Profi-Hilfe bei unangenehmer Kommunikation

Wer schreibt schon gern unangenehme E-Mails oder Briefe? Der freie Mainzer Fachtexter Michael Brückner hat sich darauf spezialisiert. Seine Überzeugung: "Wenn jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, muss der Profi ran". Brückner arbeitet überwiegend für betriebliche Kunden, ist aber auch für private Auftraggeber tätig.

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Kundendialog im digitalen Zeitalter: Mit der richtigen Technik Verkäufer unterstützen

Jetzt mal Hand aufs Herz: Sie würden doch auch nicht auf die Idee kommen, immer noch an Ihrem guten, alten Nokia 3310 festzuhalten, wo das Smartphone schon seit Jahren das Standardgerät für mobile Kommunikation ist, oder? Doch so oder ähnlich verhält sich in vielen Unternehmen der Vertrieb: „Digitalisierung? Teufelszeug! CRM? Das ist doch bloss so ein neumodischer Quatsch, mit denen der Chef jede Minute unserer Arbeitszeit tracken will …“

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Kanton Wallis: Vorsicht – vor CEO-Betrug wird gewarnt

CEO-Betrug ist ein Angriff auf Unternehmen, der schwerwiegende Folgen haben kann. Das Ende des Jahres ist die bevorzugte Zeit für Betrüger, die diesen Modus operandi anwenden. Von CEO-Fraud oder CEO-Betrug ist die Rede, wenn sich eine Person als Direktor eines Unternehmens ausgibt und die bevorstehende große Transaktion (geplante Fusion/Übernahme, Wechsel der Bankzentrale usw.) als Vorwand benutzt, um eine dringende, streng vertrauliche internationale Banküberweisung von einem Mitarbeiter der Buchhaltung oder Finanzabteilung zu erhalten.

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WEF 2019: Luzerner Regierungsrat bewilligt interkantonalen Polizeieinsatz

Vom 22. bis 26. Januar 2019 findet in Davos das World Economic Forum (WEF) statt. Um die Sicherheit der internationalen Veranstaltung mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion zu gewährleisten, hat die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Sicherheitsdirektorinnen und -direktoren (KKJPD) die Regierungen der Kantone um polizeiliche Unterstützung ersucht.

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Feuer und Explosionen bereiten Schweizer Unternehmen die grössten Verluste

Cyberrisiken und die Auswirkungen neuer Technologien werden die Schadensituation für Unternehmen in den kommenden Jahren immer stärker beeinflussen. Noch dominieren jedoch traditionelle Ursachen: Die grössten Schäden für Versicherer und ihre Unternehmenskunden entstehen weltweit nach wie vor durch Feuer und Explosionen. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) hervor.

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Pinterest gibt die 100 offiziellen Pinterest Trends für 2019 bekannt

Die visuelle Suchmaschine enthüllt die fünfte jährliche Liste von Trendvorhersagen in den wichtigsten Kategorien darunter Reisen, Unterhaltung, Heim, Wellness, Mode, Essen und viele weitere. Pinterest, eine visuelle Suchmaschine, ist der Teil des Internets, der für positive Emotionen sorgt. Jeden Monat entdecken mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Ideen, die sie in verschiedenen Kategorien wie Reisen, Wellness, Mode, Unterhaltung und vielen weiteren ausprobieren können. Heute gibt Pinterest die 100 offiziellen Pinterest Trends für 2019 bekannt.

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Schweizerischer Städteverband unterstützt Steuervorlage

Der Schweizerische Städteverband spricht sich für die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) aus. Die Vorlage entspricht seinen Forderungen zwar nicht vollumfänglich. Nach einer Gesamtabwägung sowie insbesondere aufgrund der Bedeutung und der hohen Dringlichkeit der Vorlage überwiegen für den Vorstand des Städteverbands die Argumente zugunsten der STAF klar. Zuvor hatte bereits die Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren (KSFD) beschlossen, die STAF zu unterstützen.

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Schweizerin Sylva de Fluiter übernimmt die Leitung der UNIQA Re AG

Mit 1. Jänner 2019 übernimmt die Schweizerin Sylva de Fluiter die Leitung der UNIQA Re AG von Hans Uwe Müller, der nach 14 Jahren bei der Rückversicherungsgesellschaft der UNIQA Gruppe in den Ruhestand tritt. Die UNIQA Re AG mit Sitz in Zürich ist eine 100-prozentige Tochter der UNIQA Insurance Group AG und hat 19 Mitarbeiter. Als Dienstleistungsgesellschaft steht UNIQA Re ausschliesslich den Konzerngesellschaften der UNIQA Gruppe mit ihrer Expertise zur Verfügung.

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Prospektivstudie zeigt: Steuereinnahmen durch Robotisierung nicht gefährdet

Die Robotisierung gefährdet keine Steuereinnahmen und soll vorerst auch nicht speziell besteuert werden. Zu diesem Fazit gelangt der Bericht zu einer Prospektivstudie, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 gutgeheissen hat. Der Bericht „Eine Prospektivstudie über die Auswirkungen der Robotisierung in der Wirtschaft auf das Steuerwesen und auf die Finanzierung der Sozialversicherungen“ kommt zum Schluss, dass die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft zurzeit keine negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation und die Löhne in der Schweiz hat.

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