Marketing

Moment Mail!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch die Verlagerung des Briefverkehrs auf den Daten-Highway ist der Informationsaustausch schneller, preiswerter und einfacher geworden als er es auf dem klassischen Postweg je war. Doch entheben diese Vorzüge den Absender automatisch auch der Einhaltung gewisser Regeln? Sind Anstand, Anrede und Aufmerksamkeit im E-Mail-Verkehr vollkommen obsolet? Natürlich nicht! Lesen Sie hier nach, was es beim Versand elektronischer Post zu beachten gilt: Da wäre zunächst einmal die Anrede. Nicht die des Empfängers, sondern die des modernen Briefes selbst. Rein sprachlich betrachtet handelt es sich um ein ausgesprochen feminines Wesen, da "Mail" im Englischen für "Post" steht und diesem Wort in der deutschen Sprache ein weiblicher Artikel vorangestellt wird. In weiten Teilen Süddeutschlands und in ganz Österreich findet darüber hinaus auch die sächliche Form Anwendung. In der Schweiz hingegen heisst es immer und überall DAS E-Mail -- folglich also auch in diesem Artikel.

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Guerilla Marketing - nicht nur für Spezialisten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine aufmerksamkeitsstarke und zielgerichtete Werbung ist nicht immer einfach zu machen. Oftmals sind besonders bei kleineren Unternehmen die Budgets klein und strikt begrenzt oder gängige Werbemassnahmen scheinen nicht geeignet, die Werbeziele erfüllen zu können. Eine besondere Möglichkeit meist preiswerter und sehr zielgruppenspezifischer Werbung bietet das Guerilla Marketing. Abseits der üblichen Werbeformen wird hier mit besonderem Einsatz versucht, Kunden zu gewinnen. Und das oftmals sehr erfolgreich. Dabei bewegt sich das Guerilla Marketing abseits klassischer Werbewege, wird aber immer beliebter. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen einige exemplarische Aktionen aus dem Bereich des Guerilla Marketings vorstellen. Daraus lassen sich auch für andere Unternehmen interessante und erfolgversprechende Möglichkeiten der etwas anderen Werbung ableiten.

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Gastbeiträge als SEO-Massnahme: Google warnt davor

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gastbeiträge sind ein weithin beliebtes Mittel, um sich Backlinks zu verschaffen und damit das Suchmaschinen-Ranking der eigenen Webseite zu verbessern. Matt Cutts, Webspam-Chef bei Google, hat sich jedoch jüngst in einem Blogbeitrag erneut dagegen ausgesprochen, Gastbeiträge als SEO-Massnahme einzusetzen. Seiner Meinung nach könnte der Schuss sogar nach hinten losgehen. Im Zuge der Umkrempelung von Googles Suchalgorithmus gewinnt hochwertiger Content immer mehr an Bedeutung. Und Hochwertigkeit ist meist nicht das Kennzeichen der vergebenen Gastbeiträge.

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Den passenden Marketing-Mix entwickeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Unternehmen, kaum ein Verein und selbst die Politik sind ohne das richtige Marketing erfolgreich. Im Zentrum aller Massnahmen des Marketings steht die Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen, anderer Leistungen, und sogar die scheinbar nicht kommerziellen Ideen, Haltungen, Interessen und Meinungen der Politik. Dabei haben letztere einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf wirtschaftliche Parameter, was bestimmte Formen des Marketings im Rahmen einer gelingenden Kommunikation selbst für Vereine, Parteien und Politiker interessant macht. Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern suchen letztlich alle den perfekten Marketingmix, der Erfolge anschiebt, optimiert und dabei möglichst im Rahmen der zur Verfügung stehenden Budgets bleibt.

