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Bei Anruf Mord? So klappt’s mit der Telefonakquise

Das Telefon auf Ihrem Schreibtisch ist für Sie so verlockend wie eine giftige Kobra? Sie schaffen es kaum, die Hand auszustrecken und Ihnen stehen die Schweissperlen auf der Stirn, wenn Sie den Hörer endlich ans Ohr führen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon. Denn das war ich vor zwanzig Jahren. Telefonieren ist für viele Verkäufer der blanke Horror. Was, wenn niemand rangeht? Wenn ich abgewimmelt werde? Wenn ich nicht schlagfertig genug bin? Fragen über Fragen, die die Telefonakquise nicht gerade verlockend machen. Doch nicht nur in Call-Centern und Serviceabteilungen, sondern gerade im Aussendienst ist die Telefonakquise ein wichtiger Schritt, um Aufmerksamkeit und Interesse von potenziellen Kunden zu gewinnen.

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Recruiting mit Spassfaktor

Kann ein spassbetontes Event die geeignete Plattform sein, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren? Und ob. Natürlich nicht immer und nicht überall. Doch in zahlreichen Branchen bietet gerade ein klug organisiertes Event die Möglichkeit, passende Bewerber auf eine ganz neue, wesentlich sachbezogenere Weise und dennoch mit viel Spass kennenzulernen. So wird beispielsweise in zahlreichen Beiträgen auf Business24.ch erörtert, warum altbackene Vorgehensweisen im Recruiting von Fachkräften nicht mehr zeitgemäss und im Verhältnis zum Ergebnis viel zu aufwendig sind. An zielführenden Vorschlägen mangelt es meist. Hier folgt ein solcher.

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Barcode und Barcode-Scanner

Vielen Menschen hierzulande sind der Barcode und die Barcode-Scanner fast ausschliesslich vom täglichen Einkauf her bekannt. Dort erlauben die vielen kleinen Strichmuster auf den Verpackungen eine schnelle Eingabe des Preises an der Kasse. Voraussetzung dafür ist natürlich ein entsprechender Barcode-Scanner. Dieser liest den auf der Verpackung aufgedruckten Strichcode ein und macht das Kassieren schnell und bequem. Wer sich nach dem Einkauf den Kassenbon genauer anschaut, stellt fest, dass hier nicht einfach nur Preise addiert werden. Zu praktisch jeder einzelnen Position gibt es ausser dem Preis weitere Angaben zum Produkt, die den jeweiligen Artikel nachvollziehbar machen. Dies gehört zu den grossen Vorteilen des Einsatzes von Strichcode und Barcode-Scanner. Möglich sind aber auch wesentlich umfassendere Lösungen in der Anwendung.

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Traumjob Testimonial

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben – besonders neu ist die Idee nicht; ihren Zweck erfüllt von Stars unterstützte Werbung aber noch immer. Einer aktuellen Umfrage zu Folge halten Verbraucher Produkte für besonders glaubwürdig, wenn deren Präsentation durch Prominente erfolgt. Das Image des jeweiligen Stars geht unmittelbar auf die Marke über und lässt das von ihm beworbene Produkt überdurchschnittlich vertrauenerweckend oder hochwertig erscheinen. Wie aber hat sich diese Form der Werbung entwickelt? Produkte durch Testimonials – also Vertreter des öffentlichen Lebens – ins rechte bzw. gewünschte Licht zu rücken und die dahinterstehende Marke besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen, war bereits im 19. Jahrhundert üblich. Der erste Prominente, der seinen Status und seine Statur für Werbung zur Verfügung stellte, war niemand Geringerer als Papst Leo XIII. Als Oberhaupt einer geschichtsträchtigen Institution besass er genügend Image, ein alkoholhaltiges Produkt glaubwürdig zu präsentieren. Beinahe zeitgleich entwarf die Werbeabteilung des Reifenherstellers Michelin mit der Zeichnung eines korpulenten Männchens das weltweit erste fiktive Testimonial. Ihm folgten das heute ebenso prominente Persil-Mädchen und ein gleichfalls gezeichneter, kettenrauchender Choleriker, der die Präsentation von HB-Zigaretten übernahm.

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Whitepaper: Kunden nicht überreden, sondern überzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Gesellschaft wird mit Informationen überflutet, folglich wird der Wunsch nach Qualität anstelle von Quantität immer stärker. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister wächst die Herausforderung, Werbebotschaften erfolgreich in Print und online zu platzieren und im permanenten Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Deshalb kommt es darauf an, seine Zielgruppe im richtigen Kontext zu erreichen. Dieses Ziel wird mit einem Whitepaper erreicht, dessen Besonderheit darin besteht, dass es sachliche und fachliche Informationen auf verständliche Weise übermittelt und nicht versucht, Kunden zum Kauf zu überreden, sondern von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

