles mit nostalgischen Einrichtungsgegenständen ausgestattet ist. Das Konzept geht vielerorts auf und diese Läden sind wieder gefragt. Dies liegt vorwiegend an drei konkreten Eigenschäften, die Sie hier finden können.

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Passen E-Commerce und stationärer Handel zusammen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der E-Commerce scheidet die Geister. Zum einen verzeichnet er einen enormen Wachstum und verspricht damit Gewinne, zum anderen bedeutet die Erweiterung von stationären Händlern auf E-Commerce beträchtliche Arbeit und damit Risiko. Darüber hinaus bringt der Onlinehandel auch die ein oder andere Schwierigkeit. In manchen Branchen scheint Onlinehandel prinzipiell schwierig umzusetzen, wie z.B. in der Lebensmittelindustrie und manch einer fragt sich, ob beide Konzepte überhaupt miteinander vereinbar sind. Alexander Graf beantwortet diese Frage mit einem deutlichen Nein. „E-Commerce & stationärer Handel passen nicht zusammen“ lautet die Überschrift eines Artikels des Geschäftsführers der Beratungsfirma eTribes.

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Wer die Zukunft vorhersehen will, muss sie gestalten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oh ja, Weissager und Scharlatane gibt es reichlich. Auch in der Schweiz. Die Weissagungen erzählen dann dem Einzelnen oder ganzen Gesellschaften, wie ihr Leben wohl in der Zukunft aussehen wird. Mal in schillernd bunten Farben, manchmal im bedrohlichen Schwarz. Letztlich sei doch alles Schicksal, dem wir nicht ausweichen könnten. Zukunftsforscher arbeiten da ganz anders. Sicherlich auch mit einem guten Stück Intuition, nicht aber mit der göttlichen Vorhersehung werden hier Prozesse betrachtet. Dabei wird eines klar: Wer die Zukunft voraussagen will, muss diese jetzt schon gestalten.

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Technische Innovationen und die Produktivität haben Grenzen - ein kluges Management nicht

Vielfach diskutiert wird die Steigerung der Produktivität mittels des Einsatzes bewährter Technologien und technischer Innovationen. Allerdings dürfte bekannt sein, dass jegliche Produktivität bestimmte Grenzen hat, die immer nur dann sprunghaft überschritten werden können, wenn es ebenso sprunghafte Entwicklungen der Technologien gibt. Das ist allgemein bekannt und unter anderem ein Grund dafür, dass immer wieder Stagnationen in der Produktivität von Unternehmen zu verzeichnen sind.

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Arbeitsmarkt: Teilzeitarbeit in der Schweiz nimmt zu

Das Bundesamt für Statistik (BfS) hat seine aktuellen Zahlen zur Arbeitsmarktentwicklung vorgelegt. Dazu gehört auch eine Analyse zur Teilzeitbeschäftigung in der Schweiz. Die BfS-Daten zeigen einen klaren Trend zur Teilzeitarbeit. Vor allem bei den Männern nehmen Teilzeitarbeitsverhältnisse derzeit deutlich zu. Ganz freiwillig ist die reduzierte Stundenzahl nicht in allen Fällen. Als Teilzeitarbeiter betrachtet das BfS alle Angestellten mit einer Wochenarbeitszeit von weniger als 90 % der regulären Arbeitszeit. Nach dieser Definition ist die Teilzeitquote in der Schweiz von 25 % im Jahr 1991 auf heute 36 % gewachsen. Als Berechnungsgrundlage diente jeweils das zweite Quartal des Jahres. In absoluten Zahlen beläuft sich die Zahl der Teilzeitarbeiter derzeit auf 1,656 Millionen, im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 7,5 % gestiegen. Im selben Zeitraum ist die Anzahl vollzeitbeschäftigter Personen um 1,4 % gesunken.

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