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Linkaufbau oder Content Marketing? Paradigmenwechsel in der SEO-Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die SEO (Search Engine Optimization)-Branche war viele Jahre lang ein Wachstumszweig der Internetwirtschaft. Zu ihrem Kerngeschäft gehörte vor allem der Aufbau von Backlinks. Im vergangenen Jahr baute der Hype um das Content Marketing jedoch einen nicht unerheblichen Druck auf, diesen klassischen Aufgabenbereich immer mehr durch die Erstellung von hochwertigen Inhalten und Branding zu ersetzen. Doch kann SEO das überhaupt leisten? Der SEO-Experte Olaf Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR und Gründer von SEM Deutschland, hat sich in einem hervorragenden Artikel der Frage gewidmet. Seine Gedanken, zusammengefasst - auf den Punkt gebracht.

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Xing Teil II: Vier Praktiken, die Kontaktpotenzial verschenken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im ersten Teil dieses Doppelbeitrags ging es um vermeidbare Fehler bei der Erstellung Ihres LinkedIn- und Xing-Profils. Jedoch bringt Sie das ausgefeilteste Portfolio nicht weiter, wenn Sie anschliessend nicht optimal netzwerken. Die beiden Business-Plattformen sind als Kommunikationstools und für ein intelligentes B2B-Empfehlungsmarketing entwickelt worden. Wer sie einerseits optimal ausnutzt, kann dies deutlich in der Umsatzentwicklung beobachten. Andererseits haben sich sowohl bei LinkedIn wie bei Xing spezifische Modi Operandi der Kontaktaufnahme und Pflege entwickelt. Die Art und Weise, wie Sie mit diesen umgehen, ist entscheidend für Ihre Akzeptanz und Beurteilung innerhalb der Netzwerke. Eine Auseinandersetzung mit den vier am häufigsten gemachten Fehlern im Umgang mit Kontakten ist deshalb nachhaltig investierte Zeit.

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Zu Ihrer Rechten sehen Sie...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Weltkarten in Europa sind immer gleich aufgeteilt. Europa und Afrika liegen ungefähr im Zentrum, Amerika zur Linken und zur Rechten sieht man vor allem Asien, wo das mächtige Russland die Szenerie dominiert. Trotz der enormen Vernetzung der Welt und der ausgeweiteten Berichterstattung bleiben viele Geschehnisse und Hintergründe in grossen Bereichen der Welt, wie z.B. Russland, ausserhalb der Wahrnehmung vieler Westeuropäer. Mit den Olympischen Winterspielen könnte sich das ändern - und Social Media macht's möglich. Die Olympischen Sommerspiele 2012 in Londen wurden als die ersten "Conversational Games" oder manchmal auch "Social Media Games" bezeichnet, da zum ersten Mal die flächenhafte Nutzung der sozialen Medien ermöglicht wurde - damals allerdings noch unter relativ strengen Richtlinien. Für die diesjährigen Winterspiele setzt das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Entwicklung in Richtung Social Media fort und verwendet soziale Plattformen als zentralen Bestandteil ihres Marketingkonzepts. Für den Westeuropäer eher ungewohnt: Facebook ist nicht das Medium Nummer Eins.

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Yield-Management im Schweizer Skitourismus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem sogenannten Yield-Management kommt jeder Fluggast bei der Ticketbuchung in Berührung. Die Airlines wollen mit flexiblen Tarifen und einer dynamischen Preisgestaltung eine möglichst hohe Auslastung erzielen. Der Skigebietsbetreiber Weisse Arena möchte dieses Modell jetzt auf den Schweizer Skitourismus übertragen. Flexible Preisangebote im Internet sollen mehr Kunden auf die Pisten locken und im ersten Schritt vor allem dabei helfen, eine umfangreiche Datensammlung anzulegen. Zum Hintergrund: Der Skitourismus in der Schweiz stagniert und befindet sich in einigen Regionen sogar im Abschwung. In der Saison 2008/2009 konnten die Skigebiete noch 29,3 Millionen Ersteintritte für sich verbuchen, drei Jahre später - in der Wintersaison 2011/2012 - waren es dagegen nur noch 24,7 Millionen Ersteintritte. Einflussfaktoren waren hier sicher auch die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der hohe Kurs des Franken. Trotzdem ist nicht zu übersehen, dass die Branche derzeit einen tiefgreifenden Wandel durchmacht. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es zu einem Skiurlaub in der Wintersaison nur wenige Alternativen, heute können sich die Schweizer mehrheitlich auch Fernreisen ohne grosse Mühe leisten.