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Videomarketing – Kunden gewinnen und binden mit einem "bewegenden" Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Videomarketing ist eine Möglichkeit im Online-Marketing, Botschaften eindringlich zu transportieren und zu verbreiten. Mit dem Internet als Distributionskanal werden Videos auf Unternehmenswebsites, in Unternehmensblogs, auf speziellen Videoplattformen und Community-Foren präsentiert. Warum Videomarketing? Videomarketing schafft neue und zusätzliche Anreize, um die Besucherzahlen von Unternehmenswebsites und die Verweildauer der User zu erhöhen. Dass sich Videos im Netz wachsender Beliebtheit erfreuen, liegt auch an den extrem schnellen Internetverbindungen sowie verbesserten Endgeräten zum Abspielen. Gleichzeitig erlauben es hochauflösende Digitalkameras und Handys nahezu jedermann, Videos in guter Qualität zu produzieren. Insbesondere für Unternehmen und Dienstleister tun sich hier neue und kostengünstige Möglichkeiten auf, das Internet als Verbreitungsmedium für Videobotschaften zu ganz unterschiedlichen Zwecken zu nutzen.

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Werbeagenturen brauchen ein neues Selbstimage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Urväter der PR waren die Marktschreier. Noch bevor das Geld, die Schrift und die Medien erfunden waren, bildete das laute Anpreisen der eigenen Ware den gängigen Weg, für möglichst viel Absatz zu sorgen. Zwar haben sich die Mittel und Wege der Public Relations in den letzten Jahren deutlich verändert, ihre Gene können die PR-Agenturen bis heute aber nicht verleugnen. Doch jene werden langsam zum Problem. Neben den Versicherern und Unternehmensberatern stehen die Werbeagenturen seit jeher unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck. Ihre Dienstleistungen kosten Geld – ihr Nutzen ist jedoch häufig nur indirekt zu beobachten. Die Weisheit, dass "50 % des Werbeetats immer ins Leere laufen", gehört zwar zu den Grundkenntnissen der Unternehmensführung. Den Umkehrschluss, dass das Budget des Kunden möglichst effizient genutzt werden sollte, lassen viele Agenturen hingegen vermissen.

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Betriebsblindheit spielt Ihrer Konkurrenz in die Hände: Sechs Krisenanzeichen, die Unternehmer häufig übersehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der komplexesten Aufgaben jedes Entrepreneurs ist es, gleichzeitig vollkommen involviert in die Geschäftsabläufe zu sein und dennoch den kritischen Blick "von aussen" zu wahren. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen geht die Aussenperspektive im operativen Tagesgeschäft verloren, sodass Sie Entwicklungen oder Versäumnisse übersehen, die schnell zu sich potenzierenden Negativresultaten führen und Ihren Wettbewerbern quasi den roten Teppich ausrollen. Hier sind sechs der häufigsten blinden Flecke auf Ihrer betrieblichen Landkarte – und warum Sie sie schnellstens ins Spotlight rücken sollten. 1. Schwacher Vertrieb Ein schwacher Vertrieb kann viele Ursachen haben – und er ist in den seltensten Fällen in der Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen begründet. Häufig jedoch setzen gerade Unternehmer, deren Schwerpunkt nicht im Handel liegt, hier ihren Controlling-Fokus und vernachlässigen darüber wichtige Aspekte in der Vertriebsentwicklung. Auch wenn Sie exzellente Salesmitarbeiter haben: Stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit über den Status quo im Verkauf informiert sind.

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Die Pressemitteilung als Basiselement erfolgreicher Unternehmens-PR

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist eine der Königsdisziplinen in einem Unternehmen. Oftmals wird sie insbesondere in kleineren Unternehmen und auch von Dienstleistern aus den verschiedensten Gründen vernachlässigt, obwohl sie zu den für den unternehmerischen Erfolg maßgeblichen Faktoren gehört. Ein Basiselement erfolgreicher PR ist die Pressemitteilung, die die Schnittstelle zu einer Redaktion eines aktuellen Printmediums oder einer Fachzeitschrift ist und bestimmten Grundsätzen folgt. Der gelungene Einstieg Innerhalb von Sekunden entscheidet ein Redaktor über die Wichtigkeit einer Pressemitteilung und deren Veröffentlichung. Insoweit kommt dem Einstieg in das Thema eine wesentliche Bedeutung zu. Die Überschrift als Textaufhänger muss unmissverständlich eine thematische Einordnung der Pressemitteilung zulassen, das Hauptthema anreißen und Interesse wecken. Als Aufhänger für den sich anschließenden Text eignet sich beispielsweise ein Zitat einer bedeutenden Person im Unternehmen. Unabhängig davon, ob eine Pressemitteilung für externe oder unternehmensinterne Zwecke formuliert wird ist es sinnvoll, sie aus der Sicht des Journalisten und der angesprochenen Zielgruppe zu verfassen.

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Schulpatenschaften - mehr als Sponsoring

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen ist der Schritt mit dem Marketing in den Bereich öffentlicher Einrichtungen nicht ganz einfach. Viele Verantwortliche wollen keine Unternehmenswerbung in diesen Einrichtungen und halten sich dabei äusserst zurück. Die Form des Schul-Sponsorings eröffnet dabei interessante Möglichkeiten, die weit über eine plumpe Werbung hinausgehen. Hier bietet die Verbindung von Sponsoring und echten Patenschaften praktische Synergien, die sowohl für die Schulen als auch für die Unternehmen einen echten Zugewinn bringen können. Modelle der sogenannten Patenbetriebe in der ehemaligen DDR machen interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Schulpatenschaften auf. Ein Blick hinter die Fassaden lohnt sich allemal.

