IBM hat einen Computerchip mit Gehirn-Architektur entwickelt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künstliche Intelligenz bleibt trotz der langen Geschichte des Konzepts in Science-Fiction-Literatur wie Wissenschaft immer noch eine Utopie. Doch nun nähert sich IBM dem Thema aus einer neuen Richtung. Immer auf der Suche nach visionären Entwicklungen, will der Megakonzern einen völlig neuartigen Computer entwickeln, dessen Aufbau gänzlich von der Architektur des menschlichen Gehirns inspiriert sein soll. Tatsächlich existiert bereits heute der Prototyp eines entsprechenden Computerchips. IBM-Entwickler Dr. Dharmendra S. Modha, zuständig für Cognitive Computing (Rechnerkognition) am IBM Almaden Research Center, berichtet, der Chip habe eine Million Neuronen, 256 Millionen Synapsen und 4096 CPU-Kerne. Im Vergleich: Bis 2005 gab es ausschliesslich Chips mit einem Hauptprozessorkern. Heute gehen Mehrkernprozessoren bis zu etwa acht Kernen, die dann in bis zu 100 und mehr sogenannte Tiles aufgegliedert werden können. Aus dieser Perspektive klingen mehr als 4000 Kerne beeindruckend, wenn sie auch im Vergleich mit dem menschlichen Gehirn immer noch sehr überschaubar sind.

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Social Media – nützlich für den E-Commerce?

Social Media sind allgegenwärtig und werden von den meisten in irgend einer Form genutzt. Viele verfügen über ein Profil bei Facebook oder Google+, schauen auf YouTube Videos an, teilen Fotos und Videos über Pinterest bzw. Instagram oder verschicken kurze Nachrichten über den bekannten Mikroblogging-Dienst Twitter. Es bietet sich deshalb an, Social Media als Marketingmassnahme zu nutzen, um die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu vergrössern und eine eigene Community aufzubauen. Wichtig ist nur, die richtigen Social Media-Kanäle für sich auszusuchen und diese regelmässig zu bedienen sowie in Verbindung miteinander zu setzen.

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Schweizer Immobilien – derzeit fair bewertet?

Über eine Immobilienblase in der Schweiz wird immer wieder spekuliert – mit gegenläufigen Tendenzen. Fakt ist: Die Schweiz hat die Finanz- und Wirtschaftskrise ohne grössere Blessuren überwunden. Für Investoren galt sie vor allem in der Hochphase der Krise als ein idealer Fluchtort für ihr Kapital. Über die Gefahr einer neuen Immobilienblase wird vor diesem Hintergrund bereits seit Längerem spekuliert. Für die Schweiz geben die meisten Ökonomen derzeit zwar temporär Entwarnung, trotzdem gilt: Im Hinblick auf spekulative Blasen sind die Immobilienmärkte derzeit alles andere als krisenfest. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) warnt trotz der aktuell entspannten Situation vor einer neuen Blase.

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Möbelverkauf im Internet – 5 Fehler, die nicht passieren sollten

Schuhe und Kleidung? Ok! Aber Möbel im Internet kaufen? Das macht doch kein Mensch! So oder ähnlich klangen die Erwägungen sämtlicher Möbelhändler bezüglich des Verkaufs von Möbeln im Internet noch vor einigen Jahren. Doch der Wind hat sich gedreht. Zunehmend mehr Möbel-Online-Shops eröffnen im Internet ihre Türen, denn Kunden ziehen es vor, bequem von der Couch aus Produkte zu bestellen, anstatt ein Möbelhaus aufzusuchen und sich vor Ort zu Fuss durch sämtliches Sortiment zu kämpfen. Wenn es jedoch daran geht, den Möbelhandel im Internet in Angriff zu nehmen, sollten folgende Fehler möglichst nicht passieren.

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Wachablöse in China durch ein Start-up!

Alle Augen auf Chinas Newcomer am Smartphonemarkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ungefähr vier Jahre ist das Unternehmen jung. Erst vor weniger als drei Jahren begann es mit der Auslieferung seiner Smartphones und bereits jetzt konnte es Samsung von der Spitzenposition beim Marktanteil Ranking in China verdrängen. Die Rede ist vom Start-up Xiaomi. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Zahlen des chinesischen Smartphonemarktes und stellen Xiaomis Ergebnis in den weltweiten Vergleich.