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Auf der Suche nach dem Indikator

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Welt ist online, viele sogar permanent. Diese permanente Erreichbarkeit eröffnet der Werbeindustrie völlig neue Möglichkeiten, allerdings vornehmlich der Onlinewerbeindustrie. Wer bisher auf die klassische Offlinewerbung gesetzt hat und nun fürchtet, den neuesten Entwicklungen nur noch hinterlaufen zu können, der kann sich etwas beruhigen, wie eine Erhebung der weltweiten Werbeinvestitionen zeigt. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat gezeigt, dass 2013 insgesamt erstaunlich wenig Investitionen in Online-Bannerwerbung getätigt wurden und das Fernsehwerbung noch immer als das Mass aller Dinge anzusehen ist. Neben den konkreten Zahlen stellen wir hier noch zwei Entwicklungen in der Fernseh- und ePaper Branche vor, die stark auf das Onlinemarketing durchschlagen könnten.

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Der Mere-Exposure-Effekt, oder: Warum Kunden Gewohntes wählen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Lied fällt Ihnen anfangs kaum auf. Nur durchschnittliches Gedudel. Doch dann spielen sie es im Radio immer und immer wieder. Und auf einmal denken Sie: "Hm, doch irgendwie ein fetziger Song." Kennen Sie das? Dann haben Sie mindestens einmal den "Mere-Exposure-Effekt" erlebt. Er besagt, dass allein die Vertrautheit mit Dingen oder Personen zu einer positiveren Bewertung führt. Dies lässt sich besonders für die Werbung nutzen.

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Best practice: Einsatz von digitalen Medien und Social Media beim FC Bayern München

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es scheint so, als mache das Internet auch vor dem schon beinahe klassischen Sport, dem Fussball, nicht halt. Vielleicht könnte man aber auch sagen, dass der Fussball die vordringende Kraft ist: Vom reinen Mannschaftssport, der aus "Liebe zum Spiel" betrieben wurde, ist eine Unterhaltungsbranche sondergleichen geworden, in der trotz horrender Transfersummen ein Grossteil des monetären Potentials für die Vereine in einer guten Vermarktung liegt. Dazu wird in zunehmendem Masse auf digitale Medien, Content Marketing und Social Media Marketing zurückgegriffen. Grund genug für uns nach Mitteln zu suchen, wie wir den Besten der Besten dabei über die Schultern schauen können. Die Rede ist natürlich von den "Königen Europas", dem FC Bayern München. Der Verein gewann im Jahr 2013 alle international und national wichtigen Titel und darüber hinaus auch viele Sympathiepunkte.  Das lag zum einen an der attraktiven und erfolgreichen Spielweise und zum anderen an einer guten Aussendarstellung.

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Der Sistrix-Sichtbarkeitsindex: So funktioniert er, so verbessern Sie Ihren Wert

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nahezu jeder, der mit SEO zu tun hat, kennt ihn: den Sichtbarkeitsindex. Hinter dieser Kennzahl verbirgt sich ein ausgeklügeltes Verfahren, um die Sichtbarkeit einer Seite in den Google-Suchergebnissen abzubilden. Wir bringen auf den Punkt, wie es funktioniert, und mit welchen Massnahmen man den Index seiner Seite steigern kann. Der Sichtbarkeitsindex wurde 2008 von der deutschen SEO-Firma Sistrix entwickelt und bietet gegenüber Google Analytics einige Vorteile. Seit Juli 2011 ist der Sichtbarkeitsindex sogar offen zugänglich - jeder kann binnen Sekunden den Wert seiner Webseite ermitteln.