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Sponsoring - wozu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sponsoring an sich ist in vielen Kreisen stark umstritten. Während die einen mit der Förderung von Einzelpersonen, Personengruppen oder von Veranstaltungen und Organisationen ihre Öffentlichkeitsarbeit im Marketingmix verbessern, betrachten andere diese Form der Förderung als einseitige Einflussnahme auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. Beiden Gruppen ist eines gleich - sie verstehen das Sponsoring als eine Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam aufzutreten. Dazu bedarf es natürlich auch der gewünschten öffentlichen Wahrnehmung, die das Sponsoring für Unternehmen erst einmal sinnvoll macht. Ein Sponsoring im Geheimen wäre dann eher eine Vergabe von dubiosen Spenden, nicht aber ein Beitrag zur Imagebildung von Unternehmen oder zu einer erweiterten Werbung.

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Co-Working: Flexible Bürolösungen liegen im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Europa wird die Idee des Co-Working immer beliebter. Dabei setzen Selbständige, Freiberufler und Gründer auf eine gemeinsame Infrastruktur und profitieren von den Ideen und der Kreativität der anderen Mitglieder der Bürogemeinschaft. Vor allem der Boom der Start-up-Unternehmen sorgt für eine rege Nachfrage nach den flexiblen Business Büros. Auch andere innovative Bürokonzepte werden gefragter. Die Idee des Co-Working kommt aus den USA, dort gibt es mit rund 800 Co-Working Spaces die meisten Möglichkeiten. In der Schweiz existieren insbesondere in Zürich zahlreiche Raumangebote, aber auch in anderen grossen Städten wie Bern, Basel oder Genf gibt es die Büros in der neuen Arbeitsform.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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Ihr Schaufenster - Offerten für die Laufkundschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während Online-Shops fast unendlich viel Platz für das attraktiv aufgemachte Angebot von Verkäufern bieten, bleibt der Raum im Detailhandel vor Ort eher begrenzt. Hier sind es die Schaufenster, die nicht nur einen Einblick in das Warenangebot liefern, sondern auch einen Eindruck vom Laden vermitteln. Das Schaufenster ist gewissermassen der Einblick in das Geschäft und die Aussicht auf das, was den Kunden dort erwartet. Deshalb ist es für den stationären Detailhandel ausserordentlich wichtig, das Schaufenster stilvoll, informativ und einladend zu gestalten. Denn letzten Endes ist das Schaufenster die Visitenkarte des Geschäfts für die Laufkundschaft.

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Fahrzeugwerbung – eine lohnende Investition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit publik zu machen. Der Marketingmix kann dabei immer nur so ausgestaltet werden, wie dafür die notwendigen finanziellen Mittel verfügbar sind. Dabei muss auch beachtet werden, dass nicht das gesamte geldwerte Vermögen eines Unternehmens in das Werbebudget einfliessen kann. Dafür steht immer nur ein begrenzter Teil zur Verfügung. Das macht es besonders für kleinere Unternehmen schwierig, eine funktionierende Werbearbeit in Gang zu setzen. Ein probates und nicht einmal besonders teures Mittel für den öffentlichen Auftritt ist die Fahrzeugwerbung. Hier fährt Ihre Botschaft praktisch durch die Landen.

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Medienvielfalt am Arbeitsplatz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur im Hinblick auf die bevorstehende Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt das Thema Medien am Arbeitsplatz wieder verstärkt ins Bewusstsein der Unternehmen. Auch die stets steigende Zahl von Fällen der Industriespionage, die Kosten für die Medienausstattung und die Diskussion über Sinn oder Unsinn bestimmter Medien am Arbeitsplatz rückt die Debatte immer wieder neu ins unternehmerische Bewusstsein. Welche Medien heutzutage überall in den Unternehmen anzutreffen sind, was sie dort sollen und können möchte ich nachfolgend darstellen. Dabei komme ich nicht um die Kritik am schier unaufhaltsamen Medienhype mit all seinen Gefahren vorbei.

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Werbegeschenke zur Neukundengewinnung - effektiv oder wirkungslos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen, vor allem mittelständische, sehen sich oft dem Problem gegenüber, nicht genug Marketingbudget zu haben, um  eine gross angelegte Kampagne mit Online-, Print- und TV-Werbung in Auftrag zu geben. Die grossen Branchenführer schaffen dies jedes Jahr wieder, sodass die mittelständischen Konkurrenten sich neue Möglichkeiten der Werbung suchen müssen, um nicht unter zugehen. Was auf den ersten Blick fast unmöglich scheint, ist auf den zweiten relativ leicht umzusetzen: Werbeartikel sind oft die Lösung des Problems. In der Schweiz gibt es sogar den Verband Promoswiss, der die Werbegeschenke fördert, damit sie effektiver eingesetzt werden. Immerhin ist es kaum möglich, günstiger eine Werbekampagne mit einer so breiten Streuung zu realisieren.

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