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So vermeiden Sie, "Das weiss ich leider nicht" sagen zu müssen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Natürlich, keiner von uns ist allwissend. Meist spezialisieren wir uns ganz bewusst; ausserdem haben Google & Co. das Ihrige dazu getan, dass sich unsere Allgemeinbildung verringert hat – schliesslich ist jeder beliebige Fakt auf Knopfdruck auch von unterwegs abrufbar. Unsere Toleranz gegenüber dem Nichtwissen unserer Gegenüber hat generell zugenommen. Niemand strebt mehr danach, Universalgelehrter zu werden. Dies vorausgeschickt, kann es trotzdem extrem unangenehm werden, "Ich weiss nicht" sagen zu müssen. Denn dieser Satz kann symptomatisch sein für fehlende Vorbereitung auf einen Termin, unzureichendes Basiswissen, wo es erwartet werden könnte, oder eine defizitäre Datenlage, wo eine interessierte Partei wie ein potenzieller Investor oder Businesspartner vollständigere Informationen voraussetzt. Und dann ist da noch die Klasse der unmöglichen Fragen, nicht selten als Test von Vorgesetzten gestellt, um Ihre Selbstsicherheit auch in Gruppensituationen zu testen.

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GastroSuisse: Kampf für die Einheitsmehrwertsteuer

Auf die Schweizer kommt eine neue wirtschaftsrelevante Volksinitiative zu. Diesmal geht es anders als bei der Masseneinwanderungsinitiative und anderen Volksbegehren zwar nicht um die "ganz grossen Fragen" – für viele Gastronomiebetriebe, das Steueraufkommen des Bundes sowie die Einnahmen der obligatorischen Versorgungswerke könnte eine Neuregelung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie jedoch immense Folgen haben. Die Initiative des Gastronomie-Dachverbandes GastroSuisse verlangt eine Angleichung der Mehrwertsteuer für Speisen und alkoholfreie Getränke in Restaurants und Take-aways. Unterstützt wird sie vom Gewerbeverband, der SVP sowie den bürgerlichen Parteien. Zur Abstimmung wird sie am 28. September kommen.

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Kunden halten ist billiger als Kunden gewinnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kundenbindung ist das Zauberwort für alle Unternehmen, die sich besonders intensiv in stagnierenden Märkten bewegen. In einem anderen Beitrag habe ich bereits erläutert, warum Märkte nicht grenzenlos wachsen können und welche Bedeutung dies für die Unternehmen hat. Dabei geht es letztlich immer um Kundengewinnung und Kundenbindung. Erfahrene Marktstrategen und Marketingexperten wissen, dass die Neuakquise von Kunden sechs- bis siebenmal teurer ist, als die Kundenbindung mit einem bereits bestehenden Kundenstamm. Abgesehen von den Kosten frisst die Neukundenakquise auch jede Menge Zeit. Zeit, die so manches Unternehmen angesichts eines wachsenden Konkurrenzdruckes gar nicht hat.

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Banker: Jeder Zehnte verlässt freiwillig die Branche

Die Finanzbranche hatte in den letzten Jahren unter einem massiven Prestigeverlust zu leiden. Im Zuge der Auswirkungen der Krise strukturierten zudem viele Banken um. Für ihre Angestellten blieben diese Entwicklungen nicht folgenlos. Viele leiden unter dem wachsenden Druck und sehen nur noch wenig Sinn in ihrer Arbeit. Das Resultat besteht bei vielen Instituten in einem Exodus der Mitarbeiter. Auf lange Sicht könnte das im Bankensektor zu Problemen führen. Noch bis weit nach der Jahrtausendwende sah die personelle Situation der Branche anders aus. Viele talentierte Berufsanfänger sahen in einer Karriere als Banker ihren Traumjob. Als Motiv dafür spielten hohe Gehälter und zum Teil noch höhere Boni nicht die grösste Rolle. Eine Bankkarriere eröffnete mit spannenden Aufgaben, Auslandsjobs und renommierten Kunden den Kandidaten oft das Tor zur Welt. Die Trendwende kam zuerst unmerklich, bis das Prestige der Banker in und nach der Krise schliesslich völlig kippte.