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Publireportagen

B2B-Marktforschung - heterogenes Arbeitsfeld mit toughem Anforderungsprofil

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der österreichische Marktforscher, Dozent und Buchautor Holger Sicking beschäftigt sich auf dem Informationsportal "marktforschung.de" mit neuen Herausforderungen an die B2B-Marktforschung. Grundsätzlich gilt: Hinter B2B-Research verbirgt sich ein sehr heterogenes, oft stark individualisiertes Arbeitsfeld mit neuen und komplexen Anforderungsprofilen. Wer an Marktforschung denkt, hat dabei gewöhnlich vor allem die Consumer-Marktforschung (B2C) im Blick. Produktentwicklung, Preismanagement und Markenbildung sowie entsprechende Analysen sind aus dieser recht omnipräsenten Sicht auf die Bedürfnisse und das Verhalten privater Konsumenten fokussiert. B2B-Kunden gelten dagegen oft als "blinder Fleck", der durch Marktforschung zudem nur schwer erreichbar ist.

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Start-Up 2.0 - Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hinsichtlich der Unternehmensgründung halten sich ein paar Empfehlungen hinsichtlich Do's and Don't hartnäckig, sowohl in der Beratungsliteratur als auch in Coachings. Dabei haben sich gerade in den letzten Jahren einige Einsichten durchgesetzt, die bisheriges Start-Up Wissen auf den Kopf stellen. Wir stellen drei dieser neuen Einsichten vor - und wie junge Unternehmer sie in ihrer Geschäftsentwicklungs-Planung berücksichtigen können.

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"Facebook-likes" allein erzeugen keine Verkäufe - aber es ist gut, wenn man sie hat!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es neue Bereiche gibt, in denen sich viele Menschen aufhalten, dann gibt es auch bald einen findigen Vermarkter, der damit Geld verdienen möchte. Facebook ist so ein Beispiel: Unternehmen haben die soziale Plattform als ausgezeichnete Bühne für ihre Firmenpräsenz entdeckt und schon bald konnte man "likes" und "echte Facebook-Freunde" kaufen. Ist so etwas sinnvoll? Wir vergleichen im folgenden Artikel die Top-Ten der deutschen Versandhändler mit den meisten Facebook-Fans 2012 mit der Top-Ten der umsatzstärksten deutschen Online-Shops 2012. Die Ergebnisse sind mit gewissen Einschränkungen zu verstehen, doch können gewisse Zusammenhänge abgelesen werden.

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"Social Traffic" vielleicht bald ein Schlagwort: Links in Facebook erzeugen enorm viel Traffic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google+ wird vielleicht bald wichtiger sein, als Facebook und Twitter zusammen, aber momentan erscheinen Marketinginvestitionen in Facebook noch immer lohnenswert. Zu dieser Zeit sogar mehr denn je. Die sozialen Medien sind generell im Aufschwung, sowohl was die Mitgliederzahlen angeht, als auch beim Generieren von Traffic für die eigene Website. Auf sozialen Medien platzierte Links werden messbar häufiger von Usern angeklickt - Facebook hat hier besonders beeindruckende Steigerungen zu bieten.

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Wie sieht die Marke 2014 aus?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Marken passen sich dem Zeitgeist an wie kaum eine andere wirtschaftliche Grösse - funktionierende Brands sind ein direkter Spiegel der kollektiven Befindlichkeit. Das bedeutet aber auch, dass sie nur dann erfolgreich sind, wenn die verantwortlichen Brand Developer die Zeichen der Zeit erkennen und ihre Marken in die richtige Richtung lenken. 2014 wird in dieser Hinsicht ein spannendes Jahr, weil sich jetzt schon einige faszinierende Verschiebungen in der gesellschaftlichen Matrix abzeichnen. Es lohnt sich, einen visionären Blick auf die entsprechenden Auswirkungen auf die Markenentwicklungen 2014 zu riskieren. Welches sind die Erwartungen, die Verbraucher 2014 an ihre Branderfahrung knüpfen? Was wünschen Sie sich von Ihren Marken am meisten?

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