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Machen Sie aus Mitarbeitern Mitentscheider!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeiten sind vorbei, in denen der Chef der alleinige Entscheidungsträger war und alle sich dessen Weisungen unterzuordnen hatten. Sollten sie zumindest! Trotz der Tatsache, dass in modernen Unternehmen heute Entscheidungen in einem viel breiter ausgewählten Rahmen getroffen werden, wünschen sich immer mehr Arbeitnehmer auch mehr Verantwortung in ihrem Arbeitsbereich. Mit diesem Verantwortungsbewusstsein einher geht das Bestreben, auch viel intensiver in Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein. Diese Entwicklung hat mehrere Gründe. Zum einen ist es das gewachsene Gefühl der Mitverantwortung des einzelnen Arbeitnehmers für das Produkt oder die Leistung, auf der anderen Seite kommen ein höherer Bildungsgrad und eine zunehmende Spezialisierung dazu. Nicht wenige Arbeitnehmer meinen, von ihrer speziellen Arbeit und der damit verbundenen Verantwortung mehr zu wissen als der jeweilige Vorgesetzte. Und oftmals haben sie damit recht.

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Hören Sie wieder mehr auf Ihren inneren Schweinehund!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schluss mit der Optimierung und Perfektionierung des eigenen Ich's! Das fordern nicht nur viele erfahrene Therapeuten und Arbeitswissenschaftler. Dieser Gedanke ist auch im deutschen Fernsehen angekommen und ist hier bestimmender Teil einer jüngst ausgestrahlten Folge von "Ulrich protestiert". Auch im Buchhandel finden wir längst nicht mehr nur die oberschlauen Ratgeber zur Selbstoptimierung, sondern auch solche, die sich von diesem irrwitzigen Gedankenmodell verabschieden. Dennoch verfolgt uns der Zwang zur Selbstoptimierung fast täglich. Perfektionieren und optimieren sollen wir nicht nur die Arbeitszeit, die Arbeitsergebnisse, die Produkte und Leistungen, sondern möglich auch uns selbst. Mancher Chef fordert das ganz offen, andere eher hinter vorgehaltener Hand. Letztlich führt eine Selbstoptimierung aber dazu, dass sich Menschen zunehmend verstellen, bis hin zur Schizophrenie. Wenn das das Ziel optimierter Persönlichkeiten ist, dann bleibe ich lieber so unoptimiert, wie ich nun einmal bin, dafür nicht ohne meine ganz individuellen Fähigkeiten und eigenen Reize.

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Warum individuelle Werte für die Karriere wichtig sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder Einzelne von uns hat individuelle Wertvorstellungen, die sich von denen anderer Personen durchaus unterscheiden können. Grundsätzlich ist klar festzustellen, dass Werte für unser aller Zusammenleben wichtig sind, denn sie geben uns eine Orientierung, wie wir uns selbst in Beziehung zu anderen verhalten sollen. Dadurch bestimmen sie auch unsere Wahrnehmung im persönlichen Alltag. Aber auch im Beruflichen haben Werte eine wichtige Funktion und dürfen daher auch bei der Karriereplanung nicht unterschätzt werden. Werte sind wichtiger Karrierefaktor Ob auf Managementebene oder aber unter Kollegen, Werte sind sowohl für das berufliche Verständnis als auch die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz entscheidend. Männer, die im Beruf erfolgreich sind, sind sich dieser Tatsache schon immer bewusst und nutzen sie ganz selbstverständlich. Doch auch und gerade für Frauen mit Ambitionen bei der Karriere macht es Sinn, sich mit den individuellen Werten und Wertvorstellungen umfassend vertraut zu machen.

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Woran es oftmals mangelt – GMV

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abkürzungen, Anglizismen und irgendwelche Buchstabenkombinationen sind in. Und deshalb will ich hier auch einmal eine verwenden. GMV ist das Schlagwort für diesen Beitrag. GMV ist keine Firma, keine Automarke und auch kein Kürzel für irgendwelche SMS-Nachrichten. GMV ist das, worüber wir alle verfügen sollten, was uns im privaten und gesellschaftlichen Leben zunehmend in Ermangelung geht und was doch so vieles einfacher machen könnte. GMV ist weiter nichts als gesunder Menschenverstand. Wer seinen gesunden Menschenverstand an der richtigen Stelle richtig einsetzt, erspart sich so manche Überraschung, kämpft nicht laufend gegen seine eigene Überzeugung an und wird auch im Allgemeinen zufriedener und glücklicher sein. Ganz einfach aus dem Grund, weil uns der gesunde Menschenverstand auch über die bisherigen Jahrtausende der menschlichen Entwicklung begleitet und zu dem gemacht hat, was wir heute sind.

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Customer Service Trends: Wie sich Kundenerwartungen in Zukunft ändern werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele grundlegende Prinzipien erfolgreicher Kundenbeziehungen sind natürlich zeitlos. Sie alle basieren jedoch auf einem fundamentalen Ausgangspunkt – nämlich einer genauen Kenntnis des Kunden selbst. Die Herausforderung dabei: Menschen wandeln sich, als Individuen und als Kollektive. Zielgruppen verändern ihre Gewohnheiten, Werte, Überzeugungen und Kommunikationskanäle. Gerade für die letzten paar Jahre gilt dies und wird in eine nahe Zukunft hinein noch umso mehr zutreffen. Wir haben fünf Trends zusammengestellt, auf die Sie bei der konstanten Neuevaluierung Ihrer Kunden und derer Erwartungen in Zukunft werden achten müssen.

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Start-Ups finanzieren mit Familiendarlehen: So bleibt der Deal stressfrei

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für junge Unternehmer kann es eine grosse Erleichterung bedeuten, Gründungskapital nicht über eine Bank oder einen staatlichen Zuschuss generieren zu müssen, sondern es sich privat in der Familie leihen zu können. Allerdings sind mit dieser Art der Finanzspritze ganz eigene, potenzielle Fallstricke verbunden, die es zu umschiffen gilt. Denn während das Darlehen von externen Quellen wie Finanzinstituten oder Risikoinvestoren auf rein vertraglichen Füssen steht und meist recht emotionslos abgewickelt wird, können Familienbande durch eventuell auftretende Unternehmensschwierigkeiten erheblich belastet werden. Gleichzeitig sind auch die potenziellen Geldgeber von gutem Willen und manchmal hohen Erwartungen, aber oft wenig Wissen motiviert - hier gilt es, von Anfang an ausreichend Information zu transportieren. Wir geben Tipps, wie Sie das familiäre Investment annehmen können, ohne dass es langfristig zu Uneinigkeiten kommt.

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Erfolge haben kurze, Misserfolge lange Beine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Beine gelten besonders bei Frauen als Schönheitsideal, bei Misserfolgen eher als Makel. Die Sicht der Dinge ändert sich mit der Veränderung der Perspektive, aus der wir sie betrachten. Gerade in Leistungsgesellschaften wie der unseren wird ausgiebig über Erfolge schwadroniert, Misserfolge werden eher verschwiegen oder schön geredet. Dabei haben Erfolge doch viel kürzere Beine und dürften so eigentlich nicht pauschal als etwas Schönes, Andauerndes betrachtet werden. Bereits ab Kindesbeinen an wird uns eingetrichtert, dass wir uns anstrengen müssen, einen guten Notendurchschnitt schaffen müssen und viele dergleichen Lebensweisheiten mehr. "Und wenn du fällst, dann steh wieder auf!" Wie schwierig es aber sein kann, mit den langen Beinen des Misserfolgs wieder auf Höhe zu kommen, wird gern verschwiegen.

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Sind Sie der geborene Mentor?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nur Erfahrungen zu sammeln und für die eigene Karriere zu nutzen, kann auf Dauer unbefriedigend sein. Warum nicht das eigene Wissen weitergeben und so jungen Unternehmern oder Job-Einsteigern weiterhelfen? Auch für Pensionäre, die zwar nicht mehr aktiv am Berufsleben teilhaben, aber dennoch gerne das über eine Lebensspanne gesammelte Know-how sinnvoll investieren möchten, ist eine Mentorentätigkeit ein exzellenter Weg. Tausende von erfolgreichen Entrepreneuren wären nicht, wo sie sind, hätte ihnen nicht ein Mentor mit Wissen und Rat zur Seite gestanden. Vielleicht ist ja auch genau so Ihre eigene Motivation entstanden, Mentor zu werden. Wirtschaftsstammtische oder Branchentreffen sind effektive Orte, um entsprechende Kontakte zu knüpfen. Vorab allerdings sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was ein guter Mentor anbieten sollte - und was eben auch nicht.

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Fairness gegenüber Frauen – denkste!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen Mann und Frau sind oft und gern benutzte Schlagwörter. Besonders in der Politik und in der Wirtschaft jagt eine Initiative die andere, die Wirklichkeit indes bleibt hinter den Ansprüchen der Sonntagsreden und Leitbilder weit zurück. So werden Frauen beispielsweise in Verhandlungen deutlich öfter belogen und betrogen als Männer. Das hat eine neulich veröffentlichte Studie der Universitäten Berkeley und Pennsylvania ans Licht gebracht. Der Verdacht, dass Frauen besonders im geschäftlichen Bereich öfter belogen werden, lag schon lange auf der Hand, klare Fakten hingegen waren Mangelware